Hallo,
ich wollte einfach mal fragen, wie ihr euch die ersten Monate nach dem Studium im Job gefühlt habt? Ich habe nämlch so meine Probleme und wollt mal schauen, wies anderen ergangen ist oder ob ihr Tips für mich habt um das Ganze besser zu bewältigen....
Irgendwie fühle ich mich auf der Überholspur. Neben der Forderung im Job kommt auch noch die leichte "Verwirrtheit" im Privatleben dazu. Während des Studiums konnte ich an meiner Situation nicht sehr viel ändern. Man hat halt studiert und musste auch am Studienort leben. Mein Freund wohnte 250km entfernt, meine Eltern 150km. Also bin ich eigentlich jedes Wochenende und jedes Praktium bei meinem Freund gewesen...
Nach dem Studium habe ich einen Job genau in der Mitte ergattern können (also nur noch 120km). Es war nicht unbedingt mein Traumjob, allerdings habe ich ein Duales Studium gemacht und war sozusagen verpflichtet etwas anzunehmen, allerdings hätte das auch irgendwo anders in Deutschland sein können. So habe ich das eben erstmal angenommen, da ich ganz ehrlich auch keine bessere Alternative hatte.
Ich weiß irgendwie nicht wie es weitergehen soll. Den Job will ich nicht ewig machen. Gleich aufgeben kommt aber auch nicht in Frage! Ausserdem bin ich momentan etwas überfordert aber auch unmotiviert, da mir die Kollegen ständig weiß machen wollen, dass ich es nicht schaffe. Nicht weil ich schlecht bin, sondern weil es von einem "Neuen" einfach nicht bewältigbar wäre. Mein Chef dagegen drängelt und gängelt mich. Hinzu kommt das Problem mit den 2 Wohnungen (die meines Freundes und meine). Ich bin total Pendelmüde, da ich das bereits seit 5 Jahren mache. Auf Deutsch: "Ich hab die Schnauze voll!" Ich komme mir eben ständig allein gelassen vor, weil ich ja auch ständig auf mich gestellt bin und war. Manchmal vergesse ich schon von Dingen und Problemen zu erzählen, da ich sie ohnehin alleine lösen muss.
Mein Freund möchte auch nicht so gerne umziehen, so dass ich wieder gefordert bin. Ich dagegen habe kein Problem mit einem Umzug... ich würde ja auch gern umziehen, aber jetzt kommt wieder das Problem ins Spiel, dass ich verpflichtet bin für einige Zeit erstmal bei dem Unternehmen zu bleiben und es eben in der anderen Stadt keine Möglichkeit für mich gibt.
Irgendwie habe ich keinen Bock mehr: arbeiten, ständiger Stress, pendeln, allein sein... Auf der anderen Seite gibts dazu auch keine Lösung - Status quo:-( Ich habe das Gefühl es wird nichts besser.
Naja, irdendwie fühl ich mich in einer Warteschleife. Ausbildung, Studium, Job - bisher is nichts besser geworden, ausser die finanzielle Situation. Das motiviert einen nicht gerade...
Wie konntet ihr euch motivieren, nach dem Studium neue Aufgaben zu bewältigen?
ich wollte einfach mal fragen, wie ihr euch die ersten Monate nach dem Studium im Job gefühlt habt? Ich habe nämlch so meine Probleme und wollt mal schauen, wies anderen ergangen ist oder ob ihr Tips für mich habt um das Ganze besser zu bewältigen....
Irgendwie fühle ich mich auf der Überholspur. Neben der Forderung im Job kommt auch noch die leichte "Verwirrtheit" im Privatleben dazu. Während des Studiums konnte ich an meiner Situation nicht sehr viel ändern. Man hat halt studiert und musste auch am Studienort leben. Mein Freund wohnte 250km entfernt, meine Eltern 150km. Also bin ich eigentlich jedes Wochenende und jedes Praktium bei meinem Freund gewesen...
Nach dem Studium habe ich einen Job genau in der Mitte ergattern können (also nur noch 120km). Es war nicht unbedingt mein Traumjob, allerdings habe ich ein Duales Studium gemacht und war sozusagen verpflichtet etwas anzunehmen, allerdings hätte das auch irgendwo anders in Deutschland sein können. So habe ich das eben erstmal angenommen, da ich ganz ehrlich auch keine bessere Alternative hatte.
Ich weiß irgendwie nicht wie es weitergehen soll. Den Job will ich nicht ewig machen. Gleich aufgeben kommt aber auch nicht in Frage! Ausserdem bin ich momentan etwas überfordert aber auch unmotiviert, da mir die Kollegen ständig weiß machen wollen, dass ich es nicht schaffe. Nicht weil ich schlecht bin, sondern weil es von einem "Neuen" einfach nicht bewältigbar wäre. Mein Chef dagegen drängelt und gängelt mich. Hinzu kommt das Problem mit den 2 Wohnungen (die meines Freundes und meine). Ich bin total Pendelmüde, da ich das bereits seit 5 Jahren mache. Auf Deutsch: "Ich hab die Schnauze voll!" Ich komme mir eben ständig allein gelassen vor, weil ich ja auch ständig auf mich gestellt bin und war. Manchmal vergesse ich schon von Dingen und Problemen zu erzählen, da ich sie ohnehin alleine lösen muss.
Mein Freund möchte auch nicht so gerne umziehen, so dass ich wieder gefordert bin. Ich dagegen habe kein Problem mit einem Umzug... ich würde ja auch gern umziehen, aber jetzt kommt wieder das Problem ins Spiel, dass ich verpflichtet bin für einige Zeit erstmal bei dem Unternehmen zu bleiben und es eben in der anderen Stadt keine Möglichkeit für mich gibt.
Irgendwie habe ich keinen Bock mehr: arbeiten, ständiger Stress, pendeln, allein sein... Auf der anderen Seite gibts dazu auch keine Lösung - Status quo:-( Ich habe das Gefühl es wird nichts besser.
Naja, irdendwie fühl ich mich in einer Warteschleife. Ausbildung, Studium, Job - bisher is nichts besser geworden, ausser die finanzielle Situation. Das motiviert einen nicht gerade...
Wie konntet ihr euch motivieren, nach dem Studium neue Aufgaben zu bewältigen?
Zuletzt bearbeitet: