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Die Einsamkeit frisst mich auf

@Denthr
Ich bin eine Frau aber was hat das damit zu tun ob ich w oder m bin?

Ob Mann oder Frau macht schon einen Unterschied. Hätte auch einen Mann für möglich gehalten, vom Stil allerdings eher Frau. Es ist nicht unbedeutend, ob eine Frau weiblich schreibt oder ein Mann nicht so männlich.

Wenn das noch nie geklappt hat, dann muss da irgendwas sein, was andere abschreckt oder gar ätzend ist. Das Problem ist, dass Du alleine wahrscheinlich nicht dahinterkommen kannst, was das sein könnte, sonst hättest Du es bereits entdeckt und korrigiert.

Dass Du keinen Alkohol trinkst, sehe ich nicht als Problem. Dass Du "anders" bist, auch nicht (solange es einigermaßen im Rahmen ist, den Eindruck habe ich aber schon). Mit der Rente würde ich allerdings in jedem Fall zunächst für mich behalten, wenn Dich einer fragt was machst Du beruflich, sagst Du was Du arbeitest, aber nicht dass Du daneben Rente kriegst. Das ist etwas so Persönliches, da müsste man den anderen schon sehr gut und lange dafür kennen (Ausnahme: Du kriegst Rente für etwas, was äußerlich sofort für jeden erkennbar ist, z.B. Du sitzt im Rollstuhl). Wenn jemand so jung Rente bekommt, dann gibts offensichtlich mindestens ein Problem und Probleme / Belastendes wollen die meisten Menschen nicht hören, wenn sie jemanden neu kennenlernen. Behalte es also erstmal für Dich.

An Deiner Stelle würde ich einen Psychologen fragen, was aus seiner Sicht der Grund für Deine Freundschaftlosigkeit ist.
 
Ich finde daran nichts ungewöhnliches, dass Menschen in dein Leben kommen und dann auch wieder gehen. Freunde sind wie Passagiere im Zug unseres Lebens (mal bildlich gesprochen). Viele steigen ein und wieder aus, aber nur sehr wenige bleiben vom Anfang bis zum Ende.

Ich habe zu keiner einzigen Freundin aus der Grundschule oder OS Kontakt. Aus der weiterführenden Schule mit einer. Mit einer weiteren nur sporadisch (und sie war mal meine Beste). Aus der Unizeit auch nur noch mit einer und nur noch wirklich sporadisch.

Ich sehe es aber nicht als "unnormal" an oder gar so, dass sie mich in irgendeiner Form fallen gelassen haben. Menschen verändern sich, entwickeln sich weiter oder entdecken neue Interessen. Als ich zum ersten Mal Mutter geworden bin, sind viele Freunde "abgesprungen" dafür neue mit Kindern dazu gekommen.

Was ich damit sagen möchte, suche nicht nach DER Freundin oder DEM Freund für immer. Schaue nach interessanten Menschen, die die selben Interesse haben wie du. Menschen mit denen du schon heute Spaß haben kannst und nicht erst dann, wenn....

Zu deiner Erfahrung, dass du in Gruppen oft überhört wirst, die mache ich auch häufig. Da werde ich auch oft überhört und bin eher der Zuhörer. Aber auch das sehe ich nicht kritisch. Nicht jeder Mensch ist eine geborene Rampensau und kann Menschenscharen um sich herum versammeln. Ich fühle mich am wohlsten in einer Gruppe mit maximal noch drei weiteren. Dort werde ich auch gehört. Alles andere ist mir zu viel, dort bin ich eher ein Mäuschen.
 
@whateverest
Ich hatte ja auch nicht immer "Angst" das ist ja auch erst durch die Jahre so gekommen. Wie alles normal bei mir war und ich z.B. dies leichte Sozialphobie noch nicht hatte war ich auch offen und habe frei heraus versucht mit den Leuten zu reden und auf sie zuzugehen.Und da war mir auch nicht wirklich was peinlich oder so.
Nur mittlerweile habe ich halt festgestellt wenn man z.B. bestimmte Sachen erwähnt die Leute da einfach komisch drauf reagieren und dann nichts mehr mit einem zu tun haben wollen oder einen angucken/behandeln als wäre man irgendwas "ekliges".
Wenn ich versuche einfach Smaltalk zu betreiben habe ich das Gefühl ich bin Luft für die Leute irgendwie.
Wenn z.B. jemand was sagt und alle reden mit dem wäre das bei mir so wenn ich genau das gleiche sagen würde würden mich alle ignorieren. Ich kann das schlecht beschreiben ich hoffe man versteht was ich meine.

Ich weiß gut was du meinst. Könntest du dir vorstellen, dass es den meisten so geht? Ich weiß, man denkt man würde das viel intensier wahrnehmen und man wäre so die "Ausgeschlossene", aber ich hab mit so vielen Menschen über diese Thematik gesprochen, vor allem mit Menschen die sehr extrovertiert sind, und von allen kamen die selben Kommentare dazu. Dass auch sie sich oft so fühlen. Im Grunde geht es sogut wie jedem so wie es dir geht, aber ich sag mal so, viele geben dem halt nicht so eine Aufmerksamkeit. Es dringt nicht ganz zu ihnen durch. Aber auch die extrovertiertesten sitzen abends zuhause und überdenken die Dinge, die sie gesagt haben, ob sie sich komisch verhalten haben, dass sie was gesagt haben dass schlecht ankam.

Was aber halt komisch wirkt ist wenn man es sehr krampfig macht, wenn es sehr unauthentisch ist. Man sollte es also nicht zu angestrengt versuchen irgendwas zu sein was man nicht ist. Ganz ehrlich, sei einfach du selbst. Bist du mehr leise und hast eher ernstere Kommentare zu einem Gespräch, dann sprich eher deine ernsteren Kommentare aus als ständig darüber nachzudenken ob man jetzt etwas witziges sagen könnte. Manchmal, wenn ich mit Menschen unterwegs bin die ich nicht kenne, dann stell ich ihnen ganz pauschale Fragen "Hast du diese Serie schon einmal gesehen? Würdest du sie empfehlen? Ich such gerade nach einer Serie die ich gucken kann" oder "Ich hab heute einen Artikel über Avocados gelesen. Es soll ja Avocados ohne Kern geben." und dann einfach gucken worauf der gegenüber so anspringt. Die meisten reden auch gerne von sich selbst. Stell also Fragen "Was machst du denn neben der Arbeit so? In der Freizeit." oder "Was machst du heute Abend so?" "Schon einen Plan für das Wochenende?" Smalltalk ist natürlich schwierig, deswegen ist es nicht schlecht ein gewisses Gesprächsrepertoire zu haben. So gewisse Schlagthemen, die dir immer gut einfallen um das Gespräch am fließen zu halten. Gesprächsführung fällt kaum jemandem wirklich seeehr leicht. Die, die gut reden können haben Übung darin. Aber wie ich sagte, am Ende des Tages sitzt jeder Zuhause und fragt sich dennoch die selben Fragen.

Und vorallem, bell keine Bäume an, die nicht existieren. Wenn jemand wirklich Desinteresse zeigt, dann versuchs auch nicht weiter und wende dich jemand anderem zu. Dann ist das halt gegessen. Solche Leute sind mir aber dann auch einfach zu unsympathisch als dass ich noch weiter versuchen würde mit denen reden zu wollen, da schweige ich lieber für mich allein. Da hab ich mehr von als mich schlecht zu fühlen.
 
Immer alles alleine machen zu müssen ist auf Dauer echt blöd und zu zweit macht manches mehr Spaß, beides sehe ich ähnlich. Wie ich dich aber verstanden habe ist das bei dir viel stärker, daher hätte ich jetzt mehr vermutet oder ich hab dich eh nicht richtig verstanden. Erstmal nicht so wichtig d.h. gucken wir auf die andere Seite. Es gilt also jemand zu finden mit dem du das erleben kannst.

Bisher hat das nicht geklappt d.h. du musst dich bzw. irgendwas an oder von dir ändern (ergibt sich einfach aus der Tatsache, dass man andere nicht ändern kann). Ein fällt mir bei dir auf, du hilfst gern anderen. Das ist zunächst nicht verwerflich, es sei denn du verbindest das mit einer gewissen Erwartung. Wird diese Erwartung nicht erfüllt, bist du enttäuscht und alles war "umsonst". Ich hoffe dir fällt schon beim Lesen auf, wie schwierig dieses Konstrukt ist.

Vielleicht formuliere ich meine Vermutung mal um: Deine Hilfsbereitschaft sollte weniger im Vordergrund stehen, mit anderen Worten: Jemand soll dich nicht toll finden, weil so gerne gibst. Nö, jemand sollte dich toll und interessant finden, weil du einfach du bist. Hilfe kann DANN immer eine Rolle spielen, aber dabei ist es auch wichtig, dass sich das irgendwann ausgleicht. Ansonsten läufst du immer Gefahr, ausgenutzt zu werden.

Und du solltest vielleicht mal einen anderen Personenkreis wählen. Wenn jemand mit deiner Renten-Situation nicht klar kommt, dann ich der einfach nicht "Schubladenkompatibel" oder du meidest Schubladendenker gleich ganz. Wenn du jetzt fragst welcher Personenkreis, dann sind wir wieder bei dir. D.h. wenn du mehr über dich weißt, dann ergibt sich auch der Personenkreis.
 
Nein, ich glaube nicht, dass man so richtig allein glücklich werden kann. Der Mensch ist -ob er will oder nicht- ein soziales Wesen und genau deshalb braucht er auch soziale Kontakte.

Ich weiß nicht, ob es Dir was hilft, aber ich kann Dir sagen, dass ich in den letzten Monaten viele soziale Kontakte mit Menschen geknüpft habe, die Hunde besitzen. Ich bin zwar selbst kein Hundebesitzer, bin aber täglich draußen unterwegs und treffe dementsprechend ständig dieselben Hundebesitzer, mit denen man irgendwann in Kontakt kommt und es sich auch regelmäßige Treffen ergeben. Also deshalb würde ich vielleicht einen Hund empfehlen (ich kann das auch ohne, aber das kann ja nicht jeder). Ich kann nicht versprechen, dass sich dadurch innige Beziehungen entwickeln, aber zumindestens regelmäßige Bekanntschaften, die der Einsamkeit etwas entgegenwirken.

Ansonsten würde ich auch Gruppen-Ergotherapie (verschreibt Dir Dein Arzt) empfehlen. Dort lernt man Gleichgesinnte kennen, mit denen eine Freundschaft eher möglich ist, als mit "normalen" Menschen.
 
Ich habe das Gefühl, dass Freunde bei dir einen festen Zweck zu erfüllen haben. Solange sie dir zugewandt sind, tust du alles für sie. Sobald sie etwas abgewandt sind, wertest du sie und die komplette bisherige Freundschaft ab. Du warst für einen Menschen da, als es ihm schlecht ging. Dieser Mensch hat sich dir anvertraut, dir sein Herz ausgeschüttet, was man sicher auch nicht bei jedem macht. Du hast ihn aufgebaut und aus dieser schweren Phase geholfen. Es war sicher eine sehr intensive, emitionale Zeit.
Aber anstatt es als eine wertvolle Erfahrung zu sehen und stolz auf dich zu sein, hast du das Gefühl ausgenutzt worden zu sein. Das finde ich schon schade. Du genießt die Zeit mit dem Menschen nicht, sondern scheinst sie als Mittel zum Zweck zu sehen. Als eine Investition, die mit einer lebenslangen Freundschaft belohnt werden muss, ansonsten war es für dich verschwendete Lebensmüh. Verstehst du was ich damit sagen möchte? Finde es gerade schwer, die richtigen Worte zu finden.
Nicht jeder knüpft so leicht Kontakte und ist mit oberflächlichen Bekanntschaften zufrieden, wie es bei vielen Menschen anscheinend der Fall ist. Ich kann den Wunsch nach einem zuverlässigen und vertraulichen Kontakt gut verstehen. So wie man ihn halt normalerweise hat bei einem gesunden Verhältis zu seiner Familie oder zu guten Freunden. Ich glaube nicht, dass es an diesem Wunschbedürfnis irgendetwas zu kritisieren gibt. Ich denke, es ist auch ganz normal, wenn man verletzt und enttäuscht ist, wenn sich jemand von einem abwendet, weil man nur recht genug war, so lange sonst niemand da war. Ich finde sowas sehr traurig.

Dass mit der Rente, würde ich auch erst mal für mich behalten. Kommt nicht gut und muss erst mal auch keiner wissen.
 
Hallo Mr. Pinguin,
mir ging es nicht darum den Wunsch nach einem zuverlässigen Freund*in zu kritisieren, sondern das Gefühl, von ALLEN nur ausgenutzt zu werden zu hinterfragen. Bei der TE ist dieses Gefühl so übermächtig, dass die TE Angst vor weiteren sozialen Kontakte entwickelt hat. Das jemand das Gefühl hat in 32 Jahren NUR negative Erfahrungen gemacht hat, kann auch sehr viel an der eigenen Empfindlichkeit liegen.

Ich kenne einen Bekannten, der immer das Gefühl hat, dass die Menschen in seinem Umfeld ihn nicht ernst nehmen, sich über ihn lustig machen und reagiert auch dementsprechend. Alle seine Freunde, die ihm am Anfang wirklich zugewandt waren, wendeten sich von ihm nach einiger Zeit ab, weil alle die ständigen Vorwürfe, die gar nicht stimmten, irgendwann satt hatten. Er macht den Menschen zum Teil absurde Vorwürfe und ruft mit seinem Verhalten hervor, dass niemand ihn mehr für voll nehmen kann. Dies bestätigt ihn in seiner ursprünglichen Meinung. Es ist ein Teufelskreis aus dem er seit Jahren nicht mehr heraus kommt.

Ich möchte der TE nicht unterstellen das es bei ihr auch so ist. Aber es wäre eine Möglichkeit, dass sie denkt, die ganze Welt würde sie eh nur ausnutzen und sucht dann nach Merkmalen in der Freundschaft, die die ursprüngliche Meinung bestätigen ->selbsterfühlende Prophezeiung.

Warum nicht deshalb einfach Bekanntschaften eingehen, in die man ohne Erwartungen rein gehen, die einem gut tun und wo sie positive Erfahrungen sammeln kann die ihr zeigen, dass nicht alle Es schlecht mit ihr meinen. Ohne (zu große?) Erwartungen - keine Enttäuschungen. Ich denke das würde ihr wirklich gut tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fühle den gleichen Schmerz.

Ich z.B. bin eher ein normaler Typ, ich rauche nicht, ich trinke nicht, bei mir sind feste Kontakte eine Seltenheit.
Dann habe ich das Gefühl, ich habe endlich jemanden gefunden, mit dem ich mich gut verstehe, und von heut auf morgen, ist der Kontakt plötzlich abgebrochen. Ich habe das Problem erkannt, das es als Erwachsener nicht einfach ist, Freunde zu finden. Als Kind ging man jeden Tag einfach zum Spielplatz, hat rumgetobt, rumgealbert und Freundschaften entstanden von alleine. Viele Erwachsene, möchten eine Frau finden und eine Familie gründen. Sie machen nichts viel aus Freunden. Weil Sie entweder selber schon genug Freunde haben, oder auch weil Sie nicht konkret danach suchen. Was die Sache für Erwachsene nicht grade einfacher macht.
Ich z.B. spiele gerne Videospiele, und die meisten die auch Videospiele spielen, wollen eher mehr nur Online-Freundschaften haben, weil Online spielen viel bequemer ist. Ich hätte lieber gerne Freunde, mit denen ich mehr als nur Online spiele. Online Bekanntschaften habe ich eh mehr als genug, aber Freunde mit denen ich z.B. paar Runden Billard spielen kann, kaum vorhanden. Wenn man die dann anschreibt, ob die man Lust hätten, sich Reallife zu treffen, wird man als Opfer abgestempelt. Man kann nicht weil man arbeiten muss, weil es dann für die Entfernung zu weit ist (mit der Entfenung hätte ich auch keine Lust), die Freundschaft, oder weil man einfach kein Interesse an realen Kontakten hat. Dann ist man wieder der "Dumme", und man fühlt sind noch mieser.
Ich würde gerne mal wissen, wie man es früher geschafft hat, im Alter neue Freunde zu finden? Grade wegen dem Internet sollte es einfacher sein, aber die Lösung finde ich irgendwie nicht.
 
Das Internet zur Kontaktfindung ist halt nicht unbedingt das gelbe vom Ei, da viele da nur zu vorübergehenden Unterhaltungszwecken sind und es durch die Distanz sehr leicht fällt, Kontakte nur lose zu halten und wieder abzuwerfen. Dazu kommt halt, dass es denjenigen, die schon im realen Leben Schwierigkeiten mit der Kontaktfindung haben, es im Internet nicht wirklich einfacher haben. Das wird nur gerne leichtfertig so dargestellt. Auf jeder Partnervermittlungsbörse beispielsweise kann man Erfolgsstorys ja nachlesen. Nur finden sich halt meinem Eindruck nach am ehesten die zusammen, die auch im realen Leben nicht so große Hürden haben.

Dass mit den Online-Spielen zur Kontaktfindung, sehe ich eher sehr skeptisch. Man muss schon sehr viel Zeit und ein großes Faible dafür mitbringen. Was man üben sollte, wäre aber eigentlich eher der reale Umgang mit Menschen, da man ja auch mit jemand Realem eine Beziehung aufbauen möchte. Ich empfehle daher, wenn man sich für Spiele interessiert, reale Spieletreffs, gibt ja Spielevereine für Gesellschaftsspiele beispielsweise. Wenn man mit Gleichgesinnten direkt an einem Tisch hockt, ist das doch um ein vielfaches besser, als über ein Headset und ewig Mausklicks.
 
Es wird aber wahrscheinlich keinen Tisch geben, an dem alle zusammen sitzen. Auf einer Gamemesse sind meist Tausende von Menschen, die von überall her kommen. Die wenigsten gehen allein hin, meist sind es ganze Cliquen die dort auftauchen. Unter diesen Umständen jemanden anzusprechen, und auch noch so, dass man hinterher Kontaktdaten ausgetauscht werden, da muss man schon sehr mutig/extrovertiert sein.
 

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