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Diagnose?

Silvestergirly

Aktives Mitglied
Irgendwie denke ich gerade wieder an meine Kindheit und denke über das "ich" sein nach.

ich möchte euch gerne das alles mal zeigen und sagen, dass ich mich immer wieder frage "Was mit mir los ist" warum ich eben so bin undbisher konnte kein Arzt oder sonst wer irgendetwas wie Autismus oder dergleichen feststellen. Das ist eben das, was mich so sehr beunruhigt.

Ich möchte endlich wissen, warum ich mir so wenig merken kann, besonders Wege vergesse, >namen vergesse, vergesse was vor 5 Minuten war- das war schon seit ich denken kann so.
Ich habe mir gerade ein paar Unterlagen (Test) von Psychologen durchgelesen und dort stand folgendes: und wollte euch fragen, was ihr davon haltet und na ja.. ich bin teils immer noch so, wie da beschrieben... und ich frage mich, warum man damals nichts diagnostizieren konnte. Hätte mir irgendwie sehr gut getahn...ich fühle mich enfach wie im raum zu stehen ohne eine tür die man betreten kann. Die folgenden Probleme, betreffen mich heute auch noch stark, zwar nicht mehr so extrem wie früher, aber sie sind noch da.

Intelligentztest:
gesamter Quotient: 115
Teil 1: 124 Teil 2:105
Das 2 Ergebnis lässt auf Motivation- und Konzentrationschwäche hinweisen. Daher kann der überdurchschnittliche IQ Wert des Erstens Testes *****wahre Intelligenz repräsentiert.

Angstsymtomatik: Prüfungsangst: überdurchscnittlicher T-wert: 68
Manifeste Angst: überdurchschnittlicher T-wert:65
Schulunlust: überdurchschnittlicher T-wert: 67
Soziale Erwünschtheit: durchschnittlicher Wert_ 45

Zu dem stehen in vielen Berichten, dass ich extreme Probleme in der Schule hatte.

Bei vielen Beobachtungen in der Schule steht sowas (wohlgemerkt auch schon in der 1.Klasse)

-hat ihre Gefühle nicht unterkontrolle
-sie sollte mehr selbstvertrauen entwickeln
-Hausaufgaben und anderes erledigt sie nicht mit genügender Sorgfallt,-werden ´fast immer vernachlässigt
-mit Misserfolgen kann sie nicht umgehen
-lässt sich vom Unterricht sehr schnell ablenken
-Sportzeug fehlt häufig
-weist bei einer selbständigen Aufgabe (nur für sich) meist Probleme auf und weis nicht den Lösungsweg
-Sie braucht meist bei neuen Aufgabenstellungen mehr Zeit und Erklärungen
-fällt es schwer die Meinungen anderer zu aktzeptieren
-in der regel benötigt sie

in der >Tageskliniksollte ich häufig puzzeln-wo ich zu anfangs auch sehr große Probleme hatte, die passenden Teile herrauszufinden.

und das, was wirklich überall stand/steht:

Obwohl sie über ein positives interllektuelles Potenzial verfügen könnte, gelingt es ihr nicht, ihre Möglichkeiten entsprechend zu nutzen..

was ist mit mir los???

das verfolgt mich ist noch immer gegenwärtig.
Oft vergesse ich immer noch allerlei.. oder bin so ängstlich -manifestierte Angstzustände.. und wah ich frage mich, was ich verdammt habe, warum ich so abnormal bin >>
 
Zuletzt bearbeitet:

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Peachly

Sehr aktives Mitglied
Ich verstehe nicht ganz, was du bezwecken willst. Soll hier jemand anhand des Threads eine Diagnose erstellen?

Diagnosen sind Schubladen, wenn deine Symptome nicht zu einem bekannten Krankheitsbild passen, dann ist das halt so. Warum möchtest du unbedingt in eine Schublade/Diagnose gesteckt werden?
 
A

atlas

Gast
Ich denke du solltest deine Fähigkeiten nutzen und statt bei dir selbst etwas zu suchen was nicht da ist, vielleicht Mathe lernen, oder etwas schreiben. Sei kreativ!
 

Silvestergirly

Aktives Mitglied
Ich verstehe nicht ganz, was du bezwecken willst. Soll hier jemand anhand des Threads eine Diagnose erstellen?

Diagnosen sind Schubladen, wenn deine Symptome nicht zu einem bekannten Krankheitsbild passen, dann ist das halt so. Warum möchtest du unbedingt in eine Schublade/Diagnose gesteckt werden?
ich weis ja, das man an Hand eines Therats keine Diagnose stellen kann. Ich weis nicht, ich muss immer und immer wieder daran denken. Ich komme mir einfach so abnormal vor und besonders doll reizt mich, dass ich einfach nirgendswo reinpasse:

Ich möchte es aber gerne, weil ich dann wenigstens weis, dass ich jemand bin, dass es andere gibt, die das auch haben, aber wenn ich im Zwischenraum stehe, fühle ich mich, als bin ich gar nichts,

Es fällt mir schwer da szu erklären.

Ich war immer ein Außenseiter. Wegen diesen Problematiken haben sich immer und immer wieder Menschen von mir angewannt, mich ausgelacht, fertig gemacht.

Kannst du dit vorstellen wie das ist, von einem Arzt hzum nächstne geschickt zu werden, nur weil keiner rausbekam/kommt was mit mir nicht stimmt.

Es isst schrecklich.

Ich weis Schubbladen denken ist schrecklich, aber manchmal kann so eine Schubblade einen weg fürs dran arbeiten geben.

Kann ich nirgendswo reingesteckt werden, gibt es auch keine Anhaldspunkte wo ich anfangen kann dran zu arbeiten.

Es verfolgt mich einfach, genau das, was dort steht immer und immer wieder. und klar, dass hier keiner eine Diagnose machen kann, aber ich muss einfach dadrüber reden.

Diese ganzen test, etx von früher machen mich einfach fertig. Immer wieder gehört zubekommen "Du solltest dich mal auf das und das testen lassen "Tut mir leid, Ihre Tochter muss dringend Psychologisch untersucht werden" "So kann das nicht weiter gehen. Was ist mit Ihnen nur los?" ist die Hölle. Und das geht nicht weg, das kommt immer und immer wieder.
Es ist schwer das zu ertragen, weil ich mich langsam selber hasse, immer wieder diese Sätze zu hören.

Früher dachte man, ich wäre dumm, weil ich eben nichts hinbekommen habe, bis man den IQ test gemacht hat. aber das ist auch nur ein test der mir nur meinen IQ sagt aber nichts anderes.

ich weis, hier kann keiner (natürlich nicht) eine Diagnose setzen. Aber ich kenne keinen anderen Ort, um meine Gedanken frei von der Seele zu schreiben
 

Peachly

Sehr aktives Mitglied
Du solltest das Vergange mal bei Seite lassen und dich auf die Gegenwart/Zukunft konzentrieren. Deine Stärken und Vorlieben (irgendwas kann jeder) focussieren.
 

Silvestergirly

Aktives Mitglied
Ich denke du solltest deine Fähigkeiten nutzen und statt bei dir selbst etwas zu suchen was nicht da ist, vielleicht Mathe lernen, oder etwas schreiben. Sei kreativ!

vielleicht wäre das sinnvoll. Hast du oder vllt auch jemand anders ein Tipp um diese in mir ständig aufkeimenden schlechten Gedanken zu ignorieren?

Ich lasse mich von denen immer tierisch runterziehen und suche also spiele immer Doktor an mir selber Suche nach Krankheiten, die gar nicht exzistieren.
 

Silvestergirly

Aktives Mitglied
Du solltest das Vergange mal bei Seite lassen und dich auf die Gegenwart/Zukunft konzentrieren. Deine Stärken und Vorlieben (irgendwas kann jeder) focussieren.
ja, aber ich glaube um das wirklich zukönnen, muss ich erstmal meine Vergangenheit verarbeiten. Ichweis , diesne Satz habe ich schon oft gehört, aber es gibt viele Situationen, wo Vergangenens schlagartig aufkeimen und sich mit der Realität vermischen und ich dann beides nicht mehr von einander unterscheiden kann, mich dann automatisch wieder in solche Situationen wie damals selbst hineinschiebe und nicht wirklich weis, wie ich da wieder rauskomme.

ich bemitleide mich gerade mal wieder selber-wie mich das selbst nervt >.>
 
A

atlas

Gast
Warum bist du dann der Vergangenheit so verhaftet wenn sie dich so belastet?
Sieh nach vorn!

Ich verspreche dir da gibt es auch andere denen es so geht wie dir und wenn nicht genauso dann ähnlich. Sicher sind es nicht so viele und deswegen sind sie auch schwer zu finden, aber vielleicht finden sie ja dich früher oder später.

Wieso willst du irgendwo reinpassen? Du bist doch du selbst und mitten im Leben. Wenn du andere Menschen genauer betrachtest wird dir auch auffallen das jeder anders ist, und das jeder eine andere Art von Aufmerksamkeit hat.

Dein Problem, so erscheint es mir, ist eben deine eigene Aufmerksamkeit. Weil du so viel mitbekommst und daher leider jeder Kleinigkeit nachgehst und sich so kein Ziel finden lässt.
 
J

Junesun

Gast
vielleicht wäre das sinnvoll. Hast du oder vllt auch jemand anders ein Tipp um diese in mir ständig aufkeimenden schlechten Gedanken zu ignorieren?

Ich lasse mich von denen immer tierisch runterziehen und suche also spiele immer Doktor an mir selber Suche nach Krankheiten, die gar nicht exzistieren.

Ja, weißt Du eigentlich, wie gefährlich das Herumdoktern an sich selber ist?
Das führt doch zu nichts!
Ich habe auch mal in einem Forum über meine ganzen Macken und psychischen Probleme geschrieben und möchte gar nicht erwähnen, auf was für abstruse Diagnosen andere da gekommen sind!

Wie hier schon gesagt wurde, konzentriere Dich auf Deine Stärken.
Die Menschen, die Dich nicht mögen, sollen Dich mal irgendwo lecken.
Mich mögen auch die meisten nicht und ich habe mich selbstquälerisch immer gefragt, woran das liegen könnte. Ich werde wohl nie dahinter kommen. Aber ich hake die Menschen, die mies zu mir sind, einfach ab. Man macht sich doch sonst nur kaputt!
 
A

atlas

Gast
vielleicht wäre das sinnvoll. Hast du oder vllt auch jemand anders ein Tipp um diese in mir ständig aufkeimenden schlechten Gedanken zu ignorieren?

Ich lasse mich von denen immer tierisch runterziehen und suche also spiele immer Doktor an mir selber Suche nach Krankheiten, die gar nicht exzistieren.
Hmm, prinzipiell vielleicht. Aber ich lasse mir nicht gern in die Karten schauen, da ich auch so meine Probleme habe und mich das vielleicht verletzlich machen würde.

Wenn du wüsstest was für ein durcheinander in meinem Kopf ist. Das ist wie ein Gordischer Knoten. Immer alles schön vernetzen und wenn man ein Problem hat, dann gleich mit der ganzen Welt. Kennst du das?
 

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