J
Julianka
Gast
Letztlich hat das auch gut funktioniert, dass er nachmittags mit seinen 12 Jahren allein geblieben ist. Ich hab es die ganze Zeit auch so gemacht. Aber nun sind wir in einer ganz neuen Situation. Ich hoffe, dass man mich zumindest vielleicht bis zum Ende des Jahres aus dem Nachmittagsarbeiten herausnimmt. Aber ich weiß nicht, wie die Reaktion von Chefin und Kollegen ist.
Auf anderen Behörden können die Menschen Termine vereinbaren, bei uns ist sozusagen immer offene Sprechstunde bis 16.30 h.
Bei uns auf der Behörde wird mit zweierlei Maß gemessen. Ich bin Angestellte. Der Beamte hat zum Beispiel Vertrauensarbeit. Home Office wann er will, Beamte mit Kindern ü18 gehen um 12 heim und vieles mehr.
Ich muss mich rechtfertigen, warum ich zum Beispiel nur ein Mal pro Woche bis halb fünf arbeiten kann. Mein Sohn hat zum Beispiel nachmittags Ergotherapie und Logopädie. Soll er mit meinem Renault 20 km selbst hinfahren? Wir wohnen auf dem Land.
Ich als Angestellte darf keine Entscheidung treffen. Und die Vorgesetzten (Beamte) die entscheiden müssen, gehen nach Hause, verabschieden sich ins Home Office und sind nicht erreichbar und ich sitze bis 16.30 h.
Und ich darf es abfangen, wenn sich ein Bürger aufregt.
Auf anderen Behörden können die Menschen Termine vereinbaren, bei uns ist sozusagen immer offene Sprechstunde bis 16.30 h.
Bei uns auf der Behörde wird mit zweierlei Maß gemessen. Ich bin Angestellte. Der Beamte hat zum Beispiel Vertrauensarbeit. Home Office wann er will, Beamte mit Kindern ü18 gehen um 12 heim und vieles mehr.
Ich muss mich rechtfertigen, warum ich zum Beispiel nur ein Mal pro Woche bis halb fünf arbeiten kann. Mein Sohn hat zum Beispiel nachmittags Ergotherapie und Logopädie. Soll er mit meinem Renault 20 km selbst hinfahren? Wir wohnen auf dem Land.
Ich als Angestellte darf keine Entscheidung treffen. Und die Vorgesetzten (Beamte) die entscheiden müssen, gehen nach Hause, verabschieden sich ins Home Office und sind nicht erreichbar und ich sitze bis 16.30 h.
Und ich darf es abfangen, wenn sich ein Bürger aufregt.