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Deutsche Post - Krankheit kann man nicht begrenzen

  • Starter*in Starter*in Harag
  • Datum Start Datum Start
Lieber Harag,

die Entwicklung kann man nicht deutlicher aufzeigen, vielen Dank dafür.

Und es wird noch schlimmer kommen:

schreitet die Digitalisierung weiter voran, fallen mehr und mehr Arbeitsplätze weg, und da dann logischerweise für die verbliebenen Jobs immer mehr Bewerber kommen, werden diese immer schlechter bezahlt.

Ich sage immer: noch geht es dem kleinen Mittelständler gut, aber das wird sich ändern, da gebe ich Brief und Siegel.

Zum eigentlichen Thema: heute ist es doch schon so dass man als AN schon Angst hat wenn man sich wirklich mal 2 Tage krank meldet.
 
Lieber Harag,
die Entwicklung kann man nicht deutlicher aufzeigen, vielen Dank dafür.
Und es wird noch schlimmer kommen:
schreitet die Digitalisierung weiter voran, fallen mehr und mehr Arbeitsplätze weg, und da dann logischerweise für die verbliebenen Jobs immer mehr Bewerber kommen, werden diese immer schlechter bezahlt.
Ich sage immer: noch geht es dem kleinen Mittelständler gut, aber das wird sich ändern, da gebe ich Brief und Siegel.
Zum eigentlichen Thema: heute ist es doch schon so dass man als AN schon Angst hat wenn man sich wirklich mal 2 Tage krank meldet.

Danke, doch ganz kann ich dir nicht zustimmen.
Bis 2025 sollen knapp 20 Millionen Rentner aus dem Markt treten. Zudem herrscht der demografische Wandel. Viele deutsche haben entweder kein oder nur ein Kind. Die Bevölkerung wird in diesen Breitengraden geringer.

Zudem finde ich die Automatisierung gut. Verdummende, belastende und einschrenkende Berufe wie am Fließband stehen, Regal einräumen, an einer Kasse sitzen müssen und auf der Baustelle zu sein, können somit von Robotern übernommen werden.
Die Digitalisierung und Vernetzung sehe ich da eher Problematisch. Ein Überwachungsstaat für 99% der Befölkerung, da 0,001% einen Anschlag verüben und die "Nach"richten, das ausstrahlen, was die Politik vorantreiben will.
Durch die schlechten Medien, entsteht ein Nachahmer-Kult und es entsteht eine Spirale der Gewalt und Gewaltberichterstattung, obwohl es nur einen geringen Teil der Weltgeschehen ausmacht.

Viel schlimmer ist das Ausbeuten der Weltbefölkerung und am schlimmsten, da skrupelose Denken der Menschen, was Tiere abschlachten angeht.
Es ist so einfach in ein Geschäft zu gehen und einzukaufen. Doch wie schwer wäre es, wenn man vorher einen Bericht sehen muss, wo tausende Küken in einen Schredder geschmissen werden, als wären sie ein Stück lebloses Holz.
Alle Lebewesen wollen Leben, stellt euch vor, ihr müsstet euer ganzes Leben in einer Gefängniszelle verbingen und dürftet NIE diese verlassen. Als Beispiel - mein Zwerghamster den ich immer wieder in der Wohnung habe laufen lassen, wenn meine Freundin nicht da war, wurde 3 Jahre alt. Die Hamster die sie danach einsperrte, wurden kaum 3 Monate.

Also erstmal sollten wir mehr füreinander da sein, dann mehr über unser Handeln nachdenken.
 

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