A
Arcadis
Gast
ich taumle jetzt nicht mehr am abgrund, ich stolpere über eine ebene...
mir ist mein sterben nicht mehr egal und erwünscht, meine tochter war/ist daran maßgeblich beteiligt.
dann habe ich heute auch bewusst schon lange nicht mehr das umfeld was ich damals hatte.
leicht in richtung drogen (nichts schlimmes wie fixen oö) und sowas. da hatte mein ex (erzeuger vom kind) mit zu tun.
natürlich gibt es momente wo man sich denkt wenn das alles einfach weg wäre, vorbei. aber meine kleine hält mich doch, auch wenn das nicht einfach ist mit kind. mein lebensgefährte hält mich natürlich auch, unterstützt mich in jeder hinsicht.
aber trotz allem bin ich in meinem kopf ganz alleine. ohne selbstwertgefühl, immer auf bestätigung von außen angewiesen, zurückgezogen vor meiner tochter und auch vor ihm. so sehr das ich das selbst nicht mehr wirklich merke.
das hauptproblem ist wohl das ich keine familie habe, sehr sehr viel ärger zu hause (woran ich nicht unbeteiligt war...) mit meiner mutter und bis heute kein kontakt besteht. mein vater... kenn ich aber nicht wirklich ein toller familiärer kontakt und meine oma will seit damals nichts mehr von mir wissen.
das sind alles sachen die sehr, sehr weh tun auch weil meine kleine nix dafür kann...
ich führe ein geregeltes leben, bin für meine kleine da so gut es geht (kuscheln, kuscheln, kuscheln 🙂) und gehe so dahin.
mir ist mein sterben nicht mehr egal und erwünscht, meine tochter war/ist daran maßgeblich beteiligt.
dann habe ich heute auch bewusst schon lange nicht mehr das umfeld was ich damals hatte.
leicht in richtung drogen (nichts schlimmes wie fixen oö) und sowas. da hatte mein ex (erzeuger vom kind) mit zu tun.
natürlich gibt es momente wo man sich denkt wenn das alles einfach weg wäre, vorbei. aber meine kleine hält mich doch, auch wenn das nicht einfach ist mit kind. mein lebensgefährte hält mich natürlich auch, unterstützt mich in jeder hinsicht.
aber trotz allem bin ich in meinem kopf ganz alleine. ohne selbstwertgefühl, immer auf bestätigung von außen angewiesen, zurückgezogen vor meiner tochter und auch vor ihm. so sehr das ich das selbst nicht mehr wirklich merke.
das hauptproblem ist wohl das ich keine familie habe, sehr sehr viel ärger zu hause (woran ich nicht unbeteiligt war...) mit meiner mutter und bis heute kein kontakt besteht. mein vater... kenn ich aber nicht wirklich ein toller familiärer kontakt und meine oma will seit damals nichts mehr von mir wissen.
das sind alles sachen die sehr, sehr weh tun auch weil meine kleine nix dafür kann...
ich führe ein geregeltes leben, bin für meine kleine da so gut es geht (kuscheln, kuscheln, kuscheln 🙂) und gehe so dahin.