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Der Weg aus der Pornosucht

Kennst Du Dich mit Druckanlagen aus ? Besonders mit Ventilen ?

Wenn die Werbung Dir vorgaukelt - Masturbation macht frei ...lässt Dich abschalten...entspannen....
so würde ich mir an Deiner Stelle die Frage stellen
warum Du masturbieren willst - Du lebst doch in einer Partnerschaft.

Jetzt sagst Du - na weil das ein Bedürfnis ist - richtig ein im Kopf erzeugtes ....mehr nicht .

Da stimmt doch was mit Eurem Sexualverhalten nicht - ich sag's mal so , was ist für Dich entspannender - wenn Du mit Deiner Frau zusammen masturbierst oder wenn Du es alleine tust ?

Beantworte Dir die Frage selbst - wenn Du das mit dem alleine und dem zusammen noch nicht begriffen hast, so nach dem Motto mein Sex ist Dein Sex und so, gehe es noch mal in Ruhe durch.

Du bist ein menschlicher Organismus und wenn Du Dich mal frei gemacht hast von all den Vorgaben , wie Dein Sex zu sein hat, dann erkennst Du wie er ist,
Deine Vorlieben, wo Du mit Dir im Reinen bist - Deine Vorstellungen auf die Du Acht geben musst -
Dein Körperempfinden Deine Libido, die Du hast und haben willst.

Nein ich will keine Antwort, die musst Du Deiner Frau geben.

Ihr habt für mich ein kommunikatives Problem und ein sexuelles.
Das sind zwei verschiedene Baustellen.
Du hast eine Baustelle - nur auf Deiner Seite - das Pornoventil - nun ackerst Du am Ventil rum und unterdrückst Dein Porno .....Hurra ich hab schon x - Tage geschafft - was geschafft
Deine Libido zu verteufeln ?
Dich zu quälen ?
Dich soweit abzulenken, das Deine Libido kein Bestandteil Deiner Gedanken ist - weil das nicht richtig ist
Du bist ja schließlich auch Schuld ????

Dir ist schon klar , das das nur ne sinnlose " Rumdokterei " im entfernten Außenbezirk des eigentlichen Kernproblems zwischen Euch beiden ist ?
 
Wie gesagt, du darfst dir was darauf einbilden, aber ob du das auch verdient hast wird sich noch zeigen.

Du hast auch allen Grund dich schuldig zu fühlen. Wer denn sonst? Was erwartest du jetzt von deiner Frau? Absolution? Ich finde, du solltest sie mit deinen Schuldgefühlen in Ruhe lassen, und das nicht mehr mit ihr besprechen, denn sie hat dich nicht da hineingetrieben, ergo ist es auch nicht ihre Aufgabe dir da rauszuhelfen. Dafür hast du einen Therapeuten und jetzt auch einen Thread. Im Grunde ist sie Opfer deiner Pornosucht. Es ist nicht Aufgabe des Opfers den Täter zu trösten.

Es bringt nichts, wenn du dich jetzt selber bemitleidest. Arbeite erst mal deine Schuldgefühle auf und dann repariere den Riss in eurer Beziehung. Deine Frau ist noch immer bei dir und hält zu dir. Mach das nicht auch noch kaputt indem du sie noch mehr mit reinziehst.

Zu harsch? Ist nicht böse gemeint. Ich sage das nur aus Sicht einer Frau, deren Ehemann mit Hilfe von etwas wirklich Blödem prokrastiniert hat.
Ich lasse sie doch in Ruhe und spreche das Thema nur an wenn sie es auch will. Auch unser Liebesleben war bis dato gut und hatte nix mit meinem Problem zu schaffen.
 
Ich lasse sie doch in Ruhe und spreche das Thema nur an wenn sie es auch will.
Habe ich es dann falsch verstanden? Ich hab das geschrieben wegen dem hier:
ich spreche viel mit meiner Frau darüber aber das Thema verletzt sie sehr
Was redet ihr denn? Über das Porno-Schrubben oder wie mies du dich fühlst das überhaupt getan zu haben oder weil du ihr damit weh getan hast oder weil eure bis dato gute Beziehung einen Riss bekommen hat?
Auch unser Liebesleben war bis dato gut und hatte nix mit meinem Problem zu schaffen.
Das habe ich auch auch genauso verstanden. Es war jemand anderes, der das zur Sprache gebracht hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wichtig ist, dass du ehrlich mit dir bist. Wenn mein Partner mir seinen Pornokonsum mit dem Entspannungsargument erklären wollte, würde ich ihn auslachen. Aber jede Beziehung hat ihre eigene Dynamik. Vielleicht täten euch ein paar Sitzungen bei einer Paartherapeutin gut.
Ach komm.."Lass uns mal zusammen entspannen und uns ins Schlafzimmer flüchten" bringts doch sicher auch nicht.
 
Hallo Ihr Lieben,

Ich bin neu hier, fühle mich oft einsam, befinde mich in Therapie wegen meiner Pornosucht und bin seit 137 Tagen pornofrei. Ich habe in dieser Zeit schon viel über mich selbst gelernt, aber ich merke gerade, wie schwer es mir fällt, wirklich über meine Gefühle zu sprechen, sowohl in der Therapie als auch in meiner Beziehung. Dennoch fühle ich mich trotzdem oft allein mit meinen Gedanken und Emotionen.

Es ist für mich sehr schwer, jemandem in meinem direkten Umfeld alles anzuvertrauen, ohne Angst zu haben, dass ich jemanden verletze oder falsch verstanden werde. Deshalb suche ich hier nach einem Raum, in dem ich langfristig über meine Gefühle, Ängste und Fortschritte sprechen kann.

Ich hoffe, hier jemanden zu finden, mit dem ich mich regelmäßig austauschen kann, um nicht allein durch diese Phase zu gehen.

Vielen Dank schon mal fürs Lesen. Ich würde mich über Antworten, Tipps oder einfach nur ein offenes Gespräch sehr freuen
Wie fing diese Problematik überhaupt an?
 

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