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Der Tod oder der Suizid !!!

Der Vergleich sollte meiner Auffassung nach nur dazu dienen, aufzuzeigen, dass es für jede für uns vielleicht nicht ganz nachvollziehbare Tat, einen Beweggrund gibt. Diese sind unterschiedlicher Natur, aber bringen Schaden mit sich. Natürlich müsste man da versuchen, nicht ganz oberflächlich zu denken, dann versteht man diesen Vergleich schon...
Und überhaupt, kann doch echt jeder machen was er will, mit seinem Leben.
Wie schon erwähnt wurde, ist es in der Natur ganz normal, dass die Schwachen gehen oder sogar gegangen werden, weil sie aufgefressen werden.
Auch in unserer Gesellschaft ist das nun mal so. Der Lauf der Dinge. Nur die Harten kommen in Garten!
Und die, die Übrig bleiben, sind entweder so stark, dass sie es überwinden, oder sie schleichen langsam den gleichen Wegen nach...
Grüße Trauerträne
 
Hi Jens,

stimmt klar ist es auch Verzweiflung...es sind ja im Grunde viele Dinge...u.a. eben auch Verzweiflung UND Feigheit und noch zig andere individuelle Dinge und Gründe.
Was ich ausdrücken wollte, was ich auch von mir von früher her kenne ist, dass man sich manchmal zu sehr in einseitige Dinge wie diese Verzweiflung reinsteigert...halt nicht reflektiert und nur einige Aspekte sehr einseitig wahrnimmt. Ist man psychisch erkrankt stellt das an sich die Umgebung auch recht rasch fest und man merkt das auch selber an sich....jedenfalls lt. meiner damals psychisch erkrankten Schwester und an sich ist man in den meisten Fällen, sogar noch bei recht krassen Akutzuständen durchaus in der Lage sich Hilfe zu suchen und anzunehmen. Klar gibt es immer wieder Menschen die in Sachen Selbstwert oder Selbstschutz derart verkorkst sind, dass die es halt nicht packen..unterm Strich sehe ich das ja auch gelassen...und wertfrei (siehe irgendeinen Satz den ich so ähnlich im Vorbeitrag geschrieben hatte).
Suizid allein auf psychische Erkrankung zu gründen finde ich etwas zu knapp gefaßt...ist ja realistisch betrachtet eine Ursache unter vielen und ich sehe da doch immer auch als weitere Ursache den Menschen, der sich bewußt für diesen Weg entscheidet...ob jemand dazu in der Lage war, wie schlimm die ERkrankung war und wie sehr die Krankheit den freien Willen beeinflussen kann darüber läßt sich gewiss ellenlag diskutieren...und ist auch von Fall zu FAll verschieden.

Ich verbleibe aber absichtlich provokant dabei dass es bei vielen zu Hauptanteilen Feigheit ist...wegrennen ist ja einfacher als sich den Dingen stellen.
Diejenigen hier im Forum die nach Selbstmordversuch hier schreiben sollten für sich innerlich mal genau gucken und das auch zugeben..damit sie was für die Zukunft lernen. Nicht toll oder auch recht komisch finde ich wenn Kuhstall von Nahttoderfahrungen schreibt und ich sehe da doch recht stark die Tendenz den Tod zu idealisieren...wunderschöner Lichtertanz beim Abgang..der wohl eher kein Glanzlicht zum Paradies ist, sondern aus meiner wissenschaftlichen Sicht her der Abgesang der Synapsen...letztlich denke ich ist der Tod einfach das Ende...auch das Ende der Seele jedenfalls ihrer vorherigen Beschaffenheit nach...Ich persönlich glaube nicht an ein Leben nach dem Tode im christlichen Sinne..sehr viele Selbstmörder verfallen jedoch dem Irrglauben sie hätten es nach dem Tod besser..Leben oder Tod sind jedoch weder gut noch schlecht..sondern einfach was sie sind: ein linearer Strom in den zyklischen Gezeiten des ewigen Sein und Werden, ein kurzes Aufblitzen in der Zeit...bei Selbstmördern halt extrem kurz. Ich denke das die Erinnerung an einen Selbstmörder in seinem Umfeld immer einen Beigeschmack des Versagens haben wird..denn wir Menschen sind irgendwo Tiere, die aus einem natürlichen Impuls heraus die Starken bewundern und die Schwachen verachten..die erste Tendenz dazu ist IMMER da..erst dann folgt ein tieferes Nachdenken...manchmal...nicht immer..oft bleibt bei vielen die erste Bewertung einfach so stehen.

Dieser Vergleich Selbstmörder-V*** war an sich ja wohl eher ein analytisches Gedankenspiel ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder alleinige Geltung etc. ....manchmal kann Provokation ganz gut sein um wachzurütteln und den Motor der Reflexion anzuschmeissen 😀 😀 Grundsätzlich ist meiner Ansicht nach an den Gemeinsamkeiten und Unterschieden was dran, denn das Phänomen Vergewaltigung und auch das Phänomen Selbstmord haben die gemeinsame Basis in der Gesamtnatur, dem Verhaltenskatalog des Menschen. Die These "Selbstmörder sind wie V***" ist etwas hart gefaßt..aber auf gewisser Ebene ist irgendwo was dran..denn in meinen Augen übt ein Selbstmörder ja auch Macht und Gewalt aus und zwar gegen sich selber und das auch aus einem extrem egoistischen Grund heraus: seiner Verzweiflung zu entrinnen...er sieht nur noch sich und seine Verzweiflung und alles andere ist egal und wird mehr oder weniger bewußt ausgeblendet...irgendwie wie ein trotziges Kleinkind, dass weil das Eis nicht so schmeckt wie erwartet das auf den Boden schmeisst und kaputt trampelt....Der Grund der Verzweiflung ist halt auch eine unangemessene Erwartungshaltung ggü den Realitäten. Das reale Leben ist nicht Hollywood und der Garten Eden in dem alle Menschen zahm sind und sich nur lieb haben und jeden Tag eitel Sonnenschein herrscht...nein..im realen Leben geht es manchmal brutal zur Sache...und wie Trauerträne es so nett ausdrückte: nur die Harten kommen in den Garten. Härte bedeutet hier halt die Realitäten zu akzeptieren und sich anzupassen indem man sich ihnen stellt und nicht vor ihnen wegrennt.

Wir Menschen sind soziale Wesen..jeder kann letztlich selber bestimmen was er mit seinem Leben macht..wer es vorschnell wegschmeißt kann jedoch auch (m)einer posthumen Kritik an dieser Handlungsweise nicht entkommen...und wer weiss...vielleicht bringt ne allgemeine teilweise (!) Negativwertung ja auch was? Die Angst vor der Schande kein christliches Begräbnis zu erhalten hielt früher auch so einige suizidgefährdete Menschen davon ab ihr Leben vorschnell selber zu beenden...

Gruß
Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Fee,

lies mal etwas genauer..hier wurde nicht gleichgesetzt, sondern nur verglichen...hatte Jens ja geschrieben und ich danach auch nochmal was dazu...


außerdem warum fühlst du dich angesprochen? Du bist ja kein Selbstmörder, sonst würdest du ja nix mehr schreiben können, oder?
Nach missglücktem Selbstmordversuch solltest du das Thema mal mit deinem Therapeuten durchgehen..und auch mal für dich selber ehrlich genug sein. Und v.a. abgrenzen von der Gruppe der Selbstmörder..das Thema sollte für dich erledigt sein..einmal ein Griff ins Klo, der nun Geschichte ist und nun heißt es: NIE WIEDER..sondern daran arbeiten bessere Lösungen für dich zu finden..was du ja an sich bereits tust und worauf du selber stolz sein kannst. Mach Schritt für Schritt in diese Richtung und damit gewinnst du und verlierst nicht mehr!

Das was darkside ausdrückt ist an sich ne recht offene und natürliche Bewertung...letztlich hat er/sie Recht, denn ein Selbstmörder verliert sein Leben und hat verloren..Ende der Geschichte.
Muss dir ja nicht passieren, denn du hast es ja in der Hand!

Gruß
Tyra
 
Hi!

Ich finde es trotz allem ein bisschen hart einen Verg*w*ltiger mit einem Selbstmörder zu vergleichen. Gibt bestimmt noch geeignetere Beispiele.
Außerdem ist nicht jedes Handeln wenn man es von einem bestimmten Standpunkt aus betrachtet egoistisch? Ja, auch wenn man einen Selbstmörder vom Selbstmord abhält, ist es nicht egoistisch, weil man sich sonst später vielleicht die Schuld geben würde? Ist es nicht auch egoistisch etwas an ärmere Länder zu spenden, weil man sich danach besser fühlt, sein schlechtes Gewissen beruhigt....
So gesehen ist jede Handlung egoistisch.

Ich denke auch nicht das Selbstmord eine wirkliche Lösung ist. Hab ja auch nicht vor mich umzubringen, zumindest gerade nicht. 😉
Selbstmord will man letztlich nur begehen wenn man glaubt dass es keine anderen Möglichkeiten mehr gibt. Obwohl es die ja sicher zu Hauf gibt. Warum Feigheit... man sieht die anderen Möglichkeiten nur nicht mehr.
Eher Verblendung 😀
Oder man bringt sich um, weil man sich selbst so wertlos fühlt, dass man denkt die anderen sind besser ohne einen dran (--> egoismus 😕 😕 )

lg, fee
 
Hi Fee,

tja was soll ich sagen: das Leben ist eben hart...sowohl Selbstmord als auch Vergewaltigung entstammen dem allgemeinen menschlichen Verhaltensrepertoir, sind sozusagen aus ein und demselben Urschleim entstanden. Warum also Schiss vor Vergleichen haben? Weil das Böse zu nah an einen herantritt...BUH! 😀

Du hast vollkommen REcht damit dass jedes Handeln irgendwo auch egoistisch ist...Soziobiologen nennen das Altruismus....Menschen mit Helfersyndrom sind z.B auch egoistisch, da sie indem sie anderen helfen für sich daraus Anerkennung ziehen, was für ihr Selbstbild rausziehen..etc...
Ein V*** ist egoistisch und nutzt jemanden als Sklaven seiner Bedürfnisse..der Selbstmörder ist egoistisch indem er nur sich und seinen Schmerz sieht, wegrennt und ihm alles andere bzw. alle anderen egal ist/sind, man nicht bereit ist sich um das Leben zu bemühen...auch Unbequemlichkeiten und Schmerz auszuhalten und in Kauf zu nehmen. Irgendwie ein bissel wie: wenn sich die ERde, das Leben nicht um mich dreht und so ist, dass ich damit klarkomme, dann hab ich halt keinen Bock drauf und gehe...

Verblendung ist gut....stimmt ist auch Verblendung...aber auch Feigheit..das lasse ich so stehen...denn: ein wenig Herausforderung und Provokation sollte schon sein, oder 😉 Wer will schon feige sein? Vielleicht für einige ein Ansporn nicht nur in ihrem Aberglauben, ihrer Verblendetheit hocken zu bleiben um die Augen für die anderen Möglichkeiten genügend offen zu halten..anstatt sich in eine Verzweiflungsorgie hineinzusteigern...Ich glaube auch nicht dass die Verblendung so groß sein kann nicht noch andere Möglichkeiten zumindest durchschimmern zu sehen..oft ist es wohl eher ein bewusstes nicht sehen wollen...Ausnahmen gibt es..aber die dürften die Regel bestätigen...

Das mit dem Gefühl der Wertlosigkeit ist ja wohl eher ein Antiegoismus..(ich bin nix wert, ich bin Dreck, ich schmeiss mit weg...tralilala.guter HipHopSound...der aber wahrscheinlich nie in die Charts käme)aber unterm Strich doch ein Egoismus..denn meist bezweckt man ja was mit diesem Verhalten....man opfert sich für andere...eine Art Altruismus..das ist was wovon man auch was hat...also in diesem Fall gibt man den Löffel ab damit andere besser löffeln können...und macht aus sich sone Art Märtyrer...denkt man erhält posthum dafür Anerkennung...sone Art pervertiertes Heldentum, dass leider nicht funktioniert..denn verehrt und anerkannt und akzeptiert werden an sich nur Helden, die zum Schluss auch noch am Leben sind, also genügend Willen zum Leben haben und auf keinen Fall den Willen zum FReitod...sondern eher zuvor den BÖSEN die Fresse polieren..und wenn man dabei drauf geht...o.k. das wird bewundert....

Beim SElbstmörder haben wir es jedoch mit was anderem zu tun..viele trauen sich nicht im Leben mal auf den Tisch zu hauen um Aufmerksamkeit und Achtung zu erhalten, sie stehen nicht aufrecht sondern mümmeln sklavisch und devot auf dem Erdboden herum...stehen nicht auf, und begehren nicht gegen erlittenes oder bevorstehendes Unrecht auf, sondern hauen ab, ziehen sich auf ein noch geringeres Energieniveau den Tod runter und hinterlassen absichtlich bei anderen Schuldgefühle..SElbstmord als ne Art negativer Aufmerksamkeit ggü einem Adressaten..nur hat der Initiator = Selbstmörder leider nix mehr davon..ziemlich blöde Lösung, oder?

Gruß
Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Tyra,

na dann vergleich eine Hausfrau, einen Bäcker, einen Selbstmörder, einen V*** und einen Mörder miteinander, denn mit diesem Verallgemeinern, kannste jeden vergleichen 😎

sonst... ok lassen wir unsere Meinungen einfach mal hier so stehn, so wie ich das seh, gibts keine Einigung mehr zwischen uns zwein 😀
 
ich lese hier ständig es sei egoistisch wegen der angehörigen , was ist wenn man keine angehörigen hat ,okay jeder hat sie , aber was ist wenn kein kontakt besteht oder man mit ihnen nicht auskommt ,sie dich nicht abkönnen ,ich war vor 3 jahren mal in der situation ,mit meiner mutter und ihrem freund gab es mord und totschlag ,meine oma ist sowieso eine egoistische kuh ,die kann ich nicht ab ,letztens musste die mir bissl geld leihen ,das muss ich auf den cent zurückzahlen ,sie sollte mal für mich einen zettel ins landratsamt schaffen, weil ich weggezogen bin ,die heulte mir die ohren voll das sie wegen mir benzin verfahren musste ,zu meinem vater habe ich keinen kontakt ,zu tanten ,onkels dementsprechend auch nicht ,hätte ich mich damals umgebracht ,hätte es mich einen scheßdreck interressiert ob die wegen mir trauern oder nicht , schade dass ich es nicht gemacht habe,ich hatte die alle so satt ,heute verstehe ich mich wenigstens wieder mit meiner mutter wieder .
 
Hi,

ich stimme darkside zu...letztlich muss der Selbstmörder ja mit sich selber leben oder äh sterben. Nur in der allgemeinen gesellschaftlichen WErtung werden Selbstmörder halt bemitleidet und auch irgendwo verachtet..so sind die Menschen nun mal..Stärke wird honoriert, Schwäche negativ bewertet...bzw. manchmal noch mehr: sogar auf die Schwachen und Angeschlagenen noch zusätzlich eingehackt...ist sone Art Instinkthandlung um die Art stark und lebensfähig zu halten..ne gewisse Grundstärke wird schon abverlangt, die Schwachen wegselektiert. Auch Menschen sind nicht vollkommen frei von solchen natürlichen instinktiven Handlungen..natürlich haben wir auch Moral und Ethik, können mitfühlen, haben bei uns eine Kultur der Unterstützung und Hilfe für Schwache entwickelt (was nicht selbstverständlich und überall auf dieser Welt der Fall ist!) und auf dieser Ebene fühle ich auch unter einem Aspekt meines menschlichen SEins mit Selbstmördern mit...aber auf anderen Ebenen...nun ja da bewerte ich auch...Denn oft habe ich Fälle erlebt in denen Menschen mit an sich lösbaren und relativ geringfügigen Problemen einfach so ihr Leben wegwarfen ohne zu versuchen ihre Probleme zu lösen, sich dem Leben zu stellen...das ist nicht fair ggü denen die sich abrackern und bemühen und auch unwürdig und höchst undankbar ggü dem wertvollen Geschenk des Lebens, dass man wie einen kostbaren Schatz ehren und hüten und pflegen sollte....egal wie dick die Sch***auch manchmal regnen mag...Also folgendes Denkbeispiel: wie erklärt ein Selbstmörder einem hungernden, traditionell beschnittenem (Klitoris halb weggemetzelt + vernäht) aidskranken mißbrauchten Mädchen in Afrika, dass mit jeder Faser seines SEins 24 Stunden am TAg um sein Leben kämpft sein Leben, sein Leiden und seine Entscheidung zu sterben, also Selbstmord zu begehen? nur mal so als Extrembeispiel..würden einem hier nicht irgendwo die Argumente für Selbstmord schamvoll im Hals stecken bleiben?

Das Glück lässt sich nicht erzwingen, auch durch Selbstmord nicht...irgendwo sehe ich in gescheiterten Selbstmorden immer auch diesen Aspekt des Druckmittels ggü der Umwelt..ich kenne persönlich einige Menschen, die mit diesem Druckmittel gearbeitet haben...nicht o.k. unwürdig...womit ich nicht sagen will, dass alle Selbstmörder so drauf sind!!!Bei vielen ist es ja durchaus totale Verzweiflung..aber oft halt auch an einen Adressaten gerichtet...in Mißbrauchsfällen oft ggü den Täter..der sich letztlich gar drüber freut, dass auf diese Art und Weise sein GEheimnis gewahrt ist...Oder bei Jugendlichen oft als Extremschock für die Eltern...klar oft ein SChrei nach Aufmerksamkeit..aber an sich könnte man ja würdiger schreien oder seine Interessen vertreten?

Alles nur so Gedankenspiele zum Thema. Und jeder Einzelfall liegt ja auch anders..aber es gibt sehr oft Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten...

Tja, die Härte der Realität...ich sehe Selbstmord vollkommen wertfrei unterm STrich, einfach eine Variante des menschlichen Verhaltens...Focault hat dazu glaube ich ein gutes Buch drüber geschrieben..muss da nochmal nachlesen, was der dazu meinte...

Gruß
Tyra

P.S. Das mit dem nicht schlecht über Tote sprechen ist eh ein Hype..ich sage immer: Leute strengt euch genug im Leben an dass ihr den Leuten keinen Anlass gebt zu schlecht über euch zu reden...getratscht wird immer, geurteilt und verurteilt auch..und posthum kann einem Selbstmörder ja auch egal sein wie seine TAt, sein MORD an sich selber bewertet wird, oder? In dem Wort Selbstmord liegt ja bereit klar ne Bewertung mit drin...
 
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