_vogelfrei
Sehr aktives Mitglied
Hey Du,
erstmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft!🙂
Puh, das klingt nach einer sehr schwierigen Situation. Dass dir das alles sehr zusetzt, kann ich gut verstehen. Entgegen deines Titels habe ich das Gefühl, dass ihr total viel richtig macht und ich finde auch sehr gut, dass ihr euch um therapeutische Hilfe gekümmert habt.
Für mich klingt es ein bisschen so, als gäbe es leider keine einfachen Lösungen. Du deutest es nur an manchen Stellen an, aber dein Stiefsohn hat wohl sehr schwierige Erfahrungen mit seiner Mutter und damit einhergehend auch mit Verlust/ unzuverlässiger Bindung gemacht. Das könnte eine mögliche Erklärung für die starken Reaktionen auf die Schwangerschaft/ Veränderungen sein und ist ein Thema, das hoffentlich gut therapeutisch begleitet werden kann.
Deswegen denke ich: Weder deine, noch die Gefühle deines Stiefsohns sind falsch, sondern eure Situation ist einfach sehr kompliziert.
Ich wünsche euch sehr, dass dein Stiefsohn die therapeutische Begleitung annehmen kann, vielleicht dauert es am Anfang ein wenig, bis er sich darauf einlassen kann. Ich würde euch raten, trotzdem dran zu bleiben und nicht zu schnell aufzugeben. Falls möglich, wären sicher auch Elterngespräche gut, gerade damit du und dein Mann eine einheitliche Linie erarbeiten könnt. Wenn ein Kind emotional so instabil/ aufgelöst ist, ist Klarheit oft sehr hilfreich, aber das ist im Alltag natürlich auch oft schwer durchzuhalten.
Alles Gute! 🙂
erstmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft!🙂
Puh, das klingt nach einer sehr schwierigen Situation. Dass dir das alles sehr zusetzt, kann ich gut verstehen. Entgegen deines Titels habe ich das Gefühl, dass ihr total viel richtig macht und ich finde auch sehr gut, dass ihr euch um therapeutische Hilfe gekümmert habt.
Für mich klingt es ein bisschen so, als gäbe es leider keine einfachen Lösungen. Du deutest es nur an manchen Stellen an, aber dein Stiefsohn hat wohl sehr schwierige Erfahrungen mit seiner Mutter und damit einhergehend auch mit Verlust/ unzuverlässiger Bindung gemacht. Das könnte eine mögliche Erklärung für die starken Reaktionen auf die Schwangerschaft/ Veränderungen sein und ist ein Thema, das hoffentlich gut therapeutisch begleitet werden kann.
Deswegen denke ich: Weder deine, noch die Gefühle deines Stiefsohns sind falsch, sondern eure Situation ist einfach sehr kompliziert.
Ich wünsche euch sehr, dass dein Stiefsohn die therapeutische Begleitung annehmen kann, vielleicht dauert es am Anfang ein wenig, bis er sich darauf einlassen kann. Ich würde euch raten, trotzdem dran zu bleiben und nicht zu schnell aufzugeben. Falls möglich, wären sicher auch Elterngespräche gut, gerade damit du und dein Mann eine einheitliche Linie erarbeiten könnt. Wenn ein Kind emotional so instabil/ aufgelöst ist, ist Klarheit oft sehr hilfreich, aber das ist im Alltag natürlich auch oft schwer durchzuhalten.
Alles Gute! 🙂