Artikel 1 des GG besagt, die "Menschenwürde ist unantastbar". Wenn man Menschen erpresst, ihnen ihre Existenz zu nehmen, hat das absolut nichts mit Menschenwürde zu tun, doch genau das wird mit Hartz-IV-Empfängern gemacht.
Sie werden gezwungen ihre Arbeitskraft unter Wert zu verkaufen, damit sich andere (diese Ausbeuter) bereichern können, was hat das mit Menschenwürde und Gerechtigkeit zu tun? Wer sich diesem Zwang nicht unterordnet, wird psyschich oder finanziell ruiniert! Im Sinne der kapitalistischen Ausbeuter gibt es keine Menschenrechte - Recht ist hier nur Kapital! Das sieht man ja daran, das sich viele Reiche mit ergaunerten Geld freikaufen können, für ihr Unrecht, was sie anderen angetan haben, das kommt doch keiner Strafe gleich! Wo ist hier der Gleichbehandlungsgrundsatz? Alles wird immer teurer (Benzinwucher, Lebensmittelverteuerung, Energiepreiswucher), die bereichern sich alle immer mehr und der kleine Arbeitnehmer soll für einen Hungerlohn schuften! Wofür denn eigentlich - Damit es den Ausbeutern immer besser geht, oder wie? Unterm Strich, bleibt immer weniger, weil alles teurer wird, nur der Lohn bleibt konstant niedrig! Wenn man nur arbeitet, um die Arbeit zu refinanzieren, dann macht Arbeit absolut keinen Sinn! Ein fairer Lohn von dem ein Mensch in Würde leben kann ist daher unumgänglich! Wer einen Hungerlohn bekommt, sollte auch schlechte Arbeitsleistung bringen! Auch leidet die Qualität der Produkte massiv unter diesem Billiglohnwahn, es wird dadurch viel Schrott produziert! Zeitdruck, Niedriglohn und diese Zweiklassengesellschaft führen zu Demotivation und Gleichgültigkeit - Die Gesellschaft verkommt dadurch immer mehr! Zufrieden ist fast niemand mehr, weil Arbeit für die meisten nur ein lästiges Übel ist, was gerade so die Existenz sichert, aber ein menschenwürdiges Dasein und Freiheit stellen sich viele Menschen anders vor!