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Der Sinn des Lebens?

Alles geht seinen Gang - der Weltenlauf sei gemeint.

Das Universum geht ohnehin unbeirrbar seinen Gang, was man nun davon versteht oder auch nicht. Vielleicht reicht es auch aus, dass man versteht, dass zumindest aktuell ohne die Sonne kein Leben auf der Erde möglich wäre, zumindest kein menschliches Leben, auf jeden Fall nicht lange, obwohl der Mensch ja recht erfinderisch ist. Und die Sonne wird vermutlich für eine sehr lange Zeit jeden Tag wieder aufgehen.

~~~

Was es nun den einzelnen Menschen betrifft oder die Menschen in Summe, da ist doch vieles recht ungewiss.

Wenn ich nur mal mich betrachte, mit bspw. 20 oder 30 Jahren hätte ich nicht gewusst, wie ich heute bin, wie ich heute lebe. Klar, im Rückblick erscheint mir vieles klarer, wie gewissermaßen das eine zum anderen geführt hat, aber vorher oder während diverser Entscheidungssituationen war mir das ja nicht klar.

Ganz simples Beispiel. Mein Start war gewissermaßen in Hessen. Nach einem Zwischenstopp in Magdeburg bin ich nunmehr seit 20 Jahren oder so in Berlin. Jetzt ist mir ziemlich klar, wie das eine zum anderen führte, wie die eine Entscheidung zur anderen führte, aber das ja nur in der Rückblende.

Wie oder wo ich in 10 Jahren stehe? Keine Ahnung.
 
Alles geht seinen Gang - der Weltenlauf sei gemeint.

Das Universum geht ohnehin unbeirrbar seinen Gang, was man nun davon versteht oder auch nicht. Vielleicht reicht es auch aus, dass man versteht, dass zumindest aktuell ohne die Sonne kein Leben auf der Erde möglich wäre, zumindest kein menschliches Leben, auf jeden Fall nicht lange, obwohl der Mensch ja recht erfinderisch ist. Und die Sonne wird vermutlich für eine sehr lange Zeit jeden Tag wieder aufgehen.

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Was es nun den einzelnen Menschen betrifft oder die Menschen in Summe, da ist doch vieles recht ungewiss.

Wenn ich nur mal mich betrachte, mit bspw. 20 oder 30 Jahren hätte ich nicht gewusst, wie ich heute bin, wie ich heute lebe. Klar, im Rückblick erscheint mir vieles klarer, wie gewissermaßen das eine zum anderen geführt hat, aber vorher oder während diverser Entscheidungssituationen war mir das ja nicht klar.

Ganz simples Beispiel. Mein Start war gewissermaßen in Hessen. Nach einem Zwischenstopp in Magdeburg bin ich nunmehr seit 20 Jahren oder so in Berlin. Jetzt ist mir ziemlich klar, wie das eine zum anderen führte, wie die eine Entscheidung zur anderen führte, aber das ja nur in der Rückblende.

Wie oder wo ich in 10 Jahren stehe? Keine Ahnung.

Zeitweise dachte ich mir mal, dass ich in höherem Alter, Rentenalter oder so, mal nach Subang Jaya auswandern werde. Zumindest fiel das nach ausführlicher Recherche in die engere Wahl. Heutzutage wäre das immer noch möglich, aber ich halte es für recht unwahrscheinlich. Nunmehr wäre Penang mein Favorit, wenn ich denn mal auswandere.
 
Je größer/vielfältiger die Welt wird, desto schwieriger wird es aus meiner Sicht, das alles zu erfassen bzw. zu beeinflussen. Klar, manche haben mehr Macht/Einfluss als andere - die werden ihrer Verantwortung hoffentlich in positiver Weise gerecht.

Auch die von uns, die nicht so viel Macht/Einfluss haben, sollten ihrer Verantwortung in positiver Weise gerecht werden, auch wenn sich das vielleicht nur darauf beschränkt, das eigene Leben gut bzw. sinnvoll zu gestalten. Aus meiner Sicht ist das schon eine Menge, und es sollte eigentlich nicht davon abhalten, eventuell auch mehr zu machen.

Letztendlich liegt das alles aber in der Domäne der persönlichen Entscheidung, bzw. der persönlichen Souveränität. Finde es immer noch schwierig, da irgendjemandem reinzuquatschen. Zumindest funktioniert das umgekehrt bei mir auch nicht so gut.
 
für viele ist die subjektive Wahrheit ja schon ein Problem , da wird die reale Wirklichkeit noch nicht mal ansatzweise tangiert !!!!
Würde sich aber mit Sicherheit positiv auswirken - lieber erkennen und lernen als Krieg führen ...macht Sinn.
 

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