_Tsunami_
Urgestein
Natürlich kann man das Ganze, das ganze Leben, sehr wissenschaftlich betrachten. Und ich denke, da ist was dran - also am Erlangen von Wissen, Erkenntnis, Verständnis und Kompetenz. Zumindest kann man sich sein ganzes Leben lang damit befassen, und eigentlich schadet es nicht.
~~~
Ein anderer Aspekt des Lebens, welcher nicht für jeden was ist, bzw. nicht oder nur schwierig zugänglich, ist das, was man als Spiritualität oder Glaube bezeichnen könnte.
Gestern stieß ich bei YouTube zufällig auf einen alten Austausch zwischen mir und einer Teilnehmerin dort. Sie schrieb unter anderem das Nachfolgende:
Ich denke, da erübrigt sich die Frage nach einem Sinn. Ist in diesem Fall der Glaube gewissermaßen Sinn?
Was soll ich davon halten? Es ist nicht exakt meine Welt bzw. Sicht der Dinge, aber ich kann es auch keinesfalls als Unsinn abtun bzw. ablehnen. In gewisser Weise verstehe ich es sogar sehr gut. Wäre mein Leben ein bisschen anders verlaufen, wäre ich vielleicht sie.
~~~
Im Übrigen, gewissermaßen der Grund, warum es überhaupt zu einem Austausch zwischen ihr und mir kam:
www.youtube.com
~~~
Und wäre ich in Taiwan geblieben bzw. aufgewachsen - was gar nicht meiner Entscheidung oblag -, wäre ich jetzt womöglich ein Buddhist, wobei es aus meiner Sicht eher ein Gerücht ist, dass bspw. alle Chinesen auch Buddhisten sind.
~~~
Ein anderer Aspekt des Lebens, welcher nicht für jeden was ist, bzw. nicht oder nur schwierig zugänglich, ist das, was man als Spiritualität oder Glaube bezeichnen könnte.
Gestern stieß ich bei YouTube zufällig auf einen alten Austausch zwischen mir und einer Teilnehmerin dort. Sie schrieb unter anderem das Nachfolgende:
Manche Menschen betrachten Gott als: ihren Vater, Beschützer, Schöpfer, Versorger, der immer liebt, immer korrigiert und niemals diejenigen ablehnt, die an ihn glauben ... im Wissen, dass ein Vater seine Kinder niemals aufgibt ... und manche Menschen denken an Gott als einen weit entfernten Kerl, der weit weg auf einem Thron sitzt, so weit weg, dass er keine Rolle spielt ... es ist ihm egal, er sieht nichts und wird sich nicht einmischen ... mein Vater ist so nah wie die Erwähnung seines Namens ... ich rede jeden Tag mit ihm, mehrmals am Tag, so wie ich mit meinem Vater redete ... ohne die Augen zu schließen, den Kopf zu senken oder nach oben zu schauen, sondern so, als ob er direkt neben mir wäre, denn er ist!!! Und er hört mir zu und gibt mir Führung ... liebe ihn.
Ich denke, da erübrigt sich die Frage nach einem Sinn. Ist in diesem Fall der Glaube gewissermaßen Sinn?
Was soll ich davon halten? Es ist nicht exakt meine Welt bzw. Sicht der Dinge, aber ich kann es auch keinesfalls als Unsinn abtun bzw. ablehnen. In gewisser Weise verstehe ich es sogar sehr gut. Wäre mein Leben ein bisschen anders verlaufen, wäre ich vielleicht sie.
~~~
Im Übrigen, gewissermaßen der Grund, warum es überhaupt zu einem Austausch zwischen ihr und mir kam:
People Need the Lord
Steve Green song: People Need the LordEveryday they pass me byI can see it in their eyesEmpty people filled with careHeaded who knows whereOn they go throug...
~~~
Und wäre ich in Taiwan geblieben bzw. aufgewachsen - was gar nicht meiner Entscheidung oblag -, wäre ich jetzt womöglich ein Buddhist, wobei es aus meiner Sicht eher ein Gerücht ist, dass bspw. alle Chinesen auch Buddhisten sind.