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Der Sinn des Lebens

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Nein, es bedeutet, sich jeden Tag auf zu machen um Körper, Geist, Herz und Seele in Einklang zu bringen. Daraus entsteht dann das Glücklichsein. 🙂

Das lässt sich weder mit Disziplin, noch mit Zwang erreichen... Vertrauen, Liebe, Glaube, Wissen und Fantasie sind hier gefragt. 🙂

LG

Ich muss sagen, dass das für mich sehr einleuchtend klingt.
 
Was sehen wohl die meisten Menschen als ihre Aufgabe im Leben?
Bzgl. Kinderkriegen: Das macht auf alle Fälle Sinn. Das kann man als zumindest biologischen Sinn des Lebens von jedem Lebewesen sehen. In Bezug auf die Überbevölkerung, sollte man das aber nicht übertreiben.
 
Bzgl. Kinderkriegen: Das macht auf alle Fälle Sinn. Das kann man als zumindest biologischen Sinn des Lebens von jedem Lebewesen sehen. In Bezug auf die Überbevölkerung, sollte man das aber nicht übertreiben.

Ich persönlich sehe das für mich nicht so. Ich denke, dass man sich auch ernsthaft fragen muss, in was für eine Welt man ein Kind setzt, und wie gut man es für das Leben rüsten kann. Ein biologischer Sinn oder Trieb scheint mir dafür keine ausreichende Legitimation zu sein.
 
Ich persönlich sehe das für mich nicht so. Ich denke, dass man sich auch ernsthaft fragen muss, in was für eine Welt man ein Kind setzt, und wie gut man es für das Leben rüsten kann. Ein biologischer Sinn oder Trieb scheint mir dafür keine ausreichende Legitimation zu sein.

Für den Menschen sollte das auch keine ausreichende Legitimation sein, weil man eigentlich weiter sein sollte, als wie es das triebgesteuerte Verhalten von Tieren ist.
 
Gestern im Bus wieder ein paar junge Leute erlebt (vermtl. Studenten), die sich königlich darüber amüsiert haben, wie "flach" das jm. anderes ist.

Könnte man es nicht als Sinn sehen, dass man seine Kinder soweit bringt, dass sie nicht in solches Verhalten abstürzen? Was die da betreiben, ist ja geradezu vernichtend, und das alles um eigene Ängste von Nichtgenugsein, Opferwerden und innerer Unsicherheit zu überdecken. Oder seine Kinder soweit zu bringen, dass sie von sowas nicht so (vernichtend) angegriffen werden. Zu selbstbewussten Menschen zu erziehen; nicht zu aufgesetzt selbstbewussten, die wie Monster sind. (Vorausgesetzt ist natürlich, dass man selber Kinder hat.)

Die Leute sind so weitläufig falsch geprägt. Imitieren den Starken und Souveränen und dann kommt sowas w.o. dabei raus, dass es immer die zu Deppen und Opfern gemachten gibt. Wäre es nicht ein guter Sinn im Leben, dagegen anzugehen? Nicht so zu sein? Selbst zu sein? Mensch zu sein (kein verzerrtes menschverlorenes Trugbild)?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es hängt wohl auch einfach mit dem Überlebensinstinkt zusammen, dass Menschen immer raffen, die Reicheren, die Stärkeren und Mächtigeren sein wollen.
 
Es hängt wohl auch einfach mit dem Überlebensinstinkt zusammen, dass Menschen immer raffen, die Reicheren, die Stärkeren und Mächtigeren sein wollen.

Denke ich eher nicht. Eher mit der Erziehung und Prägung in einem strengen und leistungsforderndem Elternhaus, in dem einem vermittelt wird, dass wenn man nichts hat, man nichts wert ist. Entsprechend dazu entwickelt sich die Verachtung gegenüber schwächer Gestellten und Gleichgültigkeit gegenüber anderen Schicksalen. Wenn dann noch ein geltungssüchtiges und narzisstisches Persönlichkeitsprofil dazu kommt... naja, gute Nacht.
 
Denke ich eher nicht. Eher mit der Erziehung und Prägung in einem strengen und leistungsforderndem Elternhaus, in dem einem vermittelt wird, dass wenn man nichts hat, man nichts wert ist. Entsprechend dazu entwickelt sich die Verachtung gegenüber schwächer Gestellten und Gleichgültigkeit gegenüber anderen Schicksalen. Wenn dann noch ein geltungssüchtiges und narzisstisches Persönlichkeitsprofil dazu kommt... naja, gute Nacht.

Na ja, das ist im Grunde das, was ich gesagt bzw. gemeint habe.
 
? Überlebensinstikt und erzieherische Prägung sind für mich zwei verschiedene paar Schuhe.
 
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