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Der heilige Krieg gegen die Unreinen !

  • Starter*in Starter*in Jenkins
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Gläubige Moslems, Juden, Christen sind für mich nur fehlgeleitete Menschen, die zu schwach sind, mit der ungeklärten Frage der Enstehung der Erde zurechtzukommen.
Nach wie vor sind Religonen ausschliesslich dafür erdacht worden, Kontrolle und Macht über Menschen zu erhalten.
Das diese Religionen auch noch Fanatiker hervorbringen, ist sowieso die Krönung der menschlichen Dummheit.
Religionen verbieten, Bildung verbreiten.

gruss
nr6527
 
bildung verbreiten - immer.

religionen verbieten - funktioniert nicht, wenn sie privatsache ist.
ich würde den organisierten religionsklamauk nicht sonderlich vermissen (weihnachten/ostern/zuckerfest feiern kann man nämlich auch so), die weihrauchindustrie wird vielleicht ein paar arbeitsplätze abbauen, aber who cares 😀

glauben dagegen läßt sich nicht verbieten.
jeder glaubt etwas. christen/juden/moslems an einen gott. buddhisten ans nirvana. atheisten an eine welt ohne gott. agnostiker an die relativität jeder behauptung. viele an die große liebe. manche daran, daß viel geld und viel macht wichtig sind.

eine ganze menge sachen sind glaubensabhängig. ansonsten wären wir vulkanier 😉

denYo
 
vulkanier? nie gehört....

aber stimmt schon. "es soll ein jeder nach seiner facon glücklich werden", sagte schon friedrich der große. der mann wusste, wovon er sprach....

religion ist ja eine schöne sache, im prinzip - schlecht wird es nur, wenn sie mit der politik verbunden wird. deswegen u.a. stehe ich dem islam auch so kritisch gegenüber, weil dort kaum eine trennlinie gezogen wird.

ich wäre zwar auch für eine weitere säkularisierung deutschlands, aber wenn man religionen (inkl. dem islam) verbietet, zerstört man nur kulturgut.
 
Letzten Endes sind alle Religionen gar nicht so verschieden und basieren größtenteils sogar auf ähnlichen Ideen bzw. es gibt teilweise sogar die gleichen Figuren.

So gibt es z. B. Jusus im Islam als Propheten und Josef "Yusuf" seinen Vater.

Aber auch die Menschen sind leider nicht so verschieden.

Es gibt in jeder Religion (ausgenommen im Buddhismus, ist mir zumindest nichts bekannt) machtgeile Menschen, die Menschen rekrutieren um daraus Fanatiker und Gotteskämpfer zu machen , in welcher Form auch immer.

Und daraus ensteht dann das eigentliche Unglück.

Das gibt es aber in allen Religionen und auch im Christentum, oder was glaubt Ihr warum es die Partei bibeltreuer Christen gibt?

Würden die hier regieren in Deutschland so würde ich als Christ von Christen verfolgt, da das auch welche von der Sorte sind, die als einziges die Erleuchtung erlangt haben und wissen , was wahre Christen zu noch wahrhaftigeren Macht z. B. die Aufhebung der Trennung von Kirche und Staat.

Gut , die setzen sich hier zum Glück nicht durch aber immerhin - es gibt genügend Anhänger dieser Gruppierung.

Es ist also nicht ein rein islamistisches Problem, das mit der gewaltsamen Durchsetzung der Religion.

In Amerika gibt es z. B. schon Schulen an denen die Evolutionstheorie und der Darwinismus nicht mehr gelehrt werden darf, da "Gott die Erde in 7 Tagen erschaffen hat" laut des Bibeltextes.

Das ist auch nichts anderes als künstliches Dummhalten der Menschen, damit die Religion auf noch fruchtbareren Boden fällt.

Letzten Endes ist eine Religion eigentlich was gutes, nur der Mensch versaut die guten Gedanken.

Gruß. kasiopaja
 
Das ist auch nichts anderes als künstliches Dummhalten der Menschen, damit die Religion auf noch fruchtbareren Boden fällt.

Letzten Endes ist eine Religion eigentlich was gutes, nur der Mensch versaut die guten Gedanken.

Gruß. kasiopaja

Das trifft es auf den Punkt.

Und zuviele lassen sich gerne künstlich dumm halten.

Dann muss man ja auch nicht selber denken.!
 
Also ich möchte den guten Jenkins zu seinem Eingangsposting beglückwünschen! Was er geschrieben hat ist mutig und nichts anderes als die Wahrheit. Dabei kommt es auch nicht darauf an, ob der Text nun von ihm ist oder nicht. Viel wichtiger ist das der Text von hoher Kompetenz zeugt.

Gelegentlich ärgere ich mich darüber, dass ich mich verpflichtet fühle, Zeit damit zu verbringen, eine Ideologie die bis ins Mark voller Fehler ist und im 21. Jahrhundert eigentlich komplett irrelevant sein sollte zu kritisieren. Vor allem dann wenn manche Zeitgenossen meinen sie müssten mich oder andere hier gleich als "rechts" abstempeln. Aber es gibt ja auch positives was dieses Thema bertifft. Das gute an unserer Konfrontation mit dem Islam ist, dass wir durch sie gezwungen sind, uns mit den Fehlern in unserer eigenen Gesellschaft zu befassen. Unser Bildungssystem und unsere Medien sind heutzutage randvoll mit antiwestlichen Ressentiments und ideologischem Unsinn sind. Dieses Vermächtnis der 60er und 70er Jahre hat uns geradezu blind gemacht für die Bedrohung die heute von radikalen Islamisten ausgeht.

Auch der letzte Hinterbänkler (mit Ausnahme der Volker Beck's und Claudia Roth's) müsste doch langsam erkannt haben das der Islam mit Demokratie nicht kompatibel ist. Jeder der hier anderer Meinung ist, möge mir doch mal nur ein islamisch geprägtes Land dessen gesetzliche Struckturen mit denen unseres demokratischen Systems vergleichbar sind!

Nochmal ein großes Lob an Jenkins!

Cheney
 
Auch der letzte Hinterbänkler (mit Ausnahme der Volker Beck's und Claudia Roth's) müsste doch langsam erkannt haben das der Islam mit Demokratie nicht kompatibel ist.

Jeder der hier anderer Meinung ist, möge mir doch mal nur ein islamisch geprägtes Land dessen gesetzliche Struckturen mit denen unseres demokratischen Systems vergleichbar sind!

Cheney

Z.B. die Türkei!

Gibt noch mehrere. Wurden Dir vor ca. 1/2 Jahr in einem anderen Thread erklärt. Wohl erfolgreich verdrängt?

Für Wiederholungen habe ich keinen Bock!

Und Nichtswisser, falls es die hier geben sollte, möchte ich noch darauf hinweisen, dass es auch noch genug undemokratische christliche Staaten gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Türkei?

Ja, vieleicht auf dem Papier! Aber in der Realität sicher nicht. Dafür musste Herr Erdogan in jüngster Vergangenheit zu viele Zugeständnisse an die wachsende Zahl der Islamisten in der Türkei machen. Vom Umgang mit den Kurden ganz zu schweigen.
 
Die Türkei?

Ja, vieleicht auf dem Papier! Aber in der Realität sicher nicht. Dafür musste Herr Erdogan in jüngster Vergangenheit zu viele Zugeständnisse an die wachsende Zahl der Islamisten in der Türkei machen. Vom Umgang mit den Kurden ganz zu schweigen.


Ist ja fast so wie bei uns, wo christliche Taliban hier Hetze gegen Moslems, also andersgläubigen Menschen, betreiben.

Aber unabhängig von der Türkei, gibt es noch andere Staaten. Mal was von Algerien gehört?
 
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cucaracha Hoffentlich kein neuer Krieg Gesellschaft 12

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