Für mich ist Leben kontrovers zum Tod.
Aber es gibt eine sogenannte fließende Grenze, wo man nicht mehr erkennen kann, was ist jetzt Tod und was ist jetzt Leben.
Wenn Du den einen Frosch einfrierst ist der in der Lage das locker zu überleben, Bärtierchen können das auch, aber auch noch ganz andere Tiere.
Würdest Du nun den eingefrorenen Frosch untersuchen lassen , würde jeder Arzt sagen der ist tot.
Kein meßbarer Herzschlag, kein meßbarer Blutfluss, sondern Eis, Kerntemperatur unter Null Grad....
nimmst Du nun den Frosch
legst ihn in die Sonne
taut er auf und lebt , als wenn nix gewesen wäre.
Es gibt eine Qualle , die wird so bis 2m im Durchmesser und ist recht schwer, wird die verletzt, läßt sie einen kleinen Klon von sich los ,der fällt als Minipolyp auf den Boden dort angekommen bildet er die Qualle neu, im Grunde sowas wie "weiterleben" oder " Wiedergeburt" entgegen jeder uns bekannter Regel.
Da ist noch viel Luft nach oben, bedeutet wir wissen noch gar nicht wirklich wie Leben funktioniert.
Nur um das mal klar zu stellen und blickt man nun auf das was wir wissen, so sind wir nicht in der Lage, leblose Chemie zusammen zu mischen und zum Leben zu erwecken.
Da tappt der Mensch im Dunkel.
Na und die Welt - die verändern wir grade und seit Jahrzehnten in der Vergangenheit und wer denkt wir würden sie zum besseren ändern vertut sich.
Denn ohne unser Handeln wäre die Verschmutzung und Vergiftung eine andere.
Deshalb selbst wenn sich manche ne Solaranlage aufs Dach schrauben und ein E Auto fahren wird das nicht dazu führen, das sich da etwas zum Positiven ändert, also für die Welt.
Na und betrachtet man so das Handeln das Menschen heute noch so an den Tag legen, dann sind die Verhaltensweisen, die Grundrechte achten und Menschenrechte verteidigen, die letzten Panzersperren, vor der Vernichtung, des inneren Kreises der Demokratie.
Das es auf der Welt oft Zeiten gab, wo totalitäre Herrschersysteme die Demokratie sozusagen "verdrängten" sollte jedem klar sein.
Das kann recht schnell gehen, wenn man den Menschen Raum gibt, die sich mit Skrupellosigkeit und Härte über andere hinwegsetzen, weil die oben genannten Humanismus nicht anwenden wollen - da machen sie zu wenig Profit......
nicht nur...
Was entsteht aus der totalen / totalitären Überbevölkerung des Planeten durch den Menschen?
Wenn das immer so weiter geht, wovon ich ausgehe, wird dadurch auch Demokratie unmöglich.
Wir haben die Ressourcen des Planeten aufgebraucht,
ihn so ausgebeutet, dass der bewohnbare Lebensraum schrumpft.
Auch das Aussterben der Tierarten geht sehr rasant voran.
Dabei überfischen wir die Tiefsee...
Wir machen den Planeten unbewohnbar, und gleichzeitig, wollen wir, jeder einzelne Mensch, gut und in Luxus darauf leben.
Das muss ja krachen, dieses System.
Einerseits sind da Zukunftsvorstellungen...
andererseits ist da die Geschichte, die uns zeigt, dass der Mensch immer schon zu allem fähig war und immer die Grausamkeit + Egoismus + Macht = das Böse im Menschen, könnte man sagen, am Ende und vor Allem in Krisen sich durchsetzt.
Dann sind da die aktuellen Geschehnisse, und die aus jüngster Vergangenheit...
Worauf gründete sich ,,unser" (die 1. Welt das Kapitalismus) Wohlstand? Immer auf Ausbeutung des Planeten und der eigenen Artgenossen.
und so weiter, stoppe jetzt erstmal.
~
ein anderer Gedanke zum Thema.
Warum möchte ich z. Bsp. darüber reden, schreiben Gedanken raus lassen? Gibt viele Gründe. Ein Ventil...
und reden hilft eben auch. Das ist nicht unbedingt abhängig davon, ob es eine Lösung zu finden gibt.
Reden mit anderen, zeigt auch an, wie viel Wahrheit in etwas steckt. Das kann sehr wichtig sein, wenn jemand oder mehrere unter etwas leiden.
Wenn sie schweigen müssen darüber, können sie daran zerbrechen und / oder durchdrehen.
Wenn sie sich darüber mit anderen austauschen können, kann das helfen.
Und Gemeinschaft bilden. Hab ich als sehr wichtigen Überlebensfaktor erlebt. Zu wissen, ich bin nicht alleine, ich bilde mir das nicht ein, es geht sogar, leider, vielen anderen so! Das ändert die Wahrnehmungs- und Sichtweise manchmal, es kann stärken.