Hallo Community.
Es ist ein wenig verrückt wenn ich mir vorstelle dass ich vor 5 Tagen noch genüsslich an Weihnachten ein, zwei, drei rießige Stücke Truthan gegessen habe. Liegt vielleicht am fehlenden Hintergedanken...
Es ist jedenfalls ein Schlüsselerlebnis was mich von heute auf morgen (eher von einer Sekunde zu anderen) umdenken lässt. Meine Oma bringt an Weihnachten zwei Enten aus dem Backofen der quasi nur Kopf und Füsschen fehlten. Seit diesem Anblick habe ich wirklich skrupel etwasch fleischiges zu essen. Mich verfolgt der Gedanke unter anderem warum ein Tier für mich sterben muss? Das mag etwas banal klingen, und ich weiß auch das unsere Urinstinkte auf jagen ausgelegt sind, aber könnt ihr es wirklich für euch selbst verantworten das ihrmit unter Schuld seid für Klimawandel, diese brutale Viehhaltung, hungernde Bevölkerungen etc.?
Als ich zu Hause war, kribbelte es mir in den Fingern und ich wollte viel viel mehr erfahren. Ich habe mich bis in die tiefsten Nachtstunden mit der Tierverarbeitung und vegetarischen und veganen Lebensweisen auseinander gesetzt.
Ich habe eine Eckel entwickelt gegen Fleisch der sehr viel Gewicht trägt. Als ich heute morgen bei meiner Mutter auf dem Herd die Chili con carne sah, wurde mir wieder der Rest gegeben und ich wurde bestätigt. Willenlose Bilder in meinem Kopfkino was einfach nur Eckel auslöst.
Die Umstellung von Vegetarisch auf Vegan ist nicht ganz einfach. Jedoch möchte ich das irgendwann dorthin schaffen...
gibt es unter Euch die denken wie ich? Wie war es bei euch? Ernähren sich vielleicht einige vegan bzw. vegetarisch? Ich bin gespannt was ihr für Meinungen habt. I
PS: Ich habe keine militanten Gedankenzüge entwickelt und möchte keine Fleischverzehrer verachten oder ähnliches - das soll gesagt sein.
Viele Grüße
Es ist ein wenig verrückt wenn ich mir vorstelle dass ich vor 5 Tagen noch genüsslich an Weihnachten ein, zwei, drei rießige Stücke Truthan gegessen habe. Liegt vielleicht am fehlenden Hintergedanken...
Es ist jedenfalls ein Schlüsselerlebnis was mich von heute auf morgen (eher von einer Sekunde zu anderen) umdenken lässt. Meine Oma bringt an Weihnachten zwei Enten aus dem Backofen der quasi nur Kopf und Füsschen fehlten. Seit diesem Anblick habe ich wirklich skrupel etwasch fleischiges zu essen. Mich verfolgt der Gedanke unter anderem warum ein Tier für mich sterben muss? Das mag etwas banal klingen, und ich weiß auch das unsere Urinstinkte auf jagen ausgelegt sind, aber könnt ihr es wirklich für euch selbst verantworten das ihrmit unter Schuld seid für Klimawandel, diese brutale Viehhaltung, hungernde Bevölkerungen etc.?
Als ich zu Hause war, kribbelte es mir in den Fingern und ich wollte viel viel mehr erfahren. Ich habe mich bis in die tiefsten Nachtstunden mit der Tierverarbeitung und vegetarischen und veganen Lebensweisen auseinander gesetzt.
Ich habe eine Eckel entwickelt gegen Fleisch der sehr viel Gewicht trägt. Als ich heute morgen bei meiner Mutter auf dem Herd die Chili con carne sah, wurde mir wieder der Rest gegeben und ich wurde bestätigt. Willenlose Bilder in meinem Kopfkino was einfach nur Eckel auslöst.
Die Umstellung von Vegetarisch auf Vegan ist nicht ganz einfach. Jedoch möchte ich das irgendwann dorthin schaffen...
gibt es unter Euch die denken wie ich? Wie war es bei euch? Ernähren sich vielleicht einige vegan bzw. vegetarisch? Ich bin gespannt was ihr für Meinungen habt. I
PS: Ich habe keine militanten Gedankenzüge entwickelt und möchte keine Fleischverzehrer verachten oder ähnliches - das soll gesagt sein.
Viele Grüße