M
Marnon
Gast
Also ich frag mich manchmal, warum es manchen Leuten so beschissen geht, warum man Depressionen hat und weshalb sich das Leben manchmal so schwer anfühlt? Man zerfließt manchmal förmlich in selbstmitleid, man zerbricht an seiner traurigen Einsamkeit, an seiner sinnlosen Bedeutungslosigkeit oder fühlt sich aus irgendeinem blöden Grund einsam und verloren, hilflos, ohnmächtig...
Warum?
Man versucht es herauszubekommen, man versucht Dinge zu finden, die etwas ändern, das Leben zu ändern, etwas anders zu machen und immer wieder findet man etwas, was hilft, was es eine Zeit lang besser macht, einem einen kleinen Lichtblick schenkt. Bis es doch irgendwann wieder einreist. Weil sich am Ende doch nichts verändert.
Das Einzige was man tun kann ist hilfe suchen. Man hört dem einen zu, man geht zum anderen Psychologen, probiert eine neue Therapie aus und dies und jenes. Aber das Leben bleibt das Selbe und man wird einfach nicht zu einem anderen Menschen. Oder vielleicht ist das auch nur so mein Eindruck?
Aber kann das nicht auch an der Bedeutungslosigkeit liegen? Weil man nicht wirklich etwas tut, was wirklich wichtig ist. Grundlegend? Existenziell? Kann es nicht sein, daß man sich vielleicht einfach nur zu sehr diesem Leben hingibt und wenn es ein Problem gibt, dann nur weil man an sich selbst denkt?
Ich habe keine Ahnung, woher diese Probleme kommen, aber liegt die Antwort vielleicht nicht innen, sondern außen? Um uns herum?
Warum?
Man versucht es herauszubekommen, man versucht Dinge zu finden, die etwas ändern, das Leben zu ändern, etwas anders zu machen und immer wieder findet man etwas, was hilft, was es eine Zeit lang besser macht, einem einen kleinen Lichtblick schenkt. Bis es doch irgendwann wieder einreist. Weil sich am Ende doch nichts verändert.
Das Einzige was man tun kann ist hilfe suchen. Man hört dem einen zu, man geht zum anderen Psychologen, probiert eine neue Therapie aus und dies und jenes. Aber das Leben bleibt das Selbe und man wird einfach nicht zu einem anderen Menschen. Oder vielleicht ist das auch nur so mein Eindruck?
Aber kann das nicht auch an der Bedeutungslosigkeit liegen? Weil man nicht wirklich etwas tut, was wirklich wichtig ist. Grundlegend? Existenziell? Kann es nicht sein, daß man sich vielleicht einfach nur zu sehr diesem Leben hingibt und wenn es ein Problem gibt, dann nur weil man an sich selbst denkt?
Ich habe keine Ahnung, woher diese Probleme kommen, aber liegt die Antwort vielleicht nicht innen, sondern außen? Um uns herum?