Hallo erstmal, ich werde mal versuchen, ob es mir besser geht wenn ich mein Problem hier los werde, hoffe dass sich jemand die Zeit nimmt und meinen Text liest.
Vor ca. Einem Jahr bin ich Mama geworden, mit diesem Zeitpunkt kommt es mir vor, als würde ich immer tiefer fallen,* in ein Loch ohne Ausweg. Kurz zur Vorgeschichte, ich lernte vor ca. 2,5 Jahren einen Mann kennen, der sich wegen mir letzten Endes von seiner Frau und somit auch von seinen zwei Kindern (jetzt 12 und 8 Jahre alt) trennte. Die Zeit hat mich damals schon sehr mitgenommen, da ich nicht wusste wie es weiter geht. Jedoch entwickelte sich alles zum Guten, nach Anlaufschwierigkeiten verstand ich mich mehr und mehr mit den beiden Kindern, ich fühlte mich von meinem Partner mehr als nur geliebt, die Kinder sahen wir alle 2 Wochen, an den Wochenenden (in seiner Wohnung, wo er vorher mit seiner Frau lebte, dort haben die Kinder auch ihre alten Zimmer und Oma und Opa wohnen mit im Haus). Damals waren wir in der Zwischenzeit bei mir Zuhause. Dann wurde ich schwanger, nicht ganz geplant, aber wir waren mega glücklich, die Schwangerschaft war ein Horrortrip für mich, ja,man sagt ja immer Schwangerschaft ist keine Krankheit, allerdings erlebte ich die vollen 9 Monate als solches, Übelkeit, Kreislaufprobleme, Erbrechen, ständig Schmerzen und in den letzten 3 Monaten einen Nierenstau (unübertrieben: diese Schmerzen waren schlimmer als die gesamte Entbindung). Die Entbindung war ein sehr schönes Erlebnis für uns beide. Danach begann es, ich hatte leichte Wochenbettdepressionen und wusste nicht wohin mit mir, mein Partner fuhr alleine zu sich nachhause, an den Wochenenden mit seinen Kindern und ich blieb Zuhause mir meinem Baby. Die Zeit zerrte an meinen Nerven, mein Sohn schrie viel und ist auch immer noch recht anstrengend. Irgendwann lief es dann so, dass ich mit dem kleinen mit zu den Kindern gefahren bin und wir die Wochenenden zusammen verbrachten.
Meinem Partner war es zu wenig, die Zeit in der er seine Kinder hatte.
Wir entschieden uns vor drei Monaten für das Wechselmodell, eine Woche verbringen wir bei ihm, mit den Kindern und eine Woche bei mir, ohne sie, mit unserem Sohn.
Schon das, stellte ich fest, machten meine Nerven nur allzu schwer mit.
Nun platze es, ihre Mutter will es so nicht mehr, sie schafft es eine Woche nicht ohne ihre Kinder, ich verstehe das nur all zu gut, allerdings bin ich da auch die einzige.
Die Kinder wollen nicht zu ihrer Mutter, wollen nur Papa, am liebsten Ganz. Jedoch schaffe ich schon eine Woche nicht mit den Kindern.
Dazu kommt, dass ich mich von meinem Partner nicht mehr geliebt fühle, erwische mich immer wieder bei Eifersuchtsattacken, vorallem wenn es um seine Ex geht.
Dann sehe ich, dass er seine BEIDEN Kinder (also nicht unseren gemeinsamen Sohn) ständig schafft zu küssen, in den Arm zu nehmen, ihnen zuhört und und und... Und bei mir bekommt er gar nichts mehr hin, seitdem wir sie öfter sehen/haben.
Habe ihm das Natürlich schon gesagt, jedoch meint er meine Erwartungen sind zu hoch, denen kann er nicht mehr gerecht werden. Sehe ich anders, mal ein Kuss, ein liebes Wort und Umarmungen sind etwa zu viel verlangt in einer Beziehung?!?
Nun sollen wir die Kinder beide Wochenenden nehmen und dazwischen jeden Nachmittag in einer Woche, würde bedeuten wir sind 10 Nächte hier bei ihm und 4 in meiner Wohnung, die sich 10 km entfernt befindet. Dieses hin und her gependel ist für mich nicht schön und kann doch für unseren inzwischen einjährigen nicht toll sein.
Ich bekomme keine Ruhe hier, fühle mich nicht Zuhause und seine Kinder sind nun mal nicht meine (so sehr ich mir auch wünschen würde, ich könnte so fühlen) ich habe von meinem Partner nichts mehr wenn wir mit dem den Kindern sind, der kleine 8 jährige klebt einem nur am Hintern. Und die Große hat selber enorme Stimmungsschwankungen und lästert stets über ihre Mutter, was mich immer wieder sauer macht, will das nicht ständig hören, dass sie bei papa bleiben wollen. Allein schon weil ich sie nervlich nicht ertrage, zanken sich viel, der kleine ist einfach hyperaktiv und schaffen es nicht meinen Sohn auch mal in Ruhe zu lassen, Knutschen ihn ständig und fummeln an ihm rum, mir gefällt es nun mal nicht, weil es nicht meine beiden sind.
Soviel zu meiner Situation, es gibt für mich keinen Ausweg daraus, entweder ich gehen kaputt bei meinem Partner, weil ich es nicht schaffe mit drei Kindern, er geht ja übrigens auch vollzeit arbeiten, somit bin ich streckenweise mit drei Kindern alleine. Oder ich trenne mich, habe meinen Sohn für mich, brauche mich mir den anderen nicht rum ärgern, verliere aber meinen Partner den ich über alles liebe und es mir eigentlich nicht mehr ohne vorstellen könnte.
Ich weine die letzte Zeit viel, falle in Tiefs, wo ich nicht mehr rauskomme, meine Partner tröstet mich nicht mehr, sagt mir nur, dass er auch nicht weiß was er machen soll. Bin nervlich total am Ende, hatte Selbstmordgedanken... Heute morgen, deswegen wollte ich mir hier in erster Linie "Hilfe" suchen. Hat vielleicht jemand einen Rat oder noch Fragen oder eine Lösung.. Wobei ich natürlich weiß, dass es keine Lösung mehr gibt.
Mein Partner sagt, das sind Depressionen, traue mir aber nicht darüber mit jemandem zu reden, weiß nicht wie und wo.. Und selbst wenn es so ist, anders es auch nichts, dass ich keine Nerven habe für noch zwei Kinder.. Habe da großen Mist gemacht, mich auf einen Mann einzulassen mit zwei Kindern und einer Frau. schiebe es auf mein Alter, ich bin gerade mal 23 und stehe vor solchen Hürden, mein Partner ist 35... Der Text ist leider seehr lang geworden... Tut mir leid.
Achja, dazu gehe ich aber übernächsten Monat auch wieder arbeiten, ist auch die ganze Zeit in meinem Kopf, die nächste Sorge.
Vor ca. Einem Jahr bin ich Mama geworden, mit diesem Zeitpunkt kommt es mir vor, als würde ich immer tiefer fallen,* in ein Loch ohne Ausweg. Kurz zur Vorgeschichte, ich lernte vor ca. 2,5 Jahren einen Mann kennen, der sich wegen mir letzten Endes von seiner Frau und somit auch von seinen zwei Kindern (jetzt 12 und 8 Jahre alt) trennte. Die Zeit hat mich damals schon sehr mitgenommen, da ich nicht wusste wie es weiter geht. Jedoch entwickelte sich alles zum Guten, nach Anlaufschwierigkeiten verstand ich mich mehr und mehr mit den beiden Kindern, ich fühlte mich von meinem Partner mehr als nur geliebt, die Kinder sahen wir alle 2 Wochen, an den Wochenenden (in seiner Wohnung, wo er vorher mit seiner Frau lebte, dort haben die Kinder auch ihre alten Zimmer und Oma und Opa wohnen mit im Haus). Damals waren wir in der Zwischenzeit bei mir Zuhause. Dann wurde ich schwanger, nicht ganz geplant, aber wir waren mega glücklich, die Schwangerschaft war ein Horrortrip für mich, ja,man sagt ja immer Schwangerschaft ist keine Krankheit, allerdings erlebte ich die vollen 9 Monate als solches, Übelkeit, Kreislaufprobleme, Erbrechen, ständig Schmerzen und in den letzten 3 Monaten einen Nierenstau (unübertrieben: diese Schmerzen waren schlimmer als die gesamte Entbindung). Die Entbindung war ein sehr schönes Erlebnis für uns beide. Danach begann es, ich hatte leichte Wochenbettdepressionen und wusste nicht wohin mit mir, mein Partner fuhr alleine zu sich nachhause, an den Wochenenden mit seinen Kindern und ich blieb Zuhause mir meinem Baby. Die Zeit zerrte an meinen Nerven, mein Sohn schrie viel und ist auch immer noch recht anstrengend. Irgendwann lief es dann so, dass ich mit dem kleinen mit zu den Kindern gefahren bin und wir die Wochenenden zusammen verbrachten.
Meinem Partner war es zu wenig, die Zeit in der er seine Kinder hatte.
Wir entschieden uns vor drei Monaten für das Wechselmodell, eine Woche verbringen wir bei ihm, mit den Kindern und eine Woche bei mir, ohne sie, mit unserem Sohn.
Schon das, stellte ich fest, machten meine Nerven nur allzu schwer mit.
Nun platze es, ihre Mutter will es so nicht mehr, sie schafft es eine Woche nicht ohne ihre Kinder, ich verstehe das nur all zu gut, allerdings bin ich da auch die einzige.
Die Kinder wollen nicht zu ihrer Mutter, wollen nur Papa, am liebsten Ganz. Jedoch schaffe ich schon eine Woche nicht mit den Kindern.
Dazu kommt, dass ich mich von meinem Partner nicht mehr geliebt fühle, erwische mich immer wieder bei Eifersuchtsattacken, vorallem wenn es um seine Ex geht.
Dann sehe ich, dass er seine BEIDEN Kinder (also nicht unseren gemeinsamen Sohn) ständig schafft zu küssen, in den Arm zu nehmen, ihnen zuhört und und und... Und bei mir bekommt er gar nichts mehr hin, seitdem wir sie öfter sehen/haben.
Habe ihm das Natürlich schon gesagt, jedoch meint er meine Erwartungen sind zu hoch, denen kann er nicht mehr gerecht werden. Sehe ich anders, mal ein Kuss, ein liebes Wort und Umarmungen sind etwa zu viel verlangt in einer Beziehung?!?
Nun sollen wir die Kinder beide Wochenenden nehmen und dazwischen jeden Nachmittag in einer Woche, würde bedeuten wir sind 10 Nächte hier bei ihm und 4 in meiner Wohnung, die sich 10 km entfernt befindet. Dieses hin und her gependel ist für mich nicht schön und kann doch für unseren inzwischen einjährigen nicht toll sein.
Ich bekomme keine Ruhe hier, fühle mich nicht Zuhause und seine Kinder sind nun mal nicht meine (so sehr ich mir auch wünschen würde, ich könnte so fühlen) ich habe von meinem Partner nichts mehr wenn wir mit dem den Kindern sind, der kleine 8 jährige klebt einem nur am Hintern. Und die Große hat selber enorme Stimmungsschwankungen und lästert stets über ihre Mutter, was mich immer wieder sauer macht, will das nicht ständig hören, dass sie bei papa bleiben wollen. Allein schon weil ich sie nervlich nicht ertrage, zanken sich viel, der kleine ist einfach hyperaktiv und schaffen es nicht meinen Sohn auch mal in Ruhe zu lassen, Knutschen ihn ständig und fummeln an ihm rum, mir gefällt es nun mal nicht, weil es nicht meine beiden sind.
Soviel zu meiner Situation, es gibt für mich keinen Ausweg daraus, entweder ich gehen kaputt bei meinem Partner, weil ich es nicht schaffe mit drei Kindern, er geht ja übrigens auch vollzeit arbeiten, somit bin ich streckenweise mit drei Kindern alleine. Oder ich trenne mich, habe meinen Sohn für mich, brauche mich mir den anderen nicht rum ärgern, verliere aber meinen Partner den ich über alles liebe und es mir eigentlich nicht mehr ohne vorstellen könnte.
Ich weine die letzte Zeit viel, falle in Tiefs, wo ich nicht mehr rauskomme, meine Partner tröstet mich nicht mehr, sagt mir nur, dass er auch nicht weiß was er machen soll. Bin nervlich total am Ende, hatte Selbstmordgedanken... Heute morgen, deswegen wollte ich mir hier in erster Linie "Hilfe" suchen. Hat vielleicht jemand einen Rat oder noch Fragen oder eine Lösung.. Wobei ich natürlich weiß, dass es keine Lösung mehr gibt.
Mein Partner sagt, das sind Depressionen, traue mir aber nicht darüber mit jemandem zu reden, weiß nicht wie und wo.. Und selbst wenn es so ist, anders es auch nichts, dass ich keine Nerven habe für noch zwei Kinder.. Habe da großen Mist gemacht, mich auf einen Mann einzulassen mit zwei Kindern und einer Frau. schiebe es auf mein Alter, ich bin gerade mal 23 und stehe vor solchen Hürden, mein Partner ist 35... Der Text ist leider seehr lang geworden... Tut mir leid.
Achja, dazu gehe ich aber übernächsten Monat auch wieder arbeiten, ist auch die ganze Zeit in meinem Kopf, die nächste Sorge.