Ich bin nicht wirklich gut darin über mich zu schreiben/reden, aber ich hoffe, dass ihr euch trotzdem die Zeit macht meinen Beitrag hier zu lesen.
Alles hat eigentlich vor weniger als einem Jahr angefangen.
Mir ging es nie schlecht, keine Probleme in Schule oder Familie. Ich hatte nie wirklich viele Freunde, aber dennoch genug. Es lag vermutlich daran, dass ich wirklich komisch bin, wenn es um das Interagieren mit anderen Menschen kommt. Trotzdem war ich zufrieden. Es war dann einfach irgendwann, dass ich Interesse verlor, an Freunden, Dinge die mir Freude bereitet haben, waren nur noch Qual. Jeden Tag beim aufstehen, muss ich mich quälen aus dem Haus zu gehen. Ich kann nicht mehr richtig schlafen, was das aufstehen nur noch schwieriger macht. Ich hasse mich selbst dafür die einfachsten Dinge nicht mehr hinzukommen, ich lebe nur noch vor mir hin. Ich kann nicht mehr im Unterricht aufpassen, da ich abartig müde und ausgelaugt bin, auch wenn ich mal gut schlafe. Dann ist da diese Trauer? Nein, es ist mehr wie Leere, als würde alles was mal farbig und fröhlich war in ein schwarzes Loch gezogen. Ich probiere jeden Tag es hinzubekommen glücklich zu sein. Ich will nicht den traurigen Blick meiner Mutter oder Freunde sehen, wenn ich ihnen sage wie ich mich fühle. Ich will keine Last sein. Ich zwinge mich regelrecht jeden Tag zu lachen und krankhaft viele Witze zu machen nur um andere glücklich zu machen. Ich hasse mich so sehr, ich könnte mich übergeben, für die Fehler die ich täglich mache. Ich will es so sehr, so so sehr glücklich zu sein, wirklich glücklich. Ich will niemanden enttäuschen, ich will nicht dass sich jemand Sorgen um mich macht. Ich habe mich komplett von meinem sozialen Umfeld zurückgezogen. Ich liege den ganzen Tag in meinem Bett und überlebe ganz einfach vor mich hin. In Ferien, vielleicht zwei Wochen, wisst ihr was ich tue? Nichts. Meine Mutter macht sich sorgen, aber ich kann und will einfach nicht mit ihr darüber reden, ich könnte nicht mit dem Schmerz leben wenn ich meine Mutter oder auch Vater in meinen Schmerz einbeziehe. Ich habe noch nie darüber mit jemanden geredet wie ich mich fühle. Wisst ihr..Ich war schon immer sehr emotional, auch wenn es von draußen nicht so scheint. Ich weine schnell, wenn mich Emotionen wie Wut, Trauer, etc. überrumpeln. Es ist zurzeit so, dass ich eine starke..innere Unruhe habe? Die kleinsten Dinge wühlen mich Emotional so auf, dass ich jeden Tag in alleine in meinem Zimmer vor mich hinweine, einfach weil ich mit dem Druck nicht umgehen kann. Ich fühle mich schlecht, schlecht, dass ich die die alles hat so am Boden ist, wo Menschen die nichts haben glücklich sind? Ich hasse mich selbst, nicht damit leben zu können wie es jeder tut, dass ich einfach nichts teile und mich in meine eigene kleine Welt verziehe. Ich will einfach nur diese Leere füllen. Mich mit Freunden treffen. Ich will Spaß haben. Ich Lüge jetzt schon so lange vor glücklich zu sein, dass ich es vielleicht langsam sogar mir selbst zu glauben, zu glauben es wäre alles OK mit mir. Ich kann nicht so weiter machen, diese Lüge aufrecht erhalten, da es mir Mal zu Mal immer schlechter geht. Ich habe angst vor dem nächsten Tag. Aufzustehen und jeden den ich Liebe anzulügen. Ich habe mich so in mich selbst eingeschlossen, dass ich nicht einmal mehr weiß wie mit anderen die mir nicht Nahe stehen umzugehen.
Ich glaube das sind ungefähr meine Gefühle. Ich weiß nicht, ich wollte mich einfach nur einmal ausreden, alles was in mir vorgeht loszuwerden.
Danke, dass ihr euch Zeit nehmt das hier zu lesen.
LG Naru
(Für die die es interessiert, Naru ist nicht mein Name, es ist mehr wie mein Kose-oder Spitzname)
Alles hat eigentlich vor weniger als einem Jahr angefangen.
Mir ging es nie schlecht, keine Probleme in Schule oder Familie. Ich hatte nie wirklich viele Freunde, aber dennoch genug. Es lag vermutlich daran, dass ich wirklich komisch bin, wenn es um das Interagieren mit anderen Menschen kommt. Trotzdem war ich zufrieden. Es war dann einfach irgendwann, dass ich Interesse verlor, an Freunden, Dinge die mir Freude bereitet haben, waren nur noch Qual. Jeden Tag beim aufstehen, muss ich mich quälen aus dem Haus zu gehen. Ich kann nicht mehr richtig schlafen, was das aufstehen nur noch schwieriger macht. Ich hasse mich selbst dafür die einfachsten Dinge nicht mehr hinzukommen, ich lebe nur noch vor mir hin. Ich kann nicht mehr im Unterricht aufpassen, da ich abartig müde und ausgelaugt bin, auch wenn ich mal gut schlafe. Dann ist da diese Trauer? Nein, es ist mehr wie Leere, als würde alles was mal farbig und fröhlich war in ein schwarzes Loch gezogen. Ich probiere jeden Tag es hinzubekommen glücklich zu sein. Ich will nicht den traurigen Blick meiner Mutter oder Freunde sehen, wenn ich ihnen sage wie ich mich fühle. Ich will keine Last sein. Ich zwinge mich regelrecht jeden Tag zu lachen und krankhaft viele Witze zu machen nur um andere glücklich zu machen. Ich hasse mich so sehr, ich könnte mich übergeben, für die Fehler die ich täglich mache. Ich will es so sehr, so so sehr glücklich zu sein, wirklich glücklich. Ich will niemanden enttäuschen, ich will nicht dass sich jemand Sorgen um mich macht. Ich habe mich komplett von meinem sozialen Umfeld zurückgezogen. Ich liege den ganzen Tag in meinem Bett und überlebe ganz einfach vor mich hin. In Ferien, vielleicht zwei Wochen, wisst ihr was ich tue? Nichts. Meine Mutter macht sich sorgen, aber ich kann und will einfach nicht mit ihr darüber reden, ich könnte nicht mit dem Schmerz leben wenn ich meine Mutter oder auch Vater in meinen Schmerz einbeziehe. Ich habe noch nie darüber mit jemanden geredet wie ich mich fühle. Wisst ihr..Ich war schon immer sehr emotional, auch wenn es von draußen nicht so scheint. Ich weine schnell, wenn mich Emotionen wie Wut, Trauer, etc. überrumpeln. Es ist zurzeit so, dass ich eine starke..innere Unruhe habe? Die kleinsten Dinge wühlen mich Emotional so auf, dass ich jeden Tag in alleine in meinem Zimmer vor mich hinweine, einfach weil ich mit dem Druck nicht umgehen kann. Ich fühle mich schlecht, schlecht, dass ich die die alles hat so am Boden ist, wo Menschen die nichts haben glücklich sind? Ich hasse mich selbst, nicht damit leben zu können wie es jeder tut, dass ich einfach nichts teile und mich in meine eigene kleine Welt verziehe. Ich will einfach nur diese Leere füllen. Mich mit Freunden treffen. Ich will Spaß haben. Ich Lüge jetzt schon so lange vor glücklich zu sein, dass ich es vielleicht langsam sogar mir selbst zu glauben, zu glauben es wäre alles OK mit mir. Ich kann nicht so weiter machen, diese Lüge aufrecht erhalten, da es mir Mal zu Mal immer schlechter geht. Ich habe angst vor dem nächsten Tag. Aufzustehen und jeden den ich Liebe anzulügen. Ich habe mich so in mich selbst eingeschlossen, dass ich nicht einmal mehr weiß wie mit anderen die mir nicht Nahe stehen umzugehen.
Ich glaube das sind ungefähr meine Gefühle. Ich weiß nicht, ich wollte mich einfach nur einmal ausreden, alles was in mir vorgeht loszuwerden.
Danke, dass ihr euch Zeit nehmt das hier zu lesen.
LG Naru
(Für die die es interessiert, Naru ist nicht mein Name, es ist mehr wie mein Kose-oder Spitzname)