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Den traurigsten Film, den ihr jemals gesehen habt?

Lustig.
Als ich den Threattitel sah...fiel mir auf Anhieb eig. sofort ein Film ein: Hachiko. Ich heule bei diesem Film wie ein "Schlosshund"...
Aber auch bei Marley& Ich konnte ich mir meine Tränen am Ende nicht verkneifen.

Bei Titanic oder anderen Liebes-kitschfilmen vergeude ich keine Träne...aber zeigt mir eine traurige Tiergeschichte und ich heule 😱

Ich habe mal einen sehr schönen Kommentar in youtube zu Hachiko gefunden, er war auf Englisch, frei übersetzt lautete er:
Ich hoffe, dass jeder Hundebesitzer, der diesen Film gesehen hat weint...ich hoffe es wirklich...sonst habt ihr kein Herz, sonst wisst ihr nicht was einem die Liebe zum Tier bedeuten kann.

:herz:
 
die letzten glühwürmchen, ist ein Anime. Cinema Paradiso, Blade Runner ( ist nicht wirklich traurig, aber sehr melancholisch ). The Man who laughs, Hana-bi, es war einmal in Amerika
( im Zentrum steht Nostalgie und die Vergänglichkeit von Freundschaft, Liebe und Leben ).
After life, wilder Erdbeeren ( ist aber genauso aufbauend wie er traurig ist ). Ran, sieben Samurai und citizen Kane ( die Filme sind traurig, wegen ihrem tragischen Ausgang ).
 
Bevor ich die letzten Glühwürmchen gesehen hab, war mir nicht bewusst, dass man bei einem Zeichentrickfilm weinen muss 😱

Neulich habe ich mir Remember Me angeschaut und muss sagen, dieser Film hat mich sehr bewegt, das schaffen nicht viele.
 
Kannst du mir es kurz beschreiben.
Es geht um die letzten Tage der Menschheit nach einem atomaren dritten Weltkrieg. Man macht sich mit dem namensgebenden U-Boot auf die Reise zu einem möglicherweise sicheren Ort, muss dann aber feststellen, das es keine Rettung mehr geben wird. Stellenweise ist der Film etwas langatmig (Zweiteiler!), das sehr emotionale Ende schafft dafür einen Ausgleich.
 
Ich gucke prinzipiell keine traurigen Filme... genauso wenig wie Horrorfilme.

Warum sollte ich etwas tun, das mir quasi "künstlich" die Laune versaut bzw. mich verängstigt?
 
Ich gucke prinzipiell keine traurigen Filme... genauso wenig wie Horrorfilme.

Horrorfilme und traurige Filme (traurige Tiergeschichten, Kriegsdramen, Liebesdramen,) in einem Satz zu nennen finde ich sowas von lächerlich.

Horrorfilme sind brutale Filme die mit Schockszenen oder grausamen Blutszenen Angst, Schock und Gänsehaut beim Zuschauer aulösen wollen.

Aber so traurige Filme kennt doch jeder der überhaupt Filme schaut. Und ich weiß nicht, warum das nicht gut sein soll. Vieler solcher Filme behandeln Themen die wirklich geschahen und wollen einen berühren. Aber ich finde solche Filme schön und die sind doch wohl das absolute Gegenteil von Horrorfilmen.

Warum sollte ich etwas tun, das mir quasi "künstlich" die Laune versaut bzw. mich verängstigt?

Ist schon klar, dass ein Film künstlich ist. Oft werden aber wahre Geschichten oder eben ,,Sachen die so stattfinden könnten" behandelt.

Manchmal finde ich dich echt kompliziert (nicht böse gemeint), wenn dich das Threadthema sowieso nicht betrifft, warum schreibst du dann überhaupt einen Beitrag?

Ich habe nämlich nach traurigen Filmen gefragt und nich nach Leuten die keine schauen und herumschimpfen.
 
The Magdalenen Sisters (Die unbarmherzigen Schwestern).

Zu viele Erinnerungen an eigene Erlebnisse.

Erzählt wird die Geschichte der Magdalenenheime in England und Irland.

Der Orden wurde 1996 auf Druck der Labour Partei unter Blair geschlossen,ihr Vermögen konfisziert.
 

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