So, jetzt muss ich das Thema nocheinmal aufgreifen und versuche kurz das Gespräch kurz revue passieren zu lassen.
Also aus meiner sicht, lief das Gespräch ganz gut, besser als das letze mal, denn diesmal war ich danach positiv gestimmt. Ich formulierte meine Kritikpunkte möglichst sachlich und wollte nicht frustriert und verärgert klingen.
Nur das er auch ein paar Lösungsansätze gleich von mir erwartete brachte mich aus dem konzept.
Mich ärgerte nur die annmerkung "
mir Fehle es einfach noch an Erfahrung", in Bezug auf das einmischen. Zwar gab es auch zwei Kritikpunkte an mir, aber die erklärte ich ihm, die kommen primär von der negativen und demotivierenden Stimmung.
Aber in der Gesprächsrunde mit den Kollegen am nächsten Morgen, kam ich mir so vor, alls wäre ich zu freundlich gewesen.
Die dienstälteste Kollegin hat, lt. eigener Aussage, dem Chef mal ordentlich die Meinung gegeigt. Sie kritisierte zudem das wir seit Jahren hohe Gewinne einfahren, aber das Geld nur beim Chef und seiner Familie landet und alle deren Nachname nicht **** sei, gehe leer aus. Das könne es doch nicht sein.
Nach dem Gespräch war der Chef wohl ziemlich kleinlaut, was sie sehr freute.
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Allerdings ist sie unkündbar und darf sich somit fast alles erlauben.
Ein anderer Kollege war wohl auch sehr drastisch und machte deutlich, dass wenn sich die Situation nicht bessert sucht er sich einen neuen Job.
Nun kann man gespannt sein, wie sehr sich der Chef die Kritik zu herzen nimmt. Aber ich denke die Gespräche werden ihre wirkung zeigen.
@Mipft endlich versteht mal einer meine Situation.