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Den Ärmsten wird genommen -skandalös!

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Hallo JaneDoe!

Nein, so möchte ich bestimmt nicht verstanden werden. Aber es gibt bestimmt auch Tendenzen in der Bevölkerung, dass man zB in sich selbst keinen großen Wert sieht (siehe viele Berichte in unserem Forum), dass man orientierungslos ist, keine Werte mehr sieht etc. Das geht durch alle Schichten.

Aber stellt sich da nicht die Frage, warum immer mehr Menschen sich für eher wertlos halten, warum sie immer orientierungsloser sind, warum sie keine Werte mehr sehen?
Ich weiß nicht mehr, wer es gepostet hatte:
Das Volk hat/bekommt die Politiker, die es verdient. Ich behaupte, unsere Politiker haben dieses Volk nicht verdient; ein Volk, daß (noch) nicht aufbegehrt, (noch) stillhält, (noch) alles schluckt, was ihm vorgesetzt wird.
Ich spreche hier nicht von dem kleinen illustrem Volksteil, der unter seinem hohen Einkommen schier zusammenbricht, wegen der ach so hohen Steuern gebeutelt ist, sondern von dem immer größer werdenden Teil, der nicht mehr weiß, wie er über den nächsten Monat kommt.

Ist es da verwunderlich, daß diese Menschen in sich keinen großen Wert mehr sehen – es wird ihnen doch täglich von denen ‚da oben‘ gezeigt, wie wertlos sie sind. Welche Werte sollen sie sehen, wenn die tägliche Angst um den Arbeitsplatz oder die Hartz4-Hetze auf der Seele liegt?

Mit einem vollen Bauch und einer sicheren Zukunft läßt sich prima über Werte und Würde philosophieren; mit Angst im Nacken nicht!

Stimmt, hast' Recht.
Wohne aufm Dorf. Der soziale Bodensatz wohnt hier in einem ehemaligen Meierreigebäude, wo die dort Ansässigen nichts Besseres zu tun haben als, selbst in der Woche, bis morgens mit lauter Musik durchzufeiern.

Ach, Du wohnst auf dem Dorf – jetzt versteh ich…


Ich kenne es ja auch aus der Familie. Mein Onkel ist ehemaliger Kraftfahrer und diese werden gesucht. Doch er schafft es nicht seinen fetten A**** aus dem Sessel zu heben. Und wenn ihn die Ag mal zum Arbeiten verdonnert, simuliert er Rückenschmerzen, die ihn die Stütze ohne Abstriche wieder zugänglich machen.
Na, mal abwarten, wie sich das ‚mendelt‘.

Was meinst du, warum Hartz IV sich so erfolgreich auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt hat.
Oh Mann, sicherlich, weil es allen Hartz4lern so prächtig geht. Unser Land ist schon gebeutelt – Millionen Staatsschmarotzer, kein Wunder, daß es mit unserem Land Berg ab geht.
Ich frag mich langsam, von welchem Planeten Du stammst?

Wie gesagt ich spreche aus persönlicher Erfahrung. Habe aber auch kein Problem damit Menschen zu helfen. Doch Leute in ihrer Faulheit untersützen habe ich satt. Und von diesen gibt es viele.
Deine persönliche Erfahrung besteht anscheinend aus einem Tunnelblick, der nicht zuläßt, auch nach rechts und links zu blicken.
Welche Menschen würdest Du denn unterstüzen? Menschen, die Deine Unterstützung nicht brauchen, weil sie für sich selber sorgen können?

Mein Familie gehört auch zu dem benannten Mittelstand. Und wir haben weder einen Porsche, noch haben wir uns jemals Botox unter die Haut gespritzt.

Deine Vergleiche sind haltlos und lächerlich.

Schön, zu wissen, daß es Euch gut geht. Das freut mich für Euch.
Aber ich habe nirgendwo von Mittelstand geschrieben, sondern habe Deine Formulierung von ‚die da oben‘ und ‚die da unten‘ benutzt. Ich würde den normalen Mittelstand nicht unter ‚die da oben‘ zählen. Aber so, wie Du darauf reagierst, scheinst Du Euch ja zu denen ‚da oben‘ zu zählen.


Es geht auch ums Prinzip. Die Leute sollen arbeiten für das, was sie bekommen. Habe deshalb auch kein Problem, wenn sie als "Aufstocker" zusätzlich zu ihrem Verdienst Hartz IV-Leistungen beziehen. Hauptsache, sie bewegen sich.

Mit "Geldgaben" stellt man solche Leute nur ruhig und überlässt sie ihrem armseeligen Schicksal.

Für Dich ist es also kein Problem, wenn Menschen so wenig Geld für Ihre Arbeit bekommen, daß sie noch vom Sozialamt unterstütz werden müssen? Das sie so wenig verdienen, daß sie sich/ihre Familien nicht selbst ernähren können? Das ist dann kein armseliges Schicksal?
Das Menschen für EINEN Euro arbeiten müssen, weil ihnen sonst die paar Pinunsen vom Hartz gekürzt werden? Das durch diese völlig blödsinnigen Maßnahmen massig feste Arbeitsplätze verloren gehen?
Doch, daß ist der richtige Weg, um die Leute wieder zu motivieren!

Blödsinn. Das ließe unser Steuersystem gar nicht zu. Meiner Ansicht nach müsstest du Beweise für deinen Schmarn heranziehen, aber nun gut - Hier ein Artikel aus dem HAndelsblatt, der belegt, dass die oberen 10% der Bevölkerung über die Hälfte des Steueraufkommens finanzieren:

Und was ist da so schlimm dran?

Zitat: Business on.
Das reichste Zehntel der Bevölkerung besitzt fast zwei Drittel des gesamten Vermögens

Zitat Verdi:
Die Untersuchung des DIW macht deutlich, dass Armut und Reichtum in Deutschland mehr und mehr auseinanderdriften. Nennenswerte große Vermögen konzentrieren sich auf rund zehn Prozent der erwachsenen deutschen Bevölkerung. Innerhalb dieser Gruppe der Wohlhabenden gibt es noch einmal eine starke Konzentration auf die sehr Reichen: Das reichste Prozent verfügt allein über mehr als 20 Prozent des gesamten Vermögens! Dem steht eine wachsende Gruppe von Menschen mit einem "negativen Vermögen" gegenüber; diese Gruppe hat nicht nur kein Vermögen, sondern ist verschuldet (siehe dazu den Standpunkt SchuldnerAtlas).
[FONT=&quot]Die Bundesregierung spricht gerne vom "Aufschwung für alle" und von "sozialer Gerechtigkeit" - in Wahrheit aber fördert sie die vorhandene Verteilungsschieflage noch. Zwei Beispiele: Die zum 1.1.2009 geplante Abgeltungssteuer belastet Vermögenseinkommen pauschal nur noch mit einem Satz von 25 Prozent (anstatt wie bisher mit dem individuellen Steuersatz). Und die geplante Reform der Erbschaftssteuer sieht eine Entlastung der Erben vor, obwohl die Steuersätze im internationalen Vergleich sehr gering und die Freibeträge sehr hoch sind. Auf diese Weise werden die Vermögenden in Deutschland in Zukunft dank staatlicher Unterstützung noch vermögender … [/FONT]
Ich polarisiere eben gerne.
Arroganz und Überheblichkeit halte ich übrigens für die abstoßensten Eigenschaften die ein Mensch übehaupt haben kann. Selbstreflektion ist dagegen enorm wichtig.

Zu den "Normalen" oder wie du sie nennst, gehöre ich dann meiner Wahrnehmung nach auch nicht, zumindest gilt mangelnde Zivilcourage für mich nicht. Ich kann ehrenamtliche Mitgliedschaften im Jugendbereich und der Freiwilligen Feuerwehr vorweisen. Und du?

*diraufdieschulterklopf*

@mikenull ..... wäre toll, wenn du zur Abwechslung mal ein paar Quellen angeben könntest. Diese dahergeholten Phrasen bringen die Diskussion nicht voran. Falls du jetzt auf Managergehälter anspielen solltest, machst du dich lächerlich. Diese machen vom Pro-Kopfeinkommen in Deutschland einen marginalen Teil aus. Darauf abzuzielen wäre dumpfe Polemik.
Zudem haben solche Menschen auch oftmals eine tragende Rolle in Gesellschaft und Wirtschaft. Sie sichern Arbeitsplätze und Einkommen. Porsche macht es vor und Ackermann darf sich wohl als einer der erfolgreichsten Manager Deutschlands bezeichnen. SIe sind jeden Euro wert!
Ackermann ist ein prima Beispiel:

Ja, sie sichern Einkommen –ihre eignen!!!

Zitat Managermagazin:

Dass er monatelang auf der Anklagebank des Düsseldorfer Landgerichts ausharren musste, weil er als Mannesmann-Aufsichtsrat millionenschwere Abfindungen für ehemalige Vorstände genehmigte, ist mit Ackermanns Weltanschauung nur schwer vereinbar.
Für den Schweizer hat einer, der etwas leistet, auch etwas verdient. Das gilt nicht zuletzt für ihn selbst. Elf Millionen Euro Grundgehalt, Bonus, Aktienrechte und Optionen kassierte Ackermann im vergangenen Jahr - fast doppelt so viel wie im Jahr zuvor. Ein Spitzengehalt auch im internationalen Vergleich(…)

Zitat Spiegel.de:

Ackermanns Bezüge waren mehrfach Gegenstand harscher Kritik - nicht zuletzt, weil er 2005 trotz Rekordrenditen den Abbau von mehr als 6000 Stellen durchsetzte.


DIe jetzige Lohnstagnierung war im übrigen schon lange überfällig. Deutschland hatte lange Zeit die höchsten Bruttolöhne überhaupt. Und auch heute sind sie im internationalen Vergleich hoch. statt Steigerungen zu betrachten, solltest du einen Blick auf die Realen Stundenlöhne werfen.

Und da die Lebenshaltungskosten die gegenteilige Tendenz haben, und zwar erheblich, müssen noch mehr Menschen Unterstützung vom Soziamt bekommen.

Schließlich hat ein Bulgare 150% Lohnsteigerungen zu verzeichnen, während Deutsche sich mit wenigen Prozent zufrieden geben müssen. Trotzdem verdienen Deutsche mehr.
Vergleich doch mal die Lebenshaltungskosten.

Die Lohnzurückhaltung der letzten Jahre hat mit Sicherheit auch zum Rückgang der Arbeitslosigkeit beigetragen. Insbesondere Im Niedriglohnbereich wurde es möglich wieder Arbeitsplätze zuschaffen, denn deren Lohnkosten fielen allmählich wieder mit der Produktivität ins Gleichgeweicht, d.h. sie wurden rentabel.
Frag Dich mal, für wen rentabel?


Also wo siehst du jetzt genau das Problem? Die Stagnierung der Löhne? Für mich eher ein Segen. Außerdem haben andere westliche Nationen auch damit zu kämpfen-schließlich befinden wir uns im globalen Wettbewerb.
Dein sogenannter Segen hat absolut nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Der globale Wettbewerb beschränkt sich bald darauf, die Statistiken zu vergleichen, wieviele hinten runtergerutscht sind!

Ach der, der mehr leistet, muss auch mehr zahlen?

Naja - falls du meintest, die Starken sollten sich an der Solidargemeinschaft mehr beteiligen als die Schwachen, stimme ich dir zu. Aber das wäre selbst unter dem extremsten Kirchoff Steuermodell so. Nämlich der Flat-Tax 25%. Bin zwar kein Mathegenie, aber 25% von ner Millionen sind mehr als 25% von 25000. Oder nicht?

Aber von einer Million 25 % Steuern zu zahlen und noch 750.000,00 Euro im Portemonnais zu haben, oder ob man 25 % von 25.000,00 Euro Steuern bezahlen muß und dann nur noch 18.750,00 Euro in der Geldbörse zu haben, sehe ich auch als Unterschied.
 
Man sollte aber schon zur Kenntnis nehmen das Kirchhoff, Merz oder irgendwelche lächerlichen Bierdeckel-Steuermodelle schon vor einigen Jahren in die Wüste geschickt wurden. Das will niemand - und heute noch weniger. Man muß hier keine Diskussionen führen, die längst abgelegt wurden.
Wer mehr leisten kann, soll mehr zahlen. Und das ist richtig so.
 
Ach, Du wohnst auf dem Dorf – jetzt versteh ich…
Glaub ich nicht, denn hier ist noch einiges mehr im Lot. Die Menschen sind hier glücklicher, gesünder und tüchtiger. Sie bekommen so ganz nebenbei auch mehr Kinder.

Na, mal abwarten, wie sich das ‚mendelt‘.
Keine Angst er ist nicht blutsverwand. Und wäre es so, hätte ich eine Familie, die mir bei Arbeitslosigkeit in den A**** treten würde. Und das heißt nicht nur schimpfen und meckern, sondern auch unterstützen in jederlei Hinsicht. Besser als jedes staatliche Auffangbecken.

Oh Mann, sicherlich, weil es allen Hartz4lern so prächtig geht. Unser Land ist schon gebeutelt – Millionen Staatsschmarotzer, kein Wunder, daß es mit unserem Land Berg ab geht.
Ich frag mich langsam, von welchem Planeten Du stammst?
Fürs Nichtstun geht es einigen ziehmlich gut. Außerdem ist es ein leichtes den Staat um einige Euronen zusätzlich zu betrügen. Und das geht nicht nur mit Schwarzarbeit.

Menscvhen wählen immer den Weg, der ihnen den größten Erfolg bei geringstmöglicher Anstrengung bscheert.

Deine persönliche Erfahrung besteht anscheinend aus einem Tunnelblick, der nicht zuläßt, auch nach rechts und links zu blicken.
Welche Menschen würdest Du denn unterstüzen? Menschen, die Deine Unterstützung nicht brauchen, weil sie für sich selber sorgen können?

Nachbarschaftshilfe ist hier selbstverständlich. Es gibt jedes Wochenende was zu tun. Mein Nachbar hat beispielweise ein Resthof aufgekauft, der grundlegens saniert gehört. Aber von sowas verstehen Städter ja nichts .....

Schön, zu wissen, daß es Euch gut geht. Das freut mich für Euch.
Aber ich habe nirgendwo von Mittelstand geschrieben, sondern habe Deine Formulierung von ‚die da oben‘ und ‚die da unten‘ benutzt. Ich würde den normalen Mittelstand nicht unter ‚die da oben‘ zählen. Aber so, wie Du darauf reagierst, scheinst Du Euch ja zu denen ‚da oben‘ zu zählen.

Der Mittelstand finanziert aber den sozialstaat zum großen Teil mit, deshalb gehört er in dieser Betrachtung mit eingeschlossen.

Und was unsere Familie angeht: Sie hat mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie alle Durchschnittsverdiener. Unsere vielleicht sogar noch mehr, denn es gilt ganze 6 Mäuler zu stopfen ...

Für Dich ist es also kein Problem, wenn Menschen so wenig Geld für Ihre Arbeit bekommen, daß sie noch vom Sozialamt unterstütz werden müssen? Das sie so wenig verdienen, daß sie sich/ihre Familien nicht selbst ernähren können? Das ist dann kein armseliges Schicksal?
Das Menschen für EINEN Euro arbeiten müssen, weil ihnen sonst die paar Pinunsen vom Hartz gekürzt werden? Das durch diese völlig blödsinnigen Maßnahmen massig feste Arbeitsplätze verloren gehen?
Doch, daß ist der richtige Weg, um die Leute wieder zu motivieren!

Hab schon mal gesagt, dass ich die 1Euro-Jobs für sozialistische S**** halte, die mit Marktwirtschaft und Kapitalismus nicht vereinbar ist. Ich bin für eine Art Kombilohn-Modell.

Und was ist da so schlimm dran?

Gar nichts. Es wird nur langsam zu weit getrieben. Wenn ich Lafo jetzt schon nach Enteignung von Familienvermögen grölen höre, bekomme ich nur das Kotzen. Das gleiche gilt für die sogenannten "Reichensteuern" - polemisches Geschwätz und betriebswirtschaftlicher Unsinn.

*diraufdieschulterklopf*

Wie nett. Du solltest lieber die Selbstergüsse anderer User hier verhätscheln. Die fingen an. Ich bin nur mit aufgesprungen.

Ackermann ist ein prima Beispiel:

Ja, sie sichern Einkommen –ihre eignen!!!

Zitat Managermagazin:

Dass er monatelang auf der Anklagebank des Düsseldorfer Landgerichts ausharren musste, weil er als Mannesmann-Aufsichtsrat millionenschwere Abfindungen für ehemalige Vorstände genehmigte, ist mit Ackermanns Weltanschauung nur schwer vereinbar.
Für den Schweizer hat einer, der etwas leistet, auch etwas verdient. Das gilt nicht zuletzt für ihn selbst. Elf Millionen Euro Grundgehalt, Bonus, Aktienrechte und Optionen kassierte Ackermann im vergangenen Jahr - fast doppelt so viel wie im Jahr zuvor. Ein Spitzengehalt auch im internationalen Vergleich(…)

Zitat Spiegel.de:

Ackermanns Bezüge waren mehrfach Gegenstand harscher Kritik - nicht zuletzt, weil er 2005 trotz Rekordrenditen den Abbau von mehr als 6000 Stellen durchsetzte.

Wie gesagt, auf die Managergehälter zu schauen, ist nur reine Polemik. Dass ich mit vielen Dingen, die dort "oben" passieren, nicht einverstanden bin, gebe ich an dieser Stelle allerdings zu. Aber das tut nichts zur Sache.

Und da die Lebenshaltungskosten die gegenteilige Tendenz haben, und zwar erheblich, müssen noch mehr Menschen Unterstützung vom Soziamt bekommen.

Vergleich doch mal die Lebenshaltungskosten.

Und trotzdem kann sich ein Deutscher mehr im Schnitt leisten als ein Romäne.

Frag Dich mal, für wen rentabel?
Für den Staat, die Gesellschaft und damit jeden Steuer- und Abgabenzahler.

Dein sogenannter Segen hat absolut nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Der globale Wettbewerb beschränkt sich bald darauf, die Statistiken zu vergleichen, wieviele hinten runtergerutscht sind!
Seh ich nicht so. Der globale Wettbewerb verhilft den Menschen weltweit zu einem Wohlstandsgewinn, wie es ihn so noch niemals zuvor in der Menschheitsgeschichte gegeben hat. Da kann man sich die Entwicklungshilfe schenken.

Aber von einer Million 25 % Steuern zu zahlen und noch 750.000,00 Euro im Portemonnais zu haben, oder ob man 25 % von 25.000,00 Euro Steuern bezahlen muß und dann nur noch 18.750,00 Euro in der Geldbörse zu haben, sehe ich auch als Unterschied.

Das Bierdeckel-Modell kennt deshalb ja auch die Unterschiede 15% - 25% und 35%. Unter einem Einkommen, das mir jetzt nicht einfallen mag, bräuchte man gar keine Steurn zahlen. Also 0%.

Die Sozis bekommen eben ihren Hals nicht voll. Das einzige, was sie von Geld verstehen, ist dass sie es von anderen haben wollen - um es mal bei K. Adenauer zu belassen.
 
Mmmh, ich würde mal sagen, das ich manche Menschen halt nicht besonders ernstnehme - und das, ausgehend von meiner Lebensleistung und meinem gesamten Hintergrund, auch nicht muß. Nimms leicht.
 
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