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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Den Ärmsten wird genommen -skandalös!

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Für weitere Antworten geschlossen.
Deutschland muß keine Nahrung importieren - außer echten Schweizer Emmenthaler oder echtes Baguette....
Stimmt, wir produzieren, dank den großzügigen Subventionen, mehr Agrarprodukte als wir allein vertilgen können. Ein Grund, warum halb Afrika von deutschem Milchpulver überflutet wird ....

Deutschland muß seine Waren ins Ausland verkaufen. Da man keinen gut funktionierenden Binnenmarkt hat, ist man auf diesen Außenhandel angewiesen. Wir werden ja demnächst erleben, wie die bei uns kaufenden Nationen nicht mehr soviel Geld haben und bei uns dafür Arbeitsplätze wegfallen.
Kannst du das mit dem Binnenmarkt mal etwas erläutern? Woher nimmst du diese Behauptung und vor allem, was willst du dagegen tun?

Man verständigt sich in der großen Koalition ja eben schon auf Hilfen in bestimmten Branchen. ( Auto ) Warum wohl? Wenn es den Deutschen wieder schlechter geht sieht man das Gespenst der Linkspartei heraufziehen - und das muß verhindert werden.
Diese Hilfen können sich sich mal schön sparen. Das bügelt der Markt schon wieder aus, ansonsten schiebt man die Probleme nur in die Zukunft.

Und was die Linkspartei angeht. Kein überzeugter Demokrat und auch kein Anhänger der Marktwirtschaft und der Freiheit, könne diesem Haufen seine Stimme geben.
Die DDR hatten wir schon, auf eine 2te kann ich gut und gerne verzichten ...

Aber man darf sich ja auf einiges Gefasst machen, wenn man sich so einige Spinner aus der JUSO Fraktion so anhört ....
 
Na wunderbar ....
jop
Der Begriff "arme Menschen" ist ja gerade der Witzen des ganzen. Menschen, die invalid oder anderweitig behindert sind, sollten klar unterstützt werden. Seßelfurtzer bestimmt nicht.
Nicht jeder, der theoretisch arbeiten kann, ist ein Sesselfurtzer... Bspw die zu "berufserfahrenen", werden sehr oft von den lieben FIrmen nicht genommen, weil sie zu teuer sind. Viele bewerben sich jahrzehnte, bis sie endlich einen Job bekommen! Und obdachlose sind meist mit anderen Dingen, wie zB überleben, beschäftigt. Mal davon abgesehen, dass sich die meisten keine Bewerbungsunterlagen leisten können. und genau diese werden von den meisten Firmen gefordert.

Och gottchen die armen Armen. Schon wieder dieses altruistische Geplänkel. Müsst ihr gar nicht k[...], wenn ihr morgens in den Spiegel schaut, wieder einmal virtuell in den Kampf für die Schwachen und Geknechteten gezogen zu sein?
Nein, aber ich wunder mich, das du es nicht musst...
Und was den Staat angeht, der ist der größte Verbrecher von allen. Weshalb sich dieses Ungetüm auch gefälligst aus meinem Leben halten soll.
Dann geh doch 😉

Ach den Menschen, die nicht arbeiten wollen, soll geholfen werden? Hab ich das richtig verstanden? Tut mir Leid [...], genau das sehe ich nämlich nicht ein.
Nein, das hast du falsch verstanden. Ich habe gesagt, dass der Staat ruhig in eine bessere Überprüfung investieren kann, um genau die aus den Stützen rauszufiltern, die nicht arbeiten wollen.
Ich habe jedenfalls keine Komplexe in der Hinsicht, dass ich mir hilfsbedürftige Menschen einrede, denen ich Geld entgegen schmeiße, um mich dann besser zu fühlen ....
Es ist ein Unterschied, ob jemand nicht hilft oder jemand sich lauthals darüber beschwert, das geholfen wird. Ich habe kein Problem wenn du nicht helfen willst, ich kann es bspw ja auch nciht. Aber Respekt ist ein kleines kostenloses Gut, was du denen ruhig entgegen bringen könntest!
Ich merk schon, die Anspielung hast du verstanden ...
So oft wie die Werben XD
Und genau das kauf ich dir nicht ab ....
nun ich hab noch nie jemanden schlafend im INternet was schreiben gesehen.
Mir ist es [...]egal, was man hier im Forum von mir denkt.
Dann wunder dich nicht, das du auch dementsprechende Meinungen über deine Persönlichkeit bekommst. Denn genau die ist so, wie von vielen hier beschrieben, zumindest hier! Da bringt es auch ncihts rumzuheulen, dass du im echten Leben anders bist oder zu irgend wem anders bist. Das müsstest du nämlich erstmal beweisen.

mfg
Surrender
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohh verdammt, jetzt muss ich die Hose wechseln ....


Hi... weißt du, wenn du gute, pausible Argumente bringst, die man wirklich verstehen und nachvollziehen kann, kann ich deine Argumentation sogar nachvollziehen....

Aber ehrlich, du wirst oft viel zu persönlich und.... echt nix gegen deine "persönliche" Meinung, aber bleib doch mal ETWAS objektiver!!!!!

Hosen kann man waschen...aber persönliche Beleidigungen selten wieder gut machen.

Ganz lieber Gruß... und fress mich mal nich gleich *gg* Le🙂😎
 
Hi... weißt du, wenn du gute, pausible Argumente bringst, die man wirklich verstehen und nachvollziehen kann, kann ich deine Argumentation sogar nachvollziehen....

Aber ehrlich, du wirst oft viel zu persönlich und.... echt nix gegen deine "persönliche" Meinung, aber bleib doch mal ETWAS objektiver!!!!!

Hosen kann man waschen...aber persönliche Beleidigungen selten wieder gut machen.

Ganz lieber Gruß... und fress mich mal nich gleich *gg* Le🙂😎

Du hast von sozialer Gerechtigkeit "geredet". Ein leerer Begriff und Schlagwort der Utopisten. Selbst der alte Enzensberger weiß, dass es soziale Gerechtigkeit nicht gab, gibt und geben wird:

"Enzensberger: Wer nicht davon träumt, kann einem nur leid tun. Es ist ja kein Zufall, dass es kein Parteiprogramm gibt, in dem nicht auf jeder Seite die soziale Gerechtigkeit beschworen wird. Zwar weiß niemand genau, was damit gemeint ist. Aber die Vorstellung, dass so etwas existieren könnte, ist nicht totzukriegen, obwohl es etwas Derartiges in der zehntausendjährigen Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hat, und obwohl jeder weiß, dass es auf der Welt extrem ungerecht zugeht. Das fängt schon damit an, dass der eine schön, der andere hässlich, der eine gesund und der andere krank ist."


Weiter sagt er:
"Trotzdem ist es ein schöner Zug unserer Spezies, dass sie die Ungerechtigkeit nicht einfach resigniert hinnehmen will, auch wenn jeder falsche Prophet sich unsere Träume zunutze macht."

Alles also nett und schön, nur leider Wunschdenken.

Der Rest des Artikels ist meiner Meinung nach auch lesenswert. Obwohl Enzensberger sich selbst als "Marxisten" bezeichnet, scheint seine Argumentation durchweg reflektiert.

Zum Kapitalismus:
"SPIEGEL: Ist der Kapitalismus moralisch nicht kritisierbar?

"Enzensberger: Nichts ist leichter als das. Jede Sonntagspredigt schafft es mühelos. Nur habe ich den Eindruck, dass damit wenig getan ist. Und das hat seine Gründe. Fatalerweise hat der Kapitalismus, wenigstens in unserem Teil der Welt, einen in der ganzen Menschheitsgeschichte nie dagewesenen Wohlstand hervorgebracht, auf den die meisten von uns höchst ungern verzichten würden. Sie brauchen dabei gar nicht an das Mittelalter denken. Das Beispiel der Weimarer Republik genügt. Wie hat die überwiegende Mehrheit damals gelebt? Winzige, stinkende Wohnungen, Außenklo, Koks aus dem Keller ... "


>"Ich will das gar nicht ausmalen, und ich habe auch keine Lust, eine Hymne auf den Kapitalismus anzustimmen. Das hat der alte Marx besser gemacht, als ich es könnte. Lesen Sie den ersten Teil des "Kommunistischen Manifests"! Was den endgültigen Zusammenbruch dieser unerhörten ökonomischen Maschine betrifft, so lag er mit seiner Prognose völlig daneben, und ich fürchte und hoffe, dass es dabei bleibt, solange uns nichts Besseres einfällt.<"

In meinen Augen eine spitzen Homage an den Kapitalismus, weil aus dem Munde eines Marxisten 😉
Kapitalismuskritik: "Phantastischer Gedächtnisverlust" - 2 - Kultur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht jeder, der theoretisch arbeiten kann, ist ein Sesselfurtzer... Bspw die zu "berufserfahrenen", werden sehr oft von den lieben FIrmen nicht genommen, weil sie zu teuer sind. Viele bewerben sich jahrzehnte, bis sie endlich einen Job bekommen!
Und obdachlose sind meist mit anderen Dingen, wie zB überleben, beschäftigt. Mal davon abgesehen, dass sich die meisten keine Bewerbungsunterlagen leisten können. und genau diese werden von den meisten Firmen gefordert.
Ach und das ist Grund für dich zu resignieren und diese Menschen mit einem finanziellen Obolus ruhig zu stellen?
Wir befinden uns in einem Systemfehler, in dem das Nichtstun belohnt und das Schuften verhöhnt wird. Unser Arbeitsmarkt ist schwer reformbedürftig!

Nein, aber ich wunder mich, das du es nicht musst...
Nein, ich mich, dass du es nicht musst ....

Dann geh doch 😉
Nicht mehr lange, dann mach ich es vielen Deutschen nach und verlasse dieses "für-nichts-und-wieder-nichts"-Buckelland ....

Nein, das hast du falsch verstanden. Ich habe gesagt, dass der Staat ruhig in eine bessere Überprüfung investieren kann, um genau die aus den Stützen rauszufiltern, die nicht arbeiten wollen.
Gut, .... -.-
Allerdings halte ich diese zusätzlichen Überprüfungen, wie du einmal richtig erkannt hast, für eine unnötige Geldschleuder. Wir brauchen Reformen.

Es ist ein Unterschied, ob jemand nicht hilft oder jemand sich lauthals darüber beschwert, das geholfen wird. Ich habe kein Problem wenn du nicht helfen willst, ich kann es bspw ja auch nciht. Aber Respekt ist ein kleines kostenloses Gut, was du denen ruhig entgegen bringen könntest!
Schön, dass du mir die Worte im Munde verdrehst. Von nie und nicht helfen habe ich nichts gesagt. "Hilfsbedürftige" gibt es selbst innerhalb meines Horizontes ....

nun ich hab noch nie jemanden schlafend im INternet was schreiben gesehen.
Dann wunder dich nicht, das du auch dementsprechende Meinungen über deine Persönlichkeit bekommst. Denn genau die ist so, wie von vielen hier beschrieben, zumindest hier! Da bringt es auch ncihts rumzuheulen, dass du im echten Leben anders bist oder zu irgend wem anders bist. Das müsstest du nämlich erstmal beweisen.
Ich bin hier um mich zu reflektieren und mein Wissen zu mehren. Nicht um mich dir oder anderen gegenüber zu beweisen. Und sollte der Eindruck entstanden sein, schaffe ich ihn hiermit aus der Welt: Rumgeheult hab ich nicht!
 
Ach und das ist Grund für dich zu resignieren und diese Menschen mit einem finanziellen Obolus ruhig zu stellen?
Wir befinden uns in einem Systemfehler, in dem das Nichtstun belohnt und das Schuften verhöhnt wird. Unser Arbeitsmarkt ist schwer reformbedürftig!
Bevor sie sterben, würde ich ihnen helfen ja, und sofern es nicht anders geht, wohl mit ner finanziellen stütze!

Nein, ich mich, dass du es nicht musst ....
dann sind wir uns ja wohl einig, haben beide den selben Gedanken... bedeutet nur etwas anderes
Nicht mehr lange, dann mach ich es vielen Deutschen nach und verlasse dieses "für-nichts-und-wieder-nichts"-Buckelland ....
Vielleicht findest dann ja ein Land für dich, Ich empfehle USA
Gut, .... -.-
Allerdings halte ich diese zusätzlichen Überprüfungen, wie du einmal richtig erkannt hast, für eine unnötige Geldschleuder. Wir brauchen Reformen.
Und Reformen bringen wieder Probleme mit sich. Außerdem ist eine Reform viel kostenintensiver. Und ja, mag sein das die Überprüfung ne menge Geld kosten würde, das kriegen die aber mit derselben locker wieder raus *fg* Wetten?
Schön, dass du mir die Worte im Munde verdrehst. Von nie und nicht helfen habe ich nichts gesagt. "Hilfsbedürftige" gibt es selbst innerhalb meines Horizontes ....
Das nennst du Respekt?
---Zitate---

[...] Voraussetzung ist ein A**** in der Hose.

In sowas reitet man sich selbst rein.
Eine Ausgeburt der Faulheit und der heute grassierenden Dedadenz, die es nicht zu unterstützen gilt.

aber die Penner, die ich kenne, fallen allesamt unter die Kategorie: Faul und Drogenabhängig.

---End---
Ich bin hier um mich zu reflektieren und mein Wissen zu mehren. Nicht um mich dir oder anderen gegenüber zu beweisen. Und sollte der Eindruck entstanden sein, schaffe ich ihn hiermit aus der Welt: Rumgeheult hab ich nicht!
Hör auf mit diesen perversen und unangebrachten Unterstellungen, schließlich kennst du mich nicht. Wer weiß, vielleicht spielst du hier gesondert die Moralapostel, weil du irgendwelche Komplexe kompensieren musst. Mir egal, aber lass andere nicht auf diese Weise dran teilhaben.


Nicht??

Übrigens bin ich Eufranks Meinung: der Thread sollte geschlossen werden, dieses sinnloses Off Topic Geblaber kann man sich auch sparen 😉
 
Um wieder zum Thema zurück zu kommen. 🙂p)

Ich habe mich erkundigt, wie es in meiner Stadt aussieht
mit der Hilfe für Obdachlose.
Es gibt im Haus der Diakonie einige Zimmer um 12 Personen unterzubringen.In diesem Haus gibt es für alle Obdachlosen die Möglichkeit sich über Tag aufzuhalten, zu essen, sich zu duschen
und die Wäsche zu waschen.
Alkohol ist im Haus verboten.
Darum wird diese Möglichkeit, von der Strasse wegzukommen nur von einem Teil der Obdachlosen genutzt.
Reichen diese Schlafmöglichkeiten nicht aus, werden über das
Ordnungsamt andere Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt.

Hier gibt es einige Wohnungen um Obdachlosen wieder eine Adresse und eine Startmöglichkeit ins normale Leben zu bieten.
Im Haus der Diakonie können Obdachlose sich jeden Tag
in der Zeit von 11-12 Uhr den Tagessatz von 11,50 Sozialgeld
abholen.
Das sollte eigentlich reichen um sich in einer der Betriebs - Kantinen welche auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen warm zu ernähren.

Allerdings bleiben viele Obdachlose mit dem Geld bereits am nächsten Getränkemarkt kleben.
Sie saufen,betteln und machen lieber Platte.
Da kann auch die Stadt/Diakonie nichts dran ändern.

Es haben sich an diesem Thread sehr viele beteiligt,wie sieht es denn bei euch in den Städten aus.
Wird für die Obdachlosen nichts getan ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Bevor sie sterben, würde ich ihnen helfen ja, und sofern es nicht anders geht, wohl mit ner finanziellen stütze!
Merkst du eigentlich, dass du an dieser Stelle maßlos übertreibst? In unserem jetzigen Sozialstaat ist noch niemand an mangelnder Unterstützung von Seiten des Staates zu Tode gekommen. Ja selbst sattfressen kann man sich hier, selbst, wenn man kein (Sozial-)Geld mehr hat ....

Vielleicht findest dann ja ein Land für dich, Ich empfehle USA
Und Reformen bringen wieder Probleme mit sich. Außerdem ist eine Reform viel kostenintensiver. Und ja, mag sein das die Überprüfung ne menge Geld kosten würde, das kriegen die aber mit derselben locker wieder raus *fg* Wetten?
USA, klingt schon mal gut.
Was die Reformen angeht, scheinst du ja mit Veränderungen nicht besonders gut umgehen zu können und an Weitblick scheint es dir auch zu fehlen. Das lässt zumindest der Schluss zu, wenn du Reformen als "noch kostenintensiver" einschätzt ...

Das nennst du Respekt?
---Zitate---

[...] Voraussetzung ist ein A**** in der Hose.

In sowas reitet man sich selbst rein.
Eine Ausgeburt der Faulheit und der heute grassierenden Dedadenz, die es nicht zu unterstützen gilt.

aber die Penner, die ich kenne, fallen allesamt unter die Kategorie: Faul und Drogenabhängig.

---End---
Nicht??
Ich habe pauschalisiert (was wir schon hatten -.-), aber grundsätzlich bleibe ich bei meiner Einschätzung. Meine Erkenntnis beruht auf Erfahrung.

Übrigens bin ich Eufranks Meinung: der Thread sollte geschlossen werden, dieses sinnloses Off Topic Geblaber kann man sich auch sparen 😉

Stimmt, Gegen dieses Gedrehe und Gewende, wie es einem dann in die ideologische Sockenkiste passt, helfen eben keine Argumente mehr ...
 
Um wieder zum Thema zurück zu kommen. 🙂p)

Ich habe mich erkundigt, wie es in meiner Stadt aussieht

.....

Allerdings bleiben viele Obdachlose mit dem Geld bereits am nächsten Getränkemarkt kleben.
Sie saufen,betteln und machen lieber Platte.
Da kann auch die Stadt/Diakonie nichts dran ändern.

Es haben sich an diesem Thread sehr viele beteiligt,wie sieht es denn bei euch in den Städten aus.
Wird für die Obdachlosen nichts getan ?

Danke für diesen Beitrag, er liefert endlich etwas Handfestes.

Denn er belegt, dass der Teil der Obdachlosen, der lieber Betteln und Saufen geht, anstatt sich um eine Richtigstellung ihrer Lebensverhältnisse zu bemühen, nicht klein ist.

Geld über das Gißkannenprinzip zu verschwenden, ist eben der falsche Weg und sogar kontraproduktiv. Es lädt dazu ein, seine Lebensverhältnisse nicht zu überdenken, geschweige denn zu verändern.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

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