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Demo der Landwirte

selbst in deinem Artikel der Welt steht es nicht anders 😉 Nur dort muss man genauer lesen, sonst fällt es nicht gleich ins Auge, daher habe ich einen andern Artikel gepostet, wo es nicht so missverständlich rüber kommt.
Missverständlich ist da gar nichts. 😉

Erstens sagt weder der von mir noch der von dir verlinkte Artikel das aus, was du daraus gemacht hast: "dass die Politikerin keinen Einfluss mehr auf die Berichterstattung habe nehmen können". Das ist schlichtweg eine unbelegte Behauptung von dir.

Und zweitens beziehen sich beide Artikel eben nur auf die Aussagen der in der Kritik stehenden Politikerin selbst, die den Ablauf der Ereignisse so schilderte, dass die Tagesschau sich schon vor der Sitzung des Rundfunkrats zu genau der veränderten Gewichtung der Berichterstattung entschlossen habe, die sich die Politikerin wünschte.

Joa - das kann natürlich so gewesen sein. Oder auch nicht. Und selbst wenn es so gewesen ist, kann das Social-Media-Posting der Grünen-Politikerin vom Montagmorgen dennoch Einfluss auf die Entscheidung der Tagesschau genommen haben.

Also... ganz egal, in welchen und in wie vielen Medien diese Aussagen in welcher Weise wiedergegeben werden... sie taugen einfach nicht als Beleg dafür, dass keine unangemessene Beeinflussung stattgefunden hat.

Ausschließen kann man es nicht. Man kann auch nicht ausschließen, dass die Politikerin irgendwelche privaten Nummern von den Verantwortlichen der Tagesschau hat und diese schon am Wochenende kontaktiert uns beeinflusst hat.
Stimmt.

Was ich nicht verstehe, dass darauf so rumgereitet wird. Entscheidend ist doch am Ende, WAS letztendlich gesendet wird und da kann man nun echt nicht behaupten, dass die Bauernproteste kein Thema mehr sind.
Das ist auch gar nicht das, was ich bei diesem Vorgang als kritisch ansehe.

Manche würden vielleicht gar behaupten, dass die Bauern in den Nachrichten überrepräsentiert sind und andere Themen zu kurz kommen.
Genau das bemängelte die Grünen-Politikerin ja... sie meinte, in der Berichterstattung der Tagesschau vom 14.01.24 gebe es ein deutliches Ungleichgewicht zwischen antifaschistischen Demonstrationen und Bauernprotesten.

Wenn man mal etwas genauer hinschaut, bestätigt sich das so aber gar nicht.

Es wurde in der Sendung sogar zuerst über die Demos gegen Rechts, insbesondere die in Potsdam, berichtet, danach über die Bauernproteste - und beide Teile waren in etwa gleich lang. Angesichts der Tatsache, dass die Bauernproteste bereits seit Tagen liefen, die Beteiligung daran enorm und viel größer als erwartet war und am nächsten Tag die Abschlussveranstaltung in Berlin stattfinden sollte, während die Demos gegen Rechts mit Versammlungen in Berlin, Potsdam, Kiel gerade erst begonnen hatten, kann man das wohl kaum als beanstandenswertes Ungleichgewicht bezeichnen.

Diese zwei Themen wurden allerdings gemeinsam überspannt mit dem Label "aufgeladene Stimmung im Land - Unzufriedenheit vieler Bürger". In der Einleitung fiel beispielsweise der Satz "Es gibt ein Grollen im Lande, und die Ideen der Ampel-Regierung blitzen bei vielen Menschen inzwischen ab". Der folgende Bericht über die Potsdamer Demo war sehr positiv, Annalena Baerbock kam als Teilnehmerin zu Wort, Lars Klingbeil lobte die "Vernünftigen in diesem Land"... dann zum Ende hin aber wieder: "Doch auch viele dieser Vernünftigen dürfte die Ampel gegen sich aufgebracht haben - Klingbeil gesteht ein, der Streit innerhalb der Regierung habe zur Verunsicherung der Bevölkerung beigetragen."

Womit gleichzeitig zu der Berichterstattung über die Bauernproteste übergeleitet wurde. Ein Satz daraus dann, zu Aufnahmen einer auf einem der Wagen aufgebauten am Galgen hängenden Ampel: "So mancher Protestierende wünscht der Regierung sogar den Tod". Daraufhin eine regierungskritische Aussage von Seiten der Opposition: "Löst die politisch-demokratische Mitte nicht die großen Probleme, kommt sie unter die Räder"... und dann auch noch ein Hinweis auf die neue Partei Bündnis Sahra Wagenknecht und ein Statement ihrer Gründerin: "Menschen sind ja nicht ohne Anlass wütend - sie sind wütend und sie sind empört, weil sie sich schlecht regiert fühlen, und sie sind ja auch schlecht regiert".

Also, wenn ich das mal ein bisschen auf mich wirken lasse... dann finde ich die Kritik, die Anti-Rechts-Demos seien im Vergleich zu anderen Themen zu kurz gekommen, wirklich überhaupt nicht schlüssig. Allerdings ist bei dieser Berichterstattung die Ampelregierung einfach insgesamt sehr offensichtlich überhaupt nicht gut weggekommen. Vielleicht war es ja tatsächlich vielmehr dieser unerfreuliche Umstand, der die Grünenpolitikerin so gefuchst hat? 🤔 😎

Ich habe weder Wort genutzt noch diese Systematik gemeint.
Mich hat es auch sehr irritiert, warum Dalmatiner nun plötzlich mit dem Begriff "Lügenpresse" und dessen Zusammenhang mit recht(sextrem)en Gruppierungen um die Ecke kam. Das hat mit dem, was du geschrieben hattest, nun wirklich nichts zu tun.

Dass du mir nun das Wort "Lügenpresse" in den Mund legst, ist das gleiche was hier immer wieder geschieht: Irgendjemand hat einen Einwand oder eine Kritik und wird sofort in den rechten Kontext gerückt. Es fallen sofort Begrifflichkeiten wie "Lügenpresse" oder "Verschwörungstheorie".
👍

Sowas sind ziemlich unschöne rhetorische Stilmittel. Und wenn man gute Argumente hat, sollte man darauf ja eigentlich auch leicht verzichten können. 🙂

Medien müssen von Regierungspolitikern überwacht werden?
Die Mitglieder im Rundfunkrat sollen die Interessen der Bürger im Sendegebiet vertreten und diese Menschen repräsentieren... das finde ich eigentlich auch sinnvoll. Allerdings frage ich mich gerade, wie man wohl so eine ausgewogene Zusammensetzung sicherstellen kann...

Aber du hast recht, das kommt langsam zu weit vom Thema ab - lassen wir das also besser mal an dieser Stelle.

Für Deutschland stimmt das soweit aber die Protestwelle der Bauern weitet sich europaweit aus, wie
z. B. in Frankreich, Rumänien, Litauen usw.
Ich bin gespannt, wie das weitergeht und ob sie was erreichen können. Wünschen würde ich es ihnen.
 
Missverständlich ist da gar nichts. 😉
Ähm, doch! Wundert mich bei der Welt aber auch nicht wirklich.

Erstens sagt weder der von mir noch der von dir verlinkte Artikel das aus, was du daraus gemacht hast: "dass die Politikerin keinen Einfluss mehr auf die Berichterstattung habe nehmen können". Das ist schlichtweg eine unbelegte Behauptung von dir.
Ich habe meine Behauptung auf die Aussage der Politikerin gestützt. Der Ausschuss war erst am Dienstag und am Montag hatten sich die ARD Verantwortlichen schon über die ungleiche Berichterstattung beraten. Die Politikerin hat zwar ihrem Frust schon am Montag in Social Media kund getan, aber du kannst einfach nicht behaupten und auch nicht beweisen, dass das jemand von der ARD gelesen hat und selbst wenn, ob das überhaupt einen Einfluss hatte.
Solange du nichts gegenteiliges beweisen kannst, gilt: Im Zweifel für den Angeklagten. Und damit ist die Diskussion hiermit für mich beendet.

Genau das bemängelte die Grünen-Politikerin ja... sie meinte, in der Berichterstattung der Tagesschau vom 14.01.24 gebe es ein deutliches Ungleichgewicht zwischen antifaschistischen Demonstrationen und Bauernprotesten.

Wenn man mal etwas genauer hinschaut, bestätigt sich das so aber gar nicht.

Es wurde in der Sendung sogar zuerst über die Demos gegen Rechts, insbesondere die in Potsdam, berichtet, danach über die Bauernproteste - und beide Teile waren in etwa gleich lang. Angesichts der Tatsache, dass die Bauernproteste bereits seit Tagen liefen, die Beteiligung daran enorm und viel größer als erwartet war und am nächsten Tag die Abschlussveranstaltung in Berlin stattfinden sollte, während die Demos gegen Rechts mit Versammlungen in Berlin, Potsdam, Kiel gerade erst begonnen hatten, kann man das wohl kaum als beanstandenswertes Ungleichgewicht bezeichnen.
Es geht nicht um die Tagesschau sondern um die Tagesthemen. Ich habe nochmal nachgelesen. Um genau zu sein um diesen Beitrag hier:

Es ging ja in erster Linie darum, dass der König wichtiger war und man eben über ihn zu erst berichtet hat als über die Demos. Die Anmerkung, dass es angeblich ein Ungleichgewicht zwischen Bauernprotesten und Demos gibt, folgte von ihr im Anschluss.
 
Dieses Konstrukt der "Lügenpresse" ist eine typische Erfindung der Rechten Propaganda. Sie wollen ihre eigene Wahrheit erschaffen.
Ach Gottchen. Über "Lügenpresse" ist man längst hinaus. Man spricht vermehrt über eine Politik des weg lassens.

Und wenn Norbert Bolz, Kommunikationsforscher an der TU Berlin jetzt auch noch dem rechten Lager angehört, hast du mit deiner Aussage natürlich völlig recht, "Lügenpresse" wäre eine Erfindung Rechter Propaganda! 🙄

 
Und wenn Norbert Bolz, Kommunikationsforscher an der TU Berlin jetzt auch noch dem rechten Lager angehört, hast du mit deiner Aussage natürlich völlig recht, "Lügenpresse" wäre eine Erfindung Rechter Propaganda! 🙄

[…]Auf Twitter ist er schon lange eine Reizfigur. Dort verbreitet Norbert Bolz gemäss Eigenwerbung täglich «die Wahrheit in einem Satz». Am 16. Februar etwa fiel ihm dieser Satz ein: «Was anders ist als 68: Die Extremisten sind an der Macht.» Mit seinen geistreichen, oft polemischen und manchmal arg pauschalisierenden Wahrheiten hat sich der 69-jährige Medienwissenschafter ebenso beliebt wie verhasst gemacht. Kritiker monieren, er habe sich auf Twitter radikalisiert und biedere sich bei Rechtsaussen an; ein gut besoldeter, mediengewandter Untergangsprophet, der sich als Opfer der «Cancel Culture» inszeniere.[…]


Der Herr sollte auch mal bei der Wahrheit bleiben. Ich zitiere mal eine Passage aus dem Link…

[…]Beispiel Sebnitz: In dem sächsischen 8000-Einwohner-Ort, in dem Rechtsradikale immer wieder für Schlagzeilen sorgten, verunglückte der Sohn eines deutsch-irakischen Apotheker-Paares tödlich. Sofort hieß die Schlagzeile: "Neonazis ertränken Kind." Die Wahrheit: Es handelte sich um einen Badeunfall nach einem Herzleiden des Jungen. Eine Zeitung, die über die wahren Umstände berichtete, schrieb dennoch sinngemäß: So,wie die Stimmung in Sebnitz sei, hätten aber Neonazis die Täter sein können.[…]
Der Fall war tatsächlich ein Medien- UND Justizskandal, aber so wie er sagt, verlief es auch nicht.
Der Fall ist weit komplexer und kann man nicht auf wenige Sätze herunter brechen. Es gibt aber einen guten Artikel vom Spiegel dazu, wo detailliert beschrieben wird, was wann passiert ist. Fakt ist aber: Die sogenannte Schlagzeile „Neonazis ertränken Kind“ kam erst 3 Jahre(!) nach dem Tod des Kindes (was man sicher nicht mehr als sofort bezeichnen kann). UND die Schlagzeile kam als erstes von der BILD. Die Mutter des Kindes schrieb auch andere Zeitungen an, aber sie wollten den Fall erst nicht veröffentlichen, da sie die Beweise nicht für ausreichend stichhaltig hielten. Erst nach der Veröffentlichung bei der BILD, berichteten auch die anderen Zeitungen. Man muss also schon den ganzen Kontext kennen.
Von einem Herzleiden des Jungen ist übrigens auch nirgends die Rede. Er ist ertrunken. Er war Nichtschwimmer und ohne Schwimmhilfe im Wasser.
 
Es geht nicht um die Tagesschau sondern um die Tagesthemen. Ich habe nochmal nachgelesen. Um genau zu sein um diesen Beitrag hier:
Ja stimmt - das geht wohl auch in einigen Medien etwas durcheinander. Aber meine Inhaltsbeschreibung bezog sich auf die Tagesthemen - genau die Sendung, die du verlinkt hast.

Ich habe meine Behauptung auf die Aussage der Politikerin gestützt. Der Ausschuss war erst am Dienstag und am Montag hatten sich die ARD Verantwortlichen schon über die ungleiche Berichterstattung beraten.
Weiß ich doch. Allerdings ist das nun wirklich eine mehr als wackelige "Stütze". Also... wenn dir sowas schon als Grundlage für deine Tatsachenbehauptung reicht - wieso legst du bei anderen dann ganz andere Maßstäbe an? 🤔 😉 Angesichts deiner niedrigen Ansprüche an den Beleg deiner Behauptung finde ich dein auf meine Aussage bezogenes...:
du kannst einfach nicht behaupten und auch nicht beweisen
(...)

Zudem meinte ich aber auch mit der Aussage "Dass da eine sehr direkte und engagierte Einflussnahme einer Grünen-Politikerin stattgefunden hat, ist ja wohl auch unstrittig" die Intervention dieser Person an sich - also ihr Aktivwerden, um auf die Berichterstattung Einfluss zu nehmen. Denn das ist ja tatsächlich unstrittig... und dieser Vorgang ist in meinen Augen bei der ganzen Sache auch das eigentlich Bedenkliche. Damit wollte ich nicht aussagen, dass ich es als erwiesen ansehe, dass die Berichterstattung tatsächlich genau wegen dieser Intervention genau so verändert wurde, wie die eifrig Einfluss nehmen wollende Dame sich das vorstellte.

Allerdings halte ich es angesichts der Umstände für mehr als wahrscheinlich, dass die Redaktion bei ihrer Besprechung am Montag von der Beschwerde bereits wusste. Aber ich glaube gar nicht, dass die Redakteure sich deshalb gleich nennenswert haben aus der Ruhe bringen und in ihre Programmgestaltung hereinreden lassen. Am Montagabend zum Beispiel nahm das Thema Bauernproteste dennoch den überwiegenden Teil der Tagesthemen ein, und die Demos gegen Rechts wurden überhaupt nicht erwähnt. An nächsten Tag war es dann eben umgekehrt. Daran ist für mich nichts besonders auffällig oder verdächtig.

Es ging ja in erster Linie darum, dass der König wichtiger war und man eben über ihn zu erst berichtet hat als über die Demos.
Sie schrieb wörtlich: "Vor allem auch, warum es ein deutliches Ungleichgewicht zwischen antifaschistischen Demonstrationen und den Bauernprotesten gibt"...

Naja, aber was mir am schlüssigsten vorkommt, worum es ihr wohl tatsächlich in erster Linie ging, sagte ich ja bereits. 😎

Und, mal ehrlich - der Beitrag zum Thronwechsel in Dänemark (immerhin nach 52 Jahren! Herrschaft der Königin...) kam zwar an erster Stelle, war aber auch nicht länger als die Berichte über Anti-Rechts-Demos und Bauernproteste. Das soll jetzt ernsthaft ein Anlass für so eine Aktion sein, wie sie diese Grünen-Politikerin veranstaltet hat?

(...)


Ich würde das Thema an dieser Stelle aber jetzt auch wirklich gerne abschließen. Falls du darauf noch mal antworten möchtest, kannst du das ja in einem passenden anderen Gesellschaftsthema machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiss nicht, ob sie das Wort "Lügenptesse" erfunden haben. Aber sie haben de Idee erfunden, man würde sie nur darum als inhumane, menschenverachtende Kraft empfinden, weil absichtlich falsch über sie berichtet wird.
Sie haben nichts erfunden, sondern zu Recht bemerkt das sehr häufig einseitig berichtet wird.
Der Thread heisst im übrigen "Demo der Landwirte". Das heisst, sowas im anderen Politik Thread zu diskutieren wäre sinnvoller. Wir sind ganz schön abgedriftet. 😉
 
Zum vollständigen Verständnis meines Vorbeitrag - die zitierten Stellen bitte gedanklich folgendermaßen ergänzen:
Angesichts deiner niedrigen Ansprüche an den Beleg deiner Behauptung finde ich dein auf meine Aussage bezogenes "du kannst einfach nicht behaupten und auch nicht beweisen" (...) ziemlich irritierend und unausgewogen, muss ich sagen.
Das soll jetzt ernsthaft ein Anlass für so eine Aktion sein, wie sie diese Grünen-Politikerin veranstaltet hat?

(...) Das halte ich für ausgesprochen wenig überzeugend.

🙂
 
Ich als Landwirt im Ruhestand habe gestern gesehen wie die Franzosen demonstrieren, das werden mit 400PS Traktoren mit Tiefenmeißel Teerdecken aufgerissen. Das so finde ich geht nun garnicht.
So werden alle Bauer diskeditiert und durch den Dreck gezogen.
 
Zur Düngemittelverordnung der EU die völlig an der Realität vorbeigeht wäre es sehr viel sinnvoller Düngung Nährstoffbilanziert zu verrichten wie es ja schon lange von den Landwirten gemacht wird. eine Düngung unter 20% Bedarf ist völlig idiotisch und Realtitätsfern, auch dafür demonstrieren die Landwirte. Selbst ich habe schon Nährstoffbilanziert gedüngt.
 

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