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Definition Gott

  • Starter*in Starter*in Oceanne 1234
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es sollte von meiner Seite aus überhaupt nicht ins lächerliche gezogen werden. Wenn es so rüber kommt tut es mir leid.

Entschuldigung!!
 
😀Na, davon werden sich die "echten" Gläubigen kaum beeindrucken lassen. Sei werden sagen "aber irgendjemand muß das Ganze ja mal angestoßen haben", und dabei natürlich an "ihren Gott" denken.
Selbst angesichts dieser immensen, für uns unbegreiflichen Entfernungen im Weltraum werden sie auf die Szenrie hoffen, die ich immer beschreibe: Ganz "hinten" im Weltraum gibt es einen kleinen, grünen Planeten. Und dort, im Einfamilienhaus sitzen die drei beim Skat: Gott, sein Sohn und der heilige Geist. Maria hat man zum Bier holen in den Keller geschickt.....😀

Ich muss bei aller Toleranz zugeben dass ich teilweise schon etwas genervt bin, fast überall "Gott hier, Gott da, Gott dort" zu hören, ich finde es beinah schon penetrant, ehrlich!

Mir persönlich ist es vollkommen wurscht, woraus ein Mensch (sei es, er pfeift aus dem letzten Loch oder kommt 1A zurecht) seine Kraft bezieht, aber wenn man wirklich jeden Alltags-pups mit "göttlicher Macht & seiner Allwissenheit" erklärt, klingt das für mich schon echt banane...sorry.

Normalerweise äußere ich mich ja nicht mehr in diesen "Glaubensthreads" aber das musste hier echt mal raus...😀
 
Selbst beim Jesustuch in Turin gibt es Zweifler über die Echtheit .

Warum?

Hallo Oceanne

Es wird immer Menschen geben,
die nur glauben was sie sehen.
Ihre Gefühle könnten Antworten geben,
doch Menschen lassen keine zu.
Wenn ich nicht glauben würde,
ja, wie soll ich dann an mich glauben?
An die Kraft in meinem Innern?!
An die Hoffnung, dass nach dem Tod
nicht alles vorbei ist.
Ich glaube an die Seele und kann sie
doch nicht sehen, aber ich fühle sie.
Viele Menschen glauben an dieses Tuch.
Ich werde mir dieses Tuch anschauen,
ich glaube an seine Echtheit.
Warum lassen die Skeptiker die Menschen
nicht daran glauben? Wem schadet es?

Müssen wir Menschen alles
in Frage stellen?


aNNA
 
Ich muss bei aller Toleranz zugeben dass ich teilweise schon etwas genervt bin, fast überall "Gott hier, Gott da, Gott dort" zu hören, ich finde es beinah schon penetrant, ehrlich!






Obwohl Christ - oder mittlerweile vielleicht gerade deswegen.... - stimme ich dir voll und ganz zu, was diesen Teil anbelangt, Loner, denn diese ganzen threads kommen nie zu einem Ergebnis oder auch nur zu einem harmonischen Miteinander und einander stehen lassen.
quasimodo
 
Ist es nicht eigenartig, das über Gott immer wieder geredet wird?

Das Thema Gott läßt die Menschen nicht los, in welcher Richtung auch immer.
Entweder Gott wird bezeugt, oder über ihn nachgedacht, oder aber, man regt sich auf, das Er immer wieder Thema ist.
Eigendlich spricht das alleine doch schon für sich. Nichts anderes auf der Welt erhitzet so die Gemüter.
 
liebe Anne

danke für dieses schöne Gedicht ,

und nein ich versuche nicht alles in Frage zu stellen !

Dieses Jesustuch ist schon eine Fazination in sich !

Das macht es ja alles so furchtbar spannend.🙂

Ich sehe Religionen in sich leider als was boykottierendes an .

Unsere Kathamaus wird z.B. immer irgendwelche Schuldgefühle haben,
auf Grund Ihres Glaubens !

Was für mich interessant wäre , zwischen den verschiedenen Religionen hin und her zu hüpfen 🙂.

Mir gefällt im Ansatz die Lehre des Buddahs ganz gut .
Auch der Koran hat es in sich .

Aber möchte ich deswegen buddistisch werden ,
oder dem islam angehören?nöööööööö

Mit der Bibel kann ich persönl. nix anfangen .
 
[Obwohl Christ - oder mittlerweile vielleicht gerade deswegen.... - stimme ich dir voll und ganz zu, was diesen Teil anbelangt, Loner, denn diese ganzen threads kommen nie zu einem Ergebnis oder auch nur zu einem harmonischen Miteinander und einander stehen lassen.
quasimodo

Dangeschööön! 😉

Ich hindere ja niemanden an seinem Glauben oder an seiner Überzeugung, ich selbst höre begeistert Metalbands wie Trouble, Saint Vitus, etc. die sich durchaus in ihren Texten teilweise auf "religiöses" berufen - für mich absolut kein Thema, denn jeder wie er will.

Aber wie gesagt, diese Diskussionen bringen nix ausser Zoff und weder wird ein Christ mich überzeugen noch werde ich einen Christen überzeugen.

Außerdem habe ich keinen Bock in Beiträgen ständig "Gott" zu lesen und werde mich daher künftig aus solchen Themen oder auch von solchen Usern fernhalten - wie gesagt, es nervt.

Also das war´s hierzu von mir. Adios! 😀
 
Man fragt sich allerdings dann auch, was das Grabtuch hier zu suchen hat? Das kann doch ohne weiteres echt sein? Weiß doch niemand so richtig.
Nur - was soll dieses Grabtuch mit "Gott" zu tun haben? Darin war doch wohl Jesus eingewickelt - und den hat es gegeben.
 
"Gott" und die Entstehung der Welt

Vielleicht leuchtet euch meine Theorie von der Entstehung der Welt ein und könnt meine Aussage, dass Gott das "kollektive Bewusstsein" aller im Raum existierenden Lebewesen ist, nachvollziehen:

Der eine Gedanke inkarnierte sich in einen Einzeller (->die mir primitivste bekannte Lebensform unserer Wissenschaft...?). Dieser Einzeller brauchte für seinen Erfahrungs-Willen einen "kleinen" Raum, eine „kurze“ Zeit und eine „kleine“ Materie. Es wurde also parallel mit dem Einzeller allmählich erste, zweite und dritte Dimension, sowie Zeit und Materie geschaffen. Durch die Zellteilung entstanden immer mehr von ihnen und parallel erweiterten sich der Raum, die Zeit und die Materie. Durch die gesammelte Selbsterfahrung in der Materie und dem Willen diese zu erweitern wurden die Lebewesen im Laufe der Zeit immer komplexer. Für die Entwicklung (Evolution) war jedoch der Tod notwendig. Denn diese Lebewesen konnten ihrem Nachwuchs noch nichts beibringen, dazu waren sie von der Intelligenz oder dem Instinkt noch zu beschränkt. Deshalb mussten Lebewesen auch sterben um die Lebenserfahrung gedanklich oder seelisch verarbeiten und in ein nächstes Leben mitbringen zu können. Dies würde deshalb die Reinkarnationstheorien belegen. Durch die erweiterten und erfahrenen Gedanken entstanden Mehrzeller und schliesslich auch die ersten unterschiedlichen primitiven Arten, die immer wieder starben und reinkarnierten. Auch die Lebensräume erweiterten sich so ständig und die Evolution nahm ihren Lauf. Es entstanden Pflanzen, Säugetiere, Vögel, usw. die Kombination dieser Gedankensplitter liess die Welt immer grösser und komplexer werden. Der Raum oder die Umgebung, der/die auch Grenzen aufweist, ist dabei gedanklich immer einen Schritt voraus. Ein Fisch eines Sees beispielsweise ist an die Grenzen des Ufers gebunden. Auch wenn der "Fisch-Gedanken-Splitter" erahnt und erfährt, dass ausserhalb des Sees noch mehr existiert, das er erfahren will, ist es ihm in seiner momentanen Lebenszeit physisch trotzdem nicht möglich, diese Grenzen zu durchschreiten. Aber auch wenn, dann bloss für kurze Sprünge aus dem Wasser. Dasselbe Spiel dreht sich evolutionstheoretisch weiter bis zum Menschen. Der Mensch weiss mittlerweile, dass ausserhalb der Erdkugel noch mehr existiert, kann aber die Grenzen unserer Atmosphäre nicht durchbrechen. Aber auch wenn, dann bloss für "kurze" Weltallsprünge/-flüge.
 
Dangeschööön! 😉

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Hm, wenn ich dann also mal sowas wie "Mein Gott, war das mies...." oder so schreibe, antwortest du nicht mehr? *grübel*
 
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