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Definition Gott

  • Starter*in Starter*in Oceanne 1234
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Oceanne 1234

Gast
Anna- Lise und ich
kamen in einem anderen Thread auf eine Diskussion nach Gott!
Dies führen wir hier weiter .

Ich gehöre zu den Menschen , die daran glauben das Gott eine Erfindung von uns Menschen ist.

Damit wir viele Sachen , wie Kriege usw die ja im Namen der Religion geführt werden , eine Entschuldigung haben.

Selbst beim Jesustuch in Turin gibt es Zweifler über die Echtheit .

Warum?

Warum meint die Kirche , wir sollten Bücher von Dan Brown nicht lesen?

Wie tolerant ist die Kirche?

Fragen über Fragen

Anna-Lisa , jetzt werfe ich Dir den Ball zu🙂
 
Anna- Lise und ich
kamen in einem anderen Thread auf eine Diskussion nach Gott!
Dies führen wir hier weiter .

Ich gehöre zu den Menschen , die daran glauben das Gott eine Erfindung von uns Menschen ist.

Damit wir viele Sachen , wie Kriege usw die ja im Namen der Religion geführt werden , eine Entschuldigung haben.

Selbst beim Jesustuch in Turin gibt es Zweifler über die Echtheit .

Warum?

Warum meint die Kirche , wir sollten Bücher von Dan Brown nicht lesen?

Wie tolerant ist die Kirche?

Fragen über Fragen

Anna-Lisa , jetzt werfe ich Dir den Ball zu🙂


Es gibt keine Definition von Gott. Ich habe ein Problem mit der Institution 'Kirche', die stellenweise bestimmt, gängelt. Viele Menschen haben ihren inneren Glauben, woran auch immer. Ich mag Menschen nicht, die mir vorschreiben wollen, was ich tun soll und mir das als Gottes Wille verkaufen. Und! Vorallem selbst nicht danach leben.

Ich kenne Christen, die sagen: ich kann machen, was ich will. Abends bitte ich um Vergebung, und alles ist in Ordnung...
..Und Nichtchristen, die bescheiden leben, sich in Nächstenliebe üben, keinem was Böses tun..
Wer ist denn nun Gott näher?

Weiß nicht, ob 'Gott' eine Erfindung ist. Wohl eher eine Vermarktung dessen, was Viele fühlen, selbst erlebt haben, leben....

Zum Glück entscheidet wohl Gott selbst, wer nach dem Tod zu ihm darf; und nicht jemand in Robe und mit Titel.

LG
 
Lialaunefee

es ist korrekt , was Du sagst ,
ich helfe z.B. bei der Tafel mit ,
es war ein Aufruf in der Zeitung , das Behinderte Hilfe beim Zelte aufbauen usw benötigen , ich war dabei .
Ich versuche hier mein Wissen weiter zu geben .

aber dafür benötige ich keinen Glauben 🙂

und keine Kirche.
 
Anna- Lise und ich
kamen in einem anderen Thread auf eine Diskussion nach Gott!
Dies führen wir hier weiter .

Ich schreibe mal ein bisschen zwischen deine Zeilen und hoffe, es ist ok, sonst verliere ich die einzelnen Punkte aus den Augen.

Ich gehöre zu den Menschen , die daran glauben das Gott eine Erfindung von uns Menschen ist.

Damit wir viele Sachen , wie Kriege usw die ja im Namen der Religion geführt werden , eine Entschuldigung haben.

Wer die Bibel und damit Gottes Willen genau liest, weiß, dass eben diese Dinge, die in Seinem Namen geschehen, ein Missbrauch Gottes sind. Somit haben wir keine Entschuldigung, sondern werden eines Tages dafür angeklagt werden - von dem, dessen Namen wir missbraucht für all die Gräuel, die hier auf Erden geschehen.

Selbst beim Jesustuch in Turin gibt es Zweifler über die Echtheit .

Warum?

Warum meint die Kirche , wir sollten Bücher von Dan Brown nicht lesen?

Wie tolerant ist die Kirche?


Ich denke, wie müssen hier sehr stark trennen zwischen GOTT, zwischen Kirche und zwischen den einzlenen Gemeindeformen!
Da wird oft derart viel vermengt, dass eben genau das dabei heraus kommt: Wir schreiben GOTT zu, was wir Menschen anlasten müssen.

Fragen über Fragen

Anna-Lisa , jetzt werfe ich Dir den Ball zu🙂


Sry, ich bin zwar nicht Anna - Lisa, sondern Christa, hoffe aber, es war und ist ok, dass ich trotzdem versucht habe, ein paar Antworten zu geben. Falls nicht - bitte sagen, dann schweige ich zu eurem thread. Lg quasi
 
Ich machs mal hier genauso wie in Ocenannes thread, ok? Und texte zwischen deine Zeilen, weil sonst mir wesentliche Punkte verloren gehen.


Es gibt keine Definition von Gott.

Das stimmt so nicht ganz, es sei denn, man ignoriert die Bibel als wort Gottes. Denn darin stellt Gott selbst sich sehr genau vor, mit seinem Namen, seinem Wesen, seinen Vorstellungen, Bedingungen und seinem Angebot an uns Menschen.


Ich habe ein Problem mit der Institution 'Kirche', die stellenweise bestimmt, gängelt. Viele Menschen haben ihren inneren Glauben, woran auch immer. Ich mag Menschen nicht, die mir vorschreiben wollen, was ich tun soll und mir das als Gottes Wille verkaufen. Und! Vorallem selbst nicht danach leben.

Diese Diskrepanz zwischen Gott selbst und der Instituation Kirche sprach ich eben an in dem thread von Oceanne. Jesus hat, als er mit Petrus seine Gemeinde gründete, klare Aufträge dafür gegeben und man findet im NT auch eine gute Beschreibung, wie Gemeinde eigentlich zu sein hat in der Nachfolge Jesu. Was heute oft daraus geworden ist.....Nunja....
Den zweiten Abschnitt deines absatzes kan ich gut verstehen, möchte ihn aber dennoch etwas revidieren und um Nachsicht bitten.
Sicher kommt sehr darauf an, WIE etwas gesagt wird.
Doch auch Christen sind ja nur sehr unvollkommene Menschen, die der Gnade Gottes bedürfen, die sich zwar bemühen, nach seinem wort zu leben, aber in ihrer menschlichen Unfähigkeit immer wieder daneben tappen.
Das aber sollte dennoch kein Grund sein, nicht mehr GOTTES klares und wahres Wort weiter zu sagen - nur muss man auch hier trennen zwischen Seiner Vollkommenheit und unserer Unvollkommenheit. Ich bitte um Nachsicht.


Ich kenne Christen, die sagen: ich kann machen, was ich will. Abends bitte ich um Vergebung, und alles ist in Ordnung...
..Und Nichtchristen, die bescheiden leben, sich in Nächstenliebe üben, keinem was Böses tun..
Wer ist denn nun Gott näher?

Vielleicht ist es auch missverständlich rüber gekommen, wenn Christen sagen: "Ich lebe aus der Vergebung"? Natürlich können wir nicht einfach machen, was wir wollen und dann sagen: "Tut mir leid, lieber Gott" und alles ist wieder gut, wenn wir nicht versuchen, ernsthat versuchen, unseren falschen Kurs zu ändern.
Aber zum einen ist das ein Prozess über lange Zeit hinweg uns zum anderen - s.o. - wird es nie so sein, dass wir dies auf der Erde auch nur annähernd so schaffen, wie es einst in Gotts Reich sein wird und wie Gott es ursprünglich auch für diese Erde dachte, was der Mensch ja schon gleich zu Beginn zerdepperte.
Nun aber die Frage zu beantworten, wer Gott näher ist.....Sehr gewagt, aber ich frage einmal zurück. Kann man jemandem nah sein, den man nicht kennt oder sogar ablehnt.....?
Letztlich jedoch ist das eine Frage, deren Beantwortung ich GOTT sei dank unserem Herrn überlassen kann.
😉

Weiß nicht, ob 'Gott' eine Erfindung ist. Wohl eher eine Vermarktung dessen, was Viele fühlen, selbst erlebt haben, leben....

Zum Glück entscheidet wohl Gott selbst, wer nach dem Tod zu ihm darf; und nicht jemand in Robe und mit Titel.

Ein bisschen widersprechen sich diese beiden Absätze oder ich habe nicht recht verstanden, was du mit dem ersteren meinst, sry - aber zum zweiten kann ich nur voll udn ganz AMEN sagen.
Ja, es ist GOTT, der entscheidet, und dies in seinem und durch seinen Sohn Jesus, wer eines Tages bei ihm zuhause sein wird und KEIN Mensch in welcher Postition auch immer!🙂


LG quasi
 
Lialaunefee

es ist korrekt , was Du sagst ,
ich helfe z.B. bei der Tafel mit ,
es war ein Aufruf in der Zeitung , das Behinderte Hilfe beim Zelte aufbauen usw benötigen , ich war dabei .
Ich versuche hier mein Wissen weiter zu geben .

aber dafür benötige ich keinen Glauben 🙂

und keine Kirche.




Da gebe ich dir völlig Recht, Oceanne - für soziales Engagement benötigt man weder Glaube noch Kirche. Doch Gott ist ja mehr und was er bedeutet, findet sich im Nt in Jesu Aussage von seiner Bedeutung als Weg, Wahrheit und Leben und Wegweiser zum Vater.
 
@ Oceanne:

Eine Definition setzt voraus, dass man etwas, das man definieren möchte, mit etwas anderem vergleichen kann.

Womit soll man Gott vergleichen, wenn es nur einen geben kann?

Da muss jeder Vergleich automatisch danebengehen oder nicht alles abdecken. Deshalb ja auch in den vielen Religionen die vielen unterschiedlichen Versuche.

Und ein anderer Gedanke: Wenn Gott alles geschaffen oder verursacht hat, dann ist auch alles "göttlich". Also drückt alles, was es gibt, in einer gewissen Weise diesen "Erschaffer" aus; also lässt sich Gott auch als "alles was ist" definieren und jedes Staubkorn und jede Galaxie, jeder Mensch und jede Stubenfliege definiert in gewisser Weise etwas von Gott - wie ein Mosaik, das so groß ist, dass niemand es im Gesamten wahrnehmen kann.

So würde ich das beschreiben, nachdem ich mir so ungefähr 40 Jahre lang über diese Fragen Gedanken gemacht habe 🙂
 
Hallo


Ich habe den Ball gefangen, hat leider etwas
gedauert.
Spass beiseite:

Quasi natürlich darfst Du hier mitreden - ähm -
schreiben.
Einiges was Lilalaunefee geschrieben hat, würde
ich unterschreiben. Ich kann glauben, muss ich
dazu in eine Kirche? Bei uns im Dorf gehen die
"besten Christen" beten und sind doch die
Schlimmsten. Keine Liebe für den Anderen, Gerede
und Beschimpfungen. Ich habe als Kind schon hinter
die Fassade dieser "Menschen" blicken können.
Meine Tochter hat ein kleines Kreuz in ihrem
Zimmer, kein MUSS, sie wollte es so. Ich habe
meinen Kindern keinen Glauben aufgezwungen.
Ich habe mit ihnen gebetet, so wie meine Mutter
bei mir.
Meine Tochter glaubt an Gott, so wie sie sich ihn
als Kind eben vorstellen kann. Sollte ich ihr jetzt
den Glauben ausreden, verbieten?
Gäbe es keinen Gott, gäbe es keine Schöpfung, keine
Menschen. Daran glaube ich.

Anna
 
Der Gott der Bibel ist zum Beispiel kein Gott, denn mit Gott verbinde ich gewisse Superlativen wie allwissend, allmächtig usw. und das trifft auf diesen Gott nicht zu.

Ich selber bin Pantheist und mein Gott ist das Dasein, also alles was ist, welches alle Eigenschaften erfüllt die ein Gott so hat.
Das Dasein ansich ist für mich so göttlich weil da auch die Logik endet und eine Frage Warum oder Wodurch es existiert ist totaler Unfug, da nichts über das Dasein hinaus geht. Das bedeutet, dass das Dasein keinen Grund oder Ursache hat zu existieren und weil es einfach so ursachenlos da ist, hat es für mich die Eigenschaft eines Gottes.

Mich hat immer eine Frage beschäftigt und die war: Wer hat Gott erschaffen? Betrachtet man die Götter heiliger Schriften ist das eine berechtigte Frage. Diese Frage hat mich immer beschäftigt bis ich eben zum Schluss gekommen bin das nur das Dasein wirklich göttliche Eigenschaften besitzt und aus dieser Frage eine doofe bzw. sinnlose Frage macht weil das Dasein nicht hinterfragt werden kann.
 
Hallo

Meine Tochter glaubt an Gott, so wie sie sich ihn
als Kind eben vorstellen kann. Sollte ich ihr jetzt
den Glauben ausreden, verbieten?


Anna

Liebe Anna ,

ich finde es gut, wenn man einen Glauben hat ,
gibt einem der Glauben doch wirklich halt .
Deshalb nicht Kindie den Glauben verbieten.
Ich sehe es an an einigen Usern ja schließlich hier .


Und ich gebe die hier gerne Mal die Geschichte einer ganz tollen Frau wieder.

Sie war mit mir zeitgleich schwanger . Ist ist streng gläubig .
Ihr Vater starb , als sie im siebten Schwanger .
Der Glaube an den Herrn da oben hat sie vor einem Zusammenbruch gerettet.

Nur glaube ich nicht daran , das der Herr dort oben real ist .
Zu viele Fakten sprechen einfach dagegen!

Wenn er die Welt erschaffen hat? Warum hütet er sie nicht, wie ein Augapfel. wenn ich etwas schaffe , pflege und hege ich das.

Wo macht er ?
 
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