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Das Wort "Gutmensch" nervt mich so!!!!!!

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Für mich ist jemand, der "Wasser predigt und Wein trinkt" kein Gutmensch, sondern schlicht und einfach ein Heuchler. Altmodisches Wort, ich weiß, und deshalb dem einen oder anderen gar nicht mehr geläufig. Beim "Gutmenschen" überwiegen die Phantasievorstellungen, wie denn die Welt gefälligst zu sein habe, so sehr, daß die Wahrnehmung der "bösen" Realität praktisch ausgeblendet wird, der Gutmensch leugnet Tatsachen, die ihm nicht in den Kram passen, so lange, bis sie ihn irgendwann in den Hintern beißen... und mit etwas Pech nicht nur ihn, sondern auch anderen, die so blauäugig sind, auf den Gutmenschen hereinzufallen. Nordrheiner-Syndrom, gewissermaßen 😀
 
Ein Gutmensch ist für mich das Gegenteil von einem Realisten. Man kann ganz wunderbar ausländische und schwule Freunde haben und gleichzeitig (gesellschaftliche) Probleme als solche erkennen.
Letzteres können Gutmenschen nach meiner Definition nicht.
Tatsache ist, dass die Wohnungseinbrüche durch kriminelle Banden meist ausländischer Herkunft extrem zugenommen haben. Wenn Frau Roth das vehement abstreitet und behauptet, dass alle Rumänen gut ausgebildete Facharbeiter sind ist sie ein Gutmensch.
Ich kann ganz wunderbar mit einer rumänischen Verkäuferin plaudern und sie echt nett finden und trotzdem Statistiken und Erfahrungen in meinem Stadtteil (Ausländeranteil 48%) als wahr anerkennen. Deshalb bin ich Realist!

@Fabian: Es geht nicht, darum, mal mit einem netten türkischen Nachbarn zu plaudern. Es ist schön, dass Du noch nie negative Erfahrungen gemacht hast. Anderen geht es anders. Diese als Menschenhasser zu verurteilen zeigt Deine eigenen Vorurteile.
Wie gesagt, wir haben hier einen Ausländeranteil von 48 % und es gibt massive Probleme.
Und wer behauptet, die Probleme, die durch den Islam gerade überall auf der Welt entstehen lassen sich durch nette Plauderei mit dem türkischen Bäcker aus der Welt schaffen muss blind und taub sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Phelia,

man kann es kaum besser erklären. Danke dafür.
Ob allerdings auch der prädestinierte Gutmensch das so sieht, wage ich zu bezweifeln. Denn sein Weltbild ist ja das reale und korrekte. Tatsachen wird ausgewichen und im nachhinein, wenn es gekommen ist - auch besser kein Bezug mehr dazu genommen.

Stattdessen werden dann die Spamkanonen mit neuem Material geladen.
 
Danke PC! Siehe auch mein letzter Absatz! Habe ich eben noch hinzugefügt.
 
Wenn der TE wissen will, warum er als "Gutmensch" bezeichnet wird, muß er wirklich bei dem Betreffenden, der ihn so nennt, nachfragen, wie es gemeint ist. Wie man aus dem Thread bisher ablesen kann, meinen unbedarfte Personen tatsächlich, "Gutmensch" wäre ein Kürzel für "guter (toleranter, großzügiger, vorurteils-freier etc.) Mensch". Leute wie Phelia, Portion Control oder meine Wenigkeit dagegen würden sich eindeutig auf den Schlips getreten fühlen, weil es bei uns als Beleidigung ankäme im Sinne von "Träum weiter, Mann!"
 
Nein, dann bist Du nicht tolerant, weil für Dich kein Bedarf an Toleranz besteht.

Etwas zu tolerieren bedeutet immer, dass man einen Zustand oder einen Umstand den man eigentlich ablehnt, duldet und erträgt ..... wenn Du kein Problem mit irgendwelchen Zuständen oder Umständen hast, dann hast Du auch Nichts zu erdulden und Deine Toleranz wird nicht gefordert.

Toleranz wäre in Deinem Falle erforderlich, wenn Du mit Zuständen oder Umständen konfrontiert wirst die Du vehement ablehnst und die zu Dulden oder zu ertragen von Dir etwas abverlangt.

Wenn Du in den Zug einsteigst an einem Montagabend, Dich auf irgendeinen freien Platz hockst und plötzlich merkst, dass Du inmitten einer Gruppe von zurückreisenden Pegida
Dann, aber erkläre mir: Wieso gibt es Leute, die es nicht tolerieren können, dass ein Schwuler als Mensch akzeptiert wird oder, dass jemand eine schwarze Hautfarbe hat? Warum gibt es das und womit lässt sich so etwas rechtfertigen?
 
Für mich ist jemand, der "Wasser predigt und Wein trinkt" kein Gutmensch, sondern schlicht und einfach ein Heuchler. Altmodisches Wort, ich weiß, und deshalb dem einen oder anderen gar nicht mehr geläufig. Beim "Gutmenschen" überwiegen die Phantasievorstellungen, wie denn die Welt gefälligst zu sein habe, so sehr, daß die Wahrnehmung der "bösen" Realität praktisch ausgeblendet wird, der Gutmensch leugnet Tatsachen, die ihm nicht in den Kram passen, so lange, bis sie ihn irgendwann in den Hintern beißen... und mit etwas Pech nicht nur ihn, sondern auch anderen, die so blauäugig sind, auf den Gutmenschen hereinzufallen. Nordrheiner

Heuchler sind so gut wie alle Menschen, würde ich sagen ^^
 
Ein Gutmensch ist für mich das Gegenteil von einem Realisten. Man kann ganz wunderbar ausländische und schwule Freunde haben und gleichzeitig (gesellschaftliche) Probleme als solche erkennen.
Letzteres können Gutmenschen nach meiner Definition nicht.
Tatsache ist, dass die Wohnungseinbrüche durch kriminelle Banden meist ausländischer Herkunft extrem zugenommen haben. Wenn Frau Roth das vehement abstreitet und behauptet, dass alle Rumänen gut ausgebildete Facharbeiter sind ist sie ein Gutmensch.
Ich kann ganz wunderbar mit einer rumänischen Verkäuferin plaudern und sie echt nett finden und trotzdem Statistiken und Erfahrungen in meinem Stadtteil (Ausländeranteil 48%) als wahr anerkennen. Deshalb bin ich Realist!

@Fabian: Es geht nicht, darum, mal mit einem netten türkischen Nachbarn zu plaudern. Es ist schön, dass Du noch nie negative Erfahrungen gemacht hast. Anderen geht es anders. Diese als Menschenhasser zu verurteilen zeigt Deine eigenen Vorurteile.
Wie gesagt, wir haben hier einen Ausländeranteil von 48 % und es gibt massive Probleme.
Und wer behauptet, die Probleme, die durch den Islam gerade überall auf der Welt entstehen lassen sich durch nette Plauderei mit dem türkischen Bäcker aus der Welt schaffen muss blind und taub sein.

Ich weiß, dass es massive Probleme sind. Ich weiß auch, dass viele Türken extrem schwulen und judenfeindlich sein können. Das habe ich schon am eigenen Leib ein mal erlebt, aber deswegen kann ich doch nicht die ganze Gruppe verurteilen oder Beispiel über die Rechte dieser Leute urteilen. Warum begegnen wir uns nicht alle als Menschen und beurteilen jeden einzeln?
 
Mich nerven Gutmenschen.
Ich habe auch homosexuelle Freunde und auch ausländische trotzdem nenne ich Dinge die mir nicht passen beim Namen und wenn sich dadurch jemand diskriminiert fühlt ist mir das völlig egal 🙂
 
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