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Das Wort "Gutmensch" nervt mich so!!!!!!

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Ich hätte es auch ziemlich merkwürdig gefunden, diese ganzen Situationen welche man im Alltag imstande ist sich schön zu reden, dann wenn es um die reine Begrifflichkeit geht, plötzlich keine Phantasie mehr hätte um sich auch das noch schön zu schwätzen.

Das hätte mich schon arg enttäuscht! 😀
 
Für mich hat der Begriff "Gutmensch" immer Leute beschrieben, welche Wasser predigen und Wein saufen.
"Gutmenschen" sind für mich Leute, die in Autos durch die Gegend fahren, welche absolute Drecksschleudern und Klimakiller sind und an anderer Stelle die Leute belehren, dass man ökologisch sinnvoll leben soll.
Manch ein Veganer ist ein "Gutmensch", wenn er immer an die "armen" Tiere denkt und seine Klamotten zeitgleich beim Takko um die Ecke kauft, anstatt fair gehandelte Ware zu kaufen, wo die Arbeiter einen angemessenen Lohn bekommen.

Auch viele Grüne sind "Gutmenschen", wenn sie Multikulti toll finden und zeitgleich ihre Kinder in Privatkindergärten und Privatschulen mit besonders hohen Zäunen stecken.

Leonardo DiCaprio ist ein "Gutmensch", weil er auf der Klimawelle mitreitet, sich für den Erhalt unseres Planeten einsetzt, und zeitgleich jeden Tag mit seinem Privatjet für einen kleinen Einkauf von New York nach London fliegt.

U2-Sänger Bono ist ein Gutmensch, weil er sich für den Schuldenerlass des afrikanischen Kontinents einsetzt und auch ansonsten zu Spenden aufruft, aber selbst in seinem Land eine Steuervermeidungstaktik betreibt und in eigener Person was das Spenden angeht eher sparsam ist.

"Gutmensch" ist für mich ein Begriff, der Heuchler und unglaubwürdige Spinner beschreibt.

"Gutmenschen" sind für mich Leute, die extra betonen müssen, dass sie auch homosexuelle Freunde haben und bei ihnen sogar Ausländer im Freundeskreis vorhanden sind.
Wenn das so normal und selbstverständlich ist, muss der Ottonormal-Mensch so etwas nicht betonen oder an die Öffentlichkeit tragen.
Unter der Schicht eines Gutmenschen findet man oftmals einen arg dreckigen Inhalt.
 
@ : brandonf. : offenbar gibt es unterschiedliche Definitionen.... . (siehe auch Archeo).

Und der TE ist offensichtlich genervt, weil er als "Gutmensch bezeichnet", sich heruntergemacht fühlt.


Was meinst Du, weshalb sich der TE heruntergemacht fühlt? Der Hilferuf ging ja vom TE aus.


LG
Landkaffee
 
@ : brandonf. : offenbar gibt es unterschiedliche Definitionen.... . (siehe auch Archeo).

Und der TE ist offensichtlich genervt, weil er als "Gutmensch bezeichnet", sich heruntergemacht fühlt.


Was meinst Du, weshalb sich der TE heruntergemacht fühlt? Der Hilferuf ging ja vom TE aus.


LG
Landkaffee


Ich denke es ist ehr eine Kritik an der Ausdrucksweise hier im HR weniger ein Hilferuf.

Zum Thema

Ich wurde schon als solcher bezeichnet und habe ihn selber auch schon angewandt, ob es nun immer berechtigt oder nötig ist jemanden so zu bezeichnen sei dahingestellt.

An deiner Stelle würde ich es einfach überlesen denn den Begriff Gutmensch wirst du hier auch in Zukunft finden.
Es gibt immer User die ihn anwenden werden, verbieten kann man es ihnen nicht, höchstens zensieren und dafür sind die Mod und der Admin zuständig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was meinst Du, weshalb sich der TE heruntergemacht fühlt? Der Hilferuf ging ja vom TE aus.

Dann frage den TE doch.

Er kann ja die Definition von Brandonf nehmen und mit seinen Gegebenheiten vergleichen. Was im übrigen kein schlechter Anlass ist, um dahinter zu kommen weshalb man evtl. so bezeichnet wird.
Woher soll brandonf das wissen?
 
Wenn Du keine Vorurteile hast, dann bist Du nun mal ein "Gutmensch" .... im Gegensatz zu denen die zu ihren Vorurteilen stehen und danach handeln.

Wenn Du aus eigenem Willen und Gewissen tolerant bist, dann bist Du nun mal ein "Gutmensch" .... im Gegensatz zu denen, für die es hinsichtlich der Duldung und dem Ertragen unliebsamer Zustände Grenzen gibt die sie auch ziehen.

Oh sorry, das war natürlich Unsinn. Niemand ist ein vorurteilsfreier Mensch. Das war nur auf die von mir genannten Personengruppen bezogen. Vorurteile hat natürlich jeder. Ich z.B. gegenüber Pegida-Anhängern und Pegida-Anhänger gegenüber mir.

Beim zweiten Absatz kann ich dir nicht zustimmen. Ich bin tolerant, weil ich noch NIE in meinem ganzen Leben bei ausländischen Freunden oder Homosexuellen, das persönlich erlebt habe, was immer wieder von Menschenhassern behauptet wird, die nie persönlich versucht haben einfach mal ihr Feindbild zu überwinden und diesen Leuten zu begegnen. Wenn ich den Islam in Deutschland nicht akzeptiere oder ein Problem mit Homosexuellen habe, dann sollte ich nicht jene aufsuchen, die auch so denken, sondern einfach mal mit einem netten türkischen Nachbarn über den Islam reden oder mal mit einem Schwulen quatschen. Vielleicht lösen sich dann alle Vorbehalte in Luft auf. Ist diese Art mit Problemen umzugehen so falsch?
 
Für mich hat der Begriff "Gutmensch" immer Leute beschrieben, welche Wasser predigen und Wein saufen.
"Gutmenschen" sind für mich Leute, die in Autos durch die Gegend fahren, welche absolute Drecksschleudern und Klimakiller sind und an anderer Stelle die Leute belehren, dass man ökologisch sinnvoll leben soll.
Manch ein Veganer ist ein "Gutmensch", wenn er immer an die "armen" Tiere denkt und seine Klamotten zeitgleich beim Takko um die Ecke kauft, anstatt fair gehandelte Ware zu kaufen, wo die Arbeiter einen angemessenen Lohn bekommen.

Auch viele Grüne sind "Gutmenschen", wenn sie Multikulti toll finden und zeitgleich ihre Kinder in Privatkindergärten und Privatschulen mit besonders hohen Zäunen stecken.

Leonardo DiCaprio ist ein "Gutmensch", weil er auf der Klimawelle mitreitet, sich für den Erhalt unseres Planeten einsetzt, und zeitgleich jeden Tag mit seinem Privatjet für einen kleinen Einkauf von New York nach London fliegt.

U2
Also der letzte Absatz ist einfach Unsinn und zeigt, dass du nicht ganz verstanden hast, warum ich das betont habe. ^^ Es gibt Menschen in Deutschland, die glauben, dass man nur tolerant ist, dass man nur ausländische Freunde hat und das man nur mit Homosexualität klar kommt, weil man systemkonform sein will und zum ,,linksgrünen Gutmenschentum“ (saudummer Begriff eigentlich) gehören will, weil das halt gerade in Mode sei. In Wirklichkeit habe ich, aber solche Freunde, weil ich mit ihnen gut auskomme und es mir scheißegal ist, woher jemand kommt, woran er glaubt oder ob er schwul ist. Welches Recht hätte ich auch mich da einzumischen oder diese Leute für Ding zu verurteilen, die absolut kein Problem darstellen. Und es gibt Menschen in Deutschland, die sich das einfach nicht vorstellen können, dass man einfach mit den Minderheiten im eigenen Land gleich gut klarkommt wie mit den Deutschen bzw. Heteros.

Ich betone das im Normalfall nicht, aber an dieser Stelle war es eben notwendig.
 
Als Gutmensch bezeichnet man(zumindest ich) oft Menschen, die ihre Vernunft abgelegt haben, um in jedem Fall tolerant und nett erscheinen zu können. Einige Gutmenschen werden dabei sogar regelrecht aggressiv bei ihrem Vorhaben und werden dadurch wiederum intolerant.
Soll heißen, sie akzeptieren nur die "totale Toleranz", auch dem schlechten Gegenüber, was natürlich vollkommen idiotisch ist und zu Problemen führt.
Diese Menschen kann man meistens extrem schnell erkennen, üblicherweise reagieren sie emotional auf Themen und blenden den logischen Hintergrund aus.
Gutes Beispiel Thema Flüchtlinge, Gutmenschen unterscheiden nicht mehr zwischen echten Flüchtlingen und illegalen Einwanderern, das wäre dann ja "intolerant und rassistisch" oder so irgendwie. Daher kommt dann auch der Begriff Nazikeule, denn viele Gutmenschen versuchen die Vernunft schnell mit einem emotionalen Argument oder Thema zu erschlagen.
Und was, wenn es einen Menschen gäbe, der einfach alle Menschen bedingungslos liebt und akzeptiert? Was wäre das für ein Mensch
 
Wie ich mich umschreibe in einem Schlagwort?

Als Mensch. Wie wir alle hier Menschen sind. Anders geht es doch gar nicht.
 
Beim zweiten Absatz kann ich dir nicht zustimmen. Ich bin tolerant, weil ich noch NIE in meinem ganzen Leben bei ausländischen Freunden oder Homosexuellen, das persönlich erlebt habe, was immer wieder von Menschenhassern behauptet wird, die nie persönlich versucht haben einfach mal ihr Feindbild zu überwinden und diesen Leuten zu begegnen. Wenn ich den Islam in Deutschland nicht akzeptiere oder ein Problem mit Homosexuellen habe, dann sollte ich nicht jene aufsuchen, die auch so denken, sondern einfach mal mit einem netten türkischen Nachbarn über den Islam reden oder mal mit einem Schwulen quatschen. Vielleicht lösen sich dann alle Vorbehalte in Luft auf. Ist diese Art mit Problemen umzugehen so falsch?

Nein, dann bist Du nicht tolerant, weil für Dich kein Bedarf an Toleranz besteht.

Etwas zu tolerieren bedeutet immer, dass man einen Zustand oder einen Umstand den man eigentlich ablehnt, duldet und erträgt ..... wenn Du kein Problem mit irgendwelchen Zuständen oder Umständen hast, dann hast Du auch Nichts zu erdulden und Deine Toleranz wird nicht gefordert.

Toleranz wäre in Deinem Falle erforderlich, wenn Du mit Zuständen oder Umständen konfrontiert wirst die Du vehement ablehnst und die zu Dulden oder zu ertragen von Dir etwas abverlangt.

Wenn Du in den Zug einsteigst an einem Montagabend, Dich auf irgendeinen freien Platz hockst und plötzlich merkst, dass Du inmitten einer Gruppe von zurückreisenden Pegida - Spaziergängern sitzt ..... da könntest Du dann Deine Toleranzbereitschaft testen!
 
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