Yukmaus
Aktives Mitglied
Hallo zusammen!
Wir haben ein etwas exotisches Problem, vielleicht kann ja jemand mit ähnlichen Erfahrungen (gibts sowas 🙄) helfen:
Also. Die Straße zu unserm Ort ist derzeit wegen Bauarbeiten gesperrt. Die Umleitung etwa 20 km lang. Das will man sich natürlich nicht antun.
Wie schön, daß es in 200 m Entfernung den Anschluß zur B gibt, mit einem P+R-Parkplatz. Zwar kommt man diese 200 Meter nur zu Fuß zum Parkplatz, aber da wir über die entsprechende Anzahl gesunder Beine verfügen, sollte das ja kein Problem sein.
Sollte.
Jetzt führt aber dieser Weg durch Felder am Waldrand lang. Und wenn mein Mann da 1-2mal die Woche um 4 Uhr nachts langgehen will, um zur Arbeit zu kommen, sind halt, ich zitiere "Chewbacca-ähnliche Geräusche" zu hören, außerdem "vibriert der Boden". Was soll es anderes sein als ein Wildschwein.
Laut einem NDR-Naturfilm handelt es sich wohl um einen einsamen Jungkeiler, von der Rotte verstoßen (die Mädels bleiben wohl im Club, da es nur einer ist, muß es wohl ein Keiler sein).
Der Witz ist, daß mein Mann, sollte er aufs Land ziehen (was er ja nun getan hat), "schon immer einen Keiler" haben wollte anstatt des üblichen Hundes.
DEN Keiler mag er aber nicht, weil er nicht "süss quiekt", sondern rumschnauft.
Ja was nun? Greifen Keiler Menschen an? (ich meine, nein!). Ich kann auch nicht immer um 4 aufstehen, um meinen Mann zu begleiten. Die 20 km Umweg sind auch Käse.
Hilft Wildschwein-Stopp (ein Spray)? Oder Taschenlampen? Oder Singen? Sollen wir mit Äpfeln in die Richtung der Schnaufgeräusche werfen? Rennen?
Bin echt verzweifelt, gebt mir einen Rat 🙁🙄
Wir haben ein etwas exotisches Problem, vielleicht kann ja jemand mit ähnlichen Erfahrungen (gibts sowas 🙄) helfen:
Also. Die Straße zu unserm Ort ist derzeit wegen Bauarbeiten gesperrt. Die Umleitung etwa 20 km lang. Das will man sich natürlich nicht antun.
Wie schön, daß es in 200 m Entfernung den Anschluß zur B gibt, mit einem P+R-Parkplatz. Zwar kommt man diese 200 Meter nur zu Fuß zum Parkplatz, aber da wir über die entsprechende Anzahl gesunder Beine verfügen, sollte das ja kein Problem sein.
Sollte.
Jetzt führt aber dieser Weg durch Felder am Waldrand lang. Und wenn mein Mann da 1-2mal die Woche um 4 Uhr nachts langgehen will, um zur Arbeit zu kommen, sind halt, ich zitiere "Chewbacca-ähnliche Geräusche" zu hören, außerdem "vibriert der Boden". Was soll es anderes sein als ein Wildschwein.
Laut einem NDR-Naturfilm handelt es sich wohl um einen einsamen Jungkeiler, von der Rotte verstoßen (die Mädels bleiben wohl im Club, da es nur einer ist, muß es wohl ein Keiler sein).
Der Witz ist, daß mein Mann, sollte er aufs Land ziehen (was er ja nun getan hat), "schon immer einen Keiler" haben wollte anstatt des üblichen Hundes.
DEN Keiler mag er aber nicht, weil er nicht "süss quiekt", sondern rumschnauft.
Ja was nun? Greifen Keiler Menschen an? (ich meine, nein!). Ich kann auch nicht immer um 4 aufstehen, um meinen Mann zu begleiten. Die 20 km Umweg sind auch Käse.
Hilft Wildschwein-Stopp (ein Spray)? Oder Taschenlampen? Oder Singen? Sollen wir mit Äpfeln in die Richtung der Schnaufgeräusche werfen? Rennen?
Bin echt verzweifelt, gebt mir einen Rat 🙁🙄