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Das schönste Geschenk von allen

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Lena7

Gast
Das schönste Geschenk von allen ...

[SIZE=-1](von Stefan Wittmann)[/SIZE]

In einer ruhigen Nacht vor ungefähr 2000 Jahren geschah etwas einmaliges, ja geradezu Unerhörtes: Der allmächtige Gott, Schöpfer dieser Erde und des gesamten Alls, entleerte sich seiner göttlichen Kräfte und wurde ein Mensch wie wir -- als ein schwaches, kleines Baby kam er auf diese Welt. Ein Wunder entfaltete sich vor den Augen der Menschen. Eine uralte Prophezeiung aus den Anfangstagen der Menschheit begann sich zu erfüllen. (Phil.2,7; Lk.1,35; 1.Mo.3,15)
Doch Jesus kam nicht auf diese Erde, um einmal selbst auszuprobieren, wie es so ist, als Mensch zu leben. Er kam mit nur einem einzigen Ziel: all die Schmerzen und Leiden, alle Schmach und alle Schuld der Menschen auf sich zu nehmen und sie ans Kreuz zu tragen. Er kam, um all dem Leid ein Ende zu machen und den Menschen wahren Frieden, nicht endende Freude und echte Freiheit zu bringen. Und er war bereit, den Preis dafür zu bezahlen und sein eigenes Leben für uns hinzugeben. (Mt.20,28)
Kannst du in die Augen des Säuglings in der Krippe schauen und sie ergründen? Kannst du die Zukunft des Kindes in ihnen lesen? Denn das Wunder begann schon viel früher. Noch bevor Gott den ersten Menschen schuf, wußte er um dessen Sünde - und um das Leid, daß dieser sich damit selbst bringen würde. Damals begann das Wunder von Weihnachten -- als Jesus sich entschloß, einst auf die Erde zu kommen und sein Leben für die Menschen hinzugeben. Noah, die Sintflut, Abraham, David und das Volk Israel, alles Stationen in Gottes Plan, seinen Sohn als Sühneopfer für die Menschen zu geben. (Lk.2,27-32)
Und heute abend nun steht Jesus da und bietet dir SEIN Weihnachtsgeschenk an: „Gib mir deine Sünden, deine Schmerzen und Probleme, deine Ruhelosigkeit und Einsamkeit, und alles was dich bedrückt. Und ich werde dir im Tausch dafür meine Gerechtigkeit schenken, meinen Frieden und meine Freude. Ich werde mich um deine Probleme kümmern, so daß du dir keine Sorgen mehr zu machen brauchst. -- Und nun komm in meine Arme, empfange und genieße meine Liebe und Nähe. Denn ich habe großes Verlangen danach, mit dir zusammen zu sein.“ (2.Kor.5,21; Mt.8,16-17; 1.Petr.2,24; 1.Joh.1,3-4)
Ob du nun Jesus schon kennst oder nicht, komm einfach zu ihm und nimm sein Geschenk an, daß er schon 2000 Jahre für dich bereit hält. Denn dies ist die Botschaft des Kindes in der Krippe: daß Gott selbst auf die Erde kam und die Schuld der Menschen auf sich genommen hat, auf daß wir wieder mit ihm Gemeinschaft haben können.
In diesem Sinn: Ein frohes und reichlich gesegnetes Christfest euch allen!
 

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Werner

Sehr aktives Mitglied
Er kam, um all dem Leid ein Ende zu machen und den Menschen wahren Frieden, nicht endende Freude und echte Freiheit zu bringen.
Bei allem Respekt vor deinem Glauben, Lena: Sag das mal denjenigen, die in Folge der Ausbreitung der christlichen Religion gelitten haben und gestorben sind.

Habe ich nicht mal was davon gelesen (ein Jesus-Zitat), dass er gekommen ist, das Schwert zu bringen und nicht den Frieden? Mir scheint, er wusste schon in etwa, was passieren würde ...
 
L

Lena7

Gast
Werner das hier ist nicht der geignete Thread um über so was zu diskutieren.
Ein andermal wieder in einem geeigneteren Thread vielleicht:)



LG
Lena
 

pete

Sehr aktives Mitglied
als Jesus sich entschloß, einst auf die Erde zu kommen und sein Leben für die Menschen hinzugeben. Noah, die Sintflut, Abraham, David und das Volk Israel, alles Stationen in Gottes Plan, seinen Sohn als Sühneopfer für die Menschen zu geben. (Lk.2,27-32)
Was für ein allmächtiger und allwissender Gott, was für eine misslungene Schöpfung, und was für ein Plan mit dem Sühneopfer. Und was für eine Gotteslästerung eine solche menschliche Lehre ist. :mad:

Gott könnte also sagen: In meiner Allmacht habe ich Jesus und den Teufel, und dann euch erschaffen, und ich wusste was kam, da ich allwissend bin. Mich kann ja auch niemand bestrafen dafür, was ich angerichtet habe, indem ich eure Ureltern Adam und Eva durch den Teufel versuchen lies, dann meinen Sohn Jesus für euch kreuzigen, damit jeder seine Anhängerschaft bekommt.

Nein, Lena - das schönste Geschenk ist, dass es nicht so ist.

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
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Lena7

Gast
Peter ich finde es absolut nicht gut, das Du so etwas hier an Weihnachten noch dazu, schreibst!

Es gibt Christen hier denen Jesus etwas bedeutet!
 

pete

Sehr aktives Mitglied
Lena, ich finde deinen Post auch nicht gut. Und du wirst nie von mir etwas negatives über Jesus finden hier in Hilferuf. Weiss nicht ob du es wirklich nicht gemerkt hast bisher, dass mir Jesus als Messias auch etwas bedeutet.
Diese Farce mit dem Opfertod für einen grausamen Gott dagegen - da beziehe ich Stellung gegen.

Peter
 
C

claas

Gast
Peter ich finde es absolut nicht gut, das Du so etwas hier an Weihnachten noch dazu, schreibst!

Es gibt Christen hier denen Jesus etwas bedeutet!
Zum Glück leben wir inzwischen in einer Zeit in der "SOWAS" jeder Christ hinnehmen MUSS und können sollte.
Ich will garnicht wissen was man mit Menschen wie mir...vor 200 Jahren angestellt hätte ( :mad: )
Für mich war Jesus irgendein Mensch...einer von vielen.
Vielleicht hat er den "normalen" Menschen ein bisschen was beibringen können bzw. übermitteln können...;)

Aber wer das nicht wegstecken kann...wenn Leute anderen Glaubens sind...der hat in dieser Welt wohl Pech gehabt:eek::D
Ausschweifungen und Beleidigungen gehören in meinem Alltag eh dazu...ich weiss ja nicht in welchem Deutschland ihr so lebt;)

MfG Alex

PS: Frohe Weihnachten :D
 

Sigi

Sehr aktives Mitglied
Was für ein allmächtiger und allwissender Gott, was für eine misslungene Schöpfung, und was für ein Plan mit dem Sühneopfer. Und was für eine Gotteslästerung eine solche menschliche Lehre ist. :mad:

Gott könnte also sagen: In meiner Allmacht habe ich Jesus und den Teufel, und dann euch erschaffen, und ich wusste was kam, da ich allwissend bin. Mich kann ja auch niemand bestrafen dafür, was ich angerichtet habe, indem ich eure Ureltern Adam und Eva durch den Teufel versuchen lies, dann meinen Sohn Jesus für euch kreuzigen, damit jeder seine Anhängerschaft bekommt.

Nein, Lena - das schönste Geschenk ist, dass es nicht so ist.

Peter

Hallo Pete, ich kann deinen Gedanken folgen und sie sind ganz schön verständlich. Bringst mich fast zum Abfall,
denn wenn es so wäre, wäre es schon sehr makaber.

Nun ist es aber so, dass wir nur Fragmente all dieser im unsichtbaren Bereich gelaufenen Dinge übermittelt haben und die Version, wie du dir alles vorstellst hat ja auch keine festeren Stützen, als die die bibelgläubige haben.

Letztlich bleibt doch: Will ich das glauben oder lehne ich es ab.
Es ist wie mit einem der eine Freundin weit weg hat, die er gut kennt (Jesu leben gibt ja viel Gelegenheit, Eigenschaften Gottes im Sohn zu erkennen) und dann viele Jahre getrennt ist, um dann einige unglaubliche Dinge über diese zu vernehmen (die Dinge, die du mit einer gewissen Logik eingebracht hast). Keiner kann beweisen, ob Gott seine Allmacht dazu gebrauchte, alles wie ein Perversling vorherzusehen. Und keiner kann die näheren Umstände der damaligen Angelegenheiten ergründen. Wir sind also wieder mal auf Vertrauen angewiesen, dass alles nicht so krass war, wie du es beschreibst und darauf, ob wir dem Gott dieses Vertrauen schenken oder nicht. Wieder Glaubensache, jeder muss damit zurecht kommen, außer du hast eine Geschichte, die keine Glaubenssache ist.

Noch was zu Lena: Gem. 1. Mose 3:15 hat der Same des Weibes Gottes die Fersenzermalmung erlitten, dieser Same ist Jesus.

Wenn Jesus der Same (Hervorkömmling des Weibes Gottes ist, kann er nicht Gott sein. Die Einleitung der Geschichte mutet mich daher sehr komisch an, bei allem Verständnis für die Gefühle die du damit vermitteln willst und die Menschen, die glauben durchaus ein gutes Gefühl geben können, was ich ja einsehe (entschuldige auch, wenn ich mich nun hier auch noch einmische) Und außerdem hast du Pete mit der Theorie, dass Gott alles schon vorher wusste, ja eine Vorlage gegeben, die er ja förmlich in Anspruch nehmen musste.

Gruß an alle ob die, die ein paar selige Tage haben möchten oder die, die sich cool davon ablenken.

Sigi
 

pete

Sehr aktives Mitglied
Meine Gedanken, Sigi, dass es keinen Gott als Person gibt, sondern dass ALLES EINS ist, Diesseits und Jenseits - und dass es um Erfahrung und Bewusstheit geht, um Entfaltung in mehreren Menschenleben, und ohne Angst vor Strafe oder vor Verdammnis - die kennst du, und ihr doch eigentlich längst.
Genau wie ich gegen diesen Jesus von Nazareth nichts habe, der uns als Botschafter, als Messias - den Gedanken der Nächstenliebe gebracht hat. Um uns langsam - erst heute wirds von einigen verstanden - dahin zu führen, DASS alles eins ist, wenn wir diesen Gedanken der Nächstenliebe richtig verstehen.
Und das ist ein schönes Geschenk - nicht ein Opfertod, der von einem perversen, allwissenden und allmächtigen Gott inszeniert worden wäre.

Peter

Wünsch allen Mitlesern schöne Weihnachten :)
 
Q

*quasi*

Gast
Bei allem Respekt vor deinem Glauben, Lena: Sag das mal denjenigen, die in Folge der Ausbreitung der christlichen Religion gelitten haben und gestorben sind.

Habe ich nicht mal was davon gelesen (ein Jesus-Zitat), dass er gekommen ist, das Schwert zu bringen und nicht den Frieden? Mir scheint, er wusste schon in etwa, was passieren würde ...


Lieber Werner, bei allem Respekt vor DIR: Sag DU das denjenigen, die im Namen Jesu all das Leid über die Welt brachten, dass ER, der für uns gestorben ist, so NIEMALS wollte!!! Bitte lasst uns nicht menschliche Fehlerhaftigkeit und irdisches Versagen und Satans Eingreifen verwechseln mit dem, was GOTT wirklich für seine Kinder will!!! Denn DAS, was du da benennst - und was immer wieder benannt wird, um Gott anzuklagen -, ist NICHT GOTTES WILLE! Sondern die Folge von Satans Herrschaft in dieser Welt und unserem Ungehorsam.
Ja, Jesus wusste, dass das geschehen würde, denn er kannte die Menschen. Sonst hätte er sich den grausamen Kreuzestod ersparen können. Aber das bedeutet nicht, dass er den Missbrauch der Schöpfung und die Lieblosigkeit und Kälte der Menschen untereinander gut heißt!
Gesegnete Weihnachten in diesem Bewusstsein, warum Jesus WIRKLICH kam!
quasimodo
 

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