Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Das Schlechte in dieser Welt

  • Starter*in Starter*in Gödel
  • Datum Start Datum Start
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Der Mensch ist selbst die Beute? Von wem, wenn nicht auch nur vom Menschen?
Der Mensch ist das gefährlichste Raub'tier' überhaupt!

Das ist nicht Richtig! Das sind nur 2 Fälle von links. Ich erspare den Rest. Ich empfehle in die Wildnis zu gehen und dort zu überprüfen ob Du gefährlich bist oder das was dich umgibt.

http://www.msn.com/de-de/nachrichte...shington/ar-AAxxJOU?li=BBqg6Q9&ocid=ACERDHP15

https://www.msn.com/de-de/nachricht...erichtet/ar-AAxipVk?li=BBqg6Q9&ocid=ACERDHP15

Beihempel: "Es ist (zumindest im moment noch^^) AUSSCHLIEßLICH der MENSCH der Kriege will und Kriege anzettelt!"

Auch nicht Richtig!

Es gibt viele Kriege in dem der Mensch weder agressor ist noch anderes. Lediglich Opfer. Einer davon ist der Mikroskopische Krieg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt drängendere Probleme als über das Ende der Welt in ein paar Milliarden Jahren nachzudenken 😉 . (Irgendwie scheint wohl diese Vorstellung ziemlich angsteinflößend zu sein?)

Das ist das Dringenste. Es ist lediglich eine Frage der Zeit bis Dir was auf den Kopf fällt. 😀 oder dich was verbrennt.

"Die Entwicklung von Vernunftdenken und Humanismus müsste vorangetrieben werden"

Wenn du das möchtest dann beginne Instutitionen zu bekämpfen die diese nicht vertreten. Du wirst viele finden.....beginne dort wo jemand laut ruft, Abtreibung ist böse. 😉
 
Naja ich wüßte jetzt nicht, warum der Mensch Zäune bauen muß.

Achso weil er sich an der ihm unterlegenen Natur das Beispiel nimmt , wo der Stärke den Schwächeren frißt....

Deshalb braucht der Mensch Waffen damit er nicht gefressen wird und Zäune - aha.

Ist aber doch komisch , hat was von Doppelmoral, auf der einen Seite , sich das Beispiel an der Natur nehmen und damit begründen Waffen zu brauchen und Zäune , weil das ja die Natur sei....
und auf der anderen Seite nicht den A**** in der Hose haben sich dann auch fressen zu lassen.

Hm , Doppelmoral hat mir noch nie gepasst, deshalb passen mir auch Zäune nicht und das das Universum so kalt und herzlos ist, Hm - mag ich garnicht glauben, ich finde das eher bunt und cool an manchen Stellen kalt an manchen Stellen warm, noch gibt es da wohl keine Zäune aber was nicht ist kann ja noch werden.

Aber mal ganz grundsätzlich , etwas zu tun , von dem man weiß, das es nur wegen der Befriedigung des Neidmotivs getan wird , wobei es anderen schadet, da stellt sich doch erstmal die Besitzfrage und ich wüßte jetzt nicht, das der Mensch die Besitzurkunde hat, er kann Zäune bauen oder es lassen.

Mag viele geben die es lassen würden, aber es gibt eben mehr , die gerne Zäune bauen und denen gegenüber gestellt die keine bauen, sind die, die sie bauen, die, die die anderen einengen.

Die Natur ist voll von "Zäunen", nur nimmt der Mensch sie nicht als solche wahr. Viele Tierarten stecken ihre Reviere nämlich ab gegen Artgenossen, per Gesang wie Vögel, per Duftstoffe, Harn und Kot. Und wer es als Artgenosse wagt, die Grenze zu überschreiten, wird vom Revierinhaber angegriffen und vertrieben. Schließlich hängt die eigene Nahrungsversorgung und die des Nachwuchses ab von der Größe und Qualität des Reviers, da darf sich keine unerwünschte Konkurrenz breitmachen. Auch in dieser Hinsicht ist also der Mensch nur ein weiteres Tier, das sein ganz persönliches Revier absteckt.
 
Es agieren die falschen Figuren an den Hebeln, die das Weltgeschehen steuern. Es werden Konflikte und Krisen eher angefeuert, anstatt das nach Lösungen gesucht wird. Das sollte uns akut große Sorgen machen.

Sorgen machen allein bringt bloß nix. Man muß diese "falschen Figuren" von den Hebeln des Weltgeschehens entfernen und durch bessere Leute ersetzen, nur das bringt was.
 
Ja zum Beispiel durch welche die keine Zäune bauen ....oder weil es grade geht , die Brut des Nebenbuhlers erledigen ...finde ich immer extrem lustig, wenn die Leute die Tiere als Entschuldigung für die eigenen Unzulänglichkeiten benutzen, klar der Mensch muß Zäune bauen, weil er ein Tier ist, das sein Revier abzustecken hat, ist bestimmt instinktiv vorgegeben , nein ? sowas aber auch ...
 
Klar ist das ein Instinkt. Einer der bis heute seinen Sinn hat. Stell Dir vor, ein schöner Obstgarten in Privatbesitz, kein Zaun außen rum ... wieviel Obst wird der Besitzer wohl ernten? Wenig bis gar nix, schätze ich, wenn sich jeder Vorübergehende bedient. Zäune müssen nicht unbedingt hoch sein, schon der symbolische Wert eines niedrigen Zäunchens oder Mäuerchens ist wirksam, weil auch die Gattung Mensch auf festgelegte Reviergrenzen "programmiert" ist. Der Mensch ist in vielerlei Hinsicht noch in tierischen Instinktprogrammen festgelegt, das hier ist nur eines davon.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jederzeit im Urlaub zu beobachtende Revierabsteckungen: das "Belegen" einer Strandliege mit einem Handtuch ("meins!") und das nicht nur bei Kindern beliebte Bauen eines Sandmäuerchens rings um den eigenen Platz. Oder das Bilden einer metaphorischen "Wagenburg" in Form von Gepäckstücken. Auch das sind "Zäune". Seinen eigenen Freiraum zu haben, in dem sich andere nicht ungebeten breit machen dürfen, gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen.
 
In einigen Hotelanlagen soll das "Revierabstecken" per Handtuch inzwischen verboten sein, weil die Leute zwar sich "ihren" Liegestuhl reservieren, aber dann oft den ganzen Tag nicht drauf verbringen. So war das nicht gedacht vom Erfinder/Hotel. Entweder man liegt konkret drauf, oder läßt ihn frei für einen anderen Benutzer.
 
Den Wert von "symbolischen" Zäunen kennt man übrigens auch in Tierparks, wo man sich darum bemüht, die Reviergrenzen der gehaltenen Arten an deren natürliche Instinkte anzupassen, so daß die Tiere ganz von sich aus an ihren Plätzen bleiben, weil die Zäune dann mehr wegen der Besucher als wegen der Tiere da sind - so mancher Zaun in Hirsch- oder anderen Gehegen könnte von den Tieren selbst mühelos übersprungen werden, aber sie tun es nicht, weil sie instinktiv die Umzäunung als ihre Reviergrenze anerkennen. Bei Tigern, Bären oder Wölfen geht das natürlich nicht, weil die in der Natur riesige Reviere haben, Löwen dagegen als echte Faulpelze, die im Schnitt 20 Stunden am Tag schlafen oder dösen und sich ohne Not gar nicht weit bewegen wollen, kommen ohne Futtersorgen auch mit winzigen Gehegen zurecht.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben