Burbacher
Aktives Mitglied
Leute, geht's noch? Was hier abgeht, trägt schon lange die Züge einer Hetzjagd. Und das verehrte Publikum schaut zu, vor allem aber die, die dafür eigentlich Sorge tragen sollten, dass solche persönlichen Attacken unterblieben, schweigen.
Ihr wisst, dass man das Forum auch von außen lesen kann? Wenn hier Nordrheiner die Nähe zu Jehovas Zeugen angedichtet wird, wo stehen dann seine Kontrahenten. Wo stehst Du, Tsunami, dem nichts und niemand heilig scheint und der seit ungezählten Postings hier wadenbeißend erst und dann offen gegen Nordrheiner eindrischt, als gelte es eine Jagd zu gewinnen, ja, einen Menschen in seinem Kern zu treffen.
Das spricht dem Hilferuf Hohn, hebelt seinen Anspruch aus.
Wo immer an einem Arbeitsplatz man einen Kollegen, eine Kollegin so anginge, wäre die Anti-Mobbing-Abteilung gefordert, stünde die Frage nach dem Betriebsklima auf der Tagesordnung.
Hier aber scheint das zum Klima zu gehören, um nicht zu sagen, zum Markenkern des Forums. "Hilferuf" - wer kann da noch Hilfe finden, wenn doch so mit Menschen umgegangen wird, und das mit augenscheinlicher Billigung von oben?
Kindern, jungen Menschen vermitteln wir, wer einem solchen Treiben zusieht, macht sich mitschuldig.
Im Forum sind Erwachsene zugange, dreschen los und schlagen ein. Hilferuf?
Angriff als Methode, Diffamierung als Prinzip? Wo sind wir hier?
Hilferuf? Das hat an dieser Stelle für mich den Geruch einer Feuerwehr, die zur Brandbekämpfung angerufen wird, um dann das Feuer anzuheizen, einer Polizei, deren Aufgabe zuerst die Schlichtung ist, die aber gleich die Waffen zieht.
Es geht gegen religiöse Überzeugungen, gegen Werte, gegen Lebensträume und Entwürfe.
Und was wird angeboten? Was setzen die Prediger des Nihilismus denn dagegen?
Ich sehe nur Häme, ja ich empfinde tiefen Hass, zumindest aber Abneigung. Nordrheiner trägt wie andere auch in Beiträgen zum Bild des Forums bei. Zu vielen, was er da mit Sorgfalt und Bemühen schreibt, sagt niemand was, weil es richtig ist und sehr bemüht. Dann aber wird er hingehängt, ja, niedergebrüllt.
Für mich fühlt sich das an wie Niedertracht, mindestens jedoch wie Pöbelei.
Da ich Nordrheiners religiöse Überzeugung kenne wie wohl niemand sonst noch hier, kann ich beurteilen, wie weit er entfernt ist, von dem, was ihm andichtend unterstellt wird. Im Übrigen: Ich stand über längere Zeit und regelmäßig auf der Besuchsliste von Jehovas Zeugen. Ihre Auffassungen teilte ich nie und ließ auch keinen Zweifel daran.
Sie nahmen zudem die Regale mit theologischer Literatur wahr und es entspann sich dann ein Disput über das, wo wir jeweils angesiedelt und verankert waren. Niemand von diesen manchmal seltsam daherkommenden Damen und Herren zeigte nur im Ansatz diese Respektlosigkeit und die Infamie, die man hier einem Forumsmitglied entgegenbringt.
Hilferuf?
Wo ist die soziale, die emotionale Kompetenz derer, die sich anmaßen in Fragen von Überzeugungen und Werten, die einen Menschen bestimmen, solche Urteile zu fällen?
Wenn man nicht weiß, wovon die Rede ist, wenn man keinen Zugang zu dem hat, was einen Menschen trägt und in seinem Innersten bestimmt, dann sollte man schweigen. Hier schweigt man nicht, sondern man tritt zu.
Ich höre und lese von jüdischen Menschen, es sei ungemütlicher geworden in Deutschland. Muslime, sehr gemäßigte und bisher als Nachbar akzeptiert und als Kollegen am Arbeitsplatz geschätzt, sehen sich in eine unverdiente Nähe gerückt zu Bewegungen, mit denen sie bisher nicht zu tun hatten und nicht haben wollten.
Auch dadurch werden Menschen radikalisiert.
Zur eigentlichen Fragen redet hier mancher ohnehin nur am Rande. Und einige davon machen das wie Blinde von der Farbe, denn wäre die Familie so am Ende, wie hier gegen alle Wahrnehmung getextet wird, unsere Gesellschaft sähe anders aus, sind es doch die Mütter und Väter, die sich noch um ihre Kinder kümmern, mit ihnen manchmal Nächte diskutieren, für sie in ihren Schulen streiten, um ihre Bildung und Ausbildung bemühen.
Da sind die Familien. Man kann sie sehen und erleben auch, jeden Tag und gleich um die Ecke.
Sie würden sich wundern, würfen sie nur einen Blick hier rein.
Und nicht wenige würden sich im falschen Film wähnen beim Stöbern und beim Lesen in einem Hilferuf.
Ich wundere mich.
Burbacher
Ihr wisst, dass man das Forum auch von außen lesen kann? Wenn hier Nordrheiner die Nähe zu Jehovas Zeugen angedichtet wird, wo stehen dann seine Kontrahenten. Wo stehst Du, Tsunami, dem nichts und niemand heilig scheint und der seit ungezählten Postings hier wadenbeißend erst und dann offen gegen Nordrheiner eindrischt, als gelte es eine Jagd zu gewinnen, ja, einen Menschen in seinem Kern zu treffen.
Das spricht dem Hilferuf Hohn, hebelt seinen Anspruch aus.
Wo immer an einem Arbeitsplatz man einen Kollegen, eine Kollegin so anginge, wäre die Anti-Mobbing-Abteilung gefordert, stünde die Frage nach dem Betriebsklima auf der Tagesordnung.
Hier aber scheint das zum Klima zu gehören, um nicht zu sagen, zum Markenkern des Forums. "Hilferuf" - wer kann da noch Hilfe finden, wenn doch so mit Menschen umgegangen wird, und das mit augenscheinlicher Billigung von oben?
Kindern, jungen Menschen vermitteln wir, wer einem solchen Treiben zusieht, macht sich mitschuldig.
Im Forum sind Erwachsene zugange, dreschen los und schlagen ein. Hilferuf?
Angriff als Methode, Diffamierung als Prinzip? Wo sind wir hier?
Hilferuf? Das hat an dieser Stelle für mich den Geruch einer Feuerwehr, die zur Brandbekämpfung angerufen wird, um dann das Feuer anzuheizen, einer Polizei, deren Aufgabe zuerst die Schlichtung ist, die aber gleich die Waffen zieht.
Es geht gegen religiöse Überzeugungen, gegen Werte, gegen Lebensträume und Entwürfe.
Und was wird angeboten? Was setzen die Prediger des Nihilismus denn dagegen?
Ich sehe nur Häme, ja ich empfinde tiefen Hass, zumindest aber Abneigung. Nordrheiner trägt wie andere auch in Beiträgen zum Bild des Forums bei. Zu vielen, was er da mit Sorgfalt und Bemühen schreibt, sagt niemand was, weil es richtig ist und sehr bemüht. Dann aber wird er hingehängt, ja, niedergebrüllt.
Für mich fühlt sich das an wie Niedertracht, mindestens jedoch wie Pöbelei.
Da ich Nordrheiners religiöse Überzeugung kenne wie wohl niemand sonst noch hier, kann ich beurteilen, wie weit er entfernt ist, von dem, was ihm andichtend unterstellt wird. Im Übrigen: Ich stand über längere Zeit und regelmäßig auf der Besuchsliste von Jehovas Zeugen. Ihre Auffassungen teilte ich nie und ließ auch keinen Zweifel daran.
Sie nahmen zudem die Regale mit theologischer Literatur wahr und es entspann sich dann ein Disput über das, wo wir jeweils angesiedelt und verankert waren. Niemand von diesen manchmal seltsam daherkommenden Damen und Herren zeigte nur im Ansatz diese Respektlosigkeit und die Infamie, die man hier einem Forumsmitglied entgegenbringt.
Hilferuf?
Wo ist die soziale, die emotionale Kompetenz derer, die sich anmaßen in Fragen von Überzeugungen und Werten, die einen Menschen bestimmen, solche Urteile zu fällen?
Wenn man nicht weiß, wovon die Rede ist, wenn man keinen Zugang zu dem hat, was einen Menschen trägt und in seinem Innersten bestimmt, dann sollte man schweigen. Hier schweigt man nicht, sondern man tritt zu.
Ich höre und lese von jüdischen Menschen, es sei ungemütlicher geworden in Deutschland. Muslime, sehr gemäßigte und bisher als Nachbar akzeptiert und als Kollegen am Arbeitsplatz geschätzt, sehen sich in eine unverdiente Nähe gerückt zu Bewegungen, mit denen sie bisher nicht zu tun hatten und nicht haben wollten.
Auch dadurch werden Menschen radikalisiert.
Zur eigentlichen Fragen redet hier mancher ohnehin nur am Rande. Und einige davon machen das wie Blinde von der Farbe, denn wäre die Familie so am Ende, wie hier gegen alle Wahrnehmung getextet wird, unsere Gesellschaft sähe anders aus, sind es doch die Mütter und Väter, die sich noch um ihre Kinder kümmern, mit ihnen manchmal Nächte diskutieren, für sie in ihren Schulen streiten, um ihre Bildung und Ausbildung bemühen.
Da sind die Familien. Man kann sie sehen und erleben auch, jeden Tag und gleich um die Ecke.
Sie würden sich wundern, würfen sie nur einen Blick hier rein.
Und nicht wenige würden sich im falschen Film wähnen beim Stöbern und beim Lesen in einem Hilferuf.
Ich wundere mich.
Burbacher