Zebaothling
Sehr aktives Mitglied
Um mal auf das Thema zurückzukommen, das bisher bekannte Modell Familie wird nicht mehr durch die Umstände derart bestimmt , das es notwendig ist. In anderen Ländern ist das anders. Die Umstände tragen zu der Menge an Familien sehr viel bei. Die politischen wie die wirtschaftlichen, wie die kulturellen.
Hier in der BRD ist es eben möglich die Kinder auch verantwortungsbewußt alleine zu erziehen, sich von der existierenden Familie abzuwenden, weil die existierende Familie sich unkorrekt oder sonstwie widersinnig verhält , in anderen Ländern und auch hier, in der Vergangenheit, war das nicht möglich, ohne große Einbußen .
Warum sollte jemand, wenn die Umstände es nicht erfordern, gute Miene zum bösen Spiel machen , sehe ich keine Veranlassung zu.
Wenn man eine Familie hat, die weder die Menschenwürde, noch die Glaubensfreiheit , weder die Wahrheitsliebe, noch den Frieden, weder die Gewaltfreiheit, noch die Liebe , weder die Bereitschaft zur Übereinkunft , noch die Selbstverwirklichung der einzelnen Familienmitglieder fördert, warum sollte man sich nicht abwenden?
Andererseits , wenn man das alles in einer Familie findet, warum sollte man dann gehen ?
Ich begrüße es, das Menschen sich nicht mehr auf der Pelle hocken müssen, die das im Grunde garnicht wollen.
Andererseits wird es Menschen ermöglicht, die das vielleicht in der Vergangenheit nicht konnten oder durften, weil sie Menschen finden, an die sie sich klammern können und festgehalten werden, so dass sie nicht abrutschen und aus Einsamkeit verbittern.
Die persönliche Freiheit eines jeden einzelnen hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert , sie hat zugenommen , damit auch die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung .
Diese Vorteile wieder abzugeben , wie dumm wäre das den ?
Ich finde es gibt intakte Familien in allen gesellschaftlichen Bereichen in allen wirtschaftlichen Bereichen in allen religiösen Bereichen und genauso gibt es zunehmend die Möglichkeit, sein Leben alleine zu meistern .
Ich lese auch gerne die Bibel und mache mir gerne über die verschiedenen Übersetzungsvarianten Gedanken , stelle immer wieder fest , das die Übersetzungen und Exegesen zunehmend der Organisation mundgerecht zurechtgeschnitten werden, die sie verlegt oder veröffentlicht.
Es gibt mitlerweile um die 140 Deutschen Bibelübersetzungen zurechtgeschnitten für die jeweilige Kirche , Organisation oder Sekte , die im Grunde natürlich nur ihre Version favorisiert. Traurig aber wahr . Um den Wortlaut der älteren Übersetzungen kümmert sich kaum noch einer, um den Sinnkontext ebensowenig .
In anderen Sprachen sieht es nicht anders aus.
Die Mehrheit der Menschen , die dazu keinen Bezug haben , mögen denken, es gibt nur eine Bibelvariante.
Es ist so ähnlich, wie mit der Familie .
Während früher nur wenige Modelle existierten, gibt es heute mehrere, in allen verscheidenen Formen des Zusammenlebens.
Im Grunde kann ich als Erkenntnis darüber nur sagen, die Theorie ist das eine , die Durchsetzung das andere.
Der Dekalog der Bibel ( die zehn Gebote Gottes ) sind für mich ein lebenswerter und durchaus beachtenswerter Weg , die Einhaltung der Menschenrechte und die Einhaltung der Gesetze der BRD aber genauso .
Das ist aber nicht für alle Menschen so.
Es bräuchte kein Strafrecht und keine Gefängnisse, wenn das so wäre .
Das Modell Familie ist für mich genauso positiv.
Aber an der Durchsetzung hapert es oft.
Die Theorie ist das eine , die Durchsetzung das andere.
Wenn nun jemand behauptet die Durchsetzung würde ihm in Vollem Umpfang absolut gelingen , so melde ich begründete Zweifel an , obwohl ich behaupte , die Gebote zu halten, habe ich schon Strafe dafür gezahlt , das ich z.B falsch geparkt oder die Geschwindigkeit übertreten habe. Die Einhaltung der Gebote meinerseits ist mit einer ständigen Sellbstreflexion mit ständiger Überlegug und Versuchung gepaart, es nicht zu tun.Genauso, wie mit den Gesetzen.
Bei dem Modell Familie, sieht es ähnlich aus .
Das es da keine Probleme gibt und sich alles zur absoluten Zufriedenheit entwickelt , halte ich für ein gerücht , je mehr Menschen man an einen Tisch bekommen will , je unterschiedlicher die Einstellung dieser ist, je größer die Freiheit nein zu sagen , desto schwieriger wird es.
Das hat nichts mit den Gesetzen zu tun oder der Religion oder dem gelebten Modell oder sonstwas, selbst im Fußballverein kriegt man viele unter einen Hut, obwohl sie sehr unterschedlich sind aber da steht das Interesse am Fußball klar im Vordergrund, einmal Sonntags auf dem Spielfeld gegen die gegnerische Mannschaft, da rotten sie sich zusammen , aber im alltäglichen Leben gehen die sich genauso aus dem Weg.
Es liegt an der Bereitschaft der Menschen.
Wenn die Bereitschaft zu etwas da ist , wie Familie , wie Gerechtigkeit , wie Frieden , dann funktioniert das auch .
Wenn diese Bereitschaft aber fehlt , dann geht das schief .
Für den Konflikt hier, kann ich nur sagen, sollte jeder einzelne von uns , seine Bereitschaft überdenken eine Diskussion zu führen .Hilfe zu leisten , nett zu sein .
Hier in der BRD ist es eben möglich die Kinder auch verantwortungsbewußt alleine zu erziehen, sich von der existierenden Familie abzuwenden, weil die existierende Familie sich unkorrekt oder sonstwie widersinnig verhält , in anderen Ländern und auch hier, in der Vergangenheit, war das nicht möglich, ohne große Einbußen .
Warum sollte jemand, wenn die Umstände es nicht erfordern, gute Miene zum bösen Spiel machen , sehe ich keine Veranlassung zu.
Wenn man eine Familie hat, die weder die Menschenwürde, noch die Glaubensfreiheit , weder die Wahrheitsliebe, noch den Frieden, weder die Gewaltfreiheit, noch die Liebe , weder die Bereitschaft zur Übereinkunft , noch die Selbstverwirklichung der einzelnen Familienmitglieder fördert, warum sollte man sich nicht abwenden?
Andererseits , wenn man das alles in einer Familie findet, warum sollte man dann gehen ?
Ich begrüße es, das Menschen sich nicht mehr auf der Pelle hocken müssen, die das im Grunde garnicht wollen.
Andererseits wird es Menschen ermöglicht, die das vielleicht in der Vergangenheit nicht konnten oder durften, weil sie Menschen finden, an die sie sich klammern können und festgehalten werden, so dass sie nicht abrutschen und aus Einsamkeit verbittern.
Die persönliche Freiheit eines jeden einzelnen hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert , sie hat zugenommen , damit auch die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung .
Diese Vorteile wieder abzugeben , wie dumm wäre das den ?
Ich finde es gibt intakte Familien in allen gesellschaftlichen Bereichen in allen wirtschaftlichen Bereichen in allen religiösen Bereichen und genauso gibt es zunehmend die Möglichkeit, sein Leben alleine zu meistern .
Ich lese auch gerne die Bibel und mache mir gerne über die verschiedenen Übersetzungsvarianten Gedanken , stelle immer wieder fest , das die Übersetzungen und Exegesen zunehmend der Organisation mundgerecht zurechtgeschnitten werden, die sie verlegt oder veröffentlicht.
Es gibt mitlerweile um die 140 Deutschen Bibelübersetzungen zurechtgeschnitten für die jeweilige Kirche , Organisation oder Sekte , die im Grunde natürlich nur ihre Version favorisiert. Traurig aber wahr . Um den Wortlaut der älteren Übersetzungen kümmert sich kaum noch einer, um den Sinnkontext ebensowenig .
In anderen Sprachen sieht es nicht anders aus.
Die Mehrheit der Menschen , die dazu keinen Bezug haben , mögen denken, es gibt nur eine Bibelvariante.
Es ist so ähnlich, wie mit der Familie .
Während früher nur wenige Modelle existierten, gibt es heute mehrere, in allen verscheidenen Formen des Zusammenlebens.
Im Grunde kann ich als Erkenntnis darüber nur sagen, die Theorie ist das eine , die Durchsetzung das andere.
Der Dekalog der Bibel ( die zehn Gebote Gottes ) sind für mich ein lebenswerter und durchaus beachtenswerter Weg , die Einhaltung der Menschenrechte und die Einhaltung der Gesetze der BRD aber genauso .
Das ist aber nicht für alle Menschen so.
Es bräuchte kein Strafrecht und keine Gefängnisse, wenn das so wäre .
Das Modell Familie ist für mich genauso positiv.
Aber an der Durchsetzung hapert es oft.
Die Theorie ist das eine , die Durchsetzung das andere.
Wenn nun jemand behauptet die Durchsetzung würde ihm in Vollem Umpfang absolut gelingen , so melde ich begründete Zweifel an , obwohl ich behaupte , die Gebote zu halten, habe ich schon Strafe dafür gezahlt , das ich z.B falsch geparkt oder die Geschwindigkeit übertreten habe. Die Einhaltung der Gebote meinerseits ist mit einer ständigen Sellbstreflexion mit ständiger Überlegug und Versuchung gepaart, es nicht zu tun.Genauso, wie mit den Gesetzen.
Bei dem Modell Familie, sieht es ähnlich aus .
Das es da keine Probleme gibt und sich alles zur absoluten Zufriedenheit entwickelt , halte ich für ein gerücht , je mehr Menschen man an einen Tisch bekommen will , je unterschiedlicher die Einstellung dieser ist, je größer die Freiheit nein zu sagen , desto schwieriger wird es.
Das hat nichts mit den Gesetzen zu tun oder der Religion oder dem gelebten Modell oder sonstwas, selbst im Fußballverein kriegt man viele unter einen Hut, obwohl sie sehr unterschedlich sind aber da steht das Interesse am Fußball klar im Vordergrund, einmal Sonntags auf dem Spielfeld gegen die gegnerische Mannschaft, da rotten sie sich zusammen , aber im alltäglichen Leben gehen die sich genauso aus dem Weg.
Es liegt an der Bereitschaft der Menschen.
Wenn die Bereitschaft zu etwas da ist , wie Familie , wie Gerechtigkeit , wie Frieden , dann funktioniert das auch .
Wenn diese Bereitschaft aber fehlt , dann geht das schief .
Für den Konflikt hier, kann ich nur sagen, sollte jeder einzelne von uns , seine Bereitschaft überdenken eine Diskussion zu führen .Hilfe zu leisten , nett zu sein .