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Das Modell Familie am Ende?

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Ich denke es kommt auf die Umstände an , auch mit oder in der von uns gewonnen Freiheit , der beklatschten Zivilisation , ist es möglich eine Familie zu gründen . Der Mensch ist aber dazu nicht mehr durch die Umstände gezwungen.

Von daher , klar das es weniger Familen gibt , es gibt mehr Menschen und die sind in der Lage, einen großen Teil ihres Lebens selbst zu bestimmen . Es ist nicht besser oder schlechter ein Kind alleine zu erziehen, insofern man das dem Kind gegenüber verantwortungsbewußt tut .

Es ist sicher für das Kind nicht besser zu lernen halte die Familienstruktur aufrecht und ertrage zugunsten der Familienstruktur Unrecht oder Gewalt.

Insofern beglückwünsche ich alle Männer oder Frauen, die sich von ihrem Partner trennen, weil der nicht in der Lage ist oder nicht in der Lage sein will Kinder verantwortungsbewußt und liebevoll zu erziehen.

Aber eine vorhande gut funktionierende, monogame , verantwortungsbewußte Familie bzw. Ehe zu zerstören, weil die Gier oder die Triebhaftigkeit das gebieten- gegen das Verantwortungsbewußtsein, halte ich für schlecht und für Kinder nicht gut.

Das es ganz wenige Familien gibt , die wirklich intakt sind , halte ich für genauso möglich, wie ich es für möglich halte , das es intakte Modelle zur Alleinerziehung gibt .

Wenn eine Familie intakt ist , wo die Interessen aller gewahrt werden und jeder seinen Teil dazu beiträgt, weil sich mehrere Menschen gefunden haben, ist daran genausowenig schlechtes wie an einer intakten Alleinerziehung.

Das aber eine Alleinerziehung im Gegensatz zu einer in einer Familie stattfindenden besser oder schlechter sein soll . halte ich für ein Gerücht , denn es ist in meinen Augen umständeabhängig.

Jeder Mensch ist ein Individuum , so auch jedes Kind, da sollte keines der Rechte irgendeines Individuums beschnitten werden, sondern das Grundgesetz gelebt werden.

Wenn wir als Menschen das geschafft haben, brauchen wir keine Gefängnisse mehr und auch kein Strafrecht. Wir können uns dann sicher sein , das uns niemand etwas neidet oder etwas stiehlt oder uns etwas antut , was uns schadet.

Egal wie alt oder jung wir sind .

Leider leben wir aber nicht in einer solchen Welt , sondern in einer , wo es in den wenigsten Ländern so ist , das die Menschenrechte gewahrt werden .

Oder die Grundrechte gewahrt werden, so das ein Strafrecht bei uns notwendig ist.

Also bevor wir uns über das gut oder schlecht oder den Geschmack streiten sollten wir vielleicht versuchen die Würde zu besitzen , die freie Meinungsäußerung zuzulassen.

Das wäre ja schon mal ein Anfang .

Wer die Famile für gut hält , soll das tun , wer die Alleinerziehung für gut hält , genauso , der Veganer mag sich vegan ernähren, es ist sein gutes Recht.

Mein gutes Recht ist , weder der Familie noch der Alleinerziehung Vorteile oder Nachteile anzudichten , beide können gut sein aber auch schlecht.

Ich werde keinen Veganer zwingen Fleisch zu essen , möchte aber auch nicht gezwungen werden, keines mehr essen zu dürfen.
 
Von daher , klar das es weniger Familen gibt , es gibt mehr Menschen und die sind in der Lage, einen großen Teil ihres Lebens selbst zu bestimmen . Es ist nicht besser oder schlechter ein Kind alleine zu erziehen, insofern man das dem Kind gegenüber verantwortungsbewußt tut .

Es ist sicher für das Kind nicht besser zu lernen halte die Familienstruktur aufrecht und ertrage zugunsten der Familienstruktur Unrecht oder Gewalt.

Insofern beglückwünsche ich alle Männer oder Frauen, die sich von ihrem Partner trennen, weil der nicht in der Lage ist oder nicht in der Lage sein will Kinder verantwortungsbewußt und liebevoll zu erziehen.

Aber eine vorhande gut funktionierende, monogame , verantwortungsbewußte Familie bzw. Ehe zu zerstören, weil die Gier oder die Triebhaftigkeit das gebieten- gegen das Verantwortungsbewußtsein, halte ich für schlecht und für Kinder nicht gut.

Das es ganz wenige Familien gibt , die wirklich intakt sind , halte ich für genauso möglich, wie ich es für möglich halte , das es intakte Modelle zur Alleinerziehung gibt .

Wenn eine Familie intakt ist , wo die Interessen aller gewahrt werden und jeder seinen Teil dazu beiträgt, weil sich mehrere Menschen gefunden haben, ist daran genausowenig schlechtes wie an einer intakten Alleinerziehung.

Das aber eine Alleinerziehung im Gegensatz zu einer in einer Familie stattfindenden besser oder schlechter sein soll . halte ich für ein Gerücht , denn es ist in meinen Augen umständeabhängig.

Also bevor wir uns über das gut oder schlecht oder den Geschmack streiten sollten wir vielleicht versuchen die Würde zu besitzen , die freie Meinungsäußerung zuzulassen.
Das wäre ja schon mal ein Anfang .
Das machen wir schon über viele Seiten...
Wer die Famile für gut hält , soll das tun , wer die Alleinerziehung für gut hält , genauso , der Veganer mag sich vegan ernähren, es ist sein gutes Recht.

Mein gutes Recht ist , weder der Familie noch der Alleinerziehung Vorteile oder Nachteile anzudichten , beide können gut sein aber auch schlecht.

Ich werde keinen Veganer zwingen Fleisch zu essen , möchte aber auch nicht gezwungen werden, keines mehr essen zu dürfen.

Du stellst eine Alleinerziehung mit Familie (Eltern + Kind) auf eine Stufe. In dieser allgemeinen Form kann ich Dir nicht zustimmen. Es geht nicht um das Andichten von Nachteilen, sondern um Fakten. Ich habe den Eindruck, dass Du Dich im Bereich der Soziologie und Psychologie (dort jeweils mit den Schwerpunkten Kinder, Erziehung, Familie, Alleinerziehung) nicht auskennst und Dir auch keine Fach-Informationen besorgt hast. Ich denke, nachdem Du das nachgeholt hast, wirst Du diese verallgemeinernde Gleichstellung nicht mehr aufrecht halten können.
 
Ich habe den Eindruck, dass Du Dich im Bereich der Soziologie und Psychologie (dort jeweils mit den Schwerpunkten Kinder, Erziehung, Familie, Alleinerziehung) nicht auskennst und Dir auch keine Fach-Informationen besorgt hast. Ich denke, nachdem Du das nachgeholt hast, wirst Du diese verallgemeinernde Gleichstellung nicht mehr aufrecht halten können.

Diese Art der Dikussion (Du dumm, ich klug) nennt man arrogant und erschlägt jedes weitere Gespräch.
 
Für mich ist das Modell Familie erst dann am Ende , wenn mir jemand beweisen kann, daß es falsch ist .Das konnte bisher noch keiner .

Für mich ist allerdings das Modell Alleinerziehung auch erst am Ende , wenn mir jemand beweisen kann , daß es falsch ist . Das konnte bisher allerdings auch noch keiner.

Es werden sich allerdings viele selbsternannte Besserwisser, die sich angeblich objektiv, eingehend mit der Materie auseinandergesetzt haben , finden, die behaupten das eine oder das andere sei besser.

Spätestens wenn es dann um die Beweisführung geht , weshalb das so sein soll, verfallen sie in emotionales oder maipulatives Geschwafel , was keineswegs objektiv ist , sondern zusammengeschnitten ist, die Worte der Wahrheit werden dann verbogen und es wird mehr Sinn darauf verwendet , das Gesagte so erscheinen zu lassen, als sei es unumstößlich, als sich wirklich mit der Materie auseinanderzusetzen.

Zwangsläufig stellen sich solche Leute bei denen die einen gewissen Bildungsgrad des gesunden Menschenverstandes besitzen , ein Armutszeugnis aus.

Ihre Intention , nämlich das sie versuchen, ihre Parteilichkeit zur einzig wahren Realität hochzuloben, blickt durch.

Das Armutszeugnis ist dann der Fanatismus, es anderen als absolute Wahrheit verkaufen zu wollen.

Eine gute Erziehung zu verlassen oder sich davon zu verabschieden ist auch nicht notwendig . Leider , kann aber durch das Verhalten eines Menschen , nicht auf dessen Erziehung geschlossen werden. Es gibt Menschen die haben eine gute Erziehung genossen und verhalten sich als hätten sie keine, wohlgemerkt, ich rede jetzt von der Jugend.
Es gibt aber auch viele Menschen, die haben keine gute Erziehung genossen, was sich daran messen läßt , das sie schon in Jgendjahren Therapien brauchten , die aber selbstreflektierend bestrebt sind, ihren Kindern etwas besseres zu bieten, als sie hatten.

Es ist also letztendlich jedes Meschen eigene Entscheidung , insofern er zu eigenen Entscheidungen mächtig ist , sich auszurichten .

Diese Ausrichtung kann sich auch wieder ändern, muß sie aber nicht.

Wenn ich einmal ein paar Dinge betrachte , so ist im Grundgesetz klar verankert , das Diebstahl , falsch ist .

Neid ist nach dem Grundgesetz erlaubt.

Der Religiöse Moralapostel wird jetzt sagen , Neid wäre besser verboten, denn es gibt ja schließlich ein Gebot daß man nicht neiden soll.
Der Verfechter der Selbstbestimmung wird jetzt sagen , Neid ist als Triebfeder für den Ehrgeiz was ganz tolles , denn erst dadurch das ich etwas will, was andere haben , werde ich aktiv, es zu bekommen.

Dem selbsternannten Moralapostel würde ich sagen, mit Hass und Lüge , mit Mißgunst und Mord, mit Ungehorsam und Gier , sieht es nicht anders aus , das erste Gebot , ist , Ihr sollt Euch kein Bildnis machen.

Das ist auch klar , denn wenn ich als Mensch versuche mir ein Bild von Gott zu machen , egal wie ich es mache , ich werde falsch liegen , denn ich als Wesen , bin dazu nicht in der Lage , wieso sollte ich es dann tun . Die Verhaltensweisen für die Menschen sind klar in den zehn Geboten niedergeschrieben und wenn ich mich um die neun verbleibenden kümmere und diese versuche zu halten , weil ich das erste verstanden habe, dann habe ich ne Menge Arbeit als Mensch und genug zu tun.

Dem Verfechter der Selbstbestimmung würde ich sagen, daß er Relationen bildet , die nicht absolut sind.

Als Triebfeder für Ehrgeiz können auch ne Menge anderer Emotionszustände herhalten und am besten finde ich ne gesunde Überzeugung. Wenn ich mit dem zufrieden bin , was ich habe , bedeutet das nicht , das ich mit dem unzufrieden bin, was ich dazu bekomme.

Wenn jemand sein Kind alleine erzieht und das mit Verantwortungsbewußtsein zum Wohle des Kindes tut , dann kann er damit zufrieden sein . Wenn dann dieser Mensch eine Familie gründet , weil sich ein Partner findet, dann wird er das tun, denn das Leben als solches läßt sich angenehmer gestalten ist abwechslungsreicher und wird durch die Gesellschaft eines Partners aufgewertet, wenn dieser ebenfalls verantwortungsbewußt ist.

Jeder der nicht in sich aus Gründen die nur er kennt , so verbittert ist , daß er der Meinung ist er müsse alleine bleiben , wird mir zustimmen.

Das aber der Zustand als Familie zu leben über dem Wohl der Mitglieder der Familie steht , das ist Dogmatismus.

Fanatiker neigen dazu egal in welcher Form .

Mir tun die Kinder leid , die von solchen Menschenexemplaren erzogen werden.

An Gott zu glauben oder nicht ist eine freie Entscheidung, da es für die Existenz eines Gottes keinen Beweis gibt ,
wird das auch so bleiben.

Aber das Modell Familie zu einem Gott zu machen , ist Gotteslästerung , wenn es einen gibt.

Da es bewiesen ist , das es für Kinder besser ist alleine erzogen zu werden , als im Modell Familie zur Aufrechterhaltung dieses Modells Leid , Gewalt , Unrecht etc. zu erfahren, werde ich vermeindlichen selbsternannten Christen nicht zustimmen, genauso wie irgendwelchen Besserwisssern.

Die Kirche ist eine von Menschen geschaffene Organisation, bis sie beweisen kann, daß der existierende Gott sie eingesetzt hat.

Die Familie ist ein von Meschen gemachtes Lebensmodell , genauso wie die Alleinerziehung oder andere Modelle.

Für jedes Modell finden sich Pro und Contra Argumente.

Aber keines der Modelle , die als Konstrukte in den Menschenköpfen erdacht wurden , kann als besser oder schlechter bezeichnet werden.

Denn ob sie schlecht sind oder gut entscheidet die Ausrichtung der Menschen, die darin leben.

In einer Familie zu leben , wo einer die Parteilichkeit ergreift , den anderen fiktive Gedankeskonstrukte seiner erbärmlichen Unterordnung aufzuzwingen , halte ich jedoch nicht für gut.

@ Nordrheiner

Denkst Du Dich echt in der Lage zu sein , meinen Bildungsgrad beurteilen zu können ? Ich denke, Du bist dazu nicht in der Lage .
 
Für mich ist das Modell Familie erst dann am Ende , wenn mir jemand beweisen kann, daß es falsch ist .Das konnte bisher noch keiner .
Zustimmung.
Für mich ist allerdings das Modell Alleinerziehung auch erst am Ende , wenn mir jemand beweisen kann , daß es falsch ist . Das konnte bisher allerdings auch noch keiner.
Für viele Menschen ist Alleinerziehung nicht die ursprünglich gewünschte Wahl. Sie müssen damit klar kommen und das Beste daraus machen. Insofern sie das tun, was ich nicht abstreite, verdienen sie auch Respekt.
Es werden sich allerdings viele selbsternannte Besserwisser, die sich angeblich objektiv, eingehend mit der Materie auseinandergesetzt haben , finden, die behaupten das eine oder das andere sei besser.

Spätestens wenn es dann um die Beweisführung geht , weshalb das so sein soll, verfallen sie in emotionales oder maipulatives Geschwafel , was keineswegs objektiv ist , sondern zusammengeschnitten ist, die Worte der Wahrheit werden dann verbogen und es wird mehr Sinn darauf verwendet , das Gesagte so erscheinen zu lassen, als sei es unumstößlich, als sich wirklich mit der Materie auseinanderzusetzen.
Wenn Du von Modellen ausgehst, würde ich erst einen Blick auf die Erkenntnisse der Soziologen und der (Kinder-) Psychologie werfen.

Zwangsläufig stellen sich solche Leute bei denen die einen gewissen Bildungsgrad des gesunden Menschenverstandes besitzen , ein Armutszeugnis aus.

Ihre Intention , nämlich das sie versuchen, ihre Parteilichkeit zur einzig wahren Realität hochzuloben, blickt durch.

Das Armutszeugnis ist dann der Fanatismus, es anderen als absolute Wahrheit verkaufen zu wollen.

Eine gute Erziehung zu verlassen oder sich davon zu verabschieden ist auch nicht notwendig . Leider , kann aber durch das Verhalten eines Menschen , nicht auf dessen Erziehung geschlossen werden. Es gibt Menschen die haben eine gute Erziehung genossen und verhalten sich als hätten sie keine, wohlgemerkt, ich rede jetzt von der Jugend.
Es gibt aber auch viele Menschen, die haben keine gute Erziehung genossen, was sich daran messen läßt , das sie schon in Jgendjahren Therapien brauchten , die aber selbstreflektierend bestrebt sind, ihren Kindern etwas besseres zu bieten, als sie hatten.

Es ist also letztendlich jedes Meschen eigene Entscheidung , insofern er zu eigenen Entscheidungen mächtig ist , sich auszurichten .

Diese Ausrichtung kann sich auch wieder ändern, muß sie aber nicht.

Wenn ich einmal ein paar Dinge betrachte , so ist im Grundgesetz klar verankert , das Diebstahl , falsch ist .

Neid ist nach dem Grundgesetz erlaubt.

Der Religiöse Moralapostel wird jetzt sagen , Neid wäre besser verboten, denn es gibt ja schließlich ein Gebot daß man nicht neiden soll.
Der Verfechter der Selbstbestimmung wird jetzt sagen , Neid ist als Triebfeder für den Ehrgeiz was ganz tolles , denn erst dadurch das ich etwas will, was andere haben , werde ich aktiv, es zu bekommen.

Dem selbsternannten Moralapostel würde ich sagen, mit Hass und Lüge , mit Mißgunst und Mord, mit Ungehorsam und Gier , sieht es nicht anders aus , das erste Gebot , ist , Ihr sollt Euch kein Bildnis machen.

Das ist auch klar , denn wenn ich als Mensch versuche mir ein Bild von Gott zu machen , egal wie ich es mache , ich werde falsch liegen , denn ich als Wesen , bin dazu nicht in der Lage , wieso sollte ich es dann tun . Die Verhaltensweisen für die Menschen sind klar in den zehn Geboten niedergeschrieben und wenn ich mich um die neun verbleibenden kümmere und diese versuche zu halten , weil ich das erste verstanden habe, dann habe ich ne Menge Arbeit als Mensch und genug zu tun.

Dem Verfechter der Selbstbestimmung würde ich sagen, daß er Relationen bildet , die nicht absolut sind.

Als Triebfeder für Ehrgeiz können auch ne Menge anderer Emotionszustände herhalten und am besten finde ich ne gesunde Überzeugung. Wenn ich mit dem zufrieden bin , was ich habe , bedeutet das nicht , das ich mit dem unzufrieden bin, was ich dazu bekomme.

Wenn jemand sein Kind alleine erzieht und das mit Verantwortungsbewußtsein zum Wohle des Kindes tut , dann kann er damit zufrieden sein . Wenn dann dieser Mensch eine Familie gründet , weil sich ein Partner findet, dann wird er das tun, denn das Leben als solches läßt sich angenehmer gestalten ist abwechslungsreicher und wird durch die Gesellschaft eines Partners aufgewertet, wenn dieser ebenfalls verantwortungsbewußt ist.

Jeder der nicht in sich aus Gründen die nur er kennt , so verbittert ist , daß er der Meinung ist er müsse alleine bleiben , wird mir zustimmen.

Das aber der Zustand als Familie zu leben über dem Wohl der Mitglieder der Familie steht , das ist Dogmatismus.

Fanatiker neigen dazu egal in welcher Form .

Mir tun die Kinder leid , die von solchen Menschenexemplaren erzogen werden.

An Gott zu glauben oder nicht ist eine freie Entscheidung, da es für die Existenz eines Gottes keinen Beweis gibt ,
wird das auch so bleiben.

Aber das Modell Familie zu einem Gott zu machen , ist Gotteslästerung , wenn es einen gibt.

Da es bewiesen ist , das es für Kinder besser ist alleine erzogen zu werden , als im Modell Familie zur Aufrechterhaltung dieses Modells Leid , Gewalt , Unrecht etc. zu erfahren, werde ich vermeindlichen selbsternannten Christen nicht zustimmen, genauso wie irgendwelchen Besserwisssern.

Die Kirche ist eine von Menschen geschaffene Organisation, bis sie beweisen kann, daß der existierende Gott sie eingesetzt hat.

Die Familie ist ein von Meschen gemachtes Lebensmodell , genauso wie die Alleinerziehung oder andere Modelle.

Für jedes Modell finden sich Pro und Contra Argumente.

Aber keines der Modelle , die als Konstrukte in den Menschenköpfen erdacht wurden , kann als besser oder schlechter bezeichnet werden.

Denn ob sie schlecht sind oder gut entscheidet die Ausrichtung der Menschen, die darin leben.

In einer Familie zu leben , wo einer die Parteilichkeit ergreift , den anderen fiktive Gedankeskonstrukte seiner erbärmlichen Unterordnung aufzuzwingen , halte ich jedoch nicht für gut.

@ Nordrheiner

Denkst Du Dich echt in der Lage zu sein , meinen Bildungsgrad beurteilen zu können ? Ich denke, Du bist dazu nicht in der Lage .

Lieber Zebaothling,
wie kommst Du darauf, dass ich Deinen Bildungsgrad beurteilen will? Das ist ganz sicher nicht der Fall.

Auch verstehe ich nicht, ob Du Dich mit Deinem Statement an eine bestimmte Gruppe oder bestimmte Personen richtest.
Ich selbst sehe in der Familie eine Einrichtung, die ganz früher als Sippe und später in unseren Breitengraden als Familie eine/unsere Kultur aufgebaut haben.

Die 10 Gebote scheinen Dir wichtig zu sein. Dann sicher auch "Ehre Vater und Mutter. Dann wirst Du lange in dem Land leben, das dir der Herr Dein Gott gibt." Sowie: "Du sollst die Ehe nicht brechen." Für mich bedeuten diese und alle anderen Gebote nicht eine Einschränkung von guten Lebensmöglichkeiten, sondern eine Beschreibung dessen, was mit Segen verbunden ist und was nicht.

Ich setze die Aufrechterhaltung der Familie sowie der Ehe nicht mit einem Bild von Gott gleich. Ich bete die Familie wie auch die Ehe nicht als absolute Wahrheit an. Aber ich setze sie auch nicht herab, so in dem Sinne "ist doch alles gleich oder egal".
Wenn Du an Gott glaubst (nicht zu verwechseln mit glauben an die Kirche), dann ist Dir die Meinung Gottes wichtig und nicht was irgendein Mensch meint oder was Dir selbst im Moment wichtig erscheint.
 
Du hast mich schon ganz gut verstanden Nordrheiner .

In Deinem Beitrag 1145 stecken viele Aussagen. Dein Hauptgedanke scheint folgender zu sein: Alleinerziehung ist genauso gut wie Familie. Nach Deiner Ansicht gibt es für beides keine Beweise. Keines der Modelle kann als besser oder schlechter bezeichnet werden.

Zu Deiner Meinung darf ich Dir mitteilen: Beweise gibt es nur in der Mathematik. Jedoch gibt es Erkenntnisse in den Sozialwissenschaften sowie in der (Kinder-) Psychologie, die sehr klar darauf hinweisen, dass die Familie als Modell dem Modell der Alleinerziehung vorzuziehen ist. Insofern ist Deine Meinung eben nur Deine Meinung. Ich habe den Eindruck, dass Du Dir Deine Meinung unter Zuhilfenahme der Ignoranz (der Sozialwissenschaften sowie der Psychologie) erstellt hat. Das wäre mir zu dünn.

Deiner Meinung fehlen die Argumente. Dies ist Dir scheinbar nicht aufgefallen oder egal, Du wolltest ja nur verstanden werden.
 
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