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Das Modell Familie am Ende?

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Re: Das Modell Familie am Ende?
Ach wie oft ist denn akzeptabel? Und wer legt das fest?Du?

Außerdem, wie selten wechselst du denn bitte deine Unterwäsche?

Täglich. 😀 Ne das sagt man oft so. Ich lege gar nichts fest. Es ist nur meine Meinung. Ich kann mit der Reform bezüglich der familiären Situation absolut nichts anfangen.
 
Wenn Eltern die Partner wechseln.... sind auch Kinder betroffen.

Dann sollten sie dringend lernen damit zurecht zu kommen. Das ist keine Form der Misshandlung sondern lediglich das ganz normale Leben. Je früher sie das lernen desto besser.

Und lernen Kinder nicht, mit der Situation wechselnder Partner positiv zurecht zu kommen, dann sind sie, die Kinder, an ihrem Unglück selbst schuld???

Das sehe ich nicht so. Eltern schulden ihren Kindern u.a. ein stabiles Zuhause. Ich habe den Eindruck, friek, dass Du Verhaltensweisen zu rechtfertigen suchst, die familien- und kinderfeindlich sind.

LG, Nordrheiner
 
Ganz toll den Rest deines Lebens als Zweckgemeinschaft. Klingt wirklich erstrebenswert. Und Sex hat man dann eben mit Jemandem den man eventuell nicht mal mehr Leiden kann. Oder lässt man den Sex dann einfach komplett weg? Hat man eben Pech gehabt und muss sein Schicksal akzeptieren???

Sorry aber was ist das denn für eine furchtbare Sichtweise? Wir leben doch nicht mehr 1730. Wen soll das denn glücklich machen? Außer Jesus?

Tja, friek, als Eltern hat man ein sogenannte Elternpflicht. Das kann dazu führen, dass Verzicht angesagt ist, wenn es um das Wohl der Kinder geht. Wer mit Verzicht generell ein Problem hat, der sollte weder heiraten und erst recht keine Kinder bekommen.

LG, Nordrheiner
 
Wenn Eltern die Partner wechseln.... sind auch Kinder betroffen.

Und lernen Kinder nicht, mit der Situation wechselnder Partner positiv zurecht zu kommen, dann sind sie, die Kinder, an ihrem Unglück selbst schuld???

Nee dann haben die Eltern versagt ihren Kindern den Umgang mit der Welt beizubringen.
Man bringt Kindern ja auch bei bei kleineren Verletzungen nicht nur heulend da zu sitzen sondern wie man damit umgeht. Das Kind mit allen Mitteln davor zu bewahren sich zu verletzen damit es diese furchtbare Erfahrung nicht machen muss ist jedenfalls mehr als kurzsichtig.

Tja, friek, als Eltern hat man ein sogenannte Elternpflicht. Das kann dazu führen, dass Verzicht angesagt ist, wenn es um das Wohl der Kinder geht. Wer mit Verzicht generell ein Problem hat, der sollte weder heiraten und erst recht keine Kinder bekommen.
Darum tun das ja auch immer weniger Menschen.
 
Nee dann haben die Eltern versagt ihren Kindern den Umgang mit der Welt beizubringen.
Man bringt Kindern ja auch bei bei kleineren Verletzungen nicht nur heulend da zu sitzen sondern wie man damit umgeht. Das Kind mit allen Mitteln davor zu bewahren sich zu verletzen damit es diese furchtbare Erfahrung nicht machen muss ist jedenfalls mehr als kurzsichtig.

Warum sollte man damit umgehen können. Jeder Mensch hat ein Recht sich zu Hause zu fühlen und so kann man sich nicht wohlfühlen
Darum tun das ja auch immer weniger Menschen.
Was sehr schlecht ist in meinen Augen.
 
Ich lege gar nichts fest. Es ist nur meine Meinung. Ich kann mit der Reform bezüglich der familiären Situation absolut nichts anfangen.

Doch du weißt ja auch scheinbar ganz genau was alles nicht mehr akzeptabel ist, deiner Meinung nach. Also wie viele Partner in welcher Zeit sind denn ok? Und woher hast du diese Zahl? Ist es egal ob mit oder ohne Kinder?

Aber da du ja mit der Reform bezüglich der familiären Situation nix anfangen kannst, macht es eigentlich auch keinen Sinn zu sagen, dass man ja nicht bis ans Lebensende zusammen bleiben muss. Das ist nämlich auch schon eine Reform.
Du solltest vielleicht echt mal eine Meinung besser durchdenken bevor du sie übernimmst.

Meinst du wirklich 1730 oder wann auch immer die Leute so gelebt haben wie du es präferierst, waren die Leute glücklicher? Oder findest du glücklich bzw. zufrieden sein nicht so wichtig? Und wenn nicht, was dann? Wem nützt diese Lebensweise?

Fragen über Fragen. Ich wette du hast auf fast keine davon eine wirkliche Antwort.
 
Hallo friek,

zu Deinem Beitrag Nr.239 nachfolgend Dein Beitrag in Schwarz – mein Kommentar in Blau.

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Nee dann haben die Eltern versagt ihren Kindern den Umgang mit der Welt beizubringen.
Man bringt Kindern ja auch bei bei kleineren Verletzungen nicht nur heulend da zu sitzen sondern wie man damit umgeht. Das Kind mit allen Mitteln davor zu bewahren sich zu verletzen damit es diese furchtbare Erfahrung nicht machen muss ist jedenfalls mehr als kurzsichtig.

Bevor Eltern den Kindern den Umgang mit der Welt beibringen, haben sie, die Eltern, für eine stabile Familiensituation zu sorgen. Grund: Eine stabile Familiensituation ist das beste Fundament für das Lernen im Umgang mit der Welt.
Desweiteren lernen Kinder in der Familie sozial gute Verhaltensweisen. Das mehrfache Wechseln der Partner ist keine gute Verhaltensweise… und zeugt davon, dass Eltern Selbstsucht der Verantwortung vorziehen.


LG, Nordrheiner

 
Warum sollte man damit umgehen können. Jeder Mensch hat ein Recht sich zu Hause zu fühlen und so kann man sich nicht wohlfühlen

Was sehr schlecht ist in meinen Augen.

Weil die unangenehmen Dinge so oder so auf das Kind zukommen. Sein Kind nicht darauf vorzubereiten oder auf gewisse Weise abzuhärten ist extrem fahrlässig.

Und warum ist das so schlecht in deinen Augen?

Es ist eben nicht jeder masochistisch veranlagt.
 
Doch du weißt ja auch scheinbar ganz genau was alles nicht mehr akzeptabel ist, deiner Meinung nach. Also wie viele Partner in welcher Zeit sind denn ok? Und woher hast du diese Zahl? Ist es egal ob mit oder ohne Kinder? Es geht gerade um die Familie oder? 2 Partner höchstens meiner Meinung nach.

Aber da du ja mit der Reform bezüglich der familiären Situation nix anfangen kannst, macht es eigentlich auch keinen Sinn zu sagen, dass man ja nicht bis ans Lebensende zusammen bleiben muss. Das ist nämlich auch schon eine Reform. Ich meine die jetzige Reform. Das bezieht sich nicht nur auf einer Lebenslanger Partnerschaft. Sondern um ständige Beziehungen.
Du solltest vielleicht echt mal eine Meinung besser durchdenken bevor du sie übernimmst. Finde ich nicht. Das gleiche könnte ich auch sagen.

Meinst du wirklich 1730 oder wann auch immer die Leute so gelebt haben wie du es präferierst, waren die Leute glücklicher? Oder findest du glücklich bzw. zufrieden sein nicht so wichtig? Und wenn nicht, was dann? Wem nützt diese Lebensweise? Also wenn fremde Männer oder fremde Frauen in meinem Badezimmer rumlaufen. Macht mich das nicht glücklicher.

Fragen über Fragen. Ich wette du hast auf fast keine davon eine wirkliche Antwort.
Doch
 
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