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Das Leid der Tauben.

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 85277
  • Datum Start Datum Start
Ist halt wieder so ein typischer Fall von menschengemachtem Tierleid. Aber wurde ja schon geschrieben: es interessiert nicht, wo das Problem herkommt oder seinen Ursprung hat. Jetzt sind die Tauben halt da und in den Augen vieler Menschen ein Störfaktor. Sehe es auch z.B. an Bahnhöfen oder generell in den Städten immer wieder, wie nach am Boden herumlaufenden Tauben getreten wird oder Sachen nach ihnen geworfen werden, Betitelungen wie "Ratten der Lüfte" sind ganz normal. Habe auch am Bahnhof mal gesehen wie eine Taube vor einen Zug geraten ist und die drumherum stehenden Menschen fanden das toll, haben gelacht, teilweise gejubelt, usw... man kann nur den Kopf schütteln.

Die Idee mit den Taubenverschlägen find ich einen guten Ansatz. Man hat die ganze Problematik halt wieder mal wieder zu lange ausgeblendet und weggesehen und es ausufern lassen und jetzt sind es wie immer die Tiere, die darunter leiden und es ausbaden müssen, auch das wurde hier ja schon geschrieben. Mir tun die Tauben leid und ich finde es furchtbar, wie viele Menschen mit ihnen umgehen. Aber was soll man machen... es wäre wirklich wünschenswert, dass sich dort auf lange Sicht was ändert und viel mehr getan wird, um das Problem in den Griff zu kriegen und den Tauben einen Schutz zu bieten.
 
Ich mag auch Tauben, sowie andere Vögel auch, Tiere allgemein.
Und finde finde es auch schade, wie dann auf manche Tiere, so eine Negativität projiziert wird.
So wie auf schwarzen Katzen, nur weil manche Leute, alles ja auch andere Menschen schnell dämonisieren müssen.
Und die Tierheime dann voller schwarzer Katzen sind, die niemand will.
Dieses Gegurre finde ich auch sehr beruhigend.
Ein schönes Geräusch, das ich mit Sommer assoziere.
Bei meinem Sohn brütete mal ein Taubenpaar auf dem Balkon, er hat dann die Eier ausgewechselt. Fand ich zwar auch bisle, naja, nicht so ideal, aber auch einleuchtend, daß man das ganze etwas eingrenzen möchte.
Was wäre z.B. dieser Markusplatz in Venedig ohne seine Tauben.
 
Ich mag Tauben, weil ich einfach fast alle Tiere mag.

Wildtauben sind etwas Besonderes. Ich liebe im Sommer ihren Ruf und freue mich immer, wenn das Pärchen bei uns im Garten zu sehen ist.

Nur die Stadttauben sind teilweise echt ein Problem. Deshalb finde ich die Idee mit den Taubenschlägen und dem Eieraustausch gar nicht schlecht.
Die Frage ist nur, ob das in dem notwendigen Ausmaß auch funktioniert.
Ich mag auch Tauben, aber sie machen in der Stadt leider viel Dreck und verbreiten Krankheiten, was die Leute stört, deshalb den Tauben das Leben schwer machen.
 
Ich mag auch Tauben, sowie andere Vögel auch, Tiere allgemein.
Und finde finde es auch schade, wie dann auf manche Tiere, so eine Negativität projiziert wird.
So wie auf schwarzen Katzen, nur weil manche Leute, alles ja auch andere Menschen schnell dämonisieren müssen.
Und die Tierheime dann voller schwarzer Katzen sind, die niemand will.
Dieses Gegurre finde ich auch sehr beruhigend.
Ein schönes Geräusch, das ich mit Sommer assoziere.
Bei meinem Sohn brütete mal ein Taubenpaar auf dem Balkon, er hat dann die Eier ausgewechselt. Fand ich zwar auch bisle, naja, nicht so ideal, aber auch einleuchtend, daß man das ganze etwas eingrenzen möchte.
Was wäre z.B. dieser Markusplatz in Venedig ohne seine Tauben.

Tauben spielen auch in der Mythologie, Geschichte sowie Religion eine wichtige Rolle.
Friedenstaube, Picasso und die Taube, Pfingsten und die Taube,
Außerdem brachten die Brieftauben wichtige Botschaften zu den Königen.
 
In Bad Hersfeld hat man vor vielen Jahren einen Taubenturm im Außenbereich der Stadt errichtet.
Die Tauben werden dort regelmäßig gefüttert und die Eier in den Nestern durch Kunsteier ersetzt.
Zur Brut kommen nur so viele Eier, um den Bestand zu erhalten.
Nach dem Errichten des Turmes waren innerhalb kurzer Zeit die Tauben aus dem Stadtkern verschwunden.

Ich mag Tauben, wie fast alle Tiere, sie können aber schon zur Plage werden, wenn der Bestand nicht reguliert wird.
Finde ich ein super Konzept!
 
Tauben sind genau so zu Unrecht verschrien wie Ratten. Beides sehr soziale und intelligente Lebewesen, die nur zur „Plage“ werden, weil der Mensch dafür sorgt.
Müssten Stadttauben sich nicht von Müll und Essensresten ernähren sondern bekämen artgerechtes Futter, hätten sie keinen Hungerkot.

Bei Ratten stammt der schlechte Ruf immer noch aus Zeiten der Pest, obwohl längst widerlegt ist, dass sie die Überträger waren, denn das waren Flöhe. Und würden unsere Städte nicht im Müll versinken, weil Hinz und Kunz überall seinen Müll samt Essensresten hinterlässt, hätten Ratten dort wenig Überlebenschancen.

Und wer jetzt wieder mit Krankheitsüberträgern ankommt, googelt doch einfach mal, welche Krankheiten wir Menschen so alle übertragen können und was auf und in uns alles für Keime leben. Einem gesunden Menschen wird weder der Kontakt mit Tauben noch mit Ratten schaden. Sterben kann man allerdings in der Tat an einem unbehandelten Menschenbiss und das sicher nicht, weil unser Mundhöhle steril und frei von Keimen und Bakterien ist.
 
In Bad Hersfeld hat man vor vielen Jahren einen Taubenturm im Außenbereich der Stadt errichtet.
Die Tauben werden dort regelmäßig gefüttert und die Eier in den Nestern durch Kunsteier ersetzt.
Zur Brut kommen nur so viele Eier, um den Bestand zu erhalten.
Nach dem Errichten des Turmes waren innerhalb kurzer Zeit die Tauben aus dem Stadtkern verschwunden.

Ich mag Tauben, wie fast alle Tiere, sie können aber schon zur Plage werden, wenn der Bestand nicht reguliert wird.
Dasselbe trifft auch auf Menschen zu, lol.
 
Wenn man sich die Tiere in der Stadt ansieht, die haben teilweise total verkrüppelte Füße und fast keine Zehen mehr. Kann mir vorstellen wenn sie auf Zigarettenkippen laufen, dann kann so etwas passieren oder wenn sie irgendwo mit dem Füßen hängen bleiben. Aber ich kenne mich damit zu wenig aus.

Oft passiert das, wenn die Tauben bei der Futtersuche oder beim Nestbau an Schnüren oder auch menschlichen Haaren hängenbleiben.
Von denen können sie sich nicht mehr befreien und oft schnüren sie sich beim Gehen die Zehen/Füße dann so ein, dass sie sich entsprechende Gliedmaßen mit der Zeit selber amputieren oder die Verletzungen infizieren sich und dadurch faulen die Zehen weg.
Viele Stadttauben haben auch Klumpfüße aufgrund von Parasiten- oder Bakterienbefall.
 

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