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Das "Leben" nach dem Tod - Was ich nicht verstehe!

  • Starter*in Starter*in Matschgesicht
  • Datum Start Datum Start
süchtig vielleicht nur in so fern,das ich noch öfter Heimweh hätte nach dort droben..

Irgendwelche Medikamente sind damit nicht zu vergleichen Rhenus.Ich suche doch nicht nach irgend einnem Kick.Ich habs nur mal gesagt dass ich gerne mal dort wäre.Habe ich dem Herrn auch schon unter vielen Tränen öfter mal gesagt.Ich meine aber nicht umbedingt durch eine Nahtoterfahrung...das bekommen manche auch so (allerdings ist das etwas sehr besonderes) mal geschenkt,das sie für kurze Zeit mal dort hin entrückt werden.
Aber vergess es einfach wieder...damit kannst du und keiner hier was anfangen,das erwarte ich auch gar nicht.

Liebe Grüsse
Lena
süchtig vielleicht nur in so fern,das ich noch öfter Heimweh hätte nach dort droben..
Genau das meine ich auch!
Doch du verwechselst etwas. Was du unter Nahtod zu verstehen glaubst, bedeutet nicht bei einem Gott zu sein.
Und du sagst Heimweh und meinst sicher Sehnsucht. Wenn du Heimweh hättest, müsstest du ja eine andere Sphäre bereits erfahren haben.
Es ist eine Empfindung- wie ich gestern schrieb - ein Traum an den man sich erinnert und für WAHR hält!

Doch das sind bloße Prozesse im Hirn, die man sowohl simulieren, wie auslösen kann.
Bei den Medikamenten dachte ich an die, die das auslösen können.
 
Da kommt wieder die exakte Definition von Bewusstsein ins Spiel. Ich weiss ja nicht für mich ist es irgendwie nicht vollständig logisch und absolut bewiesen, dass ein Bewusstsein/eine Existenz ohne Körper unmöglich ist.
Es ist unmöglich, 100%ig zu beweisen, dass Bewusstsein ohne Körper unmöglich ist. Deshalb reden die meisten, die in diesem Thread nicht daran glauben, auch nur von der Unwahrscheinlichkeit.


Jaein. Wenn wir etwas nicht verstehen ist der erste Schritt Theorien aufzustellen und diese dann zu belegen. Im Endeffekt machen ja beide "Parteien" (Leute die eine Existenz nach dem Tod für unsinnig halten und Leute die es für möglich halten) nichts anderes als irgendwelche Hypothesen in den Raum zu werfen.

Das ist richtig. Allerdings, wie bereits gesagt, gibt es mehr und weniger berechtigte Hypothesen. Stell dir vor, wir hätten heute keine Möglichkeit, die Erde aus dem Weltraum zu betrachten und wüssten nicht, welche Form sie hat. Wäre die Hypothese, dass sie die Form eines Quaders hat genauso berechtigt wie die, dass sie kugelförmig ist? Nein. Und das wüssten wir auch, wenn wir nicht die Möglichkeit hätten, die Form der Erde mit 100%er Sicherheit zu bestimmen.

Ich habe in diesem Thread noch keine wirkliche Begründung für den Glauben für ein Leben nach dem Tod gelesen. Alles, was kommt, ist der intuitive Unglaube, dass einfach alles vorbei sein soll und irgendwelche Anekdoten. Und Hypothesen werden eben daran gemessen, wie gut sie begründet werden können.
 
Ich muß ehrlich sagen,ich bin müde zu versuchen etwas zu begründen. Vielleicht kann ich mir zu einem anderen Zeitpunkt wieder diiese Mühe machen.Im Moment denk ich nur,soll doch jeder das glauben was er möchte.
 
Ich muß ehrlich sagen,ich bin müde zu versuchen etwas zu begründen. Vielleicht kann ich mir zu einem anderen Zeitpunkt wieder diiese Mühe machen.Im Moment denk ich nur,soll doch jeder das glauben was er möchte.

Wird auch ohne diese Aussage jeder für sich tun 😀

Vllt bin ich ja in dieser Beziehung einzigartig, aber mich wird nie jemand von dem Gegenteil überzeugen können. Ich habe meine Meinung, sie ist für mich logisch und ich bin davon überzeugt.
 
AW: Da gibt es die Frage s "Leben" nach dem Tod - Was ich nicht verstehe!

Ein Mensch liegt im sterben. Leute die klinisch tot waren, erzählen von einen langen dunklen Tunnel mit einem hellen Licht am ende, durch den sie gehen.Sie fühlen sich leicht und spüren ein Gefühl der Freude.Manche berichten, sie hätten ihre toten Verwandten und Freunde gesehen und wären gerne geblieben, aber dann wurden sie ins Leben zurückgeholt
Unser Körper schüttet wegen der Todesphase Drogen aus, die uns diese Bilder sehen lassen,das Sterben nach der "Zurückholung"als etwas angenehmes leichtes empfinden lassen. Für mich gibt es -leider nur ein Leben,. das mit dem Eintritt des Todes beendet wird.
Ich habe Angst vor dem Tod, weil ich weiss, dass ich alles was mir etwas bedeutet, nie wiedersehen werde, Freunde, Familie-es ist ein Abschied für immer und Abschied fällt schwer. Es ist ein bisschen ähnlich wie eine wichtige Beziehung die für immer in die Brüche geht,und die man nie vergessen kann.
An ein Leben nach dem Tod möchte ich glauben, aber ich kann es mir nicht vorstellen .Deshalb gibt es die Frage nach dem Leben nach dem Tod für mich nicht.Ich denke, es ist alles vorbei
 
Wird auch ohne diese Aussage jeder für sich tun 😀

Vllt bin ich ja in dieser Beziehung einzigartig, aber mich wird nie jemand von dem Gegenteil überzeugen können. Ich habe meine Meinung, sie ist für mich logisch und ich bin davon überzeugt.



Das ist mir absolut klar,das meine Worte nie jemanden von was überzeugen könnten was z.b. den Glauben oder ein weiterleben nach nach Tod anbetrifft.
Etwas völlig anderes ist es aber, dass Gott wenige einfache Worte benutzen und lebendig machen kann um jemand anderem etwas zu zeigen.Dafür muß der andere gar nicht versuchen etwas zu belegen oder zu beweisen.
 
AW: Da gibt es die Frage s "Leben" nach dem Tod - Was ich nicht verstehe!

Ein Mensch liegt im sterben. Leute die klinisch tot waren, erzählen von einen langen dunklen Tunnel mit einem hellen Licht am ende, durch den sie gehen.Sie fühlen sich leicht und spüren ein Gefühl der Freude.Manche berichten, sie hätten ihre toten Verwandten und Freunde gesehen und wären gerne geblieben, aber dann wurden sie ins Leben zurückgeholt
Unser Körper schüttet wegen der Todesphase Drogen aus, die uns diese Bilder sehen lassen,das Sterben nach der "Zurückholung"als etwas angenehmes leichtes empfinden lassen. Für mich gibt es -leider nur ein Leben,. das mit dem Eintritt des Todes beendet wird.
Ich habe Angst vor dem Tod, weil ich weiss, dass ich alles was mir etwas bedeutet, nie wiedersehen werde, Freunde, Familie-es ist ein Abschied für immer und Abschied fällt schwer. Es ist ein bisschen ähnlich wie eine wichtige Beziehung die für immer in die Brüche geht,und die man nie vergessen kann.
An ein Leben nach dem Tod möchte ich glauben, aber ich kann es mir nicht vorstellen .Deshalb gibt es die Frage nach dem Leben nach dem Tod für mich nicht.Ich denke, es ist alles vorbei
Hallo Spiru,

das sind sicherlich Gedanken, die wir uns alle vor dem Sterben machen.
Wir sind Wesen die vorausschauend denken können, dass lässt uns Dinge in einer Simulation durchdenken.
Wir haben es gelernt, nach Auswegen und Lösungen zu suchen, die selbst kleinste Auswege als Lösungen unserer vorbestimmten Endlichkeit erscheinen lassen.
So wurden die Religion und ein Leben nach dem Tod als vermeintlicher Lösungsweg geboren.

In der Stunde unseres Todes sind wir zum ersten Male alleine und das macht uns Angst.
Du empfindest sie, weil du befürchtest dir liebgewordene Menschen nicht mehr zu sehen. Auch hier setzt uns eine Religion, die Behauptung vor, dass wir uns wiedersehen würden.

Ich denke nicht, dass es eine Lösung dieses Problems gibt.
So wie jede Sekunde des Lebens einzigartig und unumkehrbar ist, so ist es unser Sterben auch.
Warum also Angst haben, vor der Sekunde, wovon wir vorher Milliarden erlebten und es kein Bedauern danach geben wird.
Angst gibt es nur vor dem Sterben, unser Tod kennt keine Angst.
 
Was unterscheidet denn ein lebendes von einem toten Gehirn. Teilweise wurden tote Gehirne ja wieder funktionsfähig.
Es kommt einem eben so vor als käme da irgendetwas hinzu, damit das Gehirn wieder funktioniert und wir wieder durch unseren Körper die Umwelt wahrnehmen können und Gedanken speichern können.

Nocheinmal: Ich bin auf keiner "Seite". Ich stehe nur der Ansicht, dass wir als Menschheit über dieses Thema schon bescheid wissen sehr skeptisch gegenüber 😀

Ist doch auch die Frage der Wichtigkeit. Das erkennt man daran, ob Menschen Antworten suchen, die "sicherstellen", dass man weiterexistiert. Wo es eine Nachfrage gibt, gibt es auch eine Antwort oder Wer suchet, der wird finden. Das ändert dann aber nichts am Fakt, des "Nichtwissens".

Und weil das so ist, beteuert man sich der eigenen zweifelhaften Antworten und stellt diese auch nicht in Frage. Das Weiterexistieren seiner Persönlichkeit nach dem Tod kann ich nicht erkennen? Aber vielleicht gibt es ja diese irgendwann mal - wer kann schon in die Zukunft schauen? Vielleicht ist ja auch das Universum ein riesiger Energiepool und wir fließen einfach zurück. Ich verstehe nicht, dass man eher nicht nach Antworten sucht, um den Tod "gelassener" entgegenzutreten oder damit anders umzugehen. Wahrscheinlich ist die Antwort Angst. 🙂
 

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