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Das "Leben" nach dem Tod - Was ich nicht verstehe!

  • Starter*in Starter*in Matschgesicht
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Nein absolut nicht!
Der Mensch ist, wie jedes andere auf der Welt, generell egoistisch.
So nimmt sich ein Mensch grundsätzlich schon im Mutterleib alles was er braucht. Es hat sich nur herausgestellt, dass eine Zwecksymbiose eine sinnvollere und effizientere Strategie sein kann, um sich fortzupflanzen.
Dafür schuf der Mensch Regeln.

Diese Regeln (Gesetze) sind nicht immer einfach zu erfüllen oder einzuhalten. Dafür brauchte der Mensch Belohnung und Sanktion. Also Himmel und Hölle.


Aber wenn die Natur (Wetter, Umwelt) schon für den Menschen "Himmel" und "Hölle" sein können, dann hat nicht der Mensch diese Beiden "Orte/Gefühle" erfunden, da diese wohl schon vor ihm waren.
 
@Lena7, nicht wegen mir weinen, das lohnt sich nicht, die Tränen trocknen alle bis ich bei Dir bin und dann bin ich auf Glauben angewiesen, da bin ich aber doch schon belegt. ;-)


Das hab ich doch auch nicht Fidelity,war nur Spaß.Wie könnte ich mir die Augen aus dem Kopf heulen,wenn ich Dich noch nicht mal kenne? 🙂 Vielleicht kennen wir uns ja doch schon länger, und ich weiß es nicht nicht....jedenfalls ist mir schon klar das es ein Scherz war von Dir...den ich aber positiv aufgefasst habe,also keine Gedanken machen🙂



LG
Lena[/QUOTE]


Und wandere ich im finstren´ Tal, ich nehm Dich an der Hand und es wäre keine Qual.

Dieser Satz soll keine Veränderung des Urtextes darstellen!

LG Ich
 
Glauben in allerhöchster Not, würde ich auch jedem raten, evtl. rettet dass dann noch (für euch sogenannten Atheisten- im Falle des Falles).

An was glauben? Die Auswahl ist riesig. Wenn ich mich für den falschen Glauben entscheide gehts abwärts ins Schwefelfeuer. Ich glaube letztendlich würde ich mich für das fliegende Spaghettimonster entscheiden. Da erwarten mich nämlich Biervulkane und Stripfabriken🙂
 
Gibt es mehere Elemente, die jewals die gleichen Eigenschaften haben?

... wie Licht (Farbspektren)?
...wie Strom ?
...wie Magnetische Wellen...?

Ich denke eher das alle Elemente einzigartig sind und von einander abweichen, bestenfalls ähnlich sind (z.B.: in Gruppen: Edelgase, Feststoffe, Flüssigkeiten, etc..)
Du, ich könnte dir jetzt erklären was Licht, Elektrizität magnetische Wellen gemeinsam haben, denn du wähltest genau das falsche Beispiel, doch ich habe das Gefühl, du merkst gar nicht, wie weit du vom Thema abkommst und du jedes mal weiter den Bezug zur Ausgangsdiskussion verlierst.
Zur Erinnerung, ich bezog mich auf die angenommene Strukturanomalie des Wassers, die angeführt wurde aber in Wirklichkeit keine ist. Dieser Ausdruck ist nicht zutreffend. Wasser verhält sich Wasser, erst wenn es sich nicht so verhalten würde, wäre es eine Anomalie!
Da es andere Stoffe und Element gibt, geben muss, die ähnliche Eigenschaften aufweisen, halte ich das keinen Beweis für etwas mystisches was im Bezug zum Thema steht.

Ich antworte immer gerne, wenn ich angesprochen werde, doch entfernen wir uns immer mehr vom Thema. So würde ich das jetzt gerne so stehen lassen, weil es mir letztlich auch nicht gelänge dich umzustimmen mit deinen Argumenten.
 
Und das ist des Pudels Kern, einigen ist das Nachweisbare einfach zu langweilig, also versehen sie das ganze mit Feen und Elfen. 🙂

Wie sagte Douglas Adams?

„Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?“



Ich verstehe, aber nehmen wir an, das Mystische wäre überhaupt nichts Ungewöhnliches, nur es würde eben ganz selten vorkommen oder irgenwie nur "schwer sichtbar sein", also als ob:

(ausgedacht🙂

"ein Trüffel ist ein knollenartiger, ungiftiger harter Waldpilz, sehr streng im Gechmack, welcher nicht zum verzehren/genießen geeignet ist, Vorkommen: selten, in Baumwurzeln versteckt"

"als Kaviar bezeichnet man den unbefruchteten Fischrogen vom Stör, er ist ein Abfallprodukt"


Damit wäre doch alles im Einklang und es wäre egal wie alles wäre (ob einfach oder komplex), denn das Mystische, wäre einTeil der (von mir aus letzlich einfachen, aber dennoch komplex erscheinenden) Wahrheit. Oder?

🙂

War nur eine Idee.
 
Das hab ich doch auch nicht Fidelity,war nur Spaß.Wie könnte ich mir die Augen aus dem Kopf heulen,wenn ich Dich noch nicht mal kenne? 🙂 Vielleicht kennen wir uns ja doch schon länger, und ich weiß es nicht nicht....jedenfalls ist mir schon klar das es ein Scherz war von Dir...den ich aber positiv aufgefasst habe,also keine Gedanken machen🙂



LG
Lena


Und wandere ich im finstren´ Tal, ich nehm Dich an der Hand und es wäre keine Qual.

Dieser Satz soll keine Veränderung des Urtextes darstellen!

LG Ich[/QUOTE]


Ich verstehe gut was Du damit meinst Fidelity.Trotzdem,da wir noch Menschen sind,auch nicht alle das gleiche erleben.
.Der Körper kann manchmal Schmerzen empfinden dass es eine Qual ist.Der Geist trotzdem geborgen sein dabei, manchmal voller Freude,aber auch mal an dem Punkt kommen wo man es nicht mehr erträgt.Gott holt aber auch da immer wieder heraus,das ist das wunderbare 🙂



LG
Lena
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann es ohne Probleme. Dann bist du kein guter Mensch, sondern ein Heuchler, der lediglich gut ist, weil er glaubt später belohnt zu werden.
Und der Belohnungsgedanke ist hier der zentrale Aspekt, egal wie oft du schon geschrieben hast, das dies kein Ansporn sein sollte.
Wenn es aber kein Ansporn für dich wäre (die Belohnung) hättest du diesen Satz nicht geschrieben.
Und was hast du davon, wenn ein schlechter Mensch dann bestraft würde z.B ?

Der Vernunftbegabte Mensch richtet sich an das Hier und jetzt, anstatt sich in Phantastereien zu flüchten und widmet seine Zeit nicht Dingen, die eh nur Spekulation sind und bleiben werden.


Man kann nichts endgültig Wahrhaftiges tun, nur so zum Schein. Ich kann nicht Gut sein, nur so zum Schein, denn wenn ich gut handele (jemanden aushelfe, etwas abgeben, mich um jemanden kümmere, etc..) ist die gute Tat getan und hat eine Wirkung erreicht.

Theorie:

Wenn ich jetzt später (nach dem Tod) Probleme bekommen sollte, da ich nur auf die Belohnung aus war (ich "Heuchler"), gibt es keinen Konflikt mit dem Geschehenen, da dieses sich nicht zu ändern braucht (im Sinne des Rahmens), somit wird es nicht schwierig für wen , was oder wofür auch immer. Ich sehe hier kein Problem.

Das wäre ja so, als würde man etwas Falsches tun, wenn man mit seinem Lohn rechnet und sich beklagt, wenn dieser ausfällt (nicht gezahlt wird), obgleich man die Arbeit nicht sonderlich mochte und man Freundlichkeit (z.B.: dem Kunden gegenüber) nur geheuchelt hat.
 
Richtig. Im Prinzip wissen wir das nach dem Tod ein helles Licht ist - und wenn wir frech sind, beziehen wir ( eine reine Glaubenssache! ) noch die anschließende mögliche Gerichtsverhandlung ein. Vielleicht sehen wir auch noch wie die verurteilten Seelen gemeinsam in die Hölle hinabsteigen - aber was ist mit uns Guten? Was ist wenn Richter Hold oder Salesch nichts mehr sagen? Was kommt danach, warum und wielange?


Dazu fällt mir noch ein: eine eigene Interpretation für den Tunnel (ich habe ihn noch nicht gesehen):

Das Licht (vorerst weit weg) stellt Gott dar, so wie auch häufig beschrieben (der, welcher im Lichte wohnt)

Der Tunnel ist ganz klar, die uns umgebene Finsternis, welche uns umgibt, in der wir spontan nichts erkennen können, und welche für uns, da des Lichtes Anwesenheit, nebensächlich zu sein scheint.

Die Entfernung ist eine Zeit und ein Raum, welche unseren Abstand bzw. unsere Nähe zu Gott aufzeigt, also unseren Seelenzustand.

Auftauchende Bekannte und Familienangehörige erwecken in uns spontane Liebe (durch das Wiedersehen ohne Hass, welchen es ja nicht mehr gibt, hervorgerufen), welche wir brauchen um uns mit Gott zu vereinen, der ja bekanntlich die reine Liebe ist.

Kommt man zurück in das Leben hat man eine deutliche Erinnerung daran, da es ich nicht um einen leicht zu vergessenen, verschwommenen, konfusen Traum handelte, sondern vom restenergetischen Körper (Nahtod) wie eine intensive und wichtige Erfahrung aufgenommen wurde, da dieser besonders empfindlich in Angstzuständen (Nahtod) auf Liebe, Wärme, Licht und die damit verbundenen Lebenserinnerungen (vermisste Personen, Familie, etc..) reagiert.

Das Phänomen, das viele unterschiedliche Menschen ähnliches in solchen Situationen erleben, passt doch in unsere kosmologische Analogie "Weltall", da doch ebenso sich, trotz der unterschiedlichen Galaxien und Systeme immer wieder die gleichen Quellen finden lassen.
Eben sogenannte "Sonnen".
 
Du, ich könnte dir jetzt erklären was Licht, Elektrizität magnetische Wellen gemeinsam haben, denn du wähltest genau das falsche Beispiel, doch ich habe das Gefühl, du merkst gar nicht, wie weit du vom Thema abkommst und du jedes mal weiter den Bezug zur Ausgangsdiskussion verlierst.
Zur Erinnerung, ich bezog mich auf die angenommene Strukturanomalie des Wassers, die angeführt wurde aber in Wirklichkeit keine ist. Dieser Ausdruck ist nicht zutreffend. Wasser verhält sich Wasser, erst wenn es sich nicht so verhalten würde, wäre es eine Anomalie!
Da es andere Stoffe und Element gibt, geben muss, die ähnliche Eigenschaften aufweisen, halte ich das keinen Beweis für etwas mystisches was im Bezug zum Thema steht.

Ich antworte immer gerne, wenn ich angesprochen werde, doch entfernen wir uns immer mehr vom Thema. So würde ich das jetzt gerne so stehen lassen, weil es mir letztlich auch nicht gelänge dich umzustimmen mit deinen Argumenten.


Nein da täuscht Du Dich in mir. Ich bin noch nicht so Bewandert in Physik und Chemie, als das ich das verstehen würde.

Ich habe anscheinend nicht die Teileigenschaft (so wie Du), sonern die Eigenschaft im Ganzen gesehen. Das ist klar, das man dann aneinander vorbei rauscht.

Mal eine andere Frage:

Mir war jetzt nicht unbedingt klar das es (immernoch) um das Wasser geht, ich dachte hier schweift man von dem einen Ende des Kosmos über die Mitte, quer zum Anfang und zurück.

Was willst Du über Wasser wissen? Warum meinst Das auch nur ein Wort mehr an meiner Ausführung über Wasser falsch wäre, außer der Umstand das Wasser nicht der einzigste Stoff ist, welcher eine Dichteanomalie aufweißt.

Alles Andere bleibt bestehen. Und da wir bei Ausnahmen sind...
...diese bestätigen nur die Regel.

w.z.b.w. (nicht immer nur so ernst lesen/schreiben, das Ausgangsthema (Leben nach dem Tod, was ich ja verstehe) nicht aus den Augen verlieren..)

Tschöö
 

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