Richtig. Im Prinzip wissen wir das nach dem Tod ein helles Licht ist - und wenn wir frech sind, beziehen wir ( eine reine Glaubenssache! ) noch die anschließende mögliche Gerichtsverhandlung ein. Vielleicht sehen wir auch noch wie die verurteilten Seelen gemeinsam in die Hölle hinabsteigen - aber was ist mit uns Guten? Was ist wenn Richter Hold oder Salesch nichts mehr sagen? Was kommt danach, warum und wielange?
Dazu fällt mir noch ein: eine
eigene Interpretation für den Tunnel (ich habe ihn noch nicht gesehen):
Das Licht (vorerst weit weg) stellt Gott dar, so wie auch häufig beschrieben (der, welcher im Lichte wohnt)
Der Tunnel ist ganz klar, die uns umgebene Finsternis, welche uns umgibt, in der wir spontan nichts erkennen können, und welche für uns, da des Lichtes Anwesenheit, nebensächlich zu sein scheint.
Die Entfernung ist eine Zeit und ein Raum, welche unseren Abstand bzw. unsere Nähe zu Gott aufzeigt, also unseren Seelenzustand.
Auftauchende Bekannte und Familienangehörige erwecken in uns spontane Liebe (durch das Wiedersehen ohne Hass, welchen es ja nicht mehr gibt, hervorgerufen), welche wir brauchen um uns mit Gott zu vereinen, der ja bekanntlich die reine Liebe ist.
Kommt man zurück in das Leben hat man eine deutliche Erinnerung daran, da es ich nicht um einen leicht zu vergessenen, verschwommenen, konfusen Traum handelte, sondern vom restenergetischen Körper (Nahtod) wie eine intensive und wichtige Erfahrung aufgenommen wurde, da dieser besonders empfindlich in Angstzuständen (Nahtod) auf Liebe, Wärme, Licht und die damit verbundenen Lebenserinnerungen (vermisste Personen, Familie, etc..) reagiert.
Das Phänomen, das viele unterschiedliche Menschen ähnliches in solchen Situationen erleben, passt doch in unsere kosmologische Analogie "Weltall", da doch ebenso sich, trotz der unterschiedlichen Galaxien und Systeme immer wieder die gleichen Quellen finden lassen.
Eben sogenannte "Sonnen".