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Ich denke, weil der Junge bei seiner Mutter streng erzogen wird, lässt der Vater ihn machen was ermöchte.
die strenge Erziehung scheint ja voll geglückt zu sein 🙂

ansonsten kenne ich auch keine 11jährigen, die freiwillig aufräumen oder Bitte oder Danke sagen und wenn er von der PS weg soll, dann kannst du ihn mit 11 schon noch dazu zwingen, egal, was er sagt.
Oder eben alternativ mitspielen.
 
die strenge Erziehung scheint ja voll geglückt zu sein 🙂

ansonsten kenne ich auch keine 11jährigen, die freiwillig aufräumen oder Bitte oder Danke sagen und wenn er von der PS weg soll, dann kannst du ihn mit 11 schon noch dazu zwingen, egal, was er sagt.
Oder eben alternativ mitspielen.
Obwohl meine Tochter sich natürlich auch gerne um alles zu drücken versucht hat, was auch nur ansatzweise mit Aufwand verbunden war, gehörten bitte und danke sehr wohl zum (fest verinnerlichten) Repertoire. Das hat m. E. auch nichts mit strenger Erziehung zu tun, sondern mit Respekt und damit, wie man selber behandelt werden will. Den Konflikt würde ich auch ausfechten, wenn er es darauf anlegen würde. Käsespätzle möchte der Herr? Dann darf er darum BITTEN, Käsespätzle zu bekommen und sich BEDANKEN, wenn sie vor ihm stehen. Täte er das nicht dürfte er googlen, wie man sich die selber macht und auch direkt, wie man eine Küche aufräumt. Ich finde es völlig unpassend, schlechtes Benehmen damit zu rechtfertigen, dass andere sich auch nicht benehmen können.. Gäb's bei mir einfach nicht. Fedsch!

Dieses Rotzlöffel-Verhalten setzt sich nämlich auch später fort. Wenn ich mir bei uns teilweise die Azubis mit ihrem Sozialverhalten und kollegialem Miteinander anschaue, könnnte ich brechen.
 
Zuletzt bearbeitet:
gebe ich Maigrün vollkommen recht. Dieses Schema gibts leider oft bei Patchworkfamilien. Von Dir wird wahrscheinlich einfach erwartet, daß Du Dich aus seiner " Erziehung" raushältst. Aber es geht hier um Deine Beziehung mit ihm. Also mit dem Vater. Ich wünsche Dir viel Kraft, daß ihr beide da eine passable Lösung findet.
 
Das Kind hat immer mehr Rechte als der neue Partner des Elternteiles. Das Kind kann sich nämlich nicht entscheiden, ob die Eltern sich trennen oder nicht. Und erst recht kann es nicht entscheiden ob Vater oder Mutter einen neuen Partner haben. Es wird einfach in diese Situation hineingeworfen und muss damit klar kommen.

Natürlich hat die TE auch Rechte, da es ihre Wohnung und auch ihr Leben ist. Aber damit gehen die Konflikte los. Während die TE vielleicht genau wie Pfefferminzdrops denkt, der Junge sie "zu Besuch", sieht der Junge das anders. Der denkt nämlich, er wohnt dort auch, genau wie er auch bei seiner Mutter wohnt. Er ist nicht zu Besuch, sondern bei seinem Vater in seinem zu Hause. Entsprechend braucht ihm die Freundin vom Papa gar nichts erzählen, sie ist kein Elternteil und somit von vornherein raus.

Es geht nur mit Kompromissen. Aber ich hatte schon gesagt, ich selbst würde gar nichts unternehmen. Was stört mich das denn wenn der Junge Pizza isst oder zockt?!
 

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