Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Das "gute alte" Drogenthema

Kiffen kann (muß nicht) durchaus ein Sprungbrett zu harten Drogen sein.

Ich weiß, warum ich das schreibe.
 
Drogen sind böse

xD

Also... hm Hanf ist eine Droge.. keine Frage, aber auch ein Medikament
Hanf führt zu einem massiv entspannten Kreislauf, und lässt deinen gesamten Körper runterkommen. Diese künstliche Ruhe,ist ein Vorreiter, für die künstlich empfundene Unruhe, wenn die Wirkung verflogen (wehe jemand fragt woher ich das weiß)

Erstmals... es ist komplett bescheuert aus, wie du sagst neugierde, zu Drogen zu greifen, aber dazu später.

Hanf lässt dein Gehirnvolumen sinken, kurz Gehirnzellen sterben ab, kurz du wirst doof.
Was ich an sich sehr interessant finde, ist, dass zu hoher Hanf-Konsum Psychosen auslösen kann, und dass sich die Gefahr steigert dass du eben einer solchen erliegst, sprich, dass du gaga im Kopf wirst.
Chronische Angst und Stresszustände, Herzrasen, wenn man den Zustand unter der Droge gewohnt ist.
Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen, die beim absetzen der Substanz wieder verschwinden.
Die Verknüpfungsgabe wird geschwächt, das logische Denken eingehemmt, usw.
Soll ich fortfahren?

Noch ein Frägchen am Rande... Wie Alt bist du?

Du beschreibst genau die Wirkung von Opiaten... denn diese verringern tatsächlich das Gehirnvolumen und nach dem Genuß eine Unruhe...die dadurch entsteht-dass der Körper-süchtig danach wird. Es gibt keine wissenschaftliche Untersuchung -die besagt, dass THC körperlich abhängig macht. Weiterhin erzeugt der Genuss von THC keine Psychosen-sondern verstärkt nur schon Vorhandene. Während Opiate Psychosen hervorrufen.

Trotzdem-naja...wäre ich vorsichtig-mit dem Genuß...denn-naja..ich bin generell gegen Drogen jeglicher Art.
 
Man darf nur nicht vergessen, daß der THC-Gehalt in den Pflanzen heute um ein vielfaches höher ist, als früher.

Dies wird durch spezielle Züchtungen und diverse Streckmittel erreicht.

Das macht das ganze halt doch etwas gefährlich. Man kann es nicht mehr einschätzen.
 
das mag schon sein...-Vorsicht ist so gesehen-bei allen Rauschmitteln geboten..oder sagen wir mal so-wir sollten es gar nicht ausprobieren....kann unser Schaden nicht sein.
 
Man darf nur nicht vergessen, daß der THC-Gehalt in den Pflanzen heute um ein vielfaches höher ist, als früher.

Dies wird durch spezielle Züchtungen und diverse Streckmittel erreicht.

das durch streckmittel ein höherer thc gehalt erreicht werden soll ist mir neu. gestreckt wird doch eigentlich eher mit billigeren stoffen wie vogelsand, henna, etc.. um das gewicht der ware zu erhöhen und damit die gewinnspanne zu maximieren.
wieso sollte jemand vielleicht mit künstlichem oder gar natürlichem thc strecken? das würde der logik der gewinnmaximierung arg wiedersprechen, mit teuren sachen zu strecken.

das u.a. der thc gehalt durch selektive zucht der gewünschten merkmale gestiegen ist, ist richtig..
da könnte man den cannabisliebhabern ja fast zugute halten, das sie scheinbar doch noch was zustande kriegen.😀
naja, ist ja eh eine verallgemeinerung...(nicht das sie komplett aus der luft gegriffen wäre, aber eine endgültige wahrheit ist so eine simplifizierung nicht imho)

Das macht das ganze halt doch etwas gefährlich. Man kann es nicht mehr einschätzen.

das bleibt wohl interpretationssache. der thc gehalt von cannabisprodukten ist ja nicht kurzfristig explodiert soweit ich weiss, sondern hat sich über viele jahre langsam dahin entwickelt "dank" entsprechender nachfrage des marktes.
das was die meisten konsumenten heutzutage unter marihuana oder haschisch verstehen, ist (mehr oder minder) das was der markt ihnen bietet. ist ja nun nicht so, das sie erwarten etwas zu kaufen mit der potenz von kamillentee und dann ganz überrascht sind wenn es eine kräftige wirkung entfaltet.

das man es nicht mehr einschätzen kann in seiner heutigen form halte ich für eine verallgemeinerung individueller erfahrungen.
die meisten menschen die berauschende cannabisprodukte konsumieren, wissen vermutlich spätestens nachdem sie einmal unangenehm stark berauscht waren, was ihnen gefällt und was nicht mehr (können es also etwa einschätzen).
bei diesem lernprozess stirbt im gegensatz zum (schrägerweise legalen) alkoholkonsum niemand an den körperlichen folgen.

das es etwas gefährlich ist, da gebe ich ihnen recht.
man kann cannabis natürlich auf eine art gebrauchen, die mensch dabei hilft sich zu schaden.
fraglich bleibt beim thema sucht & missbrauch m.e., ob z.b. der computer als solcher eine gefahr darstellt, oder die handlungsmuster die den entsprechend gefährdeten menschen inhärent sind.
körperliche süchte wie z.b. bei alkohol, heroin, nikotin und kokain sind wohl nochmal ein stück komplexer...
da cannabis nicht im klassischen sinne körperlich abhängig macht, spielt das zumindest keine rolle.
 
Zuletzt bearbeitet:

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben