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Cousin mit ADHS & Autismus fehlt Förderung

Ich kann mir gut vorstellen, dass er für eine ganze Weile "unter dem Radar fliegt" wie du das ausgedrückt hast. Schließlich ist er sowohl von der Schule geflogen als auch umgezogen zum Vater. Der wird ihn vermutlich bei sich gemeldet haben. Dein Cousin ist aber schon aus dem Grundschulalter heraus und müsste somit an einer weiterführenden Schule angemeldet werden. Da gibt es jedoch einige Möglichkeiten. Von daher fällt es vermutlich so schnell nicht auf, dass er gar keine Schule besucht.
 
Ja, das befürchte ich eben auch. Und daher bin ich auch der Meinung, dass man irgendwas tun sollte, aber Schroti könnte insofern Recht haben, dass ich ggf die Falsche bin für diese Aufgabe. Eben weil ich 500km weit weg bin und quasi keinen Kontakt zu dem Jungen habe. Nur weiß ich auch, dass die Familie, die näher dran ist (selbe Stadt) den Schritt nie machen würde aus oben genannten Gründen ala Wahrung des Scheins einer perfekten bürgerlichen Familie.
 
Eine Schule darf einen Schüler nur dann der Schule verweisen, wenn ein anderer Beschulungsort gefunden wurde. Sollte dies nicht zeitnah möglich sein, wird der Schüler vorübergehend suspendiert.
Diese Schritte gehen alle an das Schulamt.

Ich kenne das anders. Vor allem, wenn klar war, dass das Kind einen Umzug vor sich hat ist da vielleicht auch nicht so genau drauf geachtet worden. Es ist ja dann u.U. eine andere Behörde in einem anderen Ort zuständig. Da reichen schon wenige km.
 
In Deutschland herrscht Schulpflicht - da können die Eltern sich auf den Kopf stellen. Kommen sie dieser Pflicht nicht nach, steht in absehbarer Zeit das Jugendamt auf der Matte. Ich habe so das Gefühl, dass deine Tante und Onkel die Fakten verdrängen, bzw. versuchen auszusitzen. Und das wird nicht klappen. Wenn das Jugendamt sie auf den Radar hat, kann es richtig heiß her gehen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass bei deinem Cousin Autismus und ADHS diagnostiziert wurde. Plus, vielleicht wird in diesem Rahmen festgestellt, dass der Junge schon länger massivere Probleme hat (einfach so wird man ja nicht der Schule verwiesen). Das alles wird den Eltern nicht zugute kommen und ich würde ihnen das auch direkt so sagen - ebenfalls, dass ihnen deswegen das Sorgerecht entzogen werden kann.

Jenachdem, wie ausgeprägt die Diagnose bei deinem Cousin ist, könnte man das schon unter Umständen als Kindeswohlgefährdung auslegen. Es gibt Autisten, die sind hochbegabt, sind aber emotional/mental und/oder von der Motorik und den kognitiven Fähigkeiten her unterentwickelt. Oder was das Sozialverhalten angeht. Aufgrund dessen hat er speziellen Förderbedarf, der umgesetzt werden sollte und besondere Bedürfnisse, die man beachten muss. Ich würde sogar soweit gehen, dass viel von dem Fehlverhalten und Störungen deines Cousins eigentlich Überforderungen sind oder die klassischen "Overloads" und "Meltdowns", die man von Autisten kennt, die nicht mehr klarkommen mit einer Situation. Das wirkt für Außenstehende oft so, als würde das Kind mega rumpampen und bewusst aggressiv agieren oder absichtlich provozieren, dem ist aber nicht so.

Ich arbeite an einer guten Förderschule und ich kann sagen, dass dort alles andere gemacht wird, als die Kids zu "brainwashen". 🙄 Wir machen auch keine Sitztänze. Wir arbeiten halt speziell mit Autisten, ADHSlern und Kindern mit Lernschwierigkeiten oder speziellen Förderbedarf. Dazu gehört auch Sozialkompetenztraining. Und das fände ich jetzt total wichtig für deinen Cousin, wenn er sich wieder gefangen hat und in einem entsprechenden Setting ist. Ich finde schon, dass man das den Autisten oft ziemlich anmerkt, ob sie so ein Training erfahren haben oder nicht.

"Förderschule" ist auch nicht gleich "Förderschule". Es gibt durchaus Unterschiede, auch in den Aufnahmekriterien und wie gearbeitet wird. Z. B. besteht in der Regel eine klare Abgrenzung zwischen Kindern, die geistig behindert sind. Die haben dann eigene Schulen und nochmal eine andere Betreuung. Das ist oft eine unbegründete Angst der Eltern, dass ihr normal- oder hochbegabtes Kind dann mit Geistig Behinderten zusammensitzt und der Unterricht so gar nicht mehr geht. Viele Förderschulen bieten Infotermine an und man kann da auch als betroffene Eltern erstmal Rat suchen und sich alles ansehen, es ist nicht so, dass dem Kind und den Eltern irgendwas aufgezwungen wird und sie überhaupt nicht erfahren, was sie erwarten wird. Es stimmt auch nicht, dass ein Kind immer im System Förderschule bleiben muss. Wir haben durchaus Schulabgänger, die mittlerweile studieren. Aber so eine gute Förderschule mit ausgebildeten Fachkräften kann eine wichtige Basis für solche Kinder schaffen. Man darf ja nicht vergessen, dass Lehrer an Regelschulen keine Förderschullehrer sind und oft überhaupt nicht ansatzweise wissen, wie sie mit Autisten und ausgeprägten ADHSlern umgehen sollen und können.

Das ist pardon einfach alles nicht weit gedacht und gelinde gesagt echt ziemlich ätzend, dass deine Tante und Onkel so reden und denken. Wir haben auch einige "unverstandene" Kinder, die dann alles terrorisieren würden, wenn man da nicht entsprechend arbeitet und eingreift. 🙄 Das hilft deinem Cousin auch überhaupt nicht, das ist oft einfach auch Bequemlichkeit und Fluchtdenken der Eltern, weil es einfacher ist, als sich damit außeinanderzusetzen, wie man mit einem Autisten zusammenlebt und weil sie oft Konflikte scheuen wollen. Verzeih die harten Worte.

Und was nützt ihm all seine Intelligenz, wenn er dann vor dem Fernseher gesetzt wird und keinerlei Förderung mehr erhält? Das würde ich auch mal fragen und mich interessiert, was für eine Ausrede deine Tante und Onkel da parat haben. Förderschulklassen sind immer sehr klein, mit nicht mal 10 Schülern. Wenn da 8 oder 9 sitzen, ist das viel. Alleine das ist für viele Autisten eine wesentlich angenehmere Situation, als mit 25 oder 30 Kindern in einem Raum zu sitzen. Auch das wäre für die Eltern vielleicht wichtig zu wissen. Ich habe so das Gefühl, dass von vorneherein Feindbilder aufgebaut wurden, ohne zu wissen, was eigentlich genauer dahinter steckt.
 
Hallo Findefuchs,

ja, ich denke schon, dass es da um Verdrängung der Diagnose geht. Ich schrieb ja, dass man in unserer Familie nicht aus der Reihe zu tanzen hat in welcher Form auch immer. Meine Mutter hat jahrzehntelang gehört, dass sie nicht krank sei sondern faul. Sie hat übrigens MS und das war auch damals schon x Jahre einwandfrei diagnostiziert... und ich fürchte, dass meine Großeltern diese Scheuklappenmentalität an meinen Onkel vererbt haben. 🙁

Ich kann leider wenig direkt zu ihm sagen, denn vorsichtshalber spricht er nicht mehr mit mir 🙄 Weil er weiß, dass ich nicht mehr den Mund halte wie früher und das kommt natürlich nicht gut an in der family. Nur mit meiner Mutter spreche ich regelmäßig. Ich hab ihr gesagt, dass sie ihren Bruder nochmal auf all die Konsequenzen usw hinweisen soll, aber naja, sie kann auch nicht hinfahren und mitgehen zum Infogespräch in der Förderschule. Die Schwester meiner Mutter wohnt direkt in der Nähe von meinem Onkel, aber sie fährt die "Ist nicht meine Verantwortung, ist nicht mein Kind" Schiene zur Zeit. *seuftz*

Ich hab das Gefühl, dass ich als große Cousine für den Kleinen einstehen sollte, andererseits fühle ich mich wie gesagt fehl am Platz irgendwen zu informieren, auch weil ich wirklich keine Details nennen könnte. Alles ziemlich schwierig.🙁
 
Und das kann ich anonym machen? Ich hab jetzt einmal quer gegoogelt und gefunden, dass man nur bei Kindeswohlgefährdung einen anonymen Hinweis ans JA geben kann. Das liegt ja hier, glaube ich, nicht vor, denn dem Jungen geht es ja gut, er wird nicht misshandelt, hat Essen, Kleidung usw.

Meine Mutter hat ihm das schon gesagt, dass irgendwann das JA vor der Tür steht und dass der Kleine zur Schule muss. Darauf scheint er nicht zu hören. Das schlimme finde ich ja auch, dass er ihn einfach vor dem TV parkt. Wenn er ihn wenigstens selber unterrichten würde...aber so kann der Junge dann nochmal von vorne anfangen auf einer neuen Schule.

Die Verletzung der Schulpflicht stellt durchaus eine Kindeswohlgefährdung da. Nach § 1666 BGB zählt eben auch eine Nichteinhaltung der Schulpflicht zu den Taten, die das geistige und seelische Wohl des Kindes verletzen. Die unzureichende Förderung und die Uneinsichtigkeit seiner Erkrankungen (so formuliere ich das jetzt einmal, soll nicht abwertend gemeint sein!) kann sogar als Vernachlässigung gezählt werden, was den Handlungsbedarf noch einmal verdringlicht.

Natürlich wird der Familie das Kind nicht sofort weggenommen, sondern es werden erst einmal Hilfen zur Erziehung angeboten. Falls die Eltern aber nicht gewollt sind, sich zu ändern, dann kann das Sorgerecht (in Teilen) entzogen werden und insbesondere das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Zudem gibt es ein saftiges Bußgeld, in einigen Bundesländern kann dies bis zu 2500€ betragen.

Vielleicht findest du es feige, dich anonym beim Jugendamt zu melden, aber denk einmal darüber nach: Er wird massiv in seiner Entwicklung beeinträchtigt, ihm werden alle Wege verbaut und du meldest es nicht, weil du das feige fändest? Das ist doch nicht verhältnismäßig. Der Junge kann sich eben nicht selber wehren und wenn sich da nicht schnell eine Lösung findet, wird er sein Leben darunter leiden, dass niemand das Jugendamt eingeschaltet hat.

Ich bin selber so ein Fall, hätte jemand das Jugendamt benachrichtigt, dann wäre mir viel erspart geblieben und ich hätte keinen massiven psychischen Schäden davongetragen. Es hat sich aber niemand getraut, weil sich ja alle mit meiner Mutter so gut verstanden haben und die Freundschaft ja nicht kaputt machen wollen. Wäre ich nicht da von alleine rausgekommen, würde ich heute arbeitsunfähig sein und in einem betreutem Heim wohnen.

Und ich hatte da noch das Glück, dass ich keine tiefgreifende Entwicklungsstörung (dazu zählen Autismusspektrumstörungen nach dem ICD-10) hatte, sondern "nur" eine Persönlichkeitsstörung, die sich erst im Jugendalter richtig gezeigt hat.

Bei meinem Stiefbruder genau dasselbe: Seine Mutter leugnet bis heute seine Lernbehinderung und deshalb sitzt er mit Mitte 20 noch zu Hause, ist arbeitslos und hat keinerlei Perspektiven, weil er nie richtig gefördert wurde und die Tätigkeiten auf dem "normalen" Arbeitsmarkt nicht zu bewältigen sind für ihn.

Was ich dir damit sagen will: Gib dir einen Ruck und informier das Jugendamt, egal welche unangenehmen Konsequenzen das für dich hat. Denn die Konsequenzen, die dein Cousin hat, wenn das ganze Spiel so weitergeht, sind weitaus unangenehmer und werden ihn sein ganzes Leben auf den Schultern lasten. Zudem ist er ein Kind, welches nichts dafür kann, wie er ist und wie mit ihm umgegangen wird, er kann noch gar nicht begreifen, was mit ihm eigentlich geschieht. Du bist aber erwachsen, du bekommst mit, was passiert und du kennst die möglichen Folgen.
Und dabei musst du auch gar keine Details nennen. Dass er nicht zur Schule geht, reicht als Anhaltspunkt.

Würde dein Cousin geschlagen werden, würdest du ja wohl auch kaum sagen "Ich sage es keinem, damit mein gutes Verhältnis zur Tante bestehen bleibt" - nein! Eine gute Beziehung zu Verwandten ist niemals mehr Wert als eine Kinderseele!!! Erwachsene können ihren Streit untereinander regeln, die Kinder können sich aber eben nicht wehren.
 
Ich sehe das auch so: auch wenn es hart ist und du dich gegen deine Familie stellst, es geht auch um das Wohl deines Cousins. Er ist noch viel zu jung, um einschätzen zu können, was da gerade passiert und wie es ihm schadet. Wir haben auch Autisten bei uns, die zuerst auf einer Regelschule waren: das tut denen oft so richtig gut, jetzt auf einer Förderschule zu sein, wo man sich ihren Bedürfnissen anpasst und nicht umgekehrt. Wenn dein Cousin viel Unterstützung benötigt, kann er auch eine Schulbegleitung bekommen, die ihm zur Seite steht und dabei unterstützt, selbständiger zu werden.

Es ist auch so, dass ihm als Autist und ADHSler Förderungen und Maßnahmen zustehen (Eingliederungshilfe) - und die stehen ihm eben nicht umsonst zu. Ihn da abgekapselt von der Außenwelt vor dem Fernseher verkommen zu lassen, ohne seine Ausbildung und Förderung zu gewährleisten, das IST für mich Kindeswohlgefährdung. Und ich denke, selbst wenn es nicht in allen Punkten zutrifft, es wird das Jugendamt sehr interessieren, warum das so ist, dass er seiner Schulpflicht nicht nachkommen kann und seine Eltern ihn so ausbremsen.

Es ist auch sehr wichtig, dass weitere Punkte abgeklärt werden bei deinem Cousin: Autismus ist nicht gleich Autismus, es ist eine sehr komplexe Sache und viele Autisten haben z. B. Behinderungen, die einen größeren Hilfebedarf mit sich bringen. Wenn er eine frühkindliche Bindungsstörung hat, muss er nochmal besonders viel Sozialkompetenztraining machen und braucht die Unterstützung von Fachkräften. Und es gibt Autisten, die wenn sie nie richtig gefördert und unterstützt werden, Angststörungen entwickeln oder wirkliche Verhaltensstörungen, die man nur sehr schwer in den Griff bekommt. Man darf ja auch nicht vergessen: jenachdem, wie ausgeprägt der Autismus ist, bewegt er sich mehr oder weniger in einer Welt, die er wenig oder teilweise nicht versteht, die ihn überfordert und mit der er lernen sollte, umzugehen - für sich, damit es ihm besser geht.
 
Ouh, das ist echt schwer: du bist da echt in einer zwickmühle....
Sag mal...hast Du nicht geschrieben, er geht noch zum Fußball? Evtl könntest Du dort mit dem Trainer Kontakt aufnehmen- dann hättest Du wenigstens eine Person, die nahe an dem Jungen dran ist.
Vielleicht könntest Du mit ihm zusammen was erreichen. Gibt es noch irgendwen, der an dem Jungen dran ist und und vielleicht Einfluss auf die Eltenr hat und der vielleicht aktiv werden würde, wenn er erfahren würde, dass der Junge nicht zur Schule geht?
 
Hier wird irgendwie einiges durcheinander geworfen.

1.Das mit "anonym=feige" kam von Schroti, das war nicht meine Wortwahl.

2. Ich kenne keine genauen Zeiten, aber er ist im letzten Sommer aufs Gymnasium gekommen. Dann muss die Schule ja erstmal versuchen ihn zu beschulen und dann entscheiden, dass es nicht geht. Ein Verweis ist ja auch schon das krasseste Mittel, da muss es ja vorher Gespräche etc gegeben haben. Daher gehe ich davon aus, dass er noch nicht besonders lange unbeschult ist, höchstens 3 Monate, würde ich schätzen.

3. Sicher ist es keine Lösung ihn einfach zu Hause zu lassen, aber ich finde es persönlich ziemlich schwierig zum JA zu gehen nicht nur wegen der Konsequenzen für mich, sondern weil ich wie gesagt überhaupt keine Details habe. Ich bin 500km weit weg, hab die Situation um zwei Ecken über meine Mutter gehört und nicht selbst gesehen, ich weiß nicht einmal ob sich um eine neue Schule schon bemüht wird. Auch den Trainer kenne ich nicht, ich weiß nicht einmal in welchem Verein er spielt. Wie gesagt, ich war 15 als er geboren wurde, er lebte bei der Mutter und damit weit weg bis vor kurzem. Ich hab einige Male sein Verhalten live gesehen, aber hab keinen wirklichen Draht zu ihm. Dazu sind wir altersmäßig zu weit auseinander und ich hab dann im Ausland studiert usw, es waren einfach zu wenig Berührungspunkte. Das ist alles wischiwaschi, ich bin der Meinung, dass wenn jemand was melden sollte, es jemand sein sollte, der zumindest mehr Details und am besten aus erster Hand (wie z.B. meine Tante) hat. Ich bezweifel, dass das JA dieses Hörensagen gut findet. Ich hab hier gefragt vorrangig um Tipps zu bekommen wie lange es schätzungsweise dauert bis das JA oder eine ähnliche Stelle wie die Schulaufsichtsbehörde sich einschaltet sollte nichts passieren demnächst und ob es noch etwas gibt, was ich tun kann. Insbesondere letzteres wäre mir wichtig. Also ob es noch andere Möglichkeiten gibt.

4. Einfluss auf die Eltern und nahe dran ist meiner Meinung nach nur meine Tante. Meine Mutter ist an den Rollstuhl gefesselt und lebt im Heim, sie ist zwar geistig gut drauf und kann telefonieren usw, aber auch sie hat das halt alles vom Hörensagen. Und sie hat ja bereits mit meinem Onkel geredet, aber es nützt nichts! Mehr kann sie eigentlich nicht tun aus ihrer Situation heraus, aber reden hilft nicht. Meine Tante wohnt nur 5 Min von meinem Onkel entfernt. Sie wird aber, wie schon gesagt, nichts tun. Es gibt außerdem weitere Konflikte zwischen den Geschwistern meiner Mutter um Erbe etc pp, da wird niemand Benzin ins Feuer gießen, fürchte ich.
 
(Und: Es gilt ganz klar das Schüler NUR der Schule verwiesen werden, wenn ein neuer Beschulungsort feststeht. Aber vielleicht gibt es regional anarchische Bezirksregierungen...Wenn du dich mit deinem gesunden Halbwissen ans JA wendest, haben die Spaß. Mach ruhig.)

Dann wäre es wohl einfach, bei der bisherigen Schule mal nachzufragen, welche Schule ihnen als neuer Beschulungsort genannt wurde. Und dann dort anzurufen (falls eine Schule mitgeteilt wird) ab wann die Beschulung dort gilt. Oder ob der neue Schüler sich schon mal hat blicken lassen ... wenn keine neue Schule bekannt ist, soll die bisherige Schule mal ihre eigenen Hausaufgaben machen und sich drum kümmern.
 

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