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Corona - zweite Welle

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Darum geht es in diesem Thread aber nicht.
Hier solltest Du schon differenziern, bei Corona geht es um die DNA/RNA Impfung.
Es geht also um genbasierte Impfungen, was anderes wirkt bei Corona ja auch nicht .(Antikörper sind nach kurzer Zeit wieder abgebaut)

Man sieht doch an den Pflanzenschutzmitteln, dass es bei Genmanipulation zu neuen Problemen kommt.
https://www.transgen.de/anbau/1429.resistente-superunkraeuter-gentechnik.html
Wie gesagt: ich spreche von der Arguemntationsweise von Impfgegnern, die zwar die extrem geeringe Anzahl an Impfschäden als Alarmsignal interpreitert, die vergleichsweise hohen Coronaschäden jedoch als harmlos einstuft: Dieser Widerspruch ist in meinen Augen bemerkenswert und ein sehr verwunderlicher Apsekt der pandemie. Er lässt auch einen interessanten Einblick in die Denkweise dieser gruppe der Impfgegner und Coronaleunger (was sich ja oftmals überschneidet) zu.
 
Die Übertragung von der Fledermaus auf den Menschen hat entweder stattgefunden, als das Tier in unmittelbarer Nähe des Menschen in einem Käfig auf seine Schlachtung wartete und seine Viren ausatmete, oder während des Schlachtens. So wie vermutlich auch HIV von Schimpansen auf menschliche Affenjäger übersprang, wenn das Blut des Affen in offene Wunden und Kratzer des Schlächters gelangte. Rohes Fleisch hat da wohl niemand gegessen.
 
In Südamerika übertragen blutsaugende Fledermäuse Krankheiten wie z.B. Tollwut auf den Menschen, das ist nachgewiesen. Nur in Südamerika gibt es blutsaugende Arten. Fledermäuse als Tollwutüberträger wurden aber auch in Europa nachgewiesen, als in den 70er Jahren (glaub ich) mehrfach Tollwut bei Haustieren in Großbritannien festgestellt wurde, obwohl das Land damals längst als tollwutfrei galt und auch keine Verstöße gegen Quarantänen bei Haustieren festgestellt werden konnten. Als Ursache wurden auch damals Fledermäuse nachgewiesen, sie haben den Kanal überflogen, die "natürliche Grenze" des Virus, und wurden dann von englischen Hunden aufgeschnappt, wenn sie ermattet vom langen Flug und der Krankheit zu Boden fielen. Ergo: Ansteckung.
 
Ebola wird übrigens auch von Fledertieren übertragen. Fledermäuse und Flughunde haben ein extrem starkes Immunsystem, bei denen kursieren im Schwarm Krankheiten wie Ebola, Tollwut oder Corona wie bei uns eine gewöhnliche Erkältung, die Tiere stecken sich an, fühlen sich ein paar Tage lang mies und genesen wieder, die sind an diese Erreger längst angepasst, aber wenn ein Mensch damit in Berührung kommt, infizierte Flughundkacke hat in einem (nachgewiesenen) Fall für die Ansteckung schon ausgereicht, dann geht es dahin.
 
Es müssen ja nicht mal blutsaugende Arten sein.
Meine Oma wurde vor einigen Jahren auch mal von einer Fledermaus gekratzt und gebissen, als sie das Tier so unwissend vom Boden in der Waschküche auflesen wollte und damit Panik ausgelöst hat.
In den Fällen, in welchen die Fledermaustollwut auf Menschen überging, waren auch fast ausnahmslos genau solche unbedachten Aktionen schuld.

Und es kommt ja auch immer auf die Viren und deren Infektionsweg an. Die Art der Übertragung ist ja nicht immer die selbe.
 
Doch der Mensch kann sich gegen Tollwut impfen lassen, muss dann innerhalb von 24 Stunden nachdem Biss passieren, wenn das noch nicht vorher geschehen ist.
Das müßte er erst mal wissen, warum so ein Tier sich so seltsam verhält. Da Tollwut in Deutschland heute als ausgerottet gilt, geht auch das Wissen um die Symptome und Warnzeichen allmählich verloren, sogar bei Ärzten, die denken einfach gar nicht mehr daran, daß es Tollwut sein könnte.
In anderen Ländern wie z. B. Indien ist sie dagegen sehr lebendig, und es gibt auch immer wieder Fälle wo Touristen z. B. von streunenden Hunden oder anderen Tieren gebissen werden und so infiziert werden. Auch in Osteuropa treten hin und wieder Fälle auf. Wenn dann jemand von dort z. B. einen Hund an der (vorgeschriebenen) Quarantäne vorbei nach Deutschland zu schmuggeln versucht - passiert hin und wieder - kann er rein theoretisch die Krankheit wieder einführen.
 
Tollwut ist der Beweis, daß auch unser jetziger Coronavirus locker von einer Fledermaus übergesprungen sein kann. Die enge Verwandtschaft mit bekannten Fledermausviren wurde per Gentest bestätigt. Was will man da noch?
 
Das wäre doch mal ne gute Nachricht und wäre anscheinend garnicht so ungewöhnlich. Also dass Viren mit der Zeit immer ungefährlicher und ansteckender werden. Ist ja auch aus Sicht des Virus clever: Je weniger gefährlich es ist, desto leichter und weiter kann es sich verbreiten: Ein Virus, das sofort und schnell seinen Wirt komplett ausknockt hat ja viel weniger Möglichkeit sich zu verbreiten und wird dann der "Konkurrenz" die harmloser ist im besten Fall unterliegen. Also daumen drücken, dass das hier auch so ist.
 
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