Das können meinetwegen die ehrenwertesten Bürger sein. Die haben aber dennoch gegen die allgemeinen Hygiene- und Maskenregeln verstoßen und gefährden somit das Leben aller anderen Bürger.
Unser Staat verhält sich außerordentlich tolerant gegenüber diesen Demonstranten, meines Erachtens viel zu tolerant. Sagen dürfen die eigentlich alles. Haben sie ja auch. Aber sie haben durch ihr Verhalten unser aller Leben gefährdet. Wir geben ihnen das Demonstrationsrecht und die gefährden unsere Gesundheit.
Ihr maximaler Verstoß ist das Inkaufnehmen und eventuelle Herbeiführen von Kranken und Toten.
Sind 20000 eine kleine Menge? Wer redet von gewaltsamem Auflösen? Mir würde es vielleicht schon genügen, wenn man sie daran hindert, das Leben der Anderen in Gefahr zu bringen.
Und: für mich ist es eine Form von Gewalt, wenn man zu Maßnahmen aufruft und solche praktiziert, die verboten sind und gleichzeitig dazu geeignet sind, das Leben und die Gesundheit anderer zu gefährden. In vergleichbaren Fällen werden solche Leute abgeführt und in einen Zustand versetzt, in dem sie andere nicht mehr gefährden können.
Bei Selbst- oder Fremdgefährdung ist es zudem üblich, den Amtsarzt einzuschalten. Warum drückt die Berliner Polizei aber ein Auge zu? Weil sie nicht vorbereitet war? Weil die Verantwortlichen nicht wissen, was sie tun sollen? Sehen wir hier praktizierte Hilflosigkeit? Sieht meine Erachtens so aus.