Guten Tag,
Ich arbeite seit 5 Jahren bei einem Großkonzern und habe dort die Möglichkeit eine Chemikanten Ausbildung zu machen. Ich müsste nach und während der Arbeit die Schulbank drücken für 3,5 Jahre. Ich bin 32 und habe mit 18 eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik gemacht, aber auf diesem Beruf nie gearbeitet.
Letztes Jahr hätte ich sie bereits anfangen können, aber habe in nachhinein abgelehnt, obwohl ich vorher sogar bei meinem Chef war, weil die Ausbildung auch eine gewisse Gefahr mit sich gebracht hätte und ich den Betrieb hätte verlassen müssen und in ein anderes Schichtmodell hätte gehen müssen.
Jetzt ist es so, dass mein Betrieb sich nächstes Jahr verändern könnte da angebaut wird und ich den Samstag als regelarbeitstag bekommen könnte. Es ist ein alter Betrieb und in den nächsten 4-5 Jahren gehen über 50% in Rente. Er wird sich also grundlegend verändern. Vor kurzem war mein Meister bei mir und fragte mich wie meine Zukunft in 10 Jahren aussieht, ob ich dann immer noch in der Produktion sein will und Anlagen bedienen will denn er fragt gerne junge Leute und wenn ich mich doch noch dazu entschliessen sollte eine Ausbildung zu machen dann soll ich es ihm mitteilen denn noch ist er da und nicht in Rente.
Ich gebe zu rein aus Finanzieller Sicht würde ich das ganze nicht machen, obwohl man dann mehr verdient in Zukunft. Noch dazu war ich ein schlechter Schüler, weil ich faul war und nicht dumm. Heute denk ich anders drüber, aber vor Chemie etc läuft es mir eiskalt den rücken runter 🙂 zumal ich jetzt auch merke, dass ich mir beim arbeiten denke.... ohje das noch stand jetzt 35 Jahre. Man kommt halt mit dem Chemikanten auch an bessere Jobs ran die dann nicht mehr so belastbar eventuell sind. Meine beste Freundin macht gerade eine Weiterbildung und ist total motiviert und ich denk mir dann so daneben. hm wenn ich mal elan zeigen würde könnte ich mich ja auch mal weiterbilden 🙂
Jetzt wollte ich mal nach Tipps fragen 🙂
Schöne Grüsse
Ich arbeite seit 5 Jahren bei einem Großkonzern und habe dort die Möglichkeit eine Chemikanten Ausbildung zu machen. Ich müsste nach und während der Arbeit die Schulbank drücken für 3,5 Jahre. Ich bin 32 und habe mit 18 eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik gemacht, aber auf diesem Beruf nie gearbeitet.
Letztes Jahr hätte ich sie bereits anfangen können, aber habe in nachhinein abgelehnt, obwohl ich vorher sogar bei meinem Chef war, weil die Ausbildung auch eine gewisse Gefahr mit sich gebracht hätte und ich den Betrieb hätte verlassen müssen und in ein anderes Schichtmodell hätte gehen müssen.
Jetzt ist es so, dass mein Betrieb sich nächstes Jahr verändern könnte da angebaut wird und ich den Samstag als regelarbeitstag bekommen könnte. Es ist ein alter Betrieb und in den nächsten 4-5 Jahren gehen über 50% in Rente. Er wird sich also grundlegend verändern. Vor kurzem war mein Meister bei mir und fragte mich wie meine Zukunft in 10 Jahren aussieht, ob ich dann immer noch in der Produktion sein will und Anlagen bedienen will denn er fragt gerne junge Leute und wenn ich mich doch noch dazu entschliessen sollte eine Ausbildung zu machen dann soll ich es ihm mitteilen denn noch ist er da und nicht in Rente.
Ich gebe zu rein aus Finanzieller Sicht würde ich das ganze nicht machen, obwohl man dann mehr verdient in Zukunft. Noch dazu war ich ein schlechter Schüler, weil ich faul war und nicht dumm. Heute denk ich anders drüber, aber vor Chemie etc läuft es mir eiskalt den rücken runter 🙂 zumal ich jetzt auch merke, dass ich mir beim arbeiten denke.... ohje das noch stand jetzt 35 Jahre. Man kommt halt mit dem Chemikanten auch an bessere Jobs ran die dann nicht mehr so belastbar eventuell sind. Meine beste Freundin macht gerade eine Weiterbildung und ist total motiviert und ich denk mir dann so daneben. hm wenn ich mal elan zeigen würde könnte ich mich ja auch mal weiterbilden 🙂
Jetzt wollte ich mal nach Tipps fragen 🙂
Schöne Grüsse