Genauso ist es, ich sehe es inzwischen entspannter als vor einigen Jahren noch, wo ich nahezu Panik hatte, dachte man müsse sich 100 Prozent aufopfern für den Job, um ihn zu behalten um allen alles Recht zu machen. Das sehe ich heute anders. Der Job ist nicht alles, und man findet sowieso je nach Frage der Zeit irgendwas Neues. Mein Lebensmotto ist daher, nicht unnötig verschulden, am besten natürlich garnicht) und bescheiden weiter machen, dann kann man auch Jobs annehmen, wo man weniger verdient, ohne ewig nachzudenken.
Mit den Überstunden habe ich schon so viel erlebt, worüber es sich den Kopf schütteln lässt....nach meinem Studium war mein erster Job mit 1,5 Jahren befristet. Ich hab mir im ersten Jahr den Allerwertesten aufgerissen, hatte um die 180 Überstunden. Dann habe ich das Gespräch mit dem Chef gesucht, um perspektivisch zu fragen, wie es mit einer Weiterbeschäftigung nach Ende der Befristung aussieht, der lachte mich förmlich aus, dass er sowas noch nie gemacht habe - alles klar, vorher wurde mir ständig die Wurst hingehalten, mit dem Moment war für mich klar, ich nehme ein anderes Angebot an, das ich zufällig zeitgleich bekam.
Jetzt zu den Überstunden - plötzlich wurde mit vorgeworfen, ich hätte ein Zeitmanagementproblem, denn wie könne es sein, dass ich meine Arbeit zwar gut erledige aber soviele Stunden hätte?!? Das zeige doch, ich arbeite nicht organisiert - diesen Vorwurf musste ich mir gefallen lassen, und er war nicht gerechtfertigt, da ich Projekte bekam, die erforderlich machten, dass ich Überstunden mache und da ich einen befristeten Vertrag hatte, es mein erster Job war, dachte ich: Du machst alles was sie dir sagen.
Heute trete ich ganz anders auf, im Job gilt für mich nur noch "Ich" zähle, mein aktueller Job ist ähnlich, mein Chef ist ein Vollegoist, dem ich entsprechend gleichermaßen egoistisch begegne, sonst wäre ich verloren. Keine einzige Überstunde mehr, die nicht angeordnet ist.
Andernfalls lautet die Frage immer: Ok, diese Zusatzaufgabe mache ich - keine Frage - nur will ich schriftlich haben, was statt dessen liegen bleiben soll. Wenn dann nichts kommt, entscheide ich selbst, was liegen bleibt.
Mit den Überstunden habe ich schon so viel erlebt, worüber es sich den Kopf schütteln lässt....nach meinem Studium war mein erster Job mit 1,5 Jahren befristet. Ich hab mir im ersten Jahr den Allerwertesten aufgerissen, hatte um die 180 Überstunden. Dann habe ich das Gespräch mit dem Chef gesucht, um perspektivisch zu fragen, wie es mit einer Weiterbeschäftigung nach Ende der Befristung aussieht, der lachte mich förmlich aus, dass er sowas noch nie gemacht habe - alles klar, vorher wurde mir ständig die Wurst hingehalten, mit dem Moment war für mich klar, ich nehme ein anderes Angebot an, das ich zufällig zeitgleich bekam.
Jetzt zu den Überstunden - plötzlich wurde mit vorgeworfen, ich hätte ein Zeitmanagementproblem, denn wie könne es sein, dass ich meine Arbeit zwar gut erledige aber soviele Stunden hätte?!? Das zeige doch, ich arbeite nicht organisiert - diesen Vorwurf musste ich mir gefallen lassen, und er war nicht gerechtfertigt, da ich Projekte bekam, die erforderlich machten, dass ich Überstunden mache und da ich einen befristeten Vertrag hatte, es mein erster Job war, dachte ich: Du machst alles was sie dir sagen.
Heute trete ich ganz anders auf, im Job gilt für mich nur noch "Ich" zähle, mein aktueller Job ist ähnlich, mein Chef ist ein Vollegoist, dem ich entsprechend gleichermaßen egoistisch begegne, sonst wäre ich verloren. Keine einzige Überstunde mehr, die nicht angeordnet ist.
Andernfalls lautet die Frage immer: Ok, diese Zusatzaufgabe mache ich - keine Frage - nur will ich schriftlich haben, was statt dessen liegen bleiben soll. Wenn dann nichts kommt, entscheide ich selbst, was liegen bleibt.