Savay
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Mal etwas zur Entstehung und die Hintergründe des Waffenrecht in den USA.
"Der zweite Verfassungszusatz: Dieser Zusatzartikel zur Verfassung der USA garantiert das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen. Er wurde als Reaktion auf die Angst der Kolonien vor einer zentralen Regierung und die Notwendigkeit einer Miliz zur Verteidigung des Landes verankert.
Selbstverteidigung: Viele Amerikaner sehen das Recht auf eine Waffe als entscheidend für ihre Sicherheit und Selbstverteidigung an. Sie glauben, dass sie sich dadurch im Notfall selbst schützen können.
Tradition und Kultur: Waffenbesitz ist ein integraler Bestandteil der amerikanischen Kultur, sowohl in Bezug auf die Selbstverteidigung als auch auf Hobbys wie die Jagd und das sportliche Schießen."
Kann man dafür sein oder nicht, ist in den USA nun mal eine lange Tradition und gehört zu deren Kultur.
Das Problem sind nicht die Waffen selbst, sondern die Menschen die zu kriminellen Handlungen neigen.
Würde man Waffen verbieten, hätten die anständigen Leute wohl keine Waffe und die Verbrecher hätten eine.
Schon allein bei dieser Tatsache wird kein US Bürger in einem Bundesstaat mit entsprechend hoher Kriminalitätsrate einfach so auf seine Waffe verzichten.
Der Zug ist in meinen Augen irgendwo abgefahren, anhand der Waffen-Gesetze jetzt noch großartig etwas zu ändern. Die Ursachen für Kriminalität sind zu ergründen.
Wie bei uns ja auch. Messerverbotszonen verlagern wenn überhaupt das Problem ja nur an einen anderen Ort. Verstehe sowieso nicht, wie man so etwas als Lösung vorschlagen kann. Soll man dann im privaten Bereich auch Messerverbotszonen vorschreiben?
"Der zweite Verfassungszusatz: Dieser Zusatzartikel zur Verfassung der USA garantiert das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen. Er wurde als Reaktion auf die Angst der Kolonien vor einer zentralen Regierung und die Notwendigkeit einer Miliz zur Verteidigung des Landes verankert.
Selbstverteidigung: Viele Amerikaner sehen das Recht auf eine Waffe als entscheidend für ihre Sicherheit und Selbstverteidigung an. Sie glauben, dass sie sich dadurch im Notfall selbst schützen können.
Tradition und Kultur: Waffenbesitz ist ein integraler Bestandteil der amerikanischen Kultur, sowohl in Bezug auf die Selbstverteidigung als auch auf Hobbys wie die Jagd und das sportliche Schießen."
Kann man dafür sein oder nicht, ist in den USA nun mal eine lange Tradition und gehört zu deren Kultur.
Das Problem sind nicht die Waffen selbst, sondern die Menschen die zu kriminellen Handlungen neigen.
Würde man Waffen verbieten, hätten die anständigen Leute wohl keine Waffe und die Verbrecher hätten eine.
Schon allein bei dieser Tatsache wird kein US Bürger in einem Bundesstaat mit entsprechend hoher Kriminalitätsrate einfach so auf seine Waffe verzichten.
Der Zug ist in meinen Augen irgendwo abgefahren, anhand der Waffen-Gesetze jetzt noch großartig etwas zu ändern. Die Ursachen für Kriminalität sind zu ergründen.
Wie bei uns ja auch. Messerverbotszonen verlagern wenn überhaupt das Problem ja nur an einen anderen Ort. Verstehe sowieso nicht, wie man so etwas als Lösung vorschlagen kann. Soll man dann im privaten Bereich auch Messerverbotszonen vorschreiben?