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Charlie Kirk - Diskussion

Mal etwas zur Entstehung und die Hintergründe des Waffenrecht in den USA.

"Der zweite Verfassungszusatz: Dieser Zusatzartikel zur Verfassung der USA garantiert das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen. Er wurde als Reaktion auf die Angst der Kolonien vor einer zentralen Regierung und die Notwendigkeit einer Miliz zur Verteidigung des Landes verankert.

Selbstverteidigung: Viele Amerikaner sehen das Recht auf eine Waffe als entscheidend für ihre Sicherheit und Selbstverteidigung an. Sie glauben, dass sie sich dadurch im Notfall selbst schützen können.

Tradition und Kultur: Waffenbesitz ist ein integraler Bestandteil der amerikanischen Kultur, sowohl in Bezug auf die Selbstverteidigung als auch auf Hobbys wie die Jagd und das sportliche Schießen."

Kann man dafür sein oder nicht, ist in den USA nun mal eine lange Tradition und gehört zu deren Kultur.

Das Problem sind nicht die Waffen selbst, sondern die Menschen die zu kriminellen Handlungen neigen.
Würde man Waffen verbieten, hätten die anständigen Leute wohl keine Waffe und die Verbrecher hätten eine.
Schon allein bei dieser Tatsache wird kein US Bürger in einem Bundesstaat mit entsprechend hoher Kriminalitätsrate einfach so auf seine Waffe verzichten.

Der Zug ist in meinen Augen irgendwo abgefahren, anhand der Waffen-Gesetze jetzt noch großartig etwas zu ändern. Die Ursachen für Kriminalität sind zu ergründen.
Wie bei uns ja auch. Messerverbotszonen verlagern wenn überhaupt das Problem ja nur an einen anderen Ort. Verstehe sowieso nicht, wie man so etwas als Lösung vorschlagen kann. Soll man dann im privaten Bereich auch Messerverbotszonen vorschreiben?
 
A

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Re: Charlie Kirk - Diskussion
Zum Thema "Waffen" fällt mir eben nur Kirk selber ein:
Über die Opfer von Amokläufen sagte Kirk: «Ich glaube, leider, dass einige Tote durch Schusswaffen jedes Jahr es wert sind, damit wir den zweiten Verfassungszusatz behalten können und so unsere von Gott gegebenen Rechte schützen.»
Ich sehe es wohl anders, aber genau deshalb würde ich ein Waffenrecht wie in den USA nicht unterstützen - obwohl es in diesem sehr großen Land schon einen anderen Hintergrund hat als bei uns wenn das eigene Land geschützt werden muss...... Dennoch: wie schnell passiert Missbrauch mit Waffen oder einfach ein falsches "Abdrücken"....

Grisu
 
Nur dann, wenn der so bezeichnete Mensch diese Einstellung auch tatsächlich - objektiv beurteilt - zweifelsfrei hat.
Ja, logisch, wenn - und NUR wenn - jemand eine rassistische Einstellung hat, dann ist Rassist/in die passende Bezeichung um ihn/sie damit zu beschreiben.

Wenn die Begriffe, objektiv betrachtet, nicht offensichtlich zutreffend sind, ist ihre Wirkung selbstverständlich diffamierend und ehrverletzend. Genau deshalb sollte man mit solchen schweren Vorwürfen verantwortungsbewusst und zurückhaltend umgehen.
Ja, ich hatte vorausgesetzt, dass sie zutreffend sind und dann sind sie eben nicht diffamierend.

Doch, auch das passiert natürlich.
In dem Fall, dass sie zutreffend sind - wovon ich wie gesagt ausgegangen bin - beschreiben sie eine Einstellung bzw. ein Verhalten. Der Hass entsteht nicht durch das Wort an sich sondern durch das Verhalten, was damit beschrieben wird und ja auch ohne diese Bezeichnung da ist. Das Verhalten wird durch eine bestimmte Bezeichnung vielleicht greifbarer aber das allein ist kein Grund für Hass.

Du wiederholst dich doch ebenfalls. Und wo "argumentierst" du denn? Schlüssige Untermauerungen deiner Meinung suche ich in deinen Beiträgen leider vergebens.
Ja, ich wiederhole mich, weil ich auf die Wiederholung eingegangen bin. Werde ich in Zukunft nicht mehr machen, ist nämlich ermüdend.

In dem Zusammenhang war "argumentiert" nicht das richtige Wort, das stimmt. Besser wäre gewesen "wie ich als Argument vorgebracht habe". Wir können aber gerne mit inhaltlichen Argumenten für unsere Meinung ob das alles nur Lügen und Hetze gegen Charlie Kirk sind weitermachen. Das hier
Ich habe mir mittlerweile mal mehrere Artikel und Videos zu Charlie Kirk angesehen. Für Bezeichungen wie "Nazi" oder "Faschist" konnte ich bisher keinerlei Bestätigung finden, die halte ich daher nach meinem derzeitigen Wissensstand für klar unzutreffend. Und auch Rechtsradikalität, Sexismus, Rassismus etc. sehe ich als mindestens mal unnötig dramatisierende und übertriebene Zuschreibungen an. Kirk vertrat meinem Eindruck nach vielmehr vor allem sehr religiös orientierte, typisch alttestamentarisch-christliche Ansichten. Gepaart mit einem ausgeprägten Leistungsdenken. Er hatte, insbesondere aus liberal-westeuropäischer Perspektive, sicherlich keine Mainstream-Meinung... aber ich erkenne daran nichts, was außerhalb eines legitimen rechtsstaalichen Spektums läge.
enthält nämlich genau so wenig Argumente bzw. Beispiele für irgendeinen deiner Eindrücke. Ja, du machst deutlich, dass es auf dich so wirkt und stellst es nicht als objektive Sichtweise dar. Meine subjektiven Eindrücke sehen nämlich anders aus. Mag sein, dass es sich um "typisch alttestamentarisch-christliche Ansichten" handelt, deswegen sehe ich in ihnen sehr wohl zum Beispiel den Sexismus, den du nicht siehst.

Doch - in vielen Fällen (siehe z.B. oben) sind solche Bezeichnungen sehr wohl unpassend, unangebracht und schädlich.
Es geht bei der Aussage die du zitierst aber um den Fall, dass die Bezeichnungen zutreffen.
 
Das geht der anderen politischen Ausrichtung übrigens genauso.
Was meinst du mit "der anderen politischen Ausrichtung"?

Man fragt sich warum sie sich keine Gedanken darüber machen, warum auf einmal überall Rassisten und Nazis wie Pilze aus dem Boden sprießen.
Wer macht sich keine Gedanken?

Im schlimmsten Fall wird jemand umgebracht.
Das gilt es zu verurteilen.
Und nicht zu relativieren in dem man runterleiert was für ein schlechter Mensch er doch war.
Auf jeden Fall zu verurteilen, ja. Mich stört aber, wenn über einen Ermordeten nichts kritisches geäußert werden darf. Mit Kritik am Mordopfer relativiere ich doch das Verbrechen des Mordes nicht. Du siehst die Kritik in dem Fall als nicht gerechtfertigt an, ich denke, dass sie das ist.

Und das ist dann auch noch gelogen. Kirk war weder Rassist noch homophob, auch nicht frauenfeindlich.
Er war Christ.
Sagst du. Sehe ich anders. Will mich aber nicht mehr wiederholen.

Was die linke Bubble da verbreitet ist nur ihre eigene Wahrnehmung aufgrund ihres Hasses anderer Meinungen gegenüber.
Bist du gegen linke Ansichten bist du Rassist, rechtsextrem, Faschist usw.
Auch das sehe ich anders.
 
Wir können aber gerne mit inhaltlichen Argumenten für unsere Meinung ob das alles nur Lügen und Hetze gegen Charlie Kirk sind weitermachen.
Nein, danke. Der Mann ist feige ermordet worden, seine junge Frau ist jetzt Witwe und seine beiden kleinen Kinder Halbwaisen. Ich finde es ehrlich gesagt unsäglich, seine Angehörigen nun nicht in Ruhe trauern zu lassen, weil man sich nicht damit zurückhalten kann, ihn posthum mit Dreck zu bewerfen.
 
Wie ich jetzt merke wusstest du nicht, das Hayali das selbst gesagt hatte mit dem "Klappe halten".

Hayali's Aussage:
"Man muss kein Mitgefühl und Mitleid haben, aber dann kann man an der Stelle, ich sage es jetzt mal ganz deutlich: einfach mal die Klappe halten und sich gar nicht äußern. "

Hätte sie sich mal an ihren eigenen Rat gehalten.
Was willst du mir mit dem Zitat von Hayali sagen?
In einem Artikel der "Apollo News" wird sich zwar irgendwie über den Satz aufgeregt, aber ich kapiere ehrlich gesagt nicht warum. Im Zusammenhang des heute journal-Podcast (hast du den gehört?) jedenfalls verstehe ich es so, dass sie es falsch findet sich über Gewalt gegen jemanden, dessen Meinung man nicht teilt, zu freuen? Sagt sie damit nicht genau das, was du auch forderst?

Und das hat sie doch auch später mit den Aussagen, die zu Hasskommentaren und Morddrohungen geführt haben, nicht getan? Also den Anschein erweckt sich über den Mord zu freuen? Was genau wirfst du ihr vor wo sie sich nicht an ihren eigenen Rat gehalten hat?
 
NEIN! Wir sollen nicht dir kurzen Röcke verbieten!!! Wir sollen gar nicht denken, dass kurze Röcke das Problem sind oder dass es unter irgendwelchen Umständen gerechtfertigt sein könnte jemanden zu vergewaltigen.

So verdreht und absurd wie das Beispiel ist, dreht sich mir alles.
Oh das wollte ich natürlich nicht. 😉
Ich erkläre es dir:
Warum gilt das was du sagst nicht auch für Waffenbesitz? Denn jemand der für Waffenbesitz ist (kurze Röcke) ist nicht dafür das andere damit erschossen (vergewaltigt) werden. Nicht die Waffen (kurze Röcke) sind das Problem.
Verständlicher? Da sind wir uns sicher einig.
(Vielleicht liegt es auch nicht ausschließlich an kurzen Röcken sondern daran das Frauen alleine draußen unterwegs sind.
Probleme dieser Art löst man nicht dadurch das man Menschen die Entscheidungsfreiheit nimmt. )
Warum dann manche so höhnisch bemerken, haha jemand der für den Waffenbesitz ist wird jetzt selbst erschossen usw. finde ich absurd.
Wenn jemand für Migration ist, muss er doch auch nicht die zunehmende Messergewalt gut heißen. Aber bei uns läuft das ja nochmal anders, über zunehmende Messergewalt sprechen ja nur Rassisten.... 🙄
 
Mit Kritik am Mordopfer relativiere ich doch das Verbrechen des Mordes nicht.
Ja irgendwo schon.
Bei dem Fall von Kirk ist es aber nur eine von links ausgehende Hass- und Lügentirade, die sowohl das Mitgefühl absprechen und Verurteilung des Mordes relativieren und verharmlosen soll.
Das merkst du doch sicher bei dir selbst.

Es geht bei der Aussage die du zitierst aber um den Fall, dass die Bezeichnungen zutreffen.
Worauf stützt du diese Behauptung?

Wir können aber gerne mit inhaltlichen Argumenten für unsere Meinung ob das alles nur Lügen und Hetze gegen Charlie Kirk sind weitermachen.
Gerne.
Und keine Sorge mir geht es nicht nur darum Recht zu haben. Ich möchte wirklich die Wahrheit erfahren.
Möchtest du ein Aussage aus den Medien oder von Kirk selbst bringen woraus für dich klar ersichtlich ist, das die "Kritik" gerechtfertigt ist?
 
Was meinst du mit "der anderen politischen Ausrichtung"?
Habe deinen Beitrag erst jetzt gesehen. Damit meinte ich die rechts konservative Ausrichtung.

Wer macht sich keine Gedanken?
Ja jene welche die AFD und alles was nicht links ist, bekämpfen.
Sie wundern sich nicht das es heute angeblich mehr Nazis gibt als zur NS Zeit? Überall Nazis und Faschisten in deren Augen, sie tun mir echt leid. Eingespannt von einer politischen Seite um gegen die Konkurrenz zu kämpfen und sie klein zu halten.

Diese Behauptung von mir ließ sich widerlegen wenn du mir zeigst wo der Diskurs und die Auseinandersetzung ohne Diffamierungen mit Andersdenkenden statt findet.
Aber es gibt die Brandmauer, die Verweigerung sich inhaltlich in den ÖRR oder bei bei Talkshows damit auseinander zu setzten. Statt dessen nur Diffamierungen. Sie haben keine Argumente und den Mut ihre Behauptungen und Ideologien auf den Prüfstand zu stellen. Warum denn auch, mit Faschisten und Nazis redet man doch nicht....

Diesen Rundumschlag bei Kirk erlauben sie sich wohl auch nur, weil er nicht mehr lebt. Ich weiß nicht wie das rechtlich Konsequenzen haben kann. Man kann doch über einen Ermordeten nicht öffentlich Lügen verbreiten und sich auch noch so abwertend und geschmacklos äußern?
Bin gespannt ob darauf etwas folgt.
 
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"Der zweite Verfassungszusatz: Dieser Zusatzartikel zur Verfassung der USA garantiert das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen. Er wurde als Reaktion auf die Angst der Kolonien vor einer zentralen Regierung und die Notwendigkeit einer Miliz zur Verteidigung des Landes verankert.
"Angst der Kolonien" - der heutigen Bundesstaaten - vor einer zentralen Regierung, deren allumfassende Macht Trump heute zu zementieren versucht. Das heißt Trump arbeitet aktiv gegen die amerikanische Verfassung, die zu bewahren er im Amtseid geschworen hat. Und mit ihm zusammen alle die auf seiner Seite stehen, auch Kirk. Ich finde das so pikant, daß nicht viele Amerikaner fähig sind das zu erkennen. Soviel ich weiß, wird die Verfassung in allen amerikanischen Schulen gelehrt.
 

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