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Charlie Kirk - Diskussion

Und man muss sich auch immer vor Augen halten, dass ein ,"Sturmgewehr" eine nur leicht modifizierte Kriegswaffe ist. Da sind Dauerfeuer und ein paar Einstellungen gesperrt, aber man kann dennoch in einer Minute das ganze Magazin leerschiessen und die wirken auf mehrere hundert Meter tödlich.

Der Mörder von Kirk hat wahrscheinlich ein Jagdgewehr benutzt, mit dem man auch Elche und Elefanten töten kann. Allerdings sind die Besitzer dieser Waffen zumeist keine Jäger. Warum soll es also solche Attentate nicht geben?
 
A

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Re: Charlie Kirk - Diskussion
Charlie Kirk selbst hat George Floyd nach dessen Tod doch als D******** bezeichnet.
Wenn so etwas für ihn selbst okay ist, warum darf man über ihn nach seinem Tod nichts Schlechtes sagen?
George Floyd war ein Krimineller. Sind wir uns darüber einig?
Er hatte mehrere Haftstrafen abgesessen. U.a. wegen bewaffnetem Raubüberfall und Drogenbesitz.
Es gibt Behauptungen er wollte voll gedröhnt mit einer hochschwangeren Frau Auto fahren.

Es ist das eine gegen Polizeigewalt auf die Straße zu gehen und das andere einen Kriminellen zu einem Helden zu machen.

Den Unterschied sollte man doch erkennen können.
 
Wen würdest du denn in der Hinsicht für kompetent und vertrauenswürdig halten, wem glaubst du?
Einem Gericht noch am ehesten. Aber auch dort gibt es schon bald keine Gewaltenteilung mehr. Sieht man ja daran mit welch politischer Ausrichtung Richter Kandidaten vorgeschlagen werden.
Hat man dann genügend Richter die für ein Verbot stimmen ins Gericht gesetzt, dann kommt der Verbotsantrag bestimmt.

(...)
 
Zuletzt bearbeitet:
George Floyd war ein Krimineller. Sind wir uns darüber einig?
Er hatte mehrere Haftstrafen abgesessen. U.a. wegen bewaffnetem Raubüberfall und Drogenbesitz.
Es gibt Behauptungen er wollte voll gedröhnt mit einer hochschwangeren Frau Auto fahren.

Es ist das eine gegen Polizeigewalt auf die Straße zu gehen und das andere einen Kriminellen zu einem Helden zu machen.

Den Unterschied sollte man doch erkennen können.
Es ging darum, dass man nicht schlecht über Verstorbene reden soll, doch genau das hat Kirk getan.
Und er war ebensfalls kein guter Mensch. Das sollte man dann doch sagen dürfen.
 
Es ist das eine gegen Polizeigewalt auf die Straße zu gehen und das andere einen Kriminellen zu einem Helden zu machen.
Wenn hier erwähnt wird, dass Charlie Kirk sich abfällig über den ermordeten George Floyd geäußert hat, was hat das damit zu tun ihn (also George Floyd) zum Helden zu machen? Es zeigt nur, dass für Charlie Kirk offenbar andere Regeln gelten als für die Menschen, die nach seinem Tod über ihn sprechen. Wenn gerade jemand zum Helden gemacht werden soll, dann doch Charlie Kirk.

Einem Gericht noch am ehesten. Aber auch dort gibt es schon bald keine Gewaltenteilung mehr. Sieht man ja daran mit welch politischer Ausrichtung Richter Kandidaten vorgeschlagen werden.
Hat man dann genügend Richter die für ein Verbot stimmen ins Gericht gesetzt, dann kommt der Verbotsantrag bestimmt.

Weißt du was Demokratie bedeutet?
Die höchste Macht liegt beim Volk.
Wenn ein Teil der Bevölkerung die AFD wählen wollen, dann hat man das zu akzeptieren. Denn genau so funktioniert Demokratie, mit freie Wahlen.
Ich verstehe nicht, was deine Erklärung zu Demokratie mit meiner Frage zu tun hat. Abgesehn davon hindert dich doch niemand daran die AfD zu wählen? Sie ist nicht verboten und wie ich erwähnte ist es in Deutschland zum Glück auch nicht so leicht eine Partei zu verbieten.
 
Aha. Und es stört dich gar nicht
Ich wüsste nicht, dass ich das gesagt hätte. 🙄

das Charlie Kirk sich in dieser Weise abfällig über einen Menschen geäußert hat
Aufgrund einer einzelnen kurzen Äußerung, von der ich noch nicht mal weiß, in welchem Zusammenhang sie fiel, würde ich mir nicht anmaßen, sie als "abfällig" zu bewerten.

Es geht ja (...) darum, was Charlie Kirk gesagt HAT.
Dir vielleicht. Mir nicht - ich finde das völlig nebensächlich. Denn Kirk wurde vor kurzem ermordet und kann nichts mehr sagen. Für mich steht in so einer Situation klar im Vordergrund, das Leben des Verstorbenen zu würdigen, sein Andenken zu bewahren, seine trauernden Angehörigen zu respektieren und Rücksicht auf sie zu nehmen, die Tat aufzuklären und juristisch aufzuarbeiten usw..
 
Aufgrund einer einzelnen kurzen Äußerung, von der ich noch nicht mal weiß, in welchem Zusammenhang sie fiel, würde ich mir nicht anmaßen, sie als "abfällig" zu bewerten.
Hast du die Internetseite die ich verlinkt habe angeschaut? Dort gibt es einen Kontext für die Aussage. Abgesehen davon wundert es mich doch sehr, dass wir jetzt darüber diskutieren ob es - ganz abgesehen von jedem Zusammenhang - abfällig ist jemanden "awful" zu nennen und ihm zu unterstellen nicht an das, was er sagt, zu glauben.

Dir vielleicht. Mir nicht - ich finde das völlig nebensächlich. Denn Kirk wurde vor kurzem ermordet und kann nichts mehr sagen. Für mich steht in so einer Situation klar im Vordergrund, das Leben des Verstorbenen zu würdigen, sein Andenken zu bewahren, seine trauernden Angehörigen zu respektieren und Rücksicht auf sie zu nehmen, die Tat aufzuklären und juristisch aufzuarbeiten usw..
Das ist wieder genau die Argumentation, der ich nach wie vor nicht bereit bin zu folgen. Alles das, was Charlie Kirk gesagt und getan hat - was man kritisch sehen kann, darf und meiner Meinung nach muss - soll jetzt unter den Teppich gekehrt und verschwiegen werden um ihn zu würdigen? Nein, tut mit Leid, das sehe ich nicht so. Natürlich können und dürfen Charlie Kirks Familie, seine Freunde und Anhänger/innen um ihn trauern, aber sie können nicht die ganze Welt deswegen dazu zwingen sein Andenken zu bewahren und ihn zu einem Helden zu machen. Einem Helden, der er meiner Meinung nach nicht war.
 
Es ging darum, dass man nicht schlecht über Verstorbene reden soll, doch genau das hat Kirk getan.
Und er war ebensfalls kein guter Mensch. Das sollte man dann doch sagen dürfen.
Das darf man. Allerdings sagt sowas kein normaler Mensch mit der Verkündung des Todes eines Menschen im gleichen Atemzug, nach dem Motto "mein Nachbar ist gestorben, aber der hat mich letztes Jahr beleidigt und war ein Denunziant und und und".

Die öffentlich-rechtlichen sollen Fakten berichten! Das tun sie aber nicht, sie berichten und dann hauen sie noch ihre MEINUNG mit obendrauf! Ohne diese zu kennzeichnen. Sie interpretieren noch dazu, denn man kann Aussagen interpretieren weil sie nicht eindeutig sind. Da gibts ja auch zig Beispiele dafür. Person xy sagt etwas und der öffentlich-rechtliche interpretiert da ganz oft etwas hinein oder unterstellt der Person etwas, das diese weder gesagt noch gemeint hat.

Da wird ganz oft reflexartig Rassismus, Sexismus, Antisemitismus unterstellt, wegen einzelnen Aussagen (!), die derjenige dann nicht einmal mehr erklären kann, was er da gesagt hat, in welchem Kontext und Situation. Er kann sich nicht verteidigen, weil er von den öffentlichen -rechtlichen gar keine Chance dazu kriegt bzw nicht mehr antworten kann ( im Fall Kirk).

Es werden Sätze aus dem Kontext gerissen damit man sie bewusst so versteht wie der öffentlich-rechtliche das haben will oder sogar frech gelogen ( Kirks Aussage "Steinigung Homosexueller").

Das wird dann einfach behauptet und der Zuschauer, der diese Dinge ungeprüft glaubt und übernimmt, bildet sich dann eine schlechte Meinung zu einer Person, weil sie bewusst belogen wird, Dinge frei interpretiert oder Meinungen als Fakten präsentiert werden.

Und genau das darf der öffentlich-rechtliche Rundfunk eben nicht tun. Er soll sachlich und neutral Fakten berichten. Das tun sie aber eben oftmals nicht. Und genau deswegen verlieren sie immer mehr das Vertrauen in der Bevölkerung.
 
Hast du die Internetseite die ich verlinkt habe angeschaut?
Die ist nicht frei zugänglich.

Zudem, wie ich schon gesagt und begründet hatte, will und werde ich dieses Thema inhaltlich hier und jetzt nicht diskutieren.

Abgesehen davon wundert es mich doch sehr, dass wir jetzt darüber diskutieren ob es - ganz abgesehen von jedem Zusammenhang - abfällig ist jemanden "awful" zu nennen und ihm zu unterstellen nicht an das, was er sagt, zu glauben.
Informiere dich vielleicht mal, wie juristisch zwischen zulässiger Meinungsäußerung und unzulässiger Herabwürdigung unterschieden wird. Die Kriterien dafür sind ganz allgemein, nicht nur in rechtlichen Kontexten, sehr brauchbar und hilfreich, finde ich.

Alles das, was Charlie Kirk gesagt und getan hat - was man kritisch sehen kann, darf und meiner Meinung nach muss - soll jetzt unter den Teppich gekehrt und verschwiegen werden um ihn zu würdigen?
Es muss nicht für immer und ewig darüber geschwiegen werden. Aber jetzt, unmittelbar nach seiner Ermordung, ist nicht die richtige Zeit für solche Diskussionen. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

Natürlich können und dürfen Charlie Kirks Familie, seine Freunde und Anhänger/innen um ihn trauern, aber sie können nicht die ganze Welt deswegen dazu zwingen sein Andenken zu bewahren und ihn zu einem Helden zu machen. Einem Helden, der er meiner Meinung nach nicht war.
Von "zu einem Helden machen" ist ja gar nicht die Rede. Sich nach dem Tod eines Menschen einfach erstmal rücksichtsvoll zurückzunehmen und nichts zu sagen, wenn man nichts Gutes über ihn zu sagen hat, würde schon reichen.
 
Die ist nicht frei zugänglich.
Für mich schon, ich habe mich weder registriert noch irgendwas bezahlt und kann den Artikel trotzdem lesen. Warum das bei dir nicht geht weiß ich nicht. Komisch.

Zudem, wie ich schon gesagt und begründet hatte, will und werde ich dieses Thema inhaltlich hier und jetzt nicht diskutieren.
Ja, das hattest du gesagt. Ich war wohl fälschlicher Weise davon ausgegangen, dass du deine Meinung geändert hast, weil du ja weiter hier im Thread geschrieben hast.

Informiere dich vielleicht mal, wie juristisch zwischen zulässiger Meinungsäußerung und unzulässiger Herabwürdigung unterschieden wird. Die Kriterien dafür sind ganz allgemein, nicht nur in rechtlichen Kontexten, sehr brauchbar und hilfreich, finde ich.
Könntest du mir die Kriterien nicht einfach nennen, wenn die so nützlich sind? Dann könnten wir auch die ganze Diskussion darüber, ob man Charlie Kirk z.B. als rassistisch bezeichnen darf ohne ihn zu diffamieren, abkürzen.

Es muss nicht für immer und ewig darüber geschwiegen werden. Aber jetzt, unmittelbar nach seiner Ermordung, ist nicht die richtige Zeit für solche Diskussionen. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
Ab wann wäre denn deiner Meinung nach der richtige Zeitpunkt?

Von "zu einem Helden machen" ist ja gar nicht die Rede. Sich nach dem Tod eines Menschen einfach erstmal rücksichtsvoll zurückzunehmen und nichts zu sagen, wenn man nichts Gutes über ihn zu sagen hat, würde schon reichen.
Damit seine Anhänger/innen ihn in der Zeit, in der niemand sonst was sagen darf, ihn ungestört und unwidersprochen zum Helden machen können?
 

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