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Charlie Kirk - Diskussion

Nein, danke. Der Mann ist feige ermordet worden, seine junge Frau ist jetzt Witwe und seine beiden kleinen Kinder Halbwaisen. Ich finde es ehrlich gesagt unsäglich, seine Angehörigen nun nicht in Ruhe trauern zu lassen, weil man sich nicht damit zurückhalten kann, ihn posthum mit Dreck zu bewerfen.
Schade. Ich wüsste zwar nicht wie es Familie und Freunde von Charlie Kirk in irgendeiner Weise in ihrer Trauer beeinträchtigen würde, wenn wir hier über seine Einstellungen und Ansichten diskutieren, aber ich akzeptiere natürlich, dass du das nicht möchtest.

Abgesehen davon möchte ich ihn nicht "mit Dreck bewerfen" sondern Argumente dafür austauschen wie man seine Ansichten nennen darf/muss/kann/soll um ihn zu kritisieren ohne ihn dabei aber zu diffamieren.
 
A

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Re: Charlie Kirk - Diskussion
Verständlicher? Da sind wir uns sicher einig.
Nein, das ist für mich in keinster Weise verständlicher geworden und wir könnten uns nicht wenier einig sein. Es sind nicht die kurzen Röcke und die Menschen, die sie tragen, die jemandem schaden. Im Gegensatz zu Schusswaffen und ihren Besitzer/innen. Waffen sind an sich gefährlich, im Sinne von potenziell tödlich und sehr leicht zu missbrauchen. Wie willst du jemandem mit einem Kleidungsstück schaden? Ihn/sie erwürgen? Gut, das würde funktionieren, aber ich glaube davon sprechen wir hier nicht.
Die Problematik, dass manche Menschen Verbrechen begehen, die sie damit rechtfertigen, dass die Person, der sie Gewalt angetan haben, "unangemessen" gekleidet gewesen sei, ist eine völlig andere. Und bei dem Vergleich wird mir nach wie vor schwindelig.

Warum dann manche so höhnisch bemerken, haha jemand der für den Waffenbesitz ist wird jetzt selbst erschossen usw. finde ich absurd.
Weil dieser Mensch sich dafür einsetzt, dass viele Menschen leichten Zugang zu Schusswaffen haben, was wiederum zu Unfällen führt und Gewalttaten erleichtert. Das haben wir hier aber auch schon mal diskutiert, also werde ich es nicht weiter ausführen.

Wie ich ebenfalls schon mehrfach geschrieben habe: witzig finde ich nicht, wenn Waffen-Fans erschossen werden, so wie ich es generell nicht richtig finde, wenn Menschen ermordet werden - ganz egal was ich von ihnen gehalten habe. Zum Beispiel verstehe ich auch nicht, wie man im 21. Jahrhundert für die Todesstrafe sein kann, aber das ist ein anderes Thema.

Bei dem Fall von Kirk ist es aber nur eine von links ausgehende Hass- und Lügentirade, die sowohl das Mitgefühl absprechen und Verurteilung des Mordes relativieren und verharmlosen soll.
Das merkst du doch sicher bei dir selbst.
Nein, das merke ich nicht. Erstens bin ich nicht links und zweitens sprichst du wiederholt von einer "Hass- und Lügentirade" und einer Relativierung des Mordes, während ich es als berechtigte Kritik bezeichne. Dass Kritik jetzt nicht unbedingt von Charlie Kirks Anhänger/innen kommt wundert mich irgendwie nicht.

Wie bereits mehrfach geschrieben: ich verurteile jeden Mord auf gleiche Weise, selbst wenn es mir bei manchen schwer(er) fällt Mitgefühl zu haben.

Worauf stützt du diese Behauptung?
Worauf stützt du die Behauptung, dass die Bezeichnungen NICHT zutreffen?

Und keine Sorge mir geht es nicht nur darum Recht zu haben. Ich möchte wirklich die Wahrheit erfahren.
Möchtest du ein Aussage aus den Medien oder von Kirk selbst bringen woraus für dich klar ersichtlich ist, das die "Kritik" gerechtfertigt ist?
Mit welchem Kritik-Punkt möchten wir anfangen? Meinem Eindruck, dass es ihm nicht um wirkliches Zuhören und ergebnisoffene Diskussion auf Augenhöhe ging? Der Einschätzung, dass er als rassistisch, homophop, transfeindlich und sexistisch bezeichnet werden kann? Der Einordnung in "konservativ", "rechts", "rechtsextrem" oder ähnliche poltische "Lager"?
 
Sie wundern sich nicht das es heute angeblich mehr Nazis gibt als zur NS Zeit? Überall Nazis und Faschisten in deren Augen, sie tun mir echt leid. Eingespannt von einer politischen Seite um gegen die Konkurrenz zu kämpfen und sie klein zu halten.
Wer behauptet, dass es mehr Nazis gäbe als im Dritten Reich? Mir ist so eine Aussage jedenfalls noch nicht untergekommen. Aber ich glaube nicht, dass in der Angelegenheit irgendjemand dein Mitleid braucht, eingespannt von einer politischen Seite bist du doch ebenso, nur halt von einer anderen.

Diese Behauptung von mir ließ sich widerlegen wenn du mir zeigst wo der Diskurs und die Auseinandersetzung ohne Diffamierungen mit Andersdenkenden statt findet.
Aber es gibt die Brandmauer, die Verweigerung sich inhaltlich in den ÖRR oder bei bei Talkshows damit auseinander zu setzten. Statt dessen nur Diffamierungen. Sie haben keine Argumente und den Mut ihre Behauptungen und Ideologien auf den Prüfstand zu stellen. Warum denn auch, mit Faschisten und Nazis redet man doch nicht....
Jetzt soll ich dir Belege bringen während du munter deinen subjektiven Eindruck schilderst und Thesen in den Raum stellst? Wo du überall Diffamierungen siehst weiß ich nicht. Ist eine andere Meinung zu haben an sich schon eine Diffamierung? Oder die Einstufung der AfD als "gesichert rechtsextremistisch" durch den Verfassungsschutz? Und, nein, die Stillhaltezusage bedeutet nicht, dass sich an der Einschätzung etwas geändert hätte, sondern nur, dass die Entscheidung des Verwaltungsgericht Köln (und vermutlich weiterer Instanzen) abgewartet wird.

Diesen Rundumschlag bei Kirk erlauben sie sich wohl auch nur, weil er nicht mehr lebt. Ich weiß nicht wie das rechtlich Konsequenzen haben kann. Man kann doch über einen Ermordeten nicht öffentlich Lügen verbreiten und sich auch noch so abwertend und geschmacklos äußern?
Bin gespannt ob darauf etwas folgt.
Ja, dann warten wir ab, was folgt. Wie es um das Rechtsverständnis von Trump bestellt ist wissen wir ja, von daher muss man wohl mit allem rechnen.
 
dass sie es falsch findet sich über Gewalt gegen jemanden, dessen Meinung man nicht teilt, zu freuen?
... zu freuen und damit gut zu heißen.
Aber sie macht das gleiche indem sie mit mehreren Begriffen aufzählt was für ein Unmensch er doch gewesen sei.
Da kommen die Zuhörer, die von Kirk noch nie etwas gehört hatten, doch auch nur zu dem Schluss,- ist nicht so schlimm wenn es so jemanden trifft. Ein Rassist weniger, super oder?
Merkst nicht wie damit ein politischer Mord relativiert wird?
Der Fokus liegt nicht darauf wie verurteilenswert dieser politisch motivierte Mord ist, sondern sie verwendet 6! abwertende Begriffe für das Mordopfer.

So viele abwertende Begriffe würden einem doch noch nicht mal für Putin einfallen oder?
Braucht man auch nicht, fast jeder hat von Putin gehört.
Aber von Kirk eben nicht. Und damit die Zuschauer des ÖRR ihn auch gleich richtig einordnen, ohne je etwas von ihm gehört zu haben, sagt es Frau Hayali einem. Ist gar nicht ihre Aufgabe, den Leuten zu sagen was sie von anderen zu halten haben. Da verstößt die gegen das Neutralitätsgebot.
Das Wort "umstritten" hätte völlig gereicht. Aber nein, das wäre ja zu harmlos, da versteht ja keiner das man diese Person verabscheuen soll und der verübte Mord eines Linksextremisten jetzt auch nicht so schlimm ist.

Heidi Reichinnek sowie dieser Jimmy Kimmel verbreiteten sogar der Mörder sei jemand aus der Maga-Bewegung, also aus den Reihen der rechts-Konservativen gewesen. Dabei wussten sie es besser, es war schon bekannt welche politische Motivation hinter dem Attentat stand. Sie haben somit bewusst Lügen verbreitet und das wurde auch kommentarlos so gesendet. Und diese Lügen glauben einige auch jetzt noch, wenn sie sich nicht weiter dazu informiert haben.
 

Ich finde es richtig dreist, dass einem Linke verbieten wollen, um Kirk öffentlich zu trauern.

Und dass der Spiegel den Post von Bosbach öffentlich rezitiert, obwohl sie ihn gelöscht hat. Superdreist.

Richtig schlimm, wie in diesem Land mit der Meinungsfreit umgegangen wird.
Ja, das teile ich. Aber die Linken schießen sich mit dieser Haltung selbst ins Bein, denn immer mehr normale Menschen der Mitte werden so zur AfD getrieben.

Ich habe gerade beim ZDF die Aufzeichnung zur Sitzung des Fernsehrates zum Doxing von Böhmermann gegen Clownswelt gesehen. Hintergrund waren viele Programmbeschwerden. Diese woke Truppe hat die Beschwerden ernsthaft einstimmig abgewiesen, obwohl das Verhalten von Böhmermann eindeutig rechtswidrig war und Clownswelt dazu nie die Grenzen zur Bleidigung oder einem anderen Tatbestand überschritten hat. Alle diese Leute sind völlig ungeeignet für ihr Amt und haben entweder gar kleine juristische Grundbindung oder entscheiden nur nach politischer Willkür. Mich macht sowas richtig wütend und in solchen Momenten denke ich manchmal, dass wir die AfD wirklich in der Regierung brauchen, damit diese linke korrupte Politik endlich aufhört.

Aber wählen tue ich sie dann sehr sicher doch nicht, weil diese Partei so krude Ansichten zum Umweltschutz und Klimawandel hat, die einfach gar nicht gehen.

Wer bei Charlie Kirk meint, dass er Trauernde verhöhnen darf oder wie Dunja Hayali als aller erstes seine konservative Einstellung hervorhebt, anstatt dass er Mordopfer war, die sind keinen Deut besser, als diese traurige woke Truppe beim ZDF. Sowas macht man einfach nicht, wenn man einen ordentlichen Charakter hat!

Kirk und seine Familie tun mir uneingeschränkt leid. Dass seine Frau nun aus Verzweiflung noch extremere Positionen vertritt, kann ich gut verstehen.
 
Aber sie macht das gleiche indem sie mit mehreren Begriffen aufzählt was für ein Unmensch er doch gewesen sei.
Verstehe ich das richtig: Es ist für dich das gleiche jemanden (auf für dich nicht gerechtfertigte Weise) als rassistisch, frauenfeindlich und menschenverachtend zu bezeichnen wie sich über seinen/ihren Tod zu freuen?

Da kommen die Zuhörer, die von Kirk noch nie etwas gehört hatten, doch auch nur zu dem Schluss,- ist nicht so schlimm wenn es so jemanden trifft. Ein Rassist weniger, super oder?
DU kommst zu dem Schluss. Ich nicht.

Es würde mich an der Stelle auch interessieren: was wusstest du vor dem Attentat über Charlie Kirk? Ich hatte zuvor bei zwei oder drei Gelegenheiten - wo es eigentlich um etwas anderes ging, das eine war ein Fernsehbericht über Tradwifes in den USA, die anderen glaube ich Podcasts, weiß es aber nicht mehr so genau - und in einem Buch über die religiöse Rechte in den USA von ihm gehört/gelesen. Deshalb war mir bewusst, dass er eine große Reichweite und viele Anhänger/innen hatte, dass er junge Leute für Trump und seine Politik begeistert hat. Ich habe aber nicht realisiert WIE groß seine Bedeutung wohl tatsächlich gewesen sein muss.

Merkst nicht wie damit ein politischer Mord relativiert wird?
Nein, das merke ich nicht.

Und damit die Zuschauer des ÖRR ihn auch gleich richtig einordnen, ohne je etwas von ihm gehört zu haben, sagt es Frau Hayali einem. Ist gar nicht ihre Aufgabe, den Leuten zu sagen was sie von anderen zu halten haben. Da verstößt die gegen das Neutralitätsgebot.
Das kommt darauf an, ob man das, was sie gesagt hat für diffamierend hält oder nicht. Wobei wir wieder an dem Punkt wären, dass es Sinn machen würde zu klären, welche Zuschreibungen nun diffamierend sind und welche Kirk zutreffend beschreiben.

Und, selbst wenn ich davon ausgehe, dass es unangemessen war was Dunja Hayali gesagt hat: rechtfertigt das Hasskommentare und Morddrohungen? Könnte man sich dann nicht bei den Verantwortlichen des ZDF beschweren? Oder von mir aus bei ihr persönlich sachlich vorbringen was einen an dem was sie gesagt hat stört? Wo ist da dein Mitleid (weil dir Mitleid ja offenbar sehr wichtig ist) mit einer Journalistin, die dermaßen eingeschüchtert und bedroht wird?

Dabei wussten sie es besser, es war schon bekannt welche politische Motivation hinter dem Attentat stand. Sie haben somit bewusst Lügen verbreitet und das wurde auch kommentarlos so gesendet. Und diese Lügen glauben einige auch jetzt noch, wenn sie sich nicht weiter dazu informiert haben.
Soweit ich weiß - und korrigiere mich bitte, wenn ich da falsch liege - hat der Attentäter selber sich bisher noch gar nicht zu seiner Motivation geäußert. Es besteht der Verdacht, dass es die Transfeindlichkeit von Charlie Kirk war, die ihn zu dem Mord motiviert hat. Wobei wohl auch bekannt ist, dass er aus einer Familie kam, die Trump gewählt/unterstützt hat und sehr begeistert von Waffen war, also keine "linke Bubble" die ihn radikalisiert hat.

Ich finde es ja schön, dass du keine Lügen glauben möchtest, habe aber das Gefühl dass es nur eben andere Lügen sind, die du als Wahrheit ansiehst.
 
eingespannt von einer politischen Seite bist du doch ebenso, nur halt von einer anderen.
Es gibt einen Unterschied, keiner will die andere politische Seite verbieten usw. lassen. Gibt es Demos gegen Grüne und andere linke Parteien oder deren Veranstaltungen? Ich würde nie eine Seite gut finden die meines Wissens nach gegen andere hetzt und Lügen verbreitet.
Ich weiß auch alles eine Frage der Deutung.

Oder die Einstufung der AfD als "gesichert rechtsextremistisch" durch den Verfassungsschutz?
Diese Einstufung kommt von einer politischen Behörde unter damals Nancy Faeser, die Menschen die eine andere Meinung haben und Kritik an der Politik äußern mundtot machen wollte.
Aber vor das Bundesverfassungsgericht trauen sie sich alle nicht.
Würde wohl auch nur das gleiche raus kommen wie bei dem Verbot des Compact Magazins von Faeser.
Verbot aufgehoben
"Eine Vielzahl der vom BMI als Belege für den Verbotsgrund angeführten migrationskritischen bzw. migrationsfeindlichen Äußerungen lasse sich nach Auffassung des BVerwG auch als überspitzte, aber letztlich im Lichte der Kommunikationsgrundrechte zulässige Kritik an der Migrationspolitik deuten."
BVerwG

So wird jedoch in anderen Fällen aus zulässiger Kritik schnell mal rassistisch und rechtsextrem.
Wo bleibt denn der Verbotsantrag? Ich will ihn endlich sehen! Wenn das alles doch so klar und eindeutig ist, das die AFD rechtsextrem ist, dann sollte es doch ein leichtes sein sie verbieten zu lassen oder?

Aber auch hier siehst du es geht nur um die Deutungshoheit.
Wenn es ein Verfassungsschutz, der ÖRR und andere Institutionen behaupten, wird das schon richtig sein und man glaubt alles.

Der Einschätzung, dass er als rassistisch, homophop, transfeindlich und sexistisch bezeichnet werden kann? Der Einordnung in "konservativ", "rechts", "rechtsextrem" oder ähnliche poltische "Lager"?
Da hättest dir jetzt einen Begriff von aussuchen können und ihn belegen.

Nehmen wir die Behauptung er sei homophob und rassistisch gewesen.
Welche Argumente und Beweise hast du dafür? Das es jemand im ÖRR gesagt hat, wird hoffentlich nicht alles sein.

Aber darauf wird es hinauslaufen nehme ich.
 
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Er hat auch mit Dreck geworfen und das nicht zu knapp.
 
NEIN. Begriffe wie Faschist und Nazi beschreiben die ideologische EInstellung eines Menschen. Sie demonisieren und entmenschlichen ihn nicht. Und, NEIN, deswegen sinkt die Schwelle für Gewalt diesen Menschen gegenüber nicht. Ich kann diese Argumentation absolut NICHT nachvollziehen.

Das alles machen die Leute ja selber mit ihren Worten und Taten.
 

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