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Charlie Kirk - Diskussion

Hier im Gesellschaftsbereich.
Dann werde ich, wenn ich etwas mehr Zeit habe als im Augenblick, mal alle deine Posts im Gesellschaftsbereich nach entsprechenden Inhalten durchforsten.

Es war keine Aufforderung, sondern eine Anregung - für den Fall, dass du Interesse daran hast. Wenn nicht, dann lass es halt. Aber wie du darauf kommst, dass ich dir diese Informationen jetzt liefern sollte, erschließt sich mir nun wirklich nicht.
Doch, es interessiert mich. Und ich dachte, wenn du diese Informationen doch ohnehin hast, wäre es vielleicht sinnvoll sie mir zu geben. Dann hätten wir auch sicher die selben, wenn ich mich nicht irgendwo informieren müsste..

Irritierend genug, dass du die Frage tatsächlich ernst gemeint hast. Was hattest du denn für eine Antwort erwartet?
Eine ernsthafte Antwort, wie z.B. nach drei Monaten, drei Jahren oder dreißig Jahren. Irgendeine Vorstellung vom Zeitraum musst du ja haben?

Lege mir doch bitte nicht solche unzutreffenden Aussagen in den Mund.
Dafür, dass du solche rhetorischen Fragen nicht magst, bist du aber auch sehr gut darin anderen Dinge auf eine möglichst unzutreffende Weise zu unterstellen. Zumindest habe ich das Gefühl, dass du mich teilweise absichtlich missverstehst, wenn es irgendwie möglich ist etwas misszuverstehen.

Ich finde die Frage viel wichtiger, welche Aussagen über eine kürzlich verstorbene nahestehende Person einem selbst wehtun würden. Und all diese Aussagen, die man als Angehöriger in so einer Situation nicht hören möchte, verkneift man sich dann tunlichst auch in Bezug auf andere Personen.

Das ist schon alles. Eigentlich ganz einfach.
So einfach ist das für mich nicht, weil ich absolut KEIN Problem damit hätte, wenn bspw. ein/e rassistische/r Angehörige/r von mir nach seinem/ihrem Tod als Rassist/in bezeichnet werden würde.
 
A

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Re: Charlie Kirk - Diskussion
Tut mir jedenfalls Leid, wenn es möglich war mich misszuverstehen. Selbstverständlich sind es die Mitstreiter/innen, die jetzt aus Charlie Kirk einen Helden machen wollen. Seine Kritiker/innen sollen das zulassen, da sie nicht widersprechen dürfen, weil sie sonst ja sein Andenken beschädigen würden und man über einen Toten nichts Schlechtes sagen darf. Sie sollen also indirekt dabei helfen, indem öffentlich eben nur eine einzige - positive - Sichtweise auf Charlie Kirk erlaubt ist.
Dann hast du etwas anderes formuliert, als du aussagen wolltest. Wenn du schreibst, Kirks Angehörige und Freunde könnten nicht die ganze Welt zwingen, sein Andenken zu bewahren und ihn zu einem Helden zu machen, beschreibst du damit eindeutig ein aktives eigenes Handeln, zu dem die Kritiker gedrängt werden.
 
Seine Kritiker/innen sollen das zulassen, da sie nicht widersprechen dürfen, weil sie sonst ja sein Andenken beschädigen würden und man über einen Toten nichts Schlechtes sagen darf. Sie sollen also indirekt dabei helfen, indem öffentlich eben nur eine einzige - positive - Sichtweise auf Charlie Kirk erlaubt ist.
Es kommt schon auch darauf an, wie man sich ausdrückt.
 
Ich kannte Charlie Kirk vor dem Attentat nicht.
Und selbst von dem Attentat habe ich nicht direkt etwas mitbekommen, weil ich zu der Zeit wahrscheinlich noch im Krankenhaus war.
Habe mir aber im Nachhinein ein paar kurze Videos von ihm angeschaut, das ist natürlich nur ein kleiner Einblick in sein Leben und seine Einstellung.
Das was ich da von ihm gehört habe fand ich alles bis jetzt sehr positiv. Er verteidigt das ungeborene Leben, sieht in einem Embryo eine lebendige kleine Seele die von Gott geschenkt ist, und ein Recht auf Leben hat.
Damit bin ich hundertprozentig seiner Meinung!
Über seine anderen politischen Ansichten weiß ich nicht viel, nur dass er hinter Israel steht. Alles Dinge die ich befürworte.
Auch seine Ausstrahlung, seine humorvolle Art finde ich sehr sympathisch.
Und da er von ganzem Herzen Jesus nachgefolgt ist, ist er für mich ein Bruder und ich glaube auch, auch wenn ich natürlich nicht alles über ihn weiß, dass Gott ihn in zu der Schar der Märtyrer zählen wird, die für Christus ihr Leben gelassen haben, und den Mut hatte gegen den Strom zu schwimmen.
Aber wie gesagt weiß ich nicht alles über ihn, kenne auch nicht den Grund warum ein Mensch ihm das Leben genommen hat.
Mich hat es sehr beeindruckt, wie seine Frau in ihrer Rede dem Mörder vergeben hat, und sagte, das wäre auch der Wille ihres Mannes gewesen.
Auch wenn man natürlich gespürt
hat, dass ihr Herz bei dem was sie ausgesprochen hat noch nicht mit dabei war. Mehr als verständlich!
Ich glaube dass der Tod von diesem Mann nicht sinnlos war, ja es sieht fast so aus, als wenn es in Amerika dadurch zu einer Erweckung kommt oder gekommen ist.... Und das finde ich einfach großartig!
 
Dann hast du etwas anderes formuliert, als du aussagen wolltest. Wenn du schreibst, Kirks Angehörige und Freunde könnten nicht die ganze Welt zwingen, sein Andenken zu bewahren und ihn zu einem Helden zu machen, beschreibst du damit eindeutig ein aktives eigenes Handeln, zu dem die Kritiker gedrängt werden.

Es kommt schon auch darauf an, wie man sich ausdrückt.

Ja, ihr habt Recht. Ich habe nicht sorgfältig genug formuliert und man kann es, wenn man das gerne möchte, durchaus so verstehen wie ihr es tut. Ich werde mir in Zukunft Mühe geben keinen Anlass zu solchen Haarspaltereien zu liefern und noch mehr auf meine Formulierungen achten, damit die eigentlichen Aussagen nicht aufgrund solcher Nebendiskussionen untergehen.
 

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