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Cannabis und Eltern

Hallo,

die bessere Frage ist ja eigentlich warum du so unbedingt im Recht sein möchtest?
Deine Mutter macht sich halt Sorgen und kommt bei dir ebenso nur gegen eine Mauer an. Du hast da deine Meinung und sie ihre. Warum muss sie sich deiner Meinung fügen, du nicht aber ihrer?

Ich will nicht recht haben. Ich will ihr nur zeigen dass ich damit umgehen kann. Sie sieht aber leider nur, Gras-Illegal-Strafe. Das wars :/ ... Ich will ihr meine Meinung nicht aufdrängen. Sie kann gerne ihre Meinung beibehalten. Aber sie muss verstehen dass ich alt genug bin und sollte nicht versuchen mich zu bestrafen. das macht sie nur, weil sie keinen Ausweg sieht. Sie hat das nicht unter Kontrolle und deshalb will sie versuchen mich mit strafen in Schach zu halten. Aber sie sagt trotzdem dass sie weiß, dass sie mir das kiffen nicht ab erzwingen kann.

Besser wäre vielleicht ihr einfach zu zeigen, dass du dein Leben eigenständig im Griff hast, es packst. Dann brauch sie sich auch keine Sorgen machen, dass du es nicht schaffst. Denn es ist immer so, Taten sprechen lauter als Worte. Egal ob du es mit Cannabis schaffst, oder auch ohne nicht schaffst. Sie will ja auch nur, dass du ein gutes, erfolgreiches und glückliches Leben führen kannst.

Das sollte sie aber schon von Anfang an gesehen haben. Ich habe Erfolg in meinem Leben und bekomme alles auf die Reihe was ich mit in den Kopf setze. Ich bin ein sehr strukturierter, penibler Mensch. Bis jtz hab ich immer gezeigt dass ich alles erreichen kann was ich will. Ist es da so verkehrt so ein Laster zu haben?
Sie vermutet, dass ich seit ca einem halben Jahr kiffe. Aber wie gesagt kiffe ich seit gut 2 Jahren. Sie behauptet dass ich seit 6 Monaten so komisch bin und ich mich verändert habe. Das war ungefähr die Zeit, in der sie erste Vermutungen hatte dass ich kiffe.
Aber dass ich bis jtz immer (trotz Cannabis) erfolge zu verbuchen habe scheint ihr nicht klar zu sein. Sie bildet sich ein, dass ich nach gras stinke, obwohl ich nicht geraucht habe. Sie glaubt ich wäre so depressiv geworden und komisch seit ich kiffe und behauptet, dass ich nur sauer bin wenn ich kein gras habe. All solche Dinge ... sie sieht vor lauter Schock und Angst die vorhandenen Tatsachen nicht mehr. Das ist das Problem eine nüchterne und streitfreie Diskussion ist so nicht möglich :/ ... deshalb das abwarten.

wie ist deine mutter eigentlich auf den verdacht gekommen, dass du cannabis konsumierst?
du musst dich bei deinen besuchen schon recht auffällig verhalten heben.
auf blauen dunst hin, wird sie dich nicht darauf angesprochen haben.

Ich hab mich nicht blöd angestellt ... ich besuche ja meine Eltern nicht. wie ich schon weiter vorhin geschrieben habe, leben in meinem Heimatort viele Freunde und auch die Freunde, die in meiner Stadt studieren kommen aus dem selben Ort! Da die auch oft ( eig jedes Wochenende) nach Hause fahren, schließe ich mich dem auch an. Außerdem kommt meine Freundin aus diesem Ort und sie studiert erst nextes Jahr. Meine Mom merkt immer wenn irgendetwas nicht ganz nach dem rechten läuft. Da sie dieses mal etwas (in ihren Augen) schlimmeres im Verdacht gehabt hat, hat sie angefangen besser aufzupassen. Sie hat dann irgendwann mal mitgeschnitten, dass es "anders" riecht wenn ich am Wochenende vom feiern ins Bett falle. Aber den Geruch hat sie dann irgendwann mal gegoogelt und was ist wohl das erste was kommt, wenn man in googel nach "mein Sohn richtig nach komischen rauch" sucht?! Klar KIFFEN!

Also ich würde sagen, dass ich mich schon in einer gewissen Hinsicht blöd angestellt habe, aber ich kann meine Klamotten schlecht waschen wenn ich um 4 Uhr morgens ins Bett falle xD

Aber da ich schon 2 Jahre regelmäßig konsumieren und teilweise auch täglich bin ich im prinzip dauerbekifft

------------------------------------

also doch kein gelegenheitskiffer.

Ich hab nie behauptet ein "Gelegenheitskiffer" zu sein. Ich hab gesagt, dass ich mir regelmäßige Pausen setze und nicht ein zwei mal im Monate kiffe.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Es wäre gute Deine Beträge ins Hilfeforum für süchtige Angehörige reinzustellten!


Dies wäre ein gute Möglichkeit andere Eltern zu zeigen, wie ihre Sprößlinge wirklich denken und würde Dir und Deiner Mutter ein wenig mehr Wahrhaftigkeit und ehrlichen Umgang ermöglichen!

Nur wenn man die Karten offen auf den Tisch legt, kann man Verständnis und Hilfe erwarten!

Ich weiß nicht warum du nicht verstehen willst um was es hier geht. Du hast was gegen jegliche Art von illegalen Drogen aber Alkohol und Tabak ist erlaubt. Passt akzeptiere ich. Aber du verurteilt Menschen nur weil sie etwas tun das du nicht magst?! Dann könntest du im Prinzip keinen Menschen mögen. Weil ja alle irgendetwas machen, dass dir nicht in den Hals passt.

Außerdem Wahrheit?! Meine Eltern wissen über das Bescheid, über das sie Bescheid haben dürfen (kann man das so sagen ^^) ... Ich muss meinen Eltern nicht alles sagen! Sie wissen dass ich kiffe und ich suche eine Lösung die für uns (meine Eltern und mich) passt. nicht für die Rainer! Du magst keine Koffer und Menschen die Drogen nehmen?! Dann bitte schreib hier nicht mehr rein. Denn außer dass du hier ständig nur schreibt, wie schlimm und schlecht das ist, hilfst du mir nicht weiter. 😉
Stempel mich ruhig als Junkie ab^^ ... hab deine Meinung und lass mich damit in Ruhe 🙂
 
AW: Warum ist Dir der denn Drogenkonsum so wichtig?


Hallo, lieber Ranger!

Du scheinst ein gut erzogenes und heiß geliebtes Einzelkind und mit vielen guten materiellen und ideellen Gütern gesegnet zu sein und Dein Leben gut organisieren und erfolgreich gestalten können!

Herzlichen Glückwunsch! Aber warum brauchst Du denn dann noch Deinen Haschjoint?

Das erinnert doch wirklich sehr an den Esel der unbedingt auf dünnem Eise tanzen will,
weil es es ihm zu wohl ist und ihn der Hafer sticht! Nicht wahr?

Nach meinem Gefühl bist Du schon viel abhängiger von dem angeblich so harmlosen Stoff,
als Du zugeben willst, denn die Angst, Dein geliebtes Pfeifchen vielleich doch aufgeben zu müssen,
dampft Dir aus allen Knopflöchern, so wie der Hanfgeruch Dir ja schon lange aus allen Poren quillt!

Neuere Untersuchungen und auch Ratsuchende hier im Forum beweisen uns immer wieder,
wie sehr solche vermeintlich "harmlosen" Laster den Menschen kaputt machen können,
von der Selbstkriminalisierung und Stigmatisierung durch gesetzestreue Menschen
gar nicht zu reden!

Ein Verkehrskontrolle und ein Gendarm mit guter Nase und Du bist drann!
Sorry für das OT, aber manchmal denke ich Du hast was geraucht. 😀
 
AW

[...]
Ich hab Matura mir 16 geschafft und mein Leben immer um das gekämpft was ich wollte.
So auch um Dein "Gras".



[....] Die Option aufzuhören stellen wir mal gaaaaanz hinten an. Die wird dann genommen, wenn es ein Schrecken ohne Ende wird.
[...]
Immerhin hast Du's ja schon in Gedanken, dass es mal grauenvoll werden koennte.
Nur ist genaudiese Ausstiegs-Option dann versperrt, weil in der Rauschgiftsucht gefangen.
 
AW: Warum ist Dir der denn Drogenkonsum so wichtig?


Hallo, lieber Ranger!

Du scheinst ein gut erzogenes und heiß geliebtes Einzelkind und mit vielen guten materiellen und ideellen Gütern gesegnet zu sein und Dein Leben gut organisieren und erfolgreich gestalten können!

Herzlichen Glückwunsch! Aber warum brauchst Du denn dann noch Deinen Haschjoint?

Okay ^^ ... wenn man zwischen den Zeilen liest ist die Message klar. xD

Erstens, ich habe eine Schwester! Also schlag dir das "verwöhnte Einzelkind" aus dem Kopf 😉 ... Ich bin nicht reich mit Gütern und materiellen Dingen gesegnet. Meine Eltern sind (kann man sagen denk ich), im Durchschnitt der österreichischen Verdiener. So, dass man leben kann aber trotzdem einen Kredit aufnehmen muss um ein Haus zu bauen und Finanziell sehr strukturiert vorgehen sollte. Alles was ich so an materiellen Dingen (Luxusgüter) habe, hab ich mir selbst erarbeitet. Meinen TV, meine Konsole, mein Wandpiano etc hab ich mir selbst gegönnt. Jedes Jahr im Sommer war ich arbeiten und Taschengeld bekommen ich keines von meinen Eltern. Wenn ich Klamotten brauch, bekommen ich natürlich Geld und auch für alles andere was man zum leben braucht zahlen mir meine Eltern. Aber sag DU nicht dass ich verwöhnt bin. Ja mir geht es gut, dir anscheinend auch. Aber behaupte nicht dass mir alles in den A**** geschoben wird (du hast es nur anders formuliert)!

Mein Eltern haben mir immer versucht alles zu geben auch wenn es manchmal echt schwer war. Ich bin froh dass ich genau solche Eltern habe! 😀


Nach meinem Gefühl bist Du schon viel abhängiger von dem angeblich so harmlosen Stoff,
als Du zugeben willst, denn die Angst, Dein geliebtes Pfeifchen vielleich doch aufgeben zu müssen,
dampft Dir aus allen Knopflöchern, so wie der Hanfgeruch Dir ja schon lange aus allen Poren quillt!

Ich weiß nicht was dir in den Sinn gekommen ist mir solche Vorwürfe zu machen! Dir quillt anscheinend dein langweiliges Leben aus dem A*sch! Warum solltest du sonst hier ständig schreiben wie schlimm und schlecht das ganze ist? Lass mich doch mit meinen Problemen in Ruhe! Wenn du meinst, dass ich süchtig bin, dann glaub es weiterhin.

Ich hab schon oft genug erwähnt, dass ich es lassen würde wenn die Situation mit meinen Eltern sich zuspitz. Ich muss es nicht lassen nur weil du meinst, ich sei süchtig. Du hast sicher auch deine Sucht! Vlt trinkst du jeden Tag deinen 5 Tassen kaffen, oder vlt musst ständig im Internet irgendwelche Posts mit deinen Kommentaren veranstalten. (...) Wer weiß xD ... aber du bist genauso wenig wie ich ein fehlerfreier Mensch. Also kehr zuerst vor deiner eigenen Haustüre bevor du bei anderen Fehler aufzeigst! :*

So auch um Dein "Gras".

Immerhin hast Du's ja schon in Gedanken, dass es mal grauenvoll werden koennte.
Nur ist genaudiese Ausstiegs-Option dann versperrt, weil in der Rauschgiftsucht gefangen.

Ähm ... jtz bin ich baff xD ... hast du di letzten Posts überhaupt gelesen ^^ ...

Mal ganz wichtig. Cannabis ist KEIN Rauschgift 😉 ... Es mag nach wie vor als Droge gelten aber es hat bei weitem keinen toxsisches Wirkstoff in sich.

Dass ich mir bewusst und gezielt Pausen setze, hast du auch überlesen was?! ^^ Ich rede hier auch nicht von 2-3 tagen sondern von 1 Woche bis 1 einen Monat. Man könnte alleso von den 2 Jahren kiffen nur run 14 Monate rechnen. Wenn man, die gezielten Pausen und die Zeit in der ich kein Gras hatte, abzieht. Ich glaube schon dass ich meinen Konsum (noch) unter Kontrolle habe. 😉

Naja ich weiß auch nicht, warum hier doch ein paar sich die Freiheit nehmen, mich und auch viele viele viele viele viele andere Menschen auf der Welt, zu verurteilen!

Ich hab sogar am Anfang geschrieben, dass hier keine Moralapostel erwünscht sind! Weil es immer das selbe bei diesem Thema ist. Immer die selben Argumente egal ob Pro oder Con ... genau sowas wollte ich vermeiden. Jeder hat seine Meinung und auch das Recht sie Kund zu tun.
Aber macht dann bitte ein eigenes Thema dafür!!
Danke!
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Es wäre gute Deine Beträge ins Hilfeforum für süchtige Angehörige reinzustellten!

... hab deine Meinung und lass mich damit in Ruhe 🙂

Dem Anderen sein "Anderssein" zuzugestehen ist eine Eigenschaft, die Du nur von wenigen Menschen erwarten kannst.

Du wirst lernen müssen damit klar zu kommen.
 
Deine Mutter hat da ebenso ihre Meinung, das ist wohl eher ein "Glaubenskrieg" bei euch anstatt einer ernsthaften Diskussion. Da kann man einzig versuchen es aus der Sicht des anderen zu sehen und das Thema weitmöglichst gegessen haben.

Ich sag mal so, was deine Mutter nicht weiß macht sie nicht heiß. Auch wenn sowas immer als "hinterrücks" oder "verheimlichend" getan wird, oft wollen die Eltern das ganze dann auch nicht so genau wissen, solange man noch ein gutes und erfolgreiches Leben führt.

Natürlich regt sich deine Mutter auf, was soll sie denn sonst machen? Sie hat halt ihre Angst, dass du auf "die falsche Bahn" gerätst und sie weiß auch nur das was sie weiß oder besser gesagt wissen will. Da kannst du sagen was du willst, und umgekehrt ist dir doch auch egal was sie sagt. Du verstehst es vielleicht, aber was damit anfangen willst du auch nicht, ohne Zwang.
Du bist bestimmt noch jung, und willst dir vielleicht dadurch mehr "Eigenständigkeit" erkämpfen, dass du eigene Entscheidungen treffen kannst, aber egal wie alt man ist, man bleibt immer Kind der Eltern, und die machen sich ihr ganzes Leben lang Sorgen. Aber muss man sich Eigenständigkeit erkämpfen? Erarbeite es dir.

Mein Vorschlag wäre ja ihr nicht Videos oder etwas anderes zu zeigen, sondern ihr durch deine Taten zu zeigen, dass du das kannst. Überzeuge sie nicht davon, dass Gras in Ordnung ist, sondern dass du in Ordnung bist und dein Leben meisterst. Lüg sie nicht an, sondern sag was Sache ist ohne zu provizieren. Hat sie Bedenken, dann höre ihr zu und vermittle. Durch sowas würde sie eher ihre Meinung ändern. Nicht selbst entscheiden zu dürfen, sondern zu können. Das ist der Unterschied.
 
Mein Vorschlag wäre ja ihr nicht Videos oder etwas anderes zu zeigen, sondern ihr durch deine Taten zu zeigen, dass du das kannst. Überzeuge sie nicht davon, dass Gras in Ordnung ist, sondern dass du in Ordnung bist und dein Leben meisterst.

Stimmt. Aber wie soll er zeigen dass er in Ordnung ist, wenn er kifft? Was wären das für Taten? Gute Zeugnisse? Jeglicher Fehler seinerseits wird sofort auf seinen Cannabiskonsum bezogen werden. Er steht unter Beobachtung sozusagen. Da kann man praktisch nichts mehr richtig machen, nicht mehr zeigen dass man "in Ordnung" ist. Der kleinste Fehler und es lautet wieder mal "hast du wieder mal gekifft?"
 
Stimmt. Aber wie soll er zeigen dass er in Ordnung ist, wenn er kifft? Was wären das für Taten? Gute Zeugnisse? Jeglicher Fehler seinerseits wird sofort auf seinen Cannabiskonsum bezogen werden. Er steht unter Beobachtung sozusagen. Da kann man praktisch nichts mehr richtig machen, nicht mehr zeigen dass man "in Ordnung" ist. Der kleinste Fehler und es lautet wieder mal "hast du wieder mal gekifft?"

Dann ist das halt so. Das muss man dann halt schlucken. Im Endeffekt hat man die eigene "Entscheidungsmacht", aber wenn das Vertrauen geknickt ist, dann muss man halt mal die "Straffrage" aushalten und Rede und Antwort stehen. Sagen, dass es nicht daran lag, in einem ruhigen Ton erklären was passiert ist, warum es nicht geklappt hat und erwarten, dass es nicht akzeptiert wird. Das ist dann keine Sache des kiffens, sondern des Vertrauens.

Im Endeffekt weiß man doch dann selber dass es nicht daran lag, wenn einem nicht geglaubt wird, dann muss man das akzeptieren und es wieder versuchen. Nicht dass die Mutter einem glaubt, sondern für sich selbst.
 
Natürlich regt sich deine Mutter auf, was soll sie denn sonst machen? Sie hat halt ihre Angst, dass du auf "die falsche Bahn" gerätst und sie weiß auch nur das was sie weiß oder besser gesagt wissen will. Da kannst du sagen was du willst, und umgekehrt ist dir doch auch egal was sie sagt. Du verstehst es vielleicht, aber was damit anfangen willst du auch nicht, ohne Zwang.
Du bist bestimmt noch jung, und willst dir vielleicht dadurch mehr "Eigenständigkeit" erkämpfen, dass du eigene Entscheidungen treffen kannst, aber egal wie alt man ist, man bleibt immer Kind der Eltern, und die machen sich ihr ganzes Leben lang Sorgen. Aber muss man sich Eigenständigkeit erkämpfen? Erarbeite es dir.

Mein Vorschlag wäre ja ihr nicht Videos oder etwas anderes zu zeigen, sondern ihr durch deine Taten zu zeigen, dass du das kannst. Überzeuge sie nicht davon, dass Gras in Ordnung ist, sondern dass du in Ordnung bist und dein Leben meisterst. Lüg sie nicht an, sondern sag was Sache ist ohne zu provizieren. Hat sie Bedenken, dann höre ihr zu und vermittle. Durch sowas würde sie eher ihre Meinung ändern. Nicht selbst entscheiden zu dürfen, sondern zu können. Das ist der Unterschied.

Stimmt. Aber wie soll er zeigen dass er in Ordnung ist, wenn er kifft? Was wären das für Taten? Gute Zeugnisse? Jeglicher Fehler seinerseits wird sofort auf seinen Cannabiskonsum bezogen werden. Er steht unter Beobachtung sozusagen. Da kann man praktisch nichts mehr richtig machen, nicht mehr zeigen dass man "in Ordnung" ist. Der kleinste Fehler und es lautet wieder mal "hast du wieder mal gekifft?"

Ihr habt beide vollkommen recht! Meine Mutter will bestimmte Sachen nicht wissen. Sie wusste vermutlich schon bevor sie mich fragte dass ich kiffe. Sie hat mich eig nur gefragt weil irgendwo tief in ihr drin immer noch etwas gehofft hat, dass ich es doch nicht tue. Durch mein bejaen hab ich sie hald verletzt und enttäuscht. Aber manchmal wenn die Antwort auf eine Frage schon so offensichtlich ist, - und ich mir sicher sein kann verletzt zu werden - ist es doch manchmal besser lieber nicht nachzufragen.
Wie du auch sagtest ... es ist nun mal illegal und das ist der Hauptgrund warum sie so dagegen ist. Die Angst dass ich Probleme mit dem Gesetz bekomme ist ja nicht unbegründet.

Aber sie wird anfangs sicher bestimmte Verhaltensmuster meinerseits, auf da kiffen zurückführen. Auch wenn es nicht stimmt. Da hat @eduardo auch recht. Aber wie du schon sagtest, @learningmind, damit muss ich klar kommen.

Ich werde mein leben einfach so weiterführen wie ich es immer gemacht habe. Irgendwann sehen meine Eltern das kiffen nicht mehr (bildlich gesprochen) ... sie sehen dann dass alles seiner Dinge geht auch wenn ich kiffe.

Mal schauen was die nexten paar Wochen bringen ... ich halt euch auf dem laufenden 😉
 

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